Peter Weiss Jahrbuch 27 (2018)

Peter Weiss Jahrbuch 27 (2018) von Beise,  Arnd, Bigler,  Regula, Birnstiel,  Klaus, Emcke,  Carolin, Felten,  Georges, Hofmann,  Michael, Honold,  Alexander, Hunziker,  Roman, Leitloff,  Isabelle, Müller-Wille,  Klaus, Rau,  Milo, Thurn,  Nike, Weiss,  Peter, Willner,  Jenny
Das siebenundzwanzigste Peter Weiss Jahrbuch präsentiert den zweiten Teil der Beiträge zu der Tagung "Der Schwarzkünstler Peter Weiss", die im Oktober 2016 an der Universität Zürich aus Anlass von Peter Weiss’ 100. Geburtstag stattfand. Regula Bigler stellt medientheoretische Beobachtungen zum "Kutscher"-Roman an; Klaus Müller-Wille liest Weiss im Kontext der schwedischen Nachkriegsavantgarde; Klaus Birnstiel untersucht verschiedene Medienwechsel im Werk von Weiss; Alexander Honold widmet sich dem Dante-Bezug bei Weiss und Jenny Willner den Nachwirkungen des Surrealismus; Roman Hunziker greift schrifttheoretische Fragen hinsichtlich der "Ästhetik des Widerstands" auf. Ergänzt werden die Tagungsakten durch den Erstdruck eines Entwurfsfragments zu "Der Schatten des Körpers des Kutschers" aus dem Nachlass von Peter Weiss. Außerdem enthält der Band eine Dokumentation zur Peter-Weiss-Preis-Verleihung an Milo Rau; neben seiner Dankesrede drucken wir die Laudatio von Carolin Emcke und eine Vorstellung des Preisträgers von Nike Thurn. Ein Interview von Isabelle Leitloff mit der kubanischen Hispanistin Yanetsy Pino Reina sowie Rezensionen zu wissenschaftlichen Neuerscheinungen und dem letzten Roman von Orhan Pamuk aus der Feder von Matthias Aumüller, Adrian Brauneis, Jana Kiersch, Sonja Klimek, Kathrin Klohs, Martina Kofer, Melanie Raemy und Swen Schulte Eickholt runden den Band ab.
Aktualisiert: 2019-06-25
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Sezierte Bücher

Sezierte Bücher von Müller-Wille,  Klaus
Wer die Collagenbücher von Hans Christian Andersen betrachtet, wird sich unwillkürlich an dadaistische Arbeiten erinnert fühlen. Klaus Müller-Wille nutzt diesen Bezug, um der erstaunlichen Modernität nachzugehen, die auch die Märchen des dänischen Autors auszeichnet. Hans Christian Andersen entwickelt im Rahmen seiner Märchen eine überraschend frühe Material- und Produktionsästhetik. Dies äussert sich vor allem in einer kritischen Auseinandersetzung mit dem komplexen Phänomen Buch, die für waren- und dingtheoretischen Reflexionen sowie eine eigenständige Theorie des Lesens genutzt wird. Insgesamt trägt die Studie dazu bei, ein neues Licht auf eine vermeintlich bekannte Autorschaft werfen. Dabei werden auch weniger bekannte Märchen, Künstlerromane und Collagenbücher Andersens behandelt. Mit der Aufmerksamkeit für die modernen Techniken des Bild- und Buchdrucks der 1830er-1850er Jahre und die frühe Geschichte des Schreibinstruments Schere widmet sich die Arbeit aber auch einer Zäsur in der Genealogie des Schreibens, die in der literaturwissenschaftlichen Medientheorie bislang zu wenig Beachtung gefunden hat.
Aktualisiert: 2019-10-09
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Hans Christian Andersen. Poet mit Feder und Schere

