fbpx

Deutsche Münzen und Medaillen von der Nord- und Ostsee

Deutsche Münzen und Medaillen von der Nord- und Ostsee von Miller,  Manfred
Die Münzen und Medaillen von der Nord- und Ostseeküste Deutschlands und angrenzen-der Gebiete werden in Form einer numismatischen Reise von Friesland über Oldenburg in das heutige Schleswig-Holstein und weiter nach Mecklenburg-Vorpommern bzw. Pom-mern aufgearbeitet. Im Vordergrund steht dabei die Präsentation der Münzen und Me-daillen der Landesherren. Berücksichtigt werden aber auch Prägungen der Städte und der Geistlichkeit. Politisch waren die genannten Gebiete nie eine Einheit. Kriege und andere Konflikte wa-ren nicht selten, so dass auch die Münzprägung kein einheitliches Bild abgibt. In Schleswig-Holstein wurde das Herzogtum nach dem Tod von Herzog Johann im Jahr 1622 unter den erbberechtigten Söhnen aufgeteilt, so dass aus dem Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg mehrere Nebenlinien hervorgingen. Die Namen der einzelnen Linien wurden um den jeweiligen Residenzort ergänzt. Geprägt wurden zahlreiche Medaillen, von der königlichen Linie sowie in Schleswig-Holstein-Gottorp aber auch Münzen in relativ großer Zahl. In Pommern verfolgten die Städte des Wendischen Münzvereins eine aggressive Geldpoli-tik, um fremdes Geld, zunächst auch die Sundische Währung, aus ihrem Territorium zu verdrängen; erst ein 1428 auf fünf Jahre abgeschlossenen Vertrag zwischen den pommer-schen Städten Stralsund, Greifswald, Anklam, Demmin und Stettin, dem auch die Herzöge Kasimir V., 1428-1435, Wartislaw IX., 1425-1451, und Barnim VIII., 1425-1457, beitraten, führte zu einer Festigung der sundischen Währung im westlichen Teil Pommerns.
Aktualisiert: 2020-11-17
> findR *

Die Münzen und Medaillen des Hauses Nassau

Die Münzen und Medaillen des Hauses Nassau von Miller,  Manfred
Beim Haus Nassau handelt es sich um ein altes und weit verzweigtes Adelsgeschlecht. Bereits die Auflistung der verschiedenen Linien stellt eine Herausforderung dar. Die wohl älteste nassauische Münze ist ein Obol wird den beiden Grafen Arnold von Nassau, 1123-1158, bzw. Ruprecht, 1123-1152, zugeschrieben: sitzender barhäuptiger Graf mit Lanze und Palmzweig, nur 4 Exemplare bekannt. Die mit Urkunden belegbare Münzgeschichte, jedenfalls der Walramischen Linie, beginnt etwa 100 Jahre später mit Heinrich dem Reichen, 1198-1250. So verlieh Kaiser Ludwig am 8. August 1329 zu Pavia dem Grafen Gerlach, 1298-1344, + 1361, die Erlaubnis, Hellermünzen in Wiesbaden zu schlagen. König Karl IV. erteilt zu Mainz am 2. Februar 1354 dem Grafen Adolf, 1344-1370, dem Sohn des Grafen Gerlach, das Recht, Silbermünzen nach dem Korn von Nürnberg und anderen Reichsstädten zu Wiesbaden zu schlagen. Bilder und Beschreibungen von Münzen und Medaillen des Hauses Nassau sind relativ verstreut, Fachliteratur ist nur mit einigem Aufwand zugänglich und darüber hinaus selten. Dies war der Hintergrund für diese Darstellung, die vor allem dem Münzsammler und natürlich auch dem Münzhändler eine schnelle und preiswerte Hilfe geben möchte, die sich weniger als wissenschaftliches Werk, sondern eher als katalogähnliche Darstellung versteht. Im Ergebnis umfasst die Prägetätigkeit vergleichsweise wenig Münzen und erstreckt sich zu einem großen Teil auf das Gebiet des heutigen Bundeslandes Hessen. Insofern ist dieser Band als Ergänzung zum im gleichen Verlag vorgelegten Band Hessen. Münzen und Medaillen zu verstehen.
Aktualisiert: 2020-11-26
> findR *

