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Solomon Isakitsch Medschghanuaschwili

Solomon Isakitsch Medschghanuaschwili von Ardasiani,  Lawrenti, Breuer,  Theo, Lisowski,  Maja, Pop,  Traian, Tsipuria,  Bela
Für das Verständnis zeitgenössischer Literatur ist es erforderlich, auch die Klassiker der jeweiligen Literatur zu kennen. Deshalb haben wir uns vorgenommen, dem deutschsprachigen Publikum neben herausragenden Gegenwartsautorinnen und -autoren aus dem Kaukasus auch eine Auswahl von Werken klassischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus dieser Region zu präsentieren. Die Veröffentlichung des Romans Solomon Isakitsch Medschghanuaschwili von Lawrenti Ardasiani und bedeutender Werke von Autorinnen und Autoren wie Egnate Ninoschwili, Ekaterine Gabaschwili, Tschola Lomtatidse, Niko Lomouri und Micheil Dschawachischwili legen den Grundstein für unser Bemühen, nicht allein der georgischen, sondern der gesamten kaukasischen Literatur, die wir für bahnbrechend halten, eine Wohnstatt im deutschen Sprachraum zu bieten. Wir hoffen, mit diesen literarischen Wurzeln großer kaukasischer Literaturen insbesondere dem Verständnis unserer kaukasischen Gegenwartsautorinnen und -autoren den Weg zu bereiten. Uli Rothfuss und Traian Pop (Herausgeber der Kaukasischen Bibliothek) Lawrenti Ardasianis Tiflis vermittelt ein anschauliches Bild des urbanen Raums, wie er in der Literatur des 19. Jahrhunderts dargestellt wird. Der Tataren-Majdan als Handelsplatz vereint sämtliche – geradezu modellhaften – Charakteristika des städtischen Raums von Tiflis: Buntheit und Viel- falt, Käufer und Verkäufer, Bauern und Stadtbewohner, Fremde und Einheimische, Arme und Reiche, Gewinn und Verlust sowie – nicht zuletzt – das Glücksspiel (...) Bela Tsipuria
Aktualisiert: 2021-09-17
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Mit den Augen von Morgen

Mit den Augen von Morgen von Aramazd,  Sevak, Avagyan,  Arevshat, Davoyan,  Razmik, Edoyan,  Henrik, Galstyan,  Gohar, Grigoryan,  Hovhannes, Hakobyan,  Vardan, Harents,  Edvard, Hovhannes,  Davit, Karapetyan,  Andranik, Manukyan,  Khachik, Militonyan,  Edvard, Movses,  Hakob, Pop,  Traian, Rothfuss,  Uli, Sarukhan,  Hrachya, Voskanyan,  Ruzanna, Wöhrmann,  Bettina
Mein besonderer Dank gilt Albert Nalbandyan, Chefredakteur der Zeitschrift Literaturnaja Armenia, durch dessen Arbeit diese Anthologie erst möglich wurde. Er hat nach unseren Gesprächen im Jahr 2019 in Jerewan die Texte der älteren Generation ausgewählt und ins Russische übersetzt. Des Weiteren danke ich Edvard Militonyan, der die Texte der jüngeren Generation ausgewählt hat, sowie den jeweils erwähnten Übersetzern ins Russische. Mein ganz persönlicher Dank geht an Sevak Aramazd, der mir bei meiner Arbeit stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden hat. Nicht zuletzt danke ich allen in dieser Anthologie vertretenen Autorinnen und Autoren für ihre wunderbaren Texte. Bettina Wöhrmann Übersetzer und Übersetzerinnen Albert Nalbandyan (Texte der älteren Generation), Konstantin Sharakyan (Gohar Galstyan, Khachik Manukyan), Gurgen Barents (Gohar Galstyan, Edvard Harents, Andranik Karapetyan), Gayane Harutyunyan (Edvard Harents), Lilit Meliksetyan (Edvard Harents) übersetzten die Texte der genannten Autoren aus dem Armenischen ins Russische. Edvard Militonyan stellte die weiteren Texte der jüngeren Generation in russischer Sprache zur Verfügung. Die Texte von Sevak Aramazd wurden vom Autor selbst wörtlich ins Deutsche übertragen. Auf Basis dieser Übersetzungen entstanden die deutschen Fassungen von Bettina Wöhrmann.
Aktualisiert: 2021-09-13
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Mondsüchtig