Hans Christian Andersen. Poet mit Feder und Schere von Asgaard,  Ejnar Stig, Buschhoff,  Anne, Müller-Wille,  Klaus, Stein,  Detlef
"Die kleine Meerjungfrau", "Des Kaisers neue Kleider" oder "Die Prinzessin auf der Erbse" – mit diesen Märchen erlangte der dänische Dichter Hans Christian Andersen (1805–1875) bereits zu Lebzeiten Berühmtheit. Kaum bekannt ist, dass Andersen auch bildkünstlerisch tätig war. Denn seine feinsinnigen und überraschend modern anmutenden Arbeiten auf Papier verschenkte er nur an Freunde und Bekannte. Andersens ebenso zauberhafte wie bizarre Papierwelt reicht von radikal reduzierten Landschaftszeichnungen über grotesk anmutende Scherenschnitte bis zu experimentierfreudigen Klecksographien und collagierten Bilderbüchern. Der "andere Andersen" ist eine künstlerische Entdeckung! "The Little Mermaid", "The Emperor’s New Clothes", or "The Princess and the Pea" – with these fairy tales the Danish author Hans Christian Andersen achieved great fame already during his own lifetime. Largely unknown is the fact that Andersen was also visually creative. From reduced landscape drawings and grotesque paper cuttings to experimental ink-blot drawings and intriguing collaged picture books – the ‘other Andersen’ is a genuine artistic discovery!
Aktualisiert: 2019-06-25
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Peter Weiss Jahrbuch 26 (2017)

Peter Weiss Jahrbuch 26 (2017) von Beise,  Arnd, Budde,  Jannica, Clare,  Jennifer, Eder,  Emily, Felten,  Georges, Föhr,  Salya, Hofmann,  Michael, Hunziker,  Roman, Klohs,  Kathrin, Kluwe,  Sandra, Müller,  Ralph, Müller-Wille,  Klaus, Simon,  Ralf
Das sechsundzwanzigste Peter Weiss Jahrbuch präsentiert den ersten Teil der Beiträge zu der Tagung Der Schwarzkünstler Peter Weiss, die im Oktober 2016 an der Universität Zürich aus Anlass von Peter Weiss' 100. Geburtstag stattfand. Arnd Beise widmet sich der Hell-Dunkel-Inszenierung in Der Fremde und Das Duell; Georges Felten analysiert Weiss’ einzigen Farbfilm The Studio of Doctor Faust; Ralf Simon geht den bildtheoretischen Reflexionen in der Ästhetik des Widerstands nach; Jennifer Clare beschreibt die Autorschaftskonzeption in demselben Roman und in den Notizbüchern 1971-1980. Im zweiten Teil des Jahrbuchs untersuchen Sandra Kluwe die Schilderung akuter Persönlichkeitsgefährdungen in Ingeborg Bachmanns Novelle Das Gebell, Ralph Müller und Emily Eder das Verhältnis von Politik und Privatraum in den Erzählungen von Thomas Hürlimann sowie Kathrin Klohs die Konterkarierung des sozialpolitischen Diskurses über die ›Volkskrankheit‹ Depression im zeitgenössischen Film. Jannica Budde stellt das literarische Werk der türkischen Autorin Asli Erdogan vor, die zu einer Symbolfigur für die gefährdete Meinungsfreiheit in der Türkei wurde. Ein Bericht über die Potsdamer Tagung zu Peter Weiss im Oktober 2016 von Salya Föhr sowie Rezensionen von Katja Kauer, Vivien Rüffieux und Swen Schulte Eickholt zu aktuellen Neuerscheinungen (unter anderem von Juli Zeh und Feridun Zaimoglu) schließen das Jahrbuch ab.
Aktualisiert: 2018-07-05
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Troels Jorns Buch vom hungrigen Löwen, dem frohen Elefanten, der kleinen Maus und Jens Pissameise

