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Krass

Krass von Mosebach,  Martin
Ralph Krass – so heißt ein verschwenderisch großzügiger Geschäftsmann, der Menschen mit kannibalischem Appetit verbraucht. Ist er unendlich reich oder nur ein Abenteurer, kalt berechnend oder einfach nur verrückt? Er kauft Rat, er kauft Gesellschaft, er formt die Wirklichkeit nach seinem Willen. Und sonnt sich im Zentrum einer Gästeschar, deren Aufenthalt in Neapel der beflissene Dr. Jüngel zu organisieren hat. Da stößt eine junge Frau hinzu, eben noch Gehilfin eines Zauberkünstlers, jetzt frei und ungebunden, eine schillernde Figur. Den Pakt, den Krass – der niemals Zeit hat – mit ihr schließt, den bricht sie, was Jüngel Kopf und Kragen kostet. Aus allen Sicherheiten herausgefallen, zieht er sich in die Abgeschiedenheit des französischen Zentralmassivs zurück, wo Menschen wie der stumme Kuhhirte Toussaint, der Schuster Desfosses und Madame Lemoine mit ihren Wellensittichen ihm eine Ahnung davon vermitteln, wie alles mit allem rätselhaft zusammenhängt. „Krass“, dieser atmosphärische, bildstarke Roman über das, was das Verstreichen von Zeit mit Menschen tut, ist zugleich Liebesroman und Mephisto-Geschichte – manchmal aufgehellt durch leisen Humor, aber vor allem dunkel und in dieser Dunkelheit ergreifend schön. Eine große Erzählung, die den Bogen von Neapel über Frankreich bis nach Kairo schlägt, und eines der fesselndsten, ja überraschendsten Bücher, die Martin Mosebach bisher geschrieben hat.
Aktualisiert: 2020-08-14
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Krass

Krass von Mosebach,  Martin
Martin Mosebachs neuer Roman – große europäische Literatur. Ralph Krass – so heißt ein verschwenderisch großzügiger Geschäftsmann, der Menschen mit kannibalischem Appetit verbraucht. Ist er unendlich reich oder nur ein Abenteurer, kalt berechnend oder einfach nur verrückt? Er kauft Rat, er kauft Gesellschaft, er formt die Wirklichkeit nach seinem Willen. Und sonnt sich im Zentrum einer Gästeschar, deren Aufenthalt in Neapel der beflissene Dr. Jüngel zu organisieren hat. Da stößt eine junge Frau hinzu, eben noch Gehilfin eines Zauberkünstlers, jetzt frei und ungebunden, eine schillernde Figur. Den Pakt, den Krass – der niemals Zeit hat – mit ihr schließt, den bricht sie, was Jüngel Kopf und Kragen kostet. Aus allen Sicherheiten herausgefallen, zieht er sich in die Abgeschiedenheit des französischen Zentralmassivs zurück, wo Menschen wie der stumme Kuhhirte Toussaint, der Schuster Desfosses und Madame Lemoine mit ihren Wellensittichen ihm eine Ahnung davon vermitteln, wie alles mit allem rätselhaft zusammenhängt. „Krass“, dieser atmosphärische, bildstarke Roman über das, was das Verstreichen von Zeit mit Menschen tut, ist zugleich Liebesroman und Mephisto-Geschichte – manchmal aufgehellt durch leisen Humor, aber vor allem dunkel und in dieser Dunkelheit ergreifend schön. Eine große Erzählung, die den Bogen von Neapel über Frankreich bis nach Kairo schlägt, und eines der fesselndsten, ja überraschendsten Bücher, die Martin Mosebach bisher geschrieben hat.
Aktualisiert: 2020-08-14
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Auf Wegen des Gedankens

