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Vom Wort zur Kunst

Vom Wort zur Kunst von Barr,  Helen, Endres,  Johannes, Függer-Vagts,  Johanna, Gearhart,  Heidi C., Hildebrandt,  Dirk, Keazor,  Henry, Kern,  Ulrike, Krause-Wahl,  Antje, Müller,  Rebecca, Ott,  Christine, Reudenbach,  Bruno, Wagner,  Berit, Wien,  Iris, Zeising,  Andreas
Aussagen von Künstler*innen finden sich in so unterschiedlichen Textgattungen wie Briefen, Autobiografien, Reiseberichten und Traktaten, aber auch in Signaturen oder Interviews. Der Band stellt neue Forschungsansätze zum Sprechen und Schreiben von Künstlern vor und trägt damit zu der aktuellen Diskussion über Künstlerimages, Künstlerrollen und die Reflexion künstlerischer Produktion bei.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Ausbildung zur Gemeindehelferin

Ausbildung zur Gemeindehelferin von Damberg,  Wilhelm, Holzem,  Andreas, Kaiser,  Jochen-Christoph, Kuhlemann,  Frank-Michael, Loth,  Wilfried, Müller,  Rebecca
Im Bereich der EKD leisteten im 20. Jahrhundert ca. 11 000 Gemeindehelferinnen ihren Dienst in evangelischen Kirchengemeinden und haben das Gesicht des Protestantismus nicht unerheblich geprägt. Als "Avantgarde der Kirche" bezeichnete man die Amtsträgerinnen in den 1920er Jahren. Ende der 1950er Jahre war das Seminar des Burckhardthauses die größte Ausbildungsstätte für Gemeindehelferinnen in der BRD. Die Untersuchung folgt drei Zielen: Sie zeichnet Aufstieg und Niedergang eines wichtigen protestantischen Frauenberufes nach, sie stellt die Gemeindehelferinnenausbildung im "Seminar für kirchlichen Frauendienst" des Burckhardthauses in Berlin und Gelnhausen dar und sie ordnet dabei die Geschichte des ehemals größten weiblichen Jugendverbandes innerhalb der deutschen evangelischen Kirche in die konfessionellen und gesellschaftlichen Zusammenhänge des vergangenen Jahrhunderts ein.
Aktualisiert: 2021-01-07
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Ausbildung zur Gemeindehelferin

Ausbildung zur Gemeindehelferin von Damberg,  Wilhelm, Holzem,  Andreas, Kaiser,  Jochen-Christoph, Kuhlemann,  Frank-Michael, Loth,  Wilfried, Müller,  Rebecca
Im Bereich der EKD leisteten im 20. Jahrhundert ca. 11 000 Gemeindehelferinnen ihren Dienst in evangelischen Kirchengemeinden und haben das Gesicht des Protestantismus nicht unerheblich geprägt. Als "Avantgarde der Kirche" bezeichnete man die Amtsträgerinnen in den 1920er Jahren. Ende der 1950er Jahre war das Seminar des Burckhardthauses die größte Ausbildungsstätte für Gemeindehelferinnen in der BRD. Die Untersuchung folgt drei Zielen: Sie zeichnet Aufstieg und Niedergang eines wichtigen protestantischen Frauenberufes nach, sie stellt die Gemeindehelferinnenausbildung im "Seminar für kirchlichen Frauendienst" des Burckhardthauses in Berlin und Gelnhausen dar und sie ordnet dabei die Geschichte des ehemals größten weiblichen Jugendverbandes innerhalb der deutschen evangelischen Kirche in die konfessionellen und gesellschaftlichen Zusammenhänge des vergangenen Jahrhunderts ein.
Aktualisiert: 2021-01-07
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Ausbildung zur Gemeindehelferin

Ausbildung zur Gemeindehelferin von Damberg,  Wilhelm, Holzem,  Andreas, Kaiser,  Jochen-Christoph, Kuhlemann,  Frank-Michael, Loth,  Wilfried, Müller,  Rebecca
Im Bereich der EKD leisteten im 20. Jahrhundert ca. 11 000 Gemeindehelferinnen ihren Dienst in evangelischen Kirchengemeinden und haben das Gesicht des Protestantismus nicht unerheblich geprägt. Als "Avantgarde der Kirche" bezeichnete man die Amtsträgerinnen in den 1920er Jahren. Ende der 1950er Jahre war das Seminar des Burckhardthauses die größte Ausbildungsstätte für Gemeindehelferinnen in der BRD. Die Untersuchung folgt drei Zielen: Sie zeichnet Aufstieg und Niedergang eines wichtigen protestantischen Frauenberufes nach, sie stellt die Gemeindehelferinnenausbildung im "Seminar für kirchlichen Frauendienst" des Burckhardthauses in Berlin und Gelnhausen dar und sie ordnet dabei die Geschichte des ehemals größten weiblichen Jugendverbandes innerhalb der deutschen evangelischen Kirche in die konfessionellen und gesellschaftlichen Zusammenhänge des vergangenen Jahrhunderts ein.
Aktualisiert: 2021-01-07
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Mittelalterliche Mythenrezeption

