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Das kritische Potenzial der philosophischen Anthropologie

Das kritische Potenzial der philosophischen Anthropologie von Raulet,  Gérard
Seit einigen Jahren ist ein erneuter Anlauf zu einer produktiven Konfrontation von Kritischer Theorie und Philosophischer Anthropologie zu beobachten. Unter Berücksichtigung der verborgenen Anthropologie der neueren französischen politischen Philosophie radikalisiert das vorliegende Buch diesen Ansatz in der Richtung einer Anerkennung des Leibs und der Primärvorgänge. Im Kontext der weltweiten Seuche, in der es entstanden ist, wurde immer plausibler, dass der Brennpunkt der Konfrontation in der Biopolitik als dem Kern des Politischen liegt. Neben einigen bereits erschienenen Aufsätzen, die zur Eingliederung in dieses Buchprojekt überarbeitet wurden, besteht der Band hauptsächlich aus unveröffentlichten Texten, die alle auf diese theoretisch-praktische Absicht fokussieren. Ausgehend von dem Aufruf, über den Anthropologieverdacht hinauszudenken, wird versucht, die Konfrontation der Kritischen Theorie mit der Philosophischen Anthropologie auf die Spitze zu treiben, damit der Kritischen Theorie nicht wieder die Impulse und Erkenntnismittel abhanden kommen, die sie beim Übergang von ihrer ersten Periode (dem Programm von 1937) zur zweiten (der Dialektik der Aufklärung) freigelegt hatte und die in den Entwürfen ihrer neueren Vertreter eher im Hintergrund stehen. Die letzten Kapitel verstehen sich als ein Beitrag zu dieser prospektiven Anwendung. Es könnte durchaus der Fall sein, dass die Philosophische Anthropologie keineswegs auf den Hund kommt, sondern trotz herrschenden Hundewetters in der Geschichtsphilosophie sich als unerlässlicher Anhaltspunkt erweist. Der Autor: Professor Gérard Raulet lehrte als ordentlicher Professor für deutsche Ideengeschichte an der Universität Paris-Sorbonne.
Aktualisiert: 2020-09-21
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Das kritische Potenzial der philosophischen Anthropologie

Das kritische Potenzial der philosophischen Anthropologie von Raulet,  Gérard
Seit einigen Jahren ist ein erneuter Anlauf zu einer produktiven Konfrontation von Kritischer Theorie und Philosophischer Anthropologie zu beobachten. Unter Berücksichtigung der verborgenen Anthropologie der neueren französischen politischen Philosophie radikalisiert das vorliegende Buch diesen Ansatz in der Richtung einer Anerkennung des Leibs und der Primärvorgänge. Im Kontext der weltweiten Seuche, in der es entstanden ist, wurde immer plausibler, dass der Brennpunkt der Konfrontation in der Biopolitik als dem Kern des Politischen liegt. Neben einigen bereits erschienenen Aufsätzen, die zur Eingliederung in dieses Buchprojekt überarbeitet wurden, besteht der Band hauptsächlich aus unveröffentlichten Texten, die alle auf diese theoretisch-praktische Absicht fokussieren. Ausgehend von dem Aufruf, über den Anthropologieverdacht hinauszudenken, wird versucht, die Konfrontation der Kritischen Theorie mit der Philosophischen Anthropologie auf die Spitze zu treiben, damit der Kritischen Theorie nicht wieder die Impulse und Erkenntnismittel abhanden kommen, die sie beim Übergang von ihrer ersten Periode (dem Programm von 1937) zur zweiten (der Dialektik der Aufklärung) freigelegt hatte und die in den Entwürfen ihrer neueren Vertreter eher im Hintergrund stehen. Die letzten Kapitel verstehen sich als ein Beitrag zu dieser prospektiven Anwendung. Es könnte durchaus der Fall sein, dass die Philosophische Anthropologie keineswegs auf den Hund kommt, sondern trotz herrschenden Hundewetters in der Geschichtsphilosophie sich als unerlässlicher Anhaltspunkt erweist. Der Autor: Professor Gérard Raulet lehrte als ordentlicher Professor für deutsche Ideengeschichte an der Universität Paris-Sorbonne.
Aktualisiert: 2020-09-24
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Positive Barbarei

