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metamorphosen

metamorphosen von Bolz,  Hendrik, Brasch,  Lena, Czollek,  Max, Fürstenberg,  Paula, Helm,  Konstantin, Hetzer,  Anna, Irmschler,  Paula, Kaspari,  Carla, Le,  Nhi, Müller-Schwefe,  Moritz, Nichelmann,  Johannes, Oelze,  Anselm, Orlowski,  Corinne, Riethmüller,  Maximilian, Schönian,  Valerie, Thiers,  Peter, Tuvalu,  Luka, Watzka,  Michael, Wenzel,  Olivia, Wolf,  Thembi, Wöllecke,  Christian
Heute wird viel über den Osten gestritten. Dabei fällt auf: In der Diskussion um Wende und Wiedervereinigung melden sich, neben den »Wendekindern«, verstärkt auch die »Nachwendekinder« literarisch und essayistisch zu Wort. Sie spüren dabei einer Zeit nach, die sie selbst nie erfahren haben. Keine*r von ihnen hat den DDR-Alltag aktiv erlebt, sie haben die DDR nicht einmal unbedingt als Schulstoff gehabt. Sie alle müssen sich das Land ihrer Eltern und Großeltern aus Erzählungen, Filmen, Bildern und Klischees zusammensetzen. In der neuen Ausgabe der metamorphosen erzählen sie von ihren Erfahrungen und diskutieren zugleich die Alternativen unseres politischen und gesellschaftlichen Zusammenlebens, machen auf Missstände in West wie Ost aufmerksam, plädieren für Vielstimmigkeit, für Sensibilität und Anerkennung. Mit ihren Texten, Songs, Artikeln, Essays verleihen sie ihrer emotionalen Bindung zum Osten Ausdruck, hinterfragen, erforschen, beleuchten sie.
Aktualisiert: 2020-10-09
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Metamorphosen

Metamorphosen von Amende,  Olav, Beckmann,  Hannah, Biskin,  Nadire Y., Fedorova,  Anna, Heidkamp,  Oliver, Hetzer,  Anna, Kaspari,  Carla, Lubkowitz,  Anneke, Monrad Møller,  Marie-Louise, Müller-Schwefe,  Moritz, Nowicki,  Lin, Rump,  Jonas, Sauer,  Lea, Schäfer,  Jenny, Scraton,  Paul, Valtin,  Lukas, Wagner,  David, Watzka,  Michael, Wilm,  Jan, Winkler,  Ron, Wöllecke,  Christian, Ziegler,  Joceline
GEHEN, das heißt auch: flanieren, spazieren, sich treiben lassen, Umwege nehmen. Im Gehen zeigt sich die Kartographie unseres raumbezogenen Möglichkeitssinns. Als eine von den Umständen bedingte Praxis wird es im Gehen aber auch immer dort reizvoll, ja, gefährlich, wo den Gehenden Grenzen gesetzt werden: Wo Werbung, Straßenschilder, Mauern und Zäune unsere Gehgeschwindigkeiten bestimmen. Wo inmitten der Architektur unsere Emotionen geformt werden. Und wo zwischen den Rastern der Norm – von der Bordsteinkante bis zur Skyline – die Stadt aufscheint. So lebensnotwendig wie unmöglich das Überschreiten solcher Barrieren manchmal ist, kann es oft nur auf Papier und Screens bewältigt werden. Hier wird die Imagination tum Protest: Wie sieht eure Kartographie der täglichen Gehmöglichkeiten aus? Wohin zieht es euch, wenn ihr flaniert, wenn ihr flext, wenn ihr die Routen des Alltags durch die Abweichung brecht? Wo ist der Ausgang, wo zeigt sich Widerstand? Wir wollen von euch lesen, wie ihr eure Umgebung sondiert, was ihr seht und nicht seht wenn ihr geht – und wie sich euer inneres Navigationsgerät als Kompass zum körpereigenen Word-Prozessor verhält.
Aktualisiert: 2020-09-24
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Metamorphosen