Mondsüchtig von Gehrisch,  Eleonora, Pop,  Traian
Eleonora Gehrisch, Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Sprachwissenschaft und Romanistik Kulturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Lateinamerikastudien, Publikation der Aufsatzsammlung Von Macchu Piccu nach Iberien unter dem Pseudonym Ellen Müller-Pons, Promotion in der Indogermanistik, Veröffentlichung der Dissertation unter dem Titel Die lykischen Inschriften im Spiegel ihrer Sprache, Übersetzungen aus dem Polnischen und Spanischen, Lyrik, Essayistik, Publikationen in den Zeitschriften „Ostragehege“ (Dresden), „Rhein!“ (Düsseldorf) und „Pomosty“ (Breslau), lebt in Dresden.
Aktualisiert: 2021-09-09
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In der Sprache brennt noch Licht

In der Sprache brennt noch Licht von Pop,  Traian, Samson,  Horst
Jeder Dichter vagabundiert wie Odysseus durch die Jahr- hunderte, über die Meere und durch alle Himmeln, durch seine Ruinen und Siege, streift durchs Universum wie der Wind, von da nach dort und zurück, erkannt nur von seinem Hund. Aber an einem Ort der Welt, da braucht er ein Stück Land, Papier, auf dem ein Unbehauster seine Sprach- burg bauen kann, trutzig, aus Ziegeln, Zeilen und all den Erinnerungsfetzen, aus wichti- gem Nichtigem und nichtigem Wichtigem, aus Sequenzen, Glück und Ewigkeiten, aus Farben, Tönen, Strichen, aus viel Licht und mit großen Fenstern, Stein auf Stein. Horst Samson
Aktualisiert: 2021-08-19
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Beleuchtete Busse in denen keiner saß / Şi trec autobuze goale.

Beleuchtete Busse in denen keiner saß / Şi trec autobuze goale. von Dusil,  Dagmar, Hurezeanu,  Emil, Ieronim,  Ioana, Pop,  Traian, Wächter,  Gerhild
Für die rumänische Übersetzung der Gedichte Dagmar Dusils zeichnet Ioana Ieronim, deren Gedichte aus dem Rumänischen von Dagmar Dusil ins Deutsch übertragen wurden. Der Ferndialog, der während der Zeit der Pandemie zwischen Bamberg und Washington D.C. stattgefunden hat, beinhaltete nicht nur den Austausch der Gedichte sondern auch eine intensive und fruchtbare Zusammenarbeit während der Übersetzungsphase. Versiunea românească a poemelor de Dagmar Dusil a fost realizată de Ioana Ieronim, ale cărei poeme românești au fost traduse în limba germană de Dagmar Dusil. Dialogul de la distanță – între Bamberg și Washington DC, la vreme de COVID 19 – a implicat nu numai schimbul de poeme, dar și colaborarea în demersul traducerii.
Aktualisiert: 2021-08-19
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Maskierte Welt

Maskierte Welt von Aescht,  Georg, Bijan,  Sorin, Pop,  Traian, Sângeorzan,  Adrian
Ich glaube, wir werden noch lange Masken tragen, selbst wenn sie nicht mehr nötig sind. Der Maskenzwang ist in Amerika vielerorts aufgehoben worden, aber die Leute laufen immer noch maskiert herum. Ich entsinne mich, wie sehr ich mich vor Jahren wunderte, wenn ich Menschen auf Flughäfen oder ganze Reisegruppen mit Schutzmasken sah, welche die alten Städte Europas oder die neuen Amerikas besichtigten. Anfangs dachte ich, sie trügen sie wegen einer möglichen Pollen- oder Pflanzenallergie oder als Schutz gegen den Staub einer allzu alten oder allzu neuen Geschichte. Die Masken erschienen eher wie ein Schutzschirm gegen die Umgebung. Nun sind wir soweit, dass wir sie alle tragen, als Teil einer Pflichtuniform. Ich hatte mich daran gewöhnt, an Blicken und Stimmen Menschen zu erkennen, die aus einem anderen Territorium kamen. Jenem der Angst. Wenn wir nicht aufpassen, könnte die Maske zum Zubehör unserer Alltagskleidung werden. Zur Kleidungsroutine wie die Krawatte für Männer oder hochhackige Schuhe für Frauen. An meinem Fenster fährt gerade ein Auto vorüber, in dem nur der Fahrer sitzt. Er trägt Maske und hält die Fenster geschlossen, obwohl die Frühlingssonne wärmt. Draußen unter der Dachrinne desselben Hauses spielt sich etwas eigentlich weit Schrecklicheres ab. Ein riesenhafter Rabe hat den Augenblick genutzt und sich aus dem Nest eines Drosselpaares eines der nackten Jungen geschnappt, die mit aufgesperrten Schnäbeln die Fütterung erwarten. Der Rabe verschlingt es im Flug, während ihn der Singvogel, der mir die Brotkrumen fast aus der Hand frisst, besinnungslos angreift. Um uns her, weit weg oder in der Nähe, findet beinahe ununterbrochen ein unsichtbares Massaker statt. Viren, Bakterien, Insekten, Vögel, Menschen und unerfüllte Träume werden ständig von den Raben der Gier und des Hungers geraubt und vertilgt. Der Dichter kann lediglich aus seinen Versen verborgene Nester bauen, die nur jene entdecken, die nach Worten und nach keimenden Samenkörnern suchen.
Aktualisiert: 2021-08-19
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Maskierte Welt / Lume mascată

