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Urbane Poesie

Urbane Poesie von Ander,  Heike, Butz,  Konstantin, Reck,  Hans Ulrich
Das Verschwinden der Litfaßsäulen aus dem öffentlichen Raum markiert eine wichtige kultur- wie mediengeschichtliche Zäsur. Die Verteilung von rhetorischen Werbebotschaften im Raum weicht heute der telekommunikativen Vermittlung von ortlosen Persuasionsstrategien und Werbe-Adressierungen, die eigentlich Zeittechniken sind. Damit verändert sich auch der öffentliche Raum. Was dies medienphilosophisch, politisch, und kulturell bedeutet, wird in diesem Buch durch die exemplarische Dokumentation von Entwürfen erörtert, die von Künstlerinnen und Künstlern aus der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) für das Projekt '+25 KHM Litfaßsäulen' erstellt wurden und hier zusammen mit ästhetischen, soziologischen, semiotischen und kunstgeschichtlichen Analysen präsentiert werden. Autoren sind neben den Herausgebern: Konstantin Butz, Peter Gendolla, Mi You, Katja Nantke.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Gedächtnisparagone – Intermediale Konstellationen

Gedächtnisparagone – Intermediale Konstellationen von Berns,  Jörg Jochen, Bittrich,  Ursula, Böhme,  Hartmut, Bös,  Eva, Dickhaut,  Kirsten, Ernst,  Wolfgang, Heiser,  Sabine, Holm,  Christiane, Hülk-Althoff,  Walburga, Kittner,  Alma-Elisa, Knape,  Joachim, Neumann,  Birgit, Oesterle,  Guenter, Penzel,  Joachim, Reck,  Hans Ulrich, Reulecke,  Jürgen, van Laak,  Lothar
Die Erforschung von Erinnerungskulturen hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten zunehmend auf deren Medialität konzentriert und den konstruktiven Anteil hervorgehoben, den Medien bei der Repräsentation von Vergangenheit übernehmen. Sobald diese spezifische Leistungsfähigkeit zum Gegenstand von Medienkonkurrenzen wird, entsteht ein Gedächtnisparagone. Dabei macht der Vergleich die memorialen Mechanismen und Potenziale der Medien sichtbar und verhandelbar. Das Referenzmodell zu diesem produktiven Konkurrenzverhältnis bildet der klassische Paragone, der Wettstreit der Künste von Leonardo da Vinci bis zu Gotthold Ephraim Lessing, in dem immer auch die Gedächtnisfunktion von Text, Bild und Ton debattiert wurde. Die hier versammelten Beiträge gehen dieser kontroversen intermedialen Konstellation von antiken Traumdarstellungen nach. Das Themenspektrum reicht von mittelalterlichen Andachtsbüchern über barocke Opern und Medaillen um 1800 bis zur gegenwärtigen Medienkunst.
Aktualisiert: 2019-04-23
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Kritik der Kreativität

Kritik der Kreativität von Reck,  Hans Ulrich
"Kritik der Kreativität" geht den Paradoxien und Widersprüchen eines Themas nach, dem seit langer Zeit in Kultur und Gesellschaft nahezu hemmungslose Verehrung entgegengebracht wird. Das Buch skizziert trans- wie intrakulturelle Verzweigungen und eruiert Hintergründe von poetischen und theoretischen Ausdrucksformen, konzeptuelle Formulierungen und Modelle aus verschiedenen Bereichen in unterschiedlichsten Hinsichten. Es kommen europäische und außereuropäische Traditionen und Konzeptionen, archaische wie moderne, künstlerische und außerkünstlerische Motive zur Sprache. Besondere Bedeutung für ein methodisches Verstehen von Kunst und ästhetischer Kreativität generell haben darin das Verhältnis von Künsten und Wissenschaften, Spiel und Experiment, Theorien der Fantasie, die Geschichte der europäischen Künstlerausbildung sowie die differenten Konzeptionen des Schöpferischen, wie sie zum Beispiel die Aborigines oder die chinesische Zivilisation entfaltet haben. Die Abhandlung versteht sich als entwerfende Kartografie eines universalen Syndroms des Kreativen im Gesamtzusammenhang seiner Aspekte und Ausdruckspotenziale.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Kritik der Kreativität