Metamorphosen von Amende,  Olav, Beckmann,  Hannah, Berger,  Sarah, Böhm,  Philipp, Degens,  Marc, Dierkes,  Thilo, Friedmann,  Lucan, Goldhorn,  Marius, Gugić,  Sandra, Heidkamp,  Oliver, Hieronymi,  Leonhard, Jahncke,  Sannah, Kaspari,  Carla, Koopmann,  Jan, Krüger,  Jana, Leß,  Georg, Machen,  Arthur, Moldenhauer,  Benjamin, Müller-Schwefe,  Moritz, Otremba,  Hendrik, Röski,  Cecilia, Sauer,  Vincent, Watzka,  Michael, Wöllecke,  Christian
Grauen, das: der Alltag, die Grenze, das Bekannte, das Unverständliche, die Kernfamilie, die Kindheit, die Arbeit, der Weg nach Hause, das Verdrängte, das Begehrte, das Heimelige, die Eltern, die Freunde, die Kollegen. Angst, die: Sag mir, wovor du Angst hast, und ich sage dir, wer du bist. Sag mir, wovor du Angst hast, und ich sage dir, wo du stehst. Sag mir einfach, wovor du Angst hast. Die nächste Ausgabe der metamorphosen widmet sich dem Horror: dem sublimen und dem drastischen Grauen, dem Genre-Grauen und dem experimentellen, dem gesellschaftlichen und individuellen Schrecken. Wir fragen uns: Wer sind die lebenden Toten, heute, am Beginn des neuen Jahrtausends? Wer versteckt sich unter eurem Bett? Taugen Zombies überhaupt noch als Schreckensbringer und wenn nein, welche Alpträume, Angstträume und vor allem: welche Gruselgeschichten treiben uns heute um und aus dem Bett? Was muss ein Text eigentlich haben, um so richtig grausig zu sein, im dauerwachen Jahr 2020? Und gibt es eigentlich noch irgendwo Menschen, die nicht heimgesucht werden?
Aktualisiert: 2020-07-08
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Etel Adnan: Wir wurden kosmisch

Etel Adnan: Wir wurden kosmisch von Groß,  Joshua, Müller-Schwefe,  Moritz
Am 12. April 1961 flog der russische Kosmonaut Juri Gagarin als erster Mensch ins All, am 27. März 1968 starb er bei einem Flugzeugunglück: Zukunftsglaube, Weltpolitik, technischer Fortschritt, Mythologie, Leben und Sterben – all das kulminiert für Etel Adnan in der tragischen Figur Juri Gagarins. Bewegt von diesen Ereignissen schrieb die damals 43 Jahre alte libanesische Lyrikerin, Malerin und Denkerin Etel Adnan das Gedicht »Ein Trauermarsch für den ersten Kosmonauten«, ein Klagelied für den »neuen Ikarus«, einen Gedichtzyklus, in dem sich Raumfahrt und Philosophie mit Zeit- und Kulturgeschichte verbinden. 1968 lebte Adnan in Kalifornien. Heute ist sie sesshaft in Paris. Im Alter von 94 Jahren denkt Etel Adnan noch einmal nach über ihr Gedicht und die Tragweite der tief verankerten menschlichen Sehnsucht, das All zu besiedeln: Welche ökologische und politische Hybris verbirgt sich dahinter? Welche kulturgeschichtliche Bedeutung hat das Motiv der Expansion? Und welche Auswirkungen hat das auf die Kunst? Mit Joshua Groß und Moritz Müller-Schwefe spricht Etel Adnan über Umstürze, Bewusstseinserweiterung und Fallhöhen, über Grenzüberschreitungen (im Guten wie im Schlechten), über den Stellenwert der Menschheit im All, über den Drang, zu Neuem vorzustoßen, über Revolutionen und über ihre Kindheit. Begleitet wird »Ein Trauermarsch für den ersten Kosmonauten« von Zeichnungen, inspiriert von Adnans erneuter Auseinandersetzung mit dem Thema Raumfahrt, sowie von Fotografien, die Raketenstarts russischer Raumschiffe zeigen. Unabhängig davon, dass Juri Gagarins erster Flug ins All mittelbar den Kalten Krieg anheizte, sieht Etel Adnan in der Raumfahrt eine gemeinschaftliche, menschliche Erfahrung, die neue Möglichkeiten eröffnete und vor allem eine Auswirkung hatte: Wir wurden alle kosmisch!
Aktualisiert: 2020-07-01
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Metamorphosen 25