Maskierte Welt / Lume mascată von Aescht,  Georg, Bijan,  Sorin, Pop,  Traian, Sângeorzan,  Adrian
Der Dichter kann lediglich aus seinen Versen verborgene Nester bauen, die nur jene entdecken, die nach Worten und nach keimenden Samenkörnern suchen. (...) An meinem Fenster fährt gerade ein Auto vorüber, in dem nur der Fahrer sitzt. Er trägt Maske und hält die Fenster geschlossen, obwohl die Frühlingssonne wärmt. Draußen un- ter der Dachrinne desselben Hauses spielt sich etwas eigentlich weit Schrecklicheres ab. Ein riesenhafter Rabe hat den Augenblick genutzt und sich aus dem Nest eines Drosselpaares eines der nackten Jungen geschnappt, die mit aufgesperrten Schnäbeln die Fütterung erwarten. Der Rabe verschlingt es im Flug, während ihn der Singvogel, der mir die Brotkrumen fast aus der Hand frisst, besinnungslos angreift. Um uns her, weit weg oder in der Nähe, findet beinahe ununterbrochen ein unsichtbares Massaker statt. Viren, Bakterien, Insekten, Vögel, Menschen und unerfüllte Träume werden ständig von den Raben der Gier und des Hungers geraubt und vertilgt. (...) Ich glaube, wir werden noch lange Masken tragen, selbst wenn sie nicht mehr nötig sind! Der Mas- kenzwang ist in Amerika vielerorts aufgehoben worden, aber die Leute laufen immer noch maskiert herum. Ich entsinne mich, wie sehr ich mich vor Jahren wunderte, wenn ich Menschen auf Flughäfen oder ganze Reisegruppen mit Schutzmasken sah, welche die alten Städte Europas oder die neuen Amerikas besichtigten. Anfangs dachte ich, sie trügen sie wegen einer möglichen Pollen- oder Pflanzenallergie oder als Schutz gegen den Staub einer allzu alten oder allzu neuen Geschichte. Die Masken erschienen eher wie ein Schutzschirm gegen die Umgebung. Nun sind wir soweit, dass wir sie alle tragen, als Teil einer Pflicht- uniform. Ich hatte mich daran gewöhnt, an Blicken und Stimmen Menschen zu erkennen, die aus einem anderen Territorium kamen. Jenem der Angst. Wenn wir nicht aufpassen, könnte die Maske zum Zubehör unserer Alltagskleidung werden. Zur Klei- dungsroutine wie die Krawatte für Männer oder hochhackige Schuhe für Frauen. Adrian Sângeorzan
Aktualisiert: 2021-08-19
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Bruchstücke einer Behausung