Kritik der Kreativität von Reck,  Hans Ulrich
Wir leben in einer Epoche, die allem, was 'Kreativität' behaupten oder auch nur suggerieren kann, blind huldigt, ja diese nahezu vergöttert. Solche hemmungslose Verehrung verstellt den Blick auf Wesentliches. Man gewinnt den Eindruck, Kreativität sei eine unerschöpfliche Ressource für alle und jeden, jederzeit und bedingungslos abrufbar. Ist sie das? Nein, sie ist es nicht. Kreativität ist ein seltenes Vermögen innovativer und komplexer Transformation. Der rein individuelle Gesichtspunkt reicht nicht. Schöpferische Prozesse sind immer auch solche der Verausgabung und Verschwendung, Erschöpfung und gar Zerstörung. KRITIK DER KREATIVITÄT versucht, den Paradoxien und Widersprüchen des Themas nachzugehen. Das Buch skizziert trans- wie intrakulturelle Verzweigungen und eruiert Hintergründe von poetischen und theoretischen Ausdrucksformen, konzeptuelle Formulierungen und Modelle aus verschiedenen Bereichen in unterschiedlichsten Hinsichten. Das letzte Jahrhundert kann als das hervorstechende einer eigentlichen Vergötterung entfesselter Kreativität gelten. Zum Ende dieses selben Jahrhunderts hin wird die methodische Bearbeitung des Kreativen als einer 'erfindenden' Kunst der Artefakte und des Irregulären zum bestimmenden Modus von entgrenzter Kreativität für zahlreiche weitere soziale Bereiche und Systeme außerhalb der Künste. Die Abhandlung thematisiert europäische und außereuropäische Traditionen und Konzeptionen, archaische wie moderne, künstlerische und außerkünstlerische Motive. Besondere Bedeutung für ein methodisches Verstehen von Kunst wie von ästhetischer Kreativität generell haben darin: das Verhältnis von Künsten und Wissenschaften, Spiel und Experiment, Theorien der Phantasie, die Geschichte der europäischen Künstlerausbildung sowie die differenten Konzeptionen des Schöpferischen, wie sie z. Bsp. die Aborigines oder die chinesische Zivilisation entfaltet haben. Das Buch entfaltet das Spektrum in drei Hauptkapiteln: Zunächst geht es um die thematisch relevanten Dimensionen der Sprache, des Denkens und des Handelns. Es folgen Expositionen, Modelle und kulturelle Varianzen, die sich unter Anderem mit einer polykulturell angelegten Kunstgeschichte des Kreativen auseinandersetzen. Anschließend wird in Fallstudien die komplexe Kritik der Kreativität präzisiert. Ein Epilog zum Problem des 'Rests' beschließt die Abhandlung, die sich als eine entwerfende Kartographie des Syndroms des Kreativen versteht.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Pasolini – Der apokalyptische Anarchist

Pasolini – Der apokalyptische Anarchist von Reck,  Hans Ulrich
Pier Paolo Pasolini (1922 – 1975) erscheint von heute aus als eine der produktivsten und anregendsten Gestalten in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Nicht nur wegen seiner vielfachen Begabungen als Sprachforscher, Literat, Journalist und Filmer, sondern auch aufgrund seiner Themen bleibt er inspirierend und provokativ. Im heutigen Europa der Nivellierungen, Verordnungen und durch den Code politischer Korrektheit geschützter Verlogenheiten fehlt seine Stimme schmerzlich. Pasolini hat niemals die Archaik der abgelegenen Regionen nur verklärt oder den Fortschritt nur verdammt, sondern in der Aneignung beider Pole eine umfassende Poetik des experimentierenden Denkens entworfen. Hans Ulrich Recks Buch zeigt seine Aktualität: Dass Pasolini in so vielem bitter Recht bekommen hat, war Ausdruck seiner Hellsichtigkeit, untergründige Zeichen seiner Zeit eben nicht im Hinblick auf „große Thesen“ oder „Erzählungen“ zu lesen.
Aktualisiert: 2018-11-30
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Kritik der Kreativität