Nördliches Rheinland und Westfalen – Münzen und Medaillen

Nördliches Rheinland und Westfalen – Münzen und Medaillen von Miller,  Manfred
Nach 1300 ging die Periode des regionalen Pfennigs zu Ende. Der rheinische Raum öffnete sich den neuen Entwicklungen im Geldwesen, die von Italien und Frankreich mit der Ausbringung von Groschenmünzen im zwölffachen Wert des Pfennigs sowie von Goldmünzen im Wert eines Pfundes Denare ausgingen und im Laufe des 14. Jahrhunderts zu einem relativ stabilen Gold/Silber-Doppel- oder Parallelwährungssystem führten. Um die Rheinzölle und die Währung effektiver zu gestalten, schlossen sich die vier rheini-schen Kurfürsten 1385 zu einer gemeinsamen Münzpolitik im sog. Rheinischen Münz-verein zu¬sammen, nachdem es schon vorher verschiedentlich münzpolitische Ver-abredungen zwi¬schen einzelnen Territorien gegeben hatte. Der Rheinische Münzverein wurde durch Folge¬verträge immer wieder erneuert, wobei neben den ständigen Vertrags-mitgliedern Köln, Trier, Pfalz von Fall zu Fall weitere Partner hinzukamen, etwa das Herzog¬tum Jülich. Größtes Silberstück war der Reichstaler. Gemeinsame Normen bestanden auch hinsichtlich der Halb- und Viertelstücke. Während die Herstellung von Gold- und Silbermünzen vom jeweiligen Reichskreis überwacht wurde, war die Produktion von Kupferstücken unkontrolliert. In Westfalen selbst kam den Dortmunder Pfennigen jedoch eine so bedeutende Rolle zu, dass andere Münzherren sie in ihren Münzstätten - Arnsberg, Büren, Iserlohn, Lippstadt - nachahmten. Dortmunder Pfennige sind im 14. Jahrhundert gelegentlich auch in rheinischen und niederländischen Münzstätten unter Verschlechterung des Wertes imitiert worden. Groschen wurden in Westfalen eher weniger geprägt, hauptsächlich in Dortmund. Hauptprodukt war der Groschen zu 1/24 Taler, wie ihn der Niedersächsische Kreis bereits 1572 eingeführt hatte. Als Münzmeister fungierten Kaufleute, die ihrem Gewinnstreben verpflichtet waren und in pachtähnlichen Verträgen die Werkstätten von den jeweiligen Landesherren übernahmen. Oft stammten diese Kaufleute aus Familien, die schon seit langem im Geldgeschäft tätig waren. Die Arbeits- und Aufenthaltsorte der meisten Münzmeister wechselten zudem häufig. Unstimmigkeiten mit den Verwaltungen der prägeberechtigten Staaten waren daher an der Tagesordnung.
Aktualisiert: 2020-11-19
> findR *

Die Münzen und Medaillen von Hamburg und Bremen

Die Münzen und Medaillen von Hamburg und Bremen von Miller,  Manfred
Die beiden Hansestädte Bremen und Hamburg haben eine lange und wechselvolle Geschichte mit einer entsprechend vielfältigen Münzprägung. Entsprechend groß ist das numismatische Interesse. Im Jahr 834 wurden in Hamburg erstmals Münzen geschlagen. Das Münzrecht, verliehen durch den Kaiser, hatte der Erzbischof zu Hammaburg inne. Später verkauften die Grafen von Holstein ihre Münzstätte an die Stadt Hamburg, der damit erlaubt war, eigene Münzen zu schlagen. Dabei handelte es sich überwiegend um Brakteaten. 1435 wurde der Hamburgischen Münze das Recht zur Prägung von Goldmünzen, den Gulden, durch Kaiser Sigismund verliehen. 1553 wurden in der Münzstätte erstmals Taler und Portugaleser geprägt. Am 24. Mai 1541 erteilte Kaiser Karl V. der Stadt Bremen 1541 das Privileg, Münzen zu prägen und in Umlauf zu bringen. Nun wurden Goldgulden, Taler in verschiedenen Werten und andere Sorten nach der Reichsmünzordnung geprägt, ohne dass, wie auch sonst im Norden, deren Vorschriften im Detail eingehalten worden wären. Für den lokalen Zahlungsverkehr wurden weiterhin Grote und Sware geprägt. Die 2-Grote-Stücke entsprachen dem Groschen der Münzordnung des niedersächsischen Reichskreises, der die damals oberste Münzaufsicht übernommen hatte. Bis auf Witten und Sware tragen die Bremer Münzen nun auf der Rückseite die Symbole des Reichs. Durch die Vielzahl der umlaufenden Sorten und ihre ständig wechselnden Umrechnungen war das Münzwesen nicht nur in Bremen verworren. Grundlage des Handels war der einigermaßen zuverlässig ausgemünzte Reichstaler. Grote und Schwaren blieben bis 1872 die gängigen bremischen Scheidemünzen. Am 1. Juli 1872 verlor Bremen seine Münzhoheit im Zuge der Gründung des Deutschen Kaiserreichs.
Aktualisiert: 2020-09-10
> findR *

Hessen. Münzen und Medaillen

Hessen. Münzen und Medaillen von Miller,  Manfred
Nach dem Tod des letzten (gesamt-) hessischen Landgrafen Philipp I. (der