Metamorphosen 25 von Amende,  Olaf, Braun,  Maike, Bukowski,  Helene, Fiechter,  Benjamin, Goldschmidt-Lechner,  Simoné, Güçyeter,  Dinçer, Guhr,  Sebastian, Kaspari,  Carla, Müller-Schwefe,  Moritz, Pagel,  Tobias, Rauchhaus,  Moritz, Reichelsdorfer,  Andreas, Riesselmann,  Jascha, Rump,  Jonas, Schoell,  Stephanie, Tarris,  Pascal, Valtin,  Lukas, Watzka,  Michael, Wöllecke,  Christian
Meine kleine Utopie: Helene Bukowski: Die Stadt ist eine andere Simoné Goldschmidt-Lechner: A Utopian Body Dincer Gücyeter: Ich bin ein Esel, schenkt mir Utopien! Essay: Pascal Tarris: Utopien auf den rauchenden Trümmern unserer Zivilisation Jonas Rump: Psychedelika, Raumfahrt und die Überwindung der Überwindung des Status quo Moritz Rauchhaus: Utopierpaolo AK Unbehagen: Und für wen das alles? Das Subjekt und die Utopie Prosa: Maike Braun: Die Pandeumie Sebastian Guhr: Ozeanisches Gefühl Postkarten: Gegengefälle, Riesselmann/Amende Im Gespräch: Ein Gedicht von … Tobias Pagel Wiedergelesen: Andreas Reichelsdorfer über Ernest Callenbachs Ecotopia Benjamin Fiechter über Werner Illings Utopolis Kolumne: Carla Kaspari: nelke-schneewittchen und alfalfa Christian Wöllecke: Wölleckes Wochen Illustrationen: Stephanie Schoell
Aktualisiert: 2020-06-22
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Supermarkt

Supermarkt von Berger,  Sarah, Goldhorn,  Marius, Groß,  Joshua, Guse,  Juan S., Hieronymi,  Leonhard, Kolb,  Karin, Kreuzmair,  Elias, Lehner,  Angela, Müller-Schwefe,  Moritz, Musiol,  Lynn Takeo, Niedermeier,  Luzia, Wagner,  David, Wöllecke,  Christian
»Haben sie Ein Payback Karte« »Nimm Sticker bitte« »Kein Plastiktüte du Hund« »Kauf doch Noch ein Wurst evtl« »5kg Putenbrust 3€« »Kein Kostenlose Probierkäse mehr da«
Aktualisiert: 2020-03-25
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metamorphosen 24 – Glitch

metamorphosen 24 – Glitch von Böhm,  Philipp, Ecker,  Christoph, Galyga,  Sebastian, Glanz,  Berit, Goldhorn,  Marius, Groß,  Joshua, Hieronymi,  Leonhard, Kamala,  Sina, Krusche,  Lisa, Loeser,  Lara, Müller-Schwefe,  Moritz, Musiol,  Lynn, Nuss,  Rudi, Schäfer,  Jenny, Schweizer,  Stefanie, Valtin,  Lukas, von Schlegell,  Mark, Watzka,  Michael, Wöllecke,  Christian
Sternschnuppen auf Knopfdruck? Ein Start-up aus Japan will, dass aus dieser Vorstellung bald Realität wird – unsere Realität. Science-Fiction als wahrnehmungsverunsichernder Modus hält auch in Texte Einzug, die mit dem Genre nichts zu tun haben. Technizistische Verfremdung, kontrafaktische Weltbehauptung oder fröhliche Untergangsphantasie: Die Zukunft wird strange sein. Warum muss eigentlich immer die Welt untergehen? Welche Literatur nimmt uns an die Hand und führt uns durch das Uncanny Valley? Die Slipstream-Literatur zum Beispiel? Wo bleiben das Grobpixelige und der Glitch in der glatten Simulation? Wo brechen wir aus unserem Programm aus – und wo die Protagonist*innen, von denen wir lesen?
Aktualisiert: 2020-02-13
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Gender – Was soll das ganze Theater?

Gender – Was soll das ganze Theater? von hornscheidt,  lann, Lichtenstein,  Sofie, Müller-Schwefe,  Moritz
Es gibt verschiedene Rollen, die sind schon da, lange vor dir. Du kommst auf die Bühne, du wirst Teil des Theaterstücks Leben. Dir wird eine von zwei sozialen Rollen zugeteilt: weiblich oder männlich. Und dann musst du die ganze Zeit deine Performance so gestalten, dass du richtig wahrgenommen wirst, weiblich oder männlich. Die Grundrollenzuweisung, sehr viel früher schon, stellen die meisten nicht infrage. Stattdessen nehmen sie die bei Geburt zugewiesene Rolle an und versuchen sie zu erfüllen.
Aktualisiert: 2020-03-25
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Folgen

Folgen von Berger,  Sarah, Lichtenstein,  Sofie, Müller-Schwefe,  Moritz, Negraszus,  Michael
Irgendwann hatte ich mir das angewöhnt. Irgendwann hatte ich immer eine Zahnbürste dabei. Ich hatte immer Ohropax in der Tasche, wie Tampons, damit es keine böse Überraschung gab, falls ich mich entschied, die ganze Nacht zu bleiben – und um nie wieder, wie beim Gutersexmann, eingeklemmt zwischen Brustbein und Arm von einer Apnoe erdrückt zu werden.
Aktualisiert: 2020-03-25
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