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Eine Stadt im Zweiten Weltkrieg

Eine Stadt im Zweiten Weltkrieg von Morsbach,  Peter, Specht,  Hanna
Der Stadtfotograf Christoph Lang dokumentiert in zahllosen Bildern – von denen viele in diesem Buch erstmals im Druck erscheinen – die Allgegenwart der NSDAP, der SS, der SA, des NSKK, der Wehrmacht und ihre alles überwältigende Selbstinszenierung, die Hitler zujubelnde Bevölkerung, den Missbrauch der Jugend durch die barbarische Ideologie des Nationalsozialismus und seiner Vertreter. Und immer marschiert das Hakenkreuz mit, bei jedem Schritt und in jedem Augenblick. Wir sehen die verbrecherischen Selbst-Herrlichkeiten und ihre Entourage aus nächster Nähe: Hitler, Himmler, Goebbels, Reichs- und Staatsminister, Oberbürgermeister Schottenheim, Polizei- und Gestapo-Chef Popp, Kreisleiter Weigert, Gauleiter Wächtler. Lang führt uns zu den Orten, an denen sich Terror, Vertreibung, Zerstörung und Tod ereignet haben. Alle Plätze und Gebäude, die er uns zeigt, sind es wert, als Erinnerung an diesen schrecklichsten Abschnitt der deutschen Geschichte im Gedächtnis zu bleiben und eine ehrliche und offene Auseinandersetzung zu ermöglichen – damit so etwas wie die Machtergreifung 1933 und was aus ihr resultierte nie wieder geschieht.
Aktualisiert: 2020-07-23
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Regensburger Almanach 2020

Regensburger Almanach 2020 von Morsbach,  Peter
2020 – ein Jahr, wie es Regensburg seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges nicht erlebt hat. Ein 120 nm kleiner Winzling lähmt die Stadt, das Land und die Welt. Geisterhaft leere Straßen und Plätze, geschlossene Läden, Kneipen und Schulen, Geschäftspleiten, kein Gesellschafts- und Kulturleben, kein Theater, keine Dult, keine Sportveranstaltungen und eine Misstrauensdistanz zwischen Menschen, die sich sonst herzen und umarmen. Aber auch menschliche Solidarität, die Entdeckung der Fantasie, die Erkenntnis dessen, was man wirklich braucht und was man eigentlich nicht braucht – niemand bleibt von den Folgen unberührt. Den Fragen, wie sich die Corona-Pandemie auf Regensburg, auf die Menschen und die Stadtgesellschaft, das Leben in all seinen Facetten auswirkte und weiter auswirkt, geht dieser Almanach eines Jahres nach, das anders war. Erinnern Sie sich an das Alltagsleben vor dem 23. März 2020?
Aktualisiert: 2020-10-13
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Der zeitlose Augenblick

Der zeitlose Augenblick von Hage,  Hermann, Morsbach,  Peter, Specht,  Hanna
Regensburgs erster Stadtfotograf Christoph Lang 1937 bis 1959 Christoph Lang (1895-1966) entführt uns in eine bisweilen völlig fremde und dann doch wieder vertraute Stadt. Der gelernte Bildhauer wandte sich im Alter von 42 Jahren der Fotografie als Beruf zu und wurde der erste Regensburger Stadtfotograf. Aus den 22 Jahren seiner Tätigkeit hinterließ er mit 20 000 Aufnahmen eine einzigartige Dokumentation der Epoche tiefster Umbrüche, Erschütterungen und Verwerfungen, vom Dritten Reich und dessen Untergang bis zum Erblühen der Bundesrepublik Deutschland in den Zeiten des Wirtschaftswunders. Christoph Langs Aufgabe als Fotograf für das Stadtbauamt war in erster Linie die Dokumentation des Stadtbildes, seiner Veränderungen und Wandlungen. Als nüchterner, nicht wertender Chronist hielt er dadurch auch das Leben in allen seinen Facetten fest. Was uns bis heute an seinen Fotos begeistert, nämlich die spontane Darstellung von Menschen, ging häufig aus Augenblicken hervor. Da Lang stets mit der Kamera unterwegs war, nutzte er mit dem sicheren Gespür des Künstlers die Gelegenheit, mit Schnappschüssen kleine Alltagssituationen festzuhalten. Vergangenes und Präsentes, Verändertes und Neugeformtes, der Alltag in seiner Selbstverständlichkeit – all dies spiegelt sich im Werk Christoph Langs. Die meisten Abbildungen in diesem Band erscheinen erstmals im Druck.
Aktualisiert: 2020-08-27
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Regensburger Almanach / Regensburger Almanach 2019