Auf Wegen des Gedankens von Ehrhardt,  Heinrich, Mosebach,  Martin
Es gibt sie, die kleinen Wunder in Krisenzeiten wie diesen. Ein Beispiel: Der 83-jährige Wiesbadener Intellektuelle und Adorno-Schüler Heinrich Ehrhardt entschließt sich nach Jahrzehnten der Öffentlichkeitsscheu, sein erstes Buch zu veröffentlichen. Eine gute Idee – findet jedenfalls der Frankfurter Großschriftsteller und Büchner-Preisträger Martin Mosebach und schreibt das Vorwort zum Werk „Auf Wegen des Gedankens“. Eine wahrlich große Entdeckung. Ein Schatz geistesgeschichtlicher Betrachtungen wurde hier gehoben. Der Autor besticht durch genuine Unvoreingenommenheit und klaren Verstand. Seine beredte Formulierungskunst und Liebe zum kuriosen Detail fesseln. Monologisch oder dialogisch, nachdenklich betrachtend oder dramatisch bis drastisch zugespitzt – die Texte faszinieren durch ihre Vielseitigkeit und innere Erlebnistiefe. Die Sprengkraft, die seine Gedanken entfalten können, ist dabei nicht zu unterschätzen, wenn er etwa über Richard Wagner, Orte geistreicher Besinnung, Tod, Auferstehung, Erlösung oder die Passion philosophiert. Auch Geschichte, besonders die des 19. Jahrhunderts sowie das „Schuldmonopol“ der Deutschen, haben das Kriegskind ein Leben lang beschäftigt. Der Wiesbadener Geschichtsphilosoph und Soziologe Heinrich Ehrhardt, Jahrgang 1936, gehört zu den spannendsten nicht öffentlichen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Der große Denker und Gartenliebhaber wollte zeitlebens die Wege und Erkenntnisse seines Denkens nur mündlich und im kleinen Kreis preisgeben, hat aber über Jahrzehnte stapelweise Essay-Manuskripte, Aphorismen und Denk-Abenteuer verfasst. Erst jetzt, mit 83 Jahren, hat sich zur Veröffentlichung einiger seiner Schriften entschlossen.
Aktualisiert: 2020-07-17
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Der Ultramontane

Der Ultramontane von Mosebach,  Martin
Martin Mosebach zeigt sich in diesem Essayband als kontroverser, widerständiger, aber stets eleganter Denker. Die Texte aus den Jahren 1995 bis 2012 öffnen ungewohnte Perspektiven auf so unterschiedliche Themen wie die EU-Verfassung, die Diskussion um ein Blasphemie-Gesetz und die Zukunft der Liturgie. Mosebach streut Sand ins Getriebe einer Gesellschaft, die nicht bemerkt, was ihr ohne den Rückgriff auf Gott an Halt und Sinnhaftigkeit verloren geht, und fühlt einer Kirche auf den Zahn, die sich durch Säkularisierung und Entmystifizierung selbst aushöhlt.
Aktualisiert: 2020-07-11
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Westend

Westend von Mosebach,  Martin
Wie chinesisch wird Europa? Ein pointierter, hochpolitischer Roman von F.C. Delius. Kassandra wird gekündigt. «Kassandra» ist der Spitzname eines Wirtschaftsjournalisten, der lieber eigenen Recherchen folgt als den Pressesprechern der Minister und Konzerne. Doch sogleich schreibt er weiter – nun im Tagebuch, frischer und frecher. Er denkt dabei an seine Nichte, die später vielleicht fragen wird: Wie war das damals, als Europa auseinanderbröselte? So konzentriert er sich auf die Vergewaltigung Griechenlands in der Bankenkrise; und auf die Blindheit gegenüber China, das mit seiner Wirtschaftsmacht und antidemokratischen Ideologie immer näher rückt. Der Gefeuerte flaniert durch Berlin und durch die Presse, hört Jazz – und das Beben der alten Weltordnung.
Aktualisiert: 2020-07-10
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Stimmen einer Stadt

Stimmen einer Stadt von Bánk,  Zsuzsa, Brandt,  Lars, Genazino,  Wilhelm, Grjasnowa,  Olga, Hückstädt,  Hauke, Klüssendorf,  Angelika, Mosebach,  Martin, Pletzinger,  Thomas, Präauer,  Teresa, Strubel,  Antje Rávik, Tiedtke,  Marion
Zsuzsa Bánk, Lars Brandt, Wilhelm Genazino, Olga Grjasnowa, Angelika Klüssendorf, Martin Mosebach, Teresa Präauer, Thomas Pletzinger und Antje Rávik Strubel haben Menschen aus Frankfurt getroffen und deren Leben poetisch überschrieben. Es sind neun Monodramen entstanden, die vom Schauspiel Frankfurt uraufgeführt wurden – ein spannendes Kaleidoskop der Großstadt. Abgedruckt sind: Zsuzsa Bánk: Alles ist groß / Lars Brandt: Die Gräten, / Wilhelm Genazino: Im Dickicht der Einzelheiten / Olga Grjasnowa: Absturz / Angelika Klüssendorf: Branka / Martin Mosebach: Das Leben ist eine Kunst / Teresa Präauer: Ein Hund namens Dollar / Thomas Pletzinger: Ich verlasse dieses Haus / Antje Rávik Strubel: Unvollkommene Umarmung »Stimmen einer Stadt gehört zu den reizvollsten Ideen, die das Schauspiel Frankfurt unter Anselm Weber ausgeheckt hat.« Frankfurter Rundschau
Aktualisiert: 2020-08-14
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Das Rot des Apfels