Positive Barbarei von Raulet,  Gérard
Gérard Raulet verfolgt in seinem Buch den Wandel der politischen und sozialen Repräsentationsformen von dem antiken Ornamentum, das seinen Ort in der Rhetorik und in der Architektur hatte, bis zur Expressivität der zeitgenössischen "präsentativen" Kultur. Er zeigt den engen Zusammenhang zwischen der symbolischen Ordnung, der Begründung politischer Legitimität und der jeweiligen Verfassung und Rolle der politischen Öffentlichkeit, von der Seite der repräsentativen Problematik erfasst: Dargestellt wird die Transformation der religiös verbürgten politischen Repräsentation in eine demokratische und darüber hinaus in die expressiven Formen der zeitgenössischen "präsentativen" Kultur, die an den politischen Bewusstseinsbildungsprozessen zehrt.
Aktualisiert: 2020-09-10
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Politik des Ornaments

Politik des Ornaments von Raulet,  Gérard
Gérard Raulet verfolgt in seinem Buch den Wandel der politischen und sozialen Repräsentationsformen von dem antiken Ornamentum, das seinen Ort in der Rhetorik und in der Architektur hatte, bis zur Expressivität der zeitgenössischen "präsentativen" Kultur. Er zeigt den engen Zusammenhang zwischen der symbolischen Ordnung, der Begründung politischer Legitimität und der jeweiligen Verfassung und Rolle der politischen Öffentlichkeit, von der Seite der repräsentativen Problematik erfasst: Dargestellt wird die Transformation der religiös verbürgten politischen Repräsentation in eine demokratische und darüber hinaus in die expressiven Formen der zeitgenössischen "präsentativen" Kultur, die an den politischen Bewusstseinsbildungsprozessen zehrt.
Aktualisiert: 2020-07-10
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Philosophische Anthropologie nach 1945

Philosophische Anthropologie nach 1945 von Plas,  Guillaume, Raulet,  Gérard
Schlägt man in den Kompendien zur Soziologie und Philosophie nach, so bekommt man leicht den Eindruck, als sei die Philosophische Anthropologie nach 1945 geradezu in Vergessenheit geraten. Trotz der schweren politischen Belastung einiger ihrer Vertreter zeigt freilich die zwar kontroverse, aber gerade dadurch überaus intensive Rezeption Arnold Gehlens - diesem "beunruhigendsten Intellekt" (Habermas) -, dass dem nicht so gewesen ist. Allerdings kennzeichnet sich die wissenschafliche Landschaft der Nachkriegszeit durch tiefgreifende epistemologische Umbrüche. In den 1950er Jahren gewinnt eine "Kulturanthropologie" an Boden, die sich nicht mehr auf den von Rothacker inaugurierten und von Gehlen fortgeführten Theoriekomplex beruft, sondern in den allermeisten Fällen an der empirischen Cultural Anthropology US-amerikanischer Herkunft orientiert. Einerseits weicht die ehemals umfassende Frage nach dem Menschen immer mehr einer Vielzahl von spezialisierten Ansätzen; andererseits wird das Erbe der anthropologisch fundierten Institutionstheorie Gehlens von Luhmann in eine Systemtheorie übersetzt, die eine Art Gegenstück zu dem in Frankreich zeitgleich proklamierten "Tod des Menschen" bildet. Die Fragestellung des vorliegenden Bandes entzündet sich an der Feststellung, dass trotz alledem in Deutschland wie in Frankreich die philosophische Anthropologie keineswegs nur unterschwellig fortlebt, sondern dass man gern mit ihr kokettiert und dass sie vor allem in historischen und geistigen Krisenzeiten als Rekurs fungiert. Man geht hier den Diskursstrategien auf die Spur, in welchen der anthropologisch-philosophische Ansatz weiterhin eine Rolle spielt, und fragt nach den Gründen dieser nachhaltigen Prägnanz. Gérard Raulet lehrt als ordentlicher Professor für deutsche Ideengeschichte an der Universität Paris-Sorbonne. Guillaume Plas ist wissenschaftlicher Assistent an der Universität Paris-Sorbonne.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Das befristete Dasein der Gebildeten