Regensburger Almanach / Regensburger Almanach 2019 von Morsbach,  Peter
Seit den Flüchtlingsströmen des Jahres 2015 wird der Begriff Heimat intensiv diskutiert. Doch gibt es eine Heimat, die Heimat? Tatsächlich gibt es so viele unterschiedliche Vorstellungen von Heimat, wie es Menschen gibt: solche, die ihre Heimat verloren haben und eine neue Heimat suchen, solche die eine Heimat finden und haben, solche, die ihr Vaterland verlieren und ihre Muttersprache. In einer Stadt wie Regensburg, in der über 30 000 Studierende eine Heimat auf Zeit finden, in der Menschen vieler Ethnien Heimat suchen und finden – oder auch nicht, in der sich Alteingesessene und Zugereiste sich wohlfühlen – oder auch nicht: Alle möchten eine Heimat, auch Menschen, die auf der Straße leben. Ist Regensburg für alle eine Heimat? Auch für die, die sich diese Heimat eigentlich nicht mehr leisten können? Menschen unterschiedlichster Herkunft und mit verschiedenen Schicksalen erzählen, warum Regensburg ihre Heimat ist – oder auch nicht. Das Thema ist zu vielschichtig, zu intim, zu persönlich, um es den rechten Populisten zu überlassen. Neben diesem Schwerpunktthema breitet der Regensburger Almanach 2019 wie gewohnt ein breites Panorama der Stadtgesellschaft aus, berichtet, was die Menschen bewegt, beschäftigt und interessiert hat, was passiert ist – oder auch nicht. „Zuhause ist da, wo ich meinen Bauch nicht einziehen muss.”
Aktualisiert: 2020-04-28
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Die Brüder Asam

Die Brüder Asam von Morsbach,  Peter
"Ein außerordentlich reichhaltiger Band ist Peter Morsbach über die Brüder Asam gelungen." PASSAUER NEUE PRESSE "Die kurzgefasste Lebensbeschreibung (…) erlaubt einen unterhaltsamen Blick hinter die Kulissen des Kunstbetriebs im 18. Jahrhundert." DIE OBERPFALZ Keine anderen Künstler werden so mir dem bayerischen Spätbarock gleichgeSetzt wie Cosmas Damian und Egid Quirin Asam. Ihre Schöpfungen zählen zu den bedeutendsten Leistungen der Kunst des 18. Jahrhunderts. Doch über sie selbst gibt es nur spärliche Nachrichten. Wie lebten und liebten sie? Was verdienten sie, was gaben sie aus? Wie war das Verhältnis zu ihren Arbeitgebern? Wie sahen sie sich selbst und wie urteilten die Zeitgenossen über sie? All diese Fragen beantwortet die erste umfassende Biografie des Brüderpaares.
Aktualisiert: 2020-12-03
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Beiträge zur Flur- und Kleindenkmalforschung in der Oberpfalz / Beiträge zur Flur- und Kleindenkmalforschung in der Oberpfalz 2018

Beiträge zur Flur- und Kleindenkmalforschung in der Oberpfalz / Beiträge zur Flur- und Kleindenkmalforschung in der Oberpfalz 2018 von Böhm,  Leonore, Chroback,  Werner, Frahsek,  Bernhard, Morsbach,  Peter
Zum Jubiläum 40 Jahre AFO wurde Band 41 der BFO im Aurelium in Lappersdorf vorgestellt. Herausragende Kenner der vielschichtigen Materie beschreiben in 27 Beiträgen die Vielfalt der kleinen Denkmäler in der Oberpfalz. Peter Morsbach bietet in seinem Artikel einen Einblick in die Vielfalt der Kleindenkmäler in der Oberpfalz. Werner Chrobak widmet sich dem „Max-Buchhauser-Skulpturenpark“ in Regensburg. Werner Binder beschreibt alle Kleindenkmäler in Dietldorf im Stadtgebiet von Burglengenfeld.
Aktualisiert: 2019-01-23
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Alltag. Wandel. Leben. Regensburgs erster Stadtfotograf Christoph Lang 1937 bis 1959