Troels Jorns Buch vom hungrigen Löwen, dem frohen Elefanten, der kleinen Maus und Jens Pissameise von Heil,  Axel, Jorn,  Asger, Müller-Wille,  Klaus
Der dänische Künstler Asger Jorn (1914 – 1973) schrieb und zeichnete „Troels Jorns bog om den sultne løve, den glade elefant, den lille mus og Jens Pismyre” für seinen 1945 geborenen Sohn Troels im Winter 1949/1950. Es war ein Geschenk aus der Ferne an seinen Jüngsten, da Asger Jorn zu dieser Zeit schon nicht mehr mit seiner Frau, Kirsten Lyngborg, und ihren drei gemeinsamen Kinder zusammenlebte. In der vorliegenden Ausgabe wurde die Übersetzung des Textes aus den handgemalten Originalbuchstaben der dänischen Fassung neu aufgebaut und einige Buchstaben so modifiziert, dass sie eine deutsche Schreibweise zulassen. Unser Anliegen war es, Inhalt und Erscheinungsbild möglichst treu wiederzugeben, um so den kleinen und großen Lesern Zugang zu Jorns einzigartigem „Bilddenken“ zu ermöglichen, in dem Sprache, Schrift und Bild untrennbar miteinander verbunden sind. Zusätzlich ist dieser Ausgabe ein Beiheft beigelegt. Es enthält einen Text von Klaus Müller-Wille zur Geschichte von Kinderbüchern von bildenden Künstlern, sowie ein Interview mit Troels Jorn von Axel Heil. (16 Seiten, mit Abbildungen, geheftet)
Aktualisiert: 2019-01-15
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Skandinavische Schriftlandschaften

Skandinavische Schriftlandschaften von Heslop,  Kate, Müller-Wille,  Klaus, Richter,  Anna Katharina, Rösli,  Lukas
Skandinavische Schriftlandschaften ist eine Festschrift für Jürg Glauser, von 19942017 Professor für Nordische Philologie an der Universität Zürich. Zu seinen Forschungsgebieten gehören schwerpunktmäßig die Literaturen Skandinaviens im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, insbesondere Sagaliteratur und Edda, aber auch Memory Studies, Mythologie, Rhetorik und Transmissionsgeschichte sowie neuisländische Literatur, Literaturgeschichtsschreibung und Fachgeschichte. In rund 60 Beiträgen, die jeweils von Abbildungen begleitet sind, wird mit kurzen Analysen ausgewählter Beispieltexte aus der skandinavischen Literatur von der Runendichtung bis zur Gegenwart einerseits das breites Spektrum der nordischen Literaturen sichtbar. Andererseits werden hier auch Jürg Glausers vielseitige Forschungsinteressen und innovative Studien auf diesen Gebieten anschaulich präsentiert. Durch die größtenteils farbigen Bilder wird auch für ein breiteres Lesepublikum nicht zuletzt auch eine kleine Schriftgeschichte Skandinaviens lebendig.
Aktualisiert: 2019-10-21
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Kierkegaard und das Theater

Kierkegaard und das Theater von Müller-Wille,  Klaus, Wennerscheid,  Sophie
Folgt man der Darstellung in seinen autobiographischen Schriften, dann plante Friedrich Dürrenmatt in den späten 1940er Jahren an der Universität Zürich eine Dissertation über Kierke- gaard und das Tragische zu schreiben. Schon die wenigen Zeilen, mit denen er dieses Dissertationsprojekt in der Retrospektive umreisst, verdeutlichen, über welch innovatives Potential dieses Forschungsprojekt verfügte: Dramaturgisch ist Kierkegaard der einzige Nachfolger Lessings, nicht nur weil er die Grenze des tragischen Helden und damit der Tragödie aufzeigt, sondern weil er dramaturgisch denkt. Erst in der jüngsten Forschung ist Kierkegaard wirklich als ein in vielfacher Hinsicht dramaturgischer Denker gewürdigt worden. Zum Ausdruck kommt Kierkegaards Interesse an Theater und Dramaturgie in höchst unterschiedlichen Formen und Kontexten. So finden sich frühe Reflexionen über die eigene Neigung zur Selbsttheatralisierung, subjektteoretisch angelegte Überle- gungen zur schauspielerischen Selbstverdopplung, hinreißende Darstellungen des begeistert lärmenden Publikums im Königs- städtischen Theater in Berlin, originelle Bemerkungen zur Posse, kritische Lobeshymnen auf die dänische Schauspielerin Johanne Luise Heiberg, Entwürfe zu einer Theorie des Tragischen wie auch theologisch spannende Brückenschläge vom Schauspiel zur Imitatio Christi und vom Theater zur Bühne der Ewigkeit. Der Sammelband Kierkegaard und das Theater versammelt und analysiert die vielfältigen diesbezüglichen Reflexionen Kierkegaards und untersucht, mit welchem Gewinn sie zu einem systematischen Ganzen verbunden werden können. Angestrebt wird ein Dialog zwischen den Disziplinen der Philosophie, Theologie sowie der Literatur- und Theaterwissenschaft, die sich auf je eigene methodische Art und Weise mit Kierkegaards Dramaturgie und seiner theatralen Schreibweise und Metaphorik auseinandersetzen.
Aktualisiert: 2019-10-21
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Sezierte Bücher