Kritik der Kreativität von Reck,  Hans Ulrich
Wir leben in einer Epoche, die allem, was 'Kreativität' behaupten oder auch nur suggerieren kann, blind huldigt, ja diese nahezu vergöttert. Solche hemmungslose Verehrung verstellt den Blick auf Wesentliches. Man gewinnt den Eindruck, Kreativität sei eine unerschöpfliche Ressource für alle und jeden, jederzeit und bedingungslos abrufbar. Ist sie das? Nein, sie ist es nicht. Kreativität ist ein seltenes Vermögen innovativer und komplexer Transformation. Der rein individuelle Gesichtspunkt reicht nicht. Schöpferische Prozesse sind immer auch solche der Verausgabung und Verschwendung, Erschöpfung und gar Zerstörung. KRITIK DER KREATIVITÄT versucht, den Paradoxien und Widersprüchen des Themas nachzugehen. Das Buch skizziert trans- wie intrakulturelle Verzweigungen und eruiert Hintergründe von poetischen und theoretischen Ausdrucksformen, konzeptuelle Formulierungen und Modelle aus verschiedenen Bereichen in unterschiedlichsten Hinsichten. Das letzte Jahrhundert kann als das hervorstechende einer eigentlichen Vergötterung entfesselter Kreativität gelten. Zum Ende dieses selben Jahrhunderts hin wird die methodische Bearbeitung des Kreativen als einer 'erfindenden' Kunst der Artefakte und des Irregulären zum bestimmenden Modus von entgrenzter Kreativität für zahlreiche weitere soziale Bereiche und Systeme außerhalb der Künste. Die Abhandlung thematisiert europäische und außereuropäische Traditionen und Konzeptionen, archaische wie moderne, künstlerische und außerkünstlerische Motive. Besondere Bedeutung für ein methodisches Verstehen von Kunst wie von ästhetischer Kreativität generell haben darin: das Verhältnis von Künsten und Wissenschaften, Spiel und Experiment, Theorien der Phantasie, die Geschichte der europäischen Künstlerausbildung sowie die differenten Konzeptionen des Schöpferischen, wie sie z. Bsp. die Aborigines oder die chinesische Zivilisation entfaltet haben. Das Buch entfaltet das Spektrum in drei Hauptkapiteln: Zunächst geht es um die thematisch relevanten Dimensionen der Sprache, des Denkens und des Handelns. Es folgen Expositionen, Modelle und kulturelle Varianzen, die sich unter Anderem mit einer polykulturell angelegten Kunstgeschichte des Kreativen auseinandersetzen. Anschließend wird in Fallstudien die komplexe Kritik der Kreativität präzisiert. Ein Epilog zum Problem des 'Rests' beschließt die Abhandlung, die sich als eine entwerfende Kartographie des Syndroms des Kreativen versteht.
Aktualisiert: 2020-01-13
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Still-Leben : Konstellationen des Abschieds

Still-Leben : Konstellationen des Abschieds von Fehlandt,  Christian, Reck,  Hans Ulrich, Röder,  Kornelia, Roloff,  Andreas, Schroeter,  Rolf, Uecker,  Günther
Die sechs Wustrower Tafeln sind eine Schenkung an Mecklenburg-Vorpommern. Sie entstanden Mitte der 90er Jahre auf der Ostsee-Halbinsel Wustrow, dem Kindheits- und Jugendort Günther Ueckers. Rolf Schroeter reiste als Beobachter dorthin. Er ging auf Spurensuche und fand einen Geschichtsort voller Magie. Die menschenleere Landschaft im Sperrgebiet hinter Rerik verbirgt die Relikte militärischer Konfrontation. Es sind Zeugnisse aggressiver Ideen, deren Narben die Vegetation überdeckt. Wind und Meer tun ihr Übriges. Die Erinnerung verblasst, doch die Phobien des Vergangenen sind noch gegenwärtig. Schroeter spürt ihnen mit der Kamera nach und macht sie sichtbar. Uecker interpretiert dies auf eigene Art, indem er die Bilder übernagelt und bemalt. Es entstehen sehr persönliche und auf die Landesgeschichte bezogene Zeitdokumente. Jedes der Objekte misst 80 x 123 cm. Die bearbeiteten Prints sind auf Leinen gedruckt und auf Sperrholz kaschiert. Jedes für sich ist ein Unikat. Als Namensbibliothek Günther Ueckers präsentiert die Landesbibliothek die sechs Wustrower Tafeln als Erste der Öffentlichkeit.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Urbane Poesie