Alltag. Wandel. Leben. Regensburgs erster Stadtfotograf Christoph Lang 1937 bis 1959 von Effenhauser,  Stefan, Morsbach,  Peter
Nur wenige Städte in Deutschland beschäftigen eigene Fotografen. In Regensburg war Christoph Lang (1895¬–1966) der erste, der im städtischen Auftrag zwischen 1937 und 1959 mit der Kamera den Alltag, den Wandel und das Leben in der Stadt festhielt. Der ausgebildete Bildhauer war anfangs im Städtischen Museum und im Stadtbauamt tätig, bevor er sich 1937 als erster Stadtfotograf ausschließlich der Kunst der Kamera widmete. Mit Christoph Lang beginnt die städtische Bilddokumentation, die bis heute alle Ereignisse, die im weiteren Sinn die Stadtverwaltung, die Entwicklung und den Wandel Regensburgs betreffen, sorgsam dokumentiert und archiviert. Lang hielt nicht nur die großen Ereignisse und Entwicklungen der Stadt kurz vor dem Zweiten Weltkrieg, während des Weltkriegs, der Zeit des Wiederaufbaus und des beginnenden Wirtschaftswunders fest, sondern auch das alltägliche Leben der Regensburgerinnen und Regensburger, ihre Freuden, ihre Sorgen, ihre Nöte. Über den dokumentarischen Wert hinaus zeichnen sich Langs Fotografien durch eine sichere, nicht selten künstlerische Qualität aus, die von seiner Ausbildung als Künstler und Bildhauer herrührt. Mit den 20 000 Aufnahmen, die er in den 22 Jahren in Diensten der Stadt Regensburg anfertigte, schuf er einen einzigartigen Fundus an Bildzeugnissen aus der Epoche eines völligen Zusammenbruchs und Umbruchs aller Verhältnisse und Werte. Nahezu alle Aufnahmen Christoph Langs in diesem Band aus den Beständen der städtischen Bilddokumentation erscheinen erstmals im Druck.
Aktualisiert: 2020-11-14
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Oh wie schön ist Regensburg!

Oh wie schön ist Regensburg! von Baumann,  Maria, Borgmeyer,  Anke, Chrobak,  Werner, Höschl,  Paul, Hubel,  Achim, Lübbers ,  Bernhard, Micus,  Rosa, Morsbach,  Peter, Reidel,  Hermann, Sedlmeier,  Josef, Spangenberg,  Marcus
Das 32. Regensburger Herbstsymposion für Kunst, Geschichte und Denkmalpflege beschäftigte sich mit Themen, die man unter der Frage „Was wurde wann als schön an Regensburg empfunden?“ subsumieren könnte. Das zeitlich-inhaltliche Spektrum der elf in diesem Band publizierten Beiträge reicht von der Verbildlichung des Schönen in der gotischen Skulptur über die Ideale des Klassizismus bis hin zu den konkurrierenden Ästhetiken des 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Weitere Aspekte: Das Regensburg-Bild in der Reiseliteratur des 18. und 19. Jahrhunderts - Der Regensburger Verschönerungsverein von 1872 - Graffitis.
Aktualisiert: 2019-01-22
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Kultur Erben

Kultur Erben von Brückner,  Peter, Dufter,  Vinzenz, Gunzelmann,  Thomas, Kraus,  Bettina, Morsbach,  Peter, Paulus,  Helmut-Eberhard, Stierstorfer,  Christian, Waiz,  Susanne, Wolfsteiner,  Alfred
Die Symposien des Arbeitskreises „Heimat, deine Bauten“ haben die Absicht, die Probleme der Denkmalpflege in der Oberpfalz mit Wissenschaftlern, Architekten, Politikern und Besitzern denkmalgeschützter Häuser gemeinsam darzustellen und nach Lösungen zu suchen.
Aktualisiert: 2019-01-08
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