Das befristete Dasein der Gebildeten von Raulet,  Gérard
Die Zwischenkriegszeit ist als ideologische Gemengelage bezeichnet worden. Die Gebildeten jener Zeit waren vom Prekären ihrer Situation so tief überzeugt, dass sie vor keinem intellektuellen Wagnis zurückschreckten. Das gilt auch für Walter Benjamin, der keineswegs nur Beobachter war, sondern dezidiert Position bezog. Benjamins Beschäftigung mit der französischen Intelligenz lehrt viel über die geistige Verfassung der unkonventionellsten und progressivsten Kreise der Zwischenkriegszeit. Ihre Beschreibung verändert nachdrücklich das stereotype Bild, das Benjamin als einen linkspolitisch fest verankerten Intellektuellen stilisiert. In jenen Umbruchsjahren interessiert er sich grundsätzlich für alle Denkexperimente, die an der etablierten gesellschaftlichen und politischen Ordnung rütteln - und thematisiert dabei Formen und Möglichkeiten des Engagements. Viele der Autoren, mit denen Benjamin sich befasst, blieben aufgrund ihrer Lebensweise gesellschaftliche Randfiguren: Sie sind Juden, Homosexuelle oder Konvertiten und verstehen sich als Außenseiter. Proust, Jouhandeau, Green und anderen hat diese Rolle laut Benjamin die Fähigkeit verliehen, etablierte Überzeugungen zu untergraben. Sie werden zu kulturellen Unruheherden. Raulets Studie geht dabei insbesondere der Frage nach, inwiefern dieses Vermögen als kritischer Maßstab dienen kann, um Benjamins ausgeprägtes Interesse für rechte Denker, die sogenannten Nonkonformisten der 1930er Jahre, zu verstehen. Das Urteil, das er schließlich über die Mitglieder des Collège de Sociologie - Alexandre Kojève, Georges Bataille, Roger Caillois - fällen wird, lenkt den Blick auf die politischen Gefahren der Denkexperimente der dreißiger Jahre und zugleich auf die ernüchternde Aussichtslosigkeit seines eigenen »positiven Barbarentums«.
Aktualisiert: 2020-09-25
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Geschichte der politischen Ideengeschichte

Geschichte der politischen Ideengeschichte von Llanque,  Marcus, Raulet,  Gérard
Dieses Buch ist keine Geschichte der politischen Philosophie, sondern eine Geschichte der politischen Philosophiegeschichte. Das ist ein großer Unterschied: Es werden nicht Systeme vorgestellt, sondern Diskursstrategien erkundet. Untersucht wird die Art und Weise, wie die politische Wissenschaft ihre Geschichte schreibt und zu diesem Zweck die politische Ideengeschichtsschreibung ggfs. auch zu politischen Zwecken mobilisiert. Insbesondere wird dadurch der Siegeszug des Liberalismus im okzidentalen Denken diskursanalytisch dargelegt.
Aktualisiert: 2020-09-21
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Zeitschrift für kritische Theorie

Zeitschrift für kritische Theorie von Branding,  Hauke, Dannemann,  Rüdiger, Duarte,  Rogdrigo, Ette,  Wolfram, Gandesha,  Samir, Greiert,  Andreas, Groß,  Pola, Hartle,  Johan F., Hofstätter,  Antonia, Konicz,  Tomasz, Krämer,  Sven, Leslie,  Esther, Martin,  Stewart, Negt,  Oskar, Raulet,  Gérard, Schweppenhäuser,  Gerhard, Stubenrauch,  Heiko, Voropai,  Liuodmila, Zamora,  José A.
Die »Zeitschrift für kritische Theorie« ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren versucht. www.zkt.zuklampen.de
Aktualisiert: 2019-10-28
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Konkurrenz der Paradigmata.