Bruchstücke einer Behausung von Breuer,  Theo, Feldberg,  Marcell, Pop,  Traian
Bruchstücke einer Behausung ist Marcell Feld-bergs erstes Buch im Pop Verlag.. Marcell Feldberg, Jahrgang 1968, studierte Kirchenmusik, Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie. Er lebt und arbeitet als Kirchenmusiker in Willich bei Düsseldorf. Seit 2004 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der »Forschungsstelle für Sepulkralmusik« an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf und in dieser Funktion als Dozent und Referent tätig.Gedichtveröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. Zuletzt erschienen Korrespondenz und Kalender. Archiv der Bilder CCXXIX – CCLXXV (Radius Verlag) und Ephemeriden. Aufzeichnungen mit Linoldrucken von Nicolas Poignon (Emanuel von Baeyer Gallery/London).
Aktualisiert: 2021-07-29
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Drachenköpfe

Drachenköpfe von Pop,  Traian, Schlattner,  Eginald
„Ich spürte das Mühlrad in meinem Kopf. Verwirrt fragte ich mich: Was nun? Womit beginnen? Was sagen? Was nicht? Viele Jahre waren vergangen, seit ich ohne Abschied und ohne Ausrede das Drachenhaus in Kronstadt verlassen hatte. Wo sie, Anita Mirjam, mich aufgenommen hatte, aufgelesen von der Straße, und wo wir in zwei Dachstübchen nebeneinander gehaust hatten, jeder beschirmt vom Drachenkopf eines Wasserspeiers, Klingsors Lindwürmern, die hoch über der Schwarzgasse im Grünspan aufleuchteten.“ Eginald Schlattner In Transsylvanien ist nicht nur der allseits bekannte Dracula als historisch-reale, vor allem aber als mythisch-fiktionale Gestalt beheimatet, sondern auch der mittelalterliche Sänger und Zauberer Klingsor. Hält er sich in Kronstadt auf, dann erglühen die Drachenköpfe an den Dachtraufen seines Hauses in der verwinkelten Altstadt, gemeinhin „Drachenhaus“ genannt. Angeregt von Iris Wolffs gleichnamiger Erzählung, die nach dem Ende der kommunistischen Diktatur 1989 angesiedelt ist, erinnert sich Eginald Schlattner in seinem neuen Roman an die alles andere als friedvollen frühen 1960er-Jahre, als auch er kurzfristig im Drachenhaus Unterschlupf findet. Und selbst wenn sich der Zauberer Klingsor zu dieser Zeit nicht in der siebenbürgischen Stadt im Karpatenbogen aufhält, die Dachtraufen also nicht erglühen, geschieht immer wieder nie Dagewesenes, treten immer wieder Figuren in Erscheinung, deren Verhaltens- und Handlungsweisen nicht selten drachenhafte Züge offenbaren. Wenn die jüdische Harfenspielerin Svetlana, aufgewühlt durch die Lektüre von Elie Wiesels „Die Nacht zu begraben, Elischa“, zum ersten Mal über ihre Internierung in den Konzentrationslagern Theresienstadt und Buchenwald berichtet, wenn die bessarabische Bojarin Anastasia, die jahrelang einen deutschen SS-Offizier als ihre vermeintlich schwer kranke Mutter versteckt gehalten hat, ihn nach seinem Tod unerkannt zu begraben versucht oder wenn der Securitate-Major Blau nach der Erkundung eines unterirdischen Geheimgangs, der von der Stadtmauer zum Drachenhaus führt, plötzlich aus dem Untergrund im Lesezirkel der Hausbewohner auftaucht, verdichten sich die Geschehnisse zu einer greifbaren Vergegenwärtigung jener düsteren, beklemmenden Zeit. Obwohl einige der Gestalten den treuen Lesern Eginald Schlattners bereits aus seinen vorherigen Büchern bekannt sein dürften, etwa die engere Familie oder der Vernehmungsoffizier vom Geheimdienst nebst seiner eigenwilligen Nichte, gewinnt der Autor ihnen überraschend neue Facetten ab, indem er sie in einem gewandelten Kontext agieren lässt, nämlich in einer unerfüllten, weil einseitigen Liebesbeziehung zwischen der Pfarrerstochter Anita Mirjam und dem Ich-Erzähler, die nach einem tragischen Unfall der jungen Frau, der sie an den Rollstuhl fesselt, in der Mahnung und Erkenntnis gipfelt: „Du bist für das Antlitz des anderen verantwortlich.“ Eginald Schlattner bietet hier erneut ein ebenso lebendiges wie berührendes transsylvanisches Panorama und Panoptikum.
Aktualisiert: 2021-06-17
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