Urbane Poesie von Ander,  Heike, Butz,  Konstantin, Reck,  Hans Ulrich
Das Verschwinden der Litfaßsäulen aus dem öffentlichen Raum markiert eine wichtige kultur- wie mediengeschichtliche Zäsur. Die Verteilung von rhetorischen Werbebotschaften im Raum weicht heute der telekommunikativen Vermittlung von ortlosen Persuasionsstrategien und Werbe-Adressierungen, die eigentlich Zeittechniken sind. Damit verändert sich auch der öffentliche Raum. Was dies medienphilosophisch, politisch, und kulturell bedeutet, wird in diesem Buch durch die exemplarische Dokumentation von Entwürfen erörtert, die von Künstlerinnen und Künstlern aus der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) für das Projekt '+25 KHM Litfaßsäulen' erstellt wurden und hier zusammen mit ästhetischen, soziologischen, semiotischen und kunstgeschichtlichen Analysen präsentiert werden. Autoren sind neben den Herausgebern: Konstantin Butz, Peter Gendolla, Mi You, Katja Nantke.
Aktualisiert: 2020-01-10
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Kreativität des Findens – Figurationen des Zitats

Kreativität des Findens – Figurationen des Zitats von Bickenbach,  Matthias, Blamberger,  Günter, Borkenhagen,  Christina, Boschung,  Dietrich, Greub,  Thierry, Haverkamp,  Anselm, Jacobs,  Carol, Kohns,  Oliver, Meinecke,  Thomas, Menke,  Bettine, O’Hara,  Dan, Pantenburg,  Volker, Reck,  Hans Ulrich, Roussel,  Martin, Schestag,  Thomas, Sussman,  Henry, Takahashi,  Teruaki, Tsuchida,  Kosuke, Wirth,  Uwe
»Das Zitat ist also ein ausgeschnittenes Muster (wie bei copy and paste) einer (meist) größeren Komposition, artikulierbar in einer bestimmten Mediensprache bzw. in einem Hybrid von verschiedenen.« Henry Sussman »So stellt sich jenseits der intertextuellen Befunde, dass und welche Schauerromane einander zitieren, gerade in dieser literarischen Gattung heraus, dass die Darstellung der Angst selbst immer und nicht nur im Schauerroman erstaunlich stereotyp und also von einer Wiederholungsstruktur geprägt ist.« Matthias Bickenbach »Was ist ein Raubkopiebild? Was bedeutet es, eine SMS zu schicken? Was bedeutet es zu verbinden oder in diesem Sinne verbunden zu sein? Für wen sind diese SMS bestimmt, und wen erreichen sie? […] – Fragen, die wir wiederholt gezwungen sind, uns zu stellen.« Carol Jacobs »Vergleicht man die […] Elemente des Äußeren der Haldensteiner Burg mit Zumthors Bruder-Klaus-Kapelle, so lassen sich […] Zitate der Burgruine Haldenstein identifizieren. […] Doch […] eine solche Kenntnis reicht […] nicht aus«. Thierry Greub »Die ›Filme‹ […] müssen deshalb weniger als klar konturierte Objekte und Gegenstände einer Operation denn als Subjekte und Agenten des Zitierens aufgefasst werden. Nur Bewegung kann Bewegung zitieren.« Volker Pantenburg »Jede Ex-Zitation und deren Figuration spielt sich ab an der Grenze zwischen der Potentialität des Sagens und dem jeweiligen Redeereignis, das diese jeweils aktualisiert und diese verstellt haben wird.« Bettine Menke »Als Schriftsteller habe ich allerdings die Freiheit, ohne Anführungszeichen zu zitieren, nicht alles restlos klären zu müssen. Ich kann auch das Oszillieren zulassen – das ist vielleicht die Freiheit der Kunst.« Thomas Meinecke
Aktualisiert: 2019-09-25
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