Sezierte Bücher von Müller-Wille,  Klaus
Wer die Collagenbücher von Hans Christian Andersen betrachtet, wird sich unwillkürlich an dadaistische Arbeiten erinnert fühlen. In der Studie wird dieser Bezug genutzt, um der erstaunlichen Modernität nachzugehen, die auch die Märchen des dänischen Autors auszeichnet. Andersen entwickelt im Rahmen seiner Märchen eine überraschend frühe Material- und Produktionsästhetik. Dies äußert sich vor allem in einer kritischen Auseinandersetzung mit dem komplexen Phänomen Buch, die für waren- und dingtheoretischen Reflexionen sowie eine eigenständige Theorie des Lesens genutzt wird. Insgesamt trägt die Studie dazu bei, neues Licht auf eine vermeintlich bekannte Autorschaft werfen. Mit der Aufmerksamkeit für die modernen Techniken des Bild- und Buchdrucks der 1830er-1850er Jahre und die frühe Geschichte des Schreibinstruments Schere widmet sich die Arbeit aber einer Zäsur in der Genealogie des Schreibens.
Aktualisiert: 2019-07-17
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Kinderliterarische Mythen-Translation

Kinderliterarische Mythen-Translation von Mairbäurl,  Gunda, Müller-Wille,  Klaus, Seibert,  Ernst, Tomkowiak,  Ingrid
Tove Janssons „Mumin“-Bücher (ab 1945) sind als Wegbegleiter in der Entstehung eines neuen phantastischen Paradigmas in der Kinder- und Jugendliteratur zu sehen. „Die Chroniken von Narnia“ (ab 1950) von C.S. Lewis, der „Hobbit“ (1937) sowie „Der Herr der Ringe“ (ab 1954) von J.R.R. Tolkien entstanden etwa gleichzeitig. Die phantastische Literatur – insbesondere die Fantasy mit ihrer Fülle von Motiventlehnungen und ihrem enormen Figurenreichtum – hat seitdem eine souveräne Position im allgemeinen literarischen Geschehen errungen. Damit hat auch die Kinder- und Jugendliteratur eine größere Aufmerksamkeit erlangt. Der vorliegende Band setzt sich mit der Konzeption von Mumintal, Mittelerde, und Narnia auseinander, zeigt auf, inwiefern es sich dabei um kinderliterarische Mythen-Translationen handelt, und befasst sich mit der Subversivität vermeintlicher Idylle.
Aktualisiert: 2019-01-03
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Wunsch – Maschine – Wiederholung

Wunsch – Maschine – Wiederholung von Müller-Wille,  Klaus, Roth,  Detlef, Wiesel,  Jörg
Mit dem Thema der Wiederholung bezieht sich der vorliegende Band auf ein zentrales Moment der poststrukturalistischen Debatte, das sich als »performative turn« auch in den aktuellsten Entwicklungen der kulturwissenschaftlichen Theorie niederschlägt. Während das Thema vor allem in philosophischen und psychoanalytischen Kontexten behandelt worden ist, widmet sich dieses Buch der Relevanz der Wiederholung aus dezidiert literaturwissenschaftlicher bzw. kulturwissenschaftlicher Sicht. Der Band vereinigt 20 Beiträge jüngerer Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftler und versteht sich bewußt als kritisch-distanzierte Wiederholung der texttheoretischen Auseinandersetzung der 60er und 70er Jahre. Neben theoretischen Beiträgen zu den Begriffen »Wunschmaschine« und »Wiederholung« stehen Analysen zu Texten aus den Bereichen Mediävistik, Skandinavistik, Neuere Deutsche Literatur sowie – dem Thema angemessen – Choreographie und bildender Kunst im Zentrum.
Aktualisiert: 2019-01-10
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