Konkurrenz der Paradigmata. von Plas,  Guillaume, Raulet,  Gérard
Band 1 Guillaume Plas und Gérard Raulet Einleitung Joachim Fischer Philosophische Anthropologie Kontrast zu anderen Denkansätzen Wolfhart Henckmann Phänomenologie und Anthropologie Michael Großheim Heidegger und philosophische Anthropologie Ein Überblick Kai Haucke Das Sein und der Mensch Überlegungen zu einer Anthropologie Heideggers Hans Rainer Sepp Erlebnis und Handlung versus Reflexion Grundannahmen der Anthropologie in Arnold Gehlens 'absoluter Phänomenologie' Hans Rainer Sepp Kultur und Differenz Die kulturkritischen Konzepte von Eugen Fink und Jan Patocka Guillaume Plas Philosophische Anthropologie zwischen Phänomenologie und Lebensphilosophie Das Beispiel der Anthropologie von Hermann Schmitz Gérard Raulet Ein fruchtbares Missverständnis Zur Geschichte der Bergson-Rezeption in Deutschland Heike Delitz Lebensphilosophie und Philosophische Anthropologie Henri Bergson und Helmuth Plessner Band 2 Franck Delannoy Über Dilthey hinaus Gadamers indirekter Bezug zur philosophischen Anthropologie Franck Delannoy Die Rehabilitierung der Endlichkeit als Grundlage der Gadamerschen Kulturkritik Wolfgang Bialas Anthropologie als Kulturphilosophie der symbolischen Formen: Ernst Cassirer Heike Delitz Zur Differenz des Denkansatzes von Cassirer und Plessner Gerald Hartung Im Gesichtskreis des Lebens Nicolai Hartmanns naturphilosophischer Ansatz einer philosophischen Anthropologie Guillaume Plas Philosophische Anthropologie als Anti-Soziologie Erich Rothackers früher Entwurf einer Kulturanthropologie im theoretischen Feld der Weimarer Republik Gérard Raulet Kritische Theorie und Ethnologie Die "kulturelle Anthropologie" der Dialektik der Aufklärung Karl-Siegbert Rehberg Philosophische Anthropologie als Grundlagenwissenschaft, Faszinosum oder reflexive Grenzbestimmung für die Soziologie? Autoren
Aktualisiert: 2020-01-01
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Philosophische Anthropologie. Themen und Aufgaben

Philosophische Anthropologie. Themen und Aufgaben von Fischer,  Joachim, Neschke,  Ada, Raulet,  Gérard, Sepp,  Hans R
Inhaltsverzeichnis Editorial Philosophische Anthropologie - Themen und Positionen PHILOSOPHISCHE ANTHROPOLOGIE URSPRÜNGE UND AUFGABEN Ada Neschke und Hans Rainer Sepp Zur Einführung Ada Neschke Philosophische Anthropologie - ihre Aktualität und ihre Geschichte RÜCKBLICK: ANKNÜPFUNGEN AN DILTHEY Hans-Ulrich Lessing Der ganze Mensch Grundzüge von Diltheys philosophischer Anthropologie Jean-Claude Gens Kategorien der Psycho-Anthropologie bei Dilthey Zur Begründung der Geisteswissenschaften Hans Rainer Sepp Widerstandserlebnis Schelers Anknüpfung an Dilthey Hans-Ulrich Lessing Helmuth Plessner und Wilhelm Dilthey Christian Thies Gehlens Kritik an Dilthey Zum Verhältnis von Anthropologie und Lebensphilosophie Ada Neschke Arnold Gehlens Kategorienforschung als Grundlage seiner Kritik an Wilhelm Dilthey Guy van Kerckhoven Vinculum rationis und reales Lebensband Zur "anthropologischen Reduktion" in der Phänomenologie AUSBLICK: PHILOSOPHISCHE ANTHROPOLOGIE HEUTE Joachim Fischer Philosophische Anthropologie Zum Identitätskern eines Denkansatzes (Scheler, Plessner, Gehlen) Christian Thies Philosophische Anthropologie als Forschungsprogramm Die Autoren Personenregister
Aktualisiert: 2020-01-01
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