Mittelalterliche Mythenrezeption von Berti,  Irene, Carlà-Uhink,  Filippo, Guidetti,  Fabio, Kinney,  Dale, Meinecke,  Katharina, Moraw,  Susanne, Müller,  Rebecca, Rehm,  Ulrich, Schulz,  Ronny F., Trinks,  Stefan, Wodianka,  Stephanie
Die Kenntnis der Mythen antiker Götter- und Heldengestalten spielte stets eine gewisse, nicht selten eine maßgebliche Rolle in kreativen Prozessen des Mittelalters, im Bereich der literarischen wie in dem der visuellen Kultur. War die Analyse mittelalterlicher Mythenrezeption bisher zumeist von der Vorstellung eines verselbständigten Nachlebens der Antike geprägt, versteht dieses Buch die mittelalterlichen Phänomene als selbstbewusste, absichtsvolle Kreationen. Exemplarisch untersuchen Kunsthistoriker, Archäologen, Althistoriker und Literaturwissenschaftler mehrerer Nationalitäten über die Breite der Epoche hinweg historisch relevante Erscheinungsformen mittelalterlicher Mythenrezeption. Sie erschließen so ein erstes Raster, das es erlaubt, Phasen unterschiedlicher künstlerischer Gestaltungsformen und -absichten zu erkennen.
Aktualisiert: 2019-04-23
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Sic hostes Ianua frangit

Sic hostes Ianua frangit von Müller,  Rebecca
Stadttore, Kirchen und der Kommunalpalast dienten im Genua des 12. bis 15. Jahrhunderts der Präsentation zahlreicher antiker Spolien und mittelalterlicher Trophäen. Skulpturen, Inschriften, Militärabzeichen und andere Objekte, die oft als Kriegsbeute nach Genua gelangt waren, standen so an prominenten, für die städtische Identität zentralen Orten vor Augen. Ihre Bedeutung und ihre Wahrnehmung in einer städtischen Öffentlichkeit untersucht diese Arbeit. Als erste Monographie zur Genueser Spolienverwendung trägt sie zu einem differenzierten Bild des Spoliengebrauchs in Italien bei, beleuchtet Aspekte mittelalterlicher Stadtkultur und versteht sich nicht zuletzt als Studie zur Kunst des mittelalterlichen Genua, das trotz seiner eminenten historischen Bedeutung noch zu selten im Mittelpunkt des Forschungsinteresses steht. Der Vergleich mit den Seemächten Pisa und Venedig, aber auch mit der Selbstdarstellung zeitgenössischer Herrscher, lässt Strategien der städtischen wie der familiären Legitimation durch Spolien ebenso klar hervortreten wie die Formen der Antikenrezption, die von der künstlerischen Überarbeitung der Spolie bis zur Aufnahme antiker Repräsentationsgattungen reicht. Einen Schwerpunkt bilden die im Dienst der Kommune auf den Kreuzzügen und in den Schlachten gegen Pisa und Venedig erbeuteten Trophäen. Sie werden, weit über Genua hinausgreifend, in den Kontext eines verbreiteten, in der Antike wurzelnden ?Trophäenwesens? gestellt, dem nicht nur in den italienischen Kommunen eine identitätstiftende Funktion zukam. Mit den Doria kommt eine führende Genueser Adelsfamilie in den Blick, an deren Familienkirche sich antike Spolien und mittelalterliche Trophäen mit monumentalen Ehreninschriften und zeremoniellem Schlachtengedenken zu einer vielschichtigen Triumphalsymbolik verbinden. Im Dienst der profanen memoria einzelner Familienmitglieder erfährt dieses Programm noch im 16. Jahrhundert gleichsam eine Fortsetzung durch Andrea Doria und erscheint so als Modell für eine erfolgreiche Instrumentalisierung der Vergangenheit. Mit dieser Fassadenausstattung wird ein bislang wenig beachtetes Monument des Trecento erstmals umfassend in seiner Bedeutung als Träger visuell erfahrbarer Propaganda gewürdigt.
Aktualisiert: 2019-03-15
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Mittelalterliche Mythenrezeption