Das Rot des Apfels von Mosebach,  Martin
Martin Mosebach und der Maler Peter Schermuly (1927–2007) waren über 35 Jahre lang eng miteinander befreundet. In dieser Zeit hat Schermuly den Schriftsteller immer wieder gemalt. Der Büchner-Preisträger erzählt von diesen außergewöhnlichen Begegnungen, aus denen intensive Gespräche über Malerei, Wahrnehmung und künstlerische Praxis hervorgingen. Das Buch entführt den Leser in den Bilderkosmos Schermulys, entdeckt die Korrespondenzen im Schaffen der beiden Freunde und zeigt zugleich, wie aus dem einstigen Jurastudenten Mosebach der renommierte Schriftsteller wurde.
Aktualisiert: 2020-05-19
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Das Rot des Apfels

Das Rot des Apfels von Mosebach,  Martin
Martin Mosebach und der Maler Peter Schermuly (1927–2007) waren über 35 Jahre lang eng miteinander befreundet. In dieser Zeit hat Schermuly den Schriftsteller immer wieder gemalt. Der Büchner-Preisträger erzählt von diesen außergewöhnlichen Begegnungen, aus denen intensive Gespräche über Malerei, Wahrnehmung und künstlerische Praxis hervorgingen. Das Buch entführt den Leser in den Bilderkosmos Schermulys, entdeckt die Korrespondenzen im Schaffen der beiden Freunde und zeigt zugleich, wie aus dem einstigen Jurastudenten Mosebach der renommierte Schriftsteller wurde.
Aktualisiert: 2020-07-04
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Du sollst dir ein Bild machen

Du sollst dir ein Bild machen von Mosebach,  Martin
Martin Mosebach ist Vertreter einer raren Gattung: Unter den zahllosen, über Kunst schreibenden Autoren gehört er zu den sehr wenigen, die ihrer eigenen Wahrnehmung trauen. Die theoriebeladenen Endlosschleifen selbstverliebter Kritiker sind ihm zuwider. Denn Kunst braucht weder Manifeste noch konzeptuelle Krücken, sie liegt auf der Oberfläche. Martin Mosebachs hier versammelten Erkundungen in die Bilderwelt sind getragen von hoher ästhetischer Sensibilität und stilistischer Brillanz, sowie von einer stupenden Kenntnis der europäischen Geistesgeschichte. Diese ebenso seltene wie glückliche Verbindung eröffnet dem Leser wahrhaft unerhörte, die Neugier stets aufs neue entfesselnde Einblicke: Ingres, José Maria Sert, Miró, Meredith Frampton, Hrdlicka, Fabius von Gugel, Schermuly, Marcel Broodthaers, selbst die Schöpfer des American Pin up – sie alle sind Protagonisten dieser außerordentlich unterhaltsamen, durch unerwartete Wendungen faszinierenden Reise ins Reich der Kunst.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Du sollst dir ein Bild machen

Du sollst dir ein Bild machen von Mosebach,  Martin
Martin Mosebach ist Vertreter einer raren Gattung: Unter den zahllosen, über Kunst schreibenden Autoren gehört er zu den sehr wenigen, die ihrer eigenen Wahrnehmung trauen. Die theoriebeladenen Endlosschleifen selbstverliebter Kritiker sind ihm zuwider. Denn Kunst braucht weder Manifeste noch konzeptuelle Krücken, sie liegt auf der Oberfläche. Martin Mosebachs hier versammelten Erkundungen in die Bilderwelt sind getragen von hoher ästhetischer Sensibilität und stilistischer Brillanz, sowie von einer stupenden Kenntnis der europäischen Geistesgeschichte. Diese ebenso seltene wie glückliche Verbindung eröffnet dem Leser wahrhaft unerhörte, die Neugier stets aufs neue entfesselnde Einblicke: Ingres, José Maria Sert, Miró, Meredith Frampton, Hrdlicka, Fabius von Gugel, Schermuly, Marcel Broodthaers, selbst die Schöpfer des American Pin up – sie alle sind Protagonisten dieser außerordentlich unterhaltsamen, durch unerwartete Wendungen faszinierenden Reise ins Reich der Kunst.
Aktualisiert: 2020-01-01
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