Mittelalterliche Mythenrezeption von Berti,  Irene, Carlà-Uhink,  Filippo, Guidetti,  Fabio, Kinney,  Dale, Meinecke,  Katharina, Moraw,  Susanne, Müller,  Rebecca, Rehm,  Ulrich, Reudenbach,  Bruno, Schellewald,  Barbara, Schulz,  Ronny F., Trinks,  Stefan, Wodianka,  Stephanie
Die Kenntnis der Mythen antiker Götter- und Heldengestalten spielte stets eine gewisse, nicht selten eine maßgebliche Rolle in kreativen Prozessen des Mittelalters, im Bereich der literarischen wie in dem der visuellen Kultur. War die Analyse mittelalterlicher Mythenrezeption bisher zumeist von der Vorstellung eines verselbständigten Nachlebens der Antike geprägt, versteht dieses Buch die mittelalterlichen Phänomene als selbstbewusste, absichtsvolle Kreationen. Exemplarisch untersuchen Kunsthistoriker, Archäologen, Althistoriker und Literaturwissenschaftler mehrerer Nationalitäten über die Breite der Epoche hinweg historisch relevante Erscheinungsformen mittelalterlicher Mythenrezeption. Sie erschließen so ein erstes Raster, das es erlaubt, Phasen unterschiedlicher künstlerischer Gestaltungsformen und -absichten zu erkennen.
Aktualisiert: 2021-01-07
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Im Garten mit Wurm Wendelin

Im Garten mit Wurm Wendelin von Blumer,  Claudia, Erne,  Franziska, Müller,  Rebecca
In diesem Buch wird erzählt, was der neugierige Wurm Wendelin im Garten alles erlebt. Eines Tages begegnet er dem Gärtner Gerd und erzählt ihm Besonderheiten aus seinem Wurmleben. Diese informativen Kurzgeschichten werden von liebevollen Zeichnungen begleitet, sodass die Leserin oder der Leser zusammen mit den zuhörenden Kindern viel Neues über den Regenwurm erfährt. Es gibt viele verschiedene Arten von Regenwürmern. Der Text dieses Bilderbuches bezieht sich jedoch auf den gemeinen Regenwurm, auch Tauwurm genannt. Er ist die häufigste einheimische Art. Hinten im Buch finden Sie «Wissenswertes über Wurm Wendelin». Das Thema Regenwurm ist eine Empfehlung für den 1. Zyklus des neuen Lehrplan 21.
Aktualisiert: 2020-09-16
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Sic hostes Ianua frangit

Sic hostes Ianua frangit von Müller,  Rebecca
Stadttore, Kirchen und der Kommunalpalast dienten im Genua des 12. bis 15. Jahrhunderts der Präsentation zahlreicher antiker Spolien und mittelalterlicher Trophäen. Skulpturen, Inschriften, Militärabzeichen und andere Objekte, die oft als Kriegsbeute nach Genua gelangt waren, standen so an prominenten, für die städtische Identität zentralen Orten vor Augen. Ihre Bedeutung und ihre Wahrnehmung in einer städtischen Öffentlichkeit untersucht diese Arbeit. Als erste Monographie zur Genueser Spolienverwendung trägt sie zu einem differenzierten Bild des Spoliengebrauchs in Italien bei, beleuchtet Aspekte mittelalterlicher Stadtkultur und versteht sich nicht zuletzt als Studie zur Kunst des mittelalterlichen Genua, das trotz seiner eminenten historischen Bedeutung noch zu selten im Mittelpunkt des Forschungsinteresses steht. Der Vergleich mit den Seemächten Pisa und Venedig, aber auch mit der Selbstdarstellung zeitgenössischer Herrscher, lässt Strategien der städtischen wie der familiären Legitimation durch Spolien ebenso klar hervortreten wie die Formen der Antikenrezption, die von der künstlerischen Überarbeitung der Spolie bis zur Aufnahme antiker Repräsentationsgattungen reicht. Einen Schwerpunkt bilden die im Dienst der Kommune auf den Kreuzzügen und in den Schlachten gegen Pisa und Venedig erbeuteten Trophäen. Sie werden, weit über Genua hinausgreifend, in den Kontext eines verbreiteten, in der Antike wurzelnden ?Trophäenwesens? gestellt, dem nicht nur in den italienischen Kommunen eine identitätstiftende Funktion zukam. Mit den Doria kommt eine führende Genueser Adelsfamilie in den Blick, an deren Familienkirche sich antike Spolien und mittelalterliche Trophäen mit monumentalen Ehreninschriften und zeremoniellem Schlachtengedenken zu einer vielschichtigen Triumphalsymbolik verbinden. Im Dienst der profanen memoria einzelner Familienmitglieder erfährt dieses Programm noch im 16. Jahrhundert gleichsam eine Fortsetzung durch Andrea Doria und erscheint so als Modell für eine erfolgreiche Instrumentalisierung der Vergangenheit. Mit dieser Fassadenausstattung wird ein bislang wenig beachtetes Monument des Trecento erstmals umfassend in seiner Bedeutung als Träger visuell erfahrbarer Propaganda gewürdigt.
Aktualisiert: 2019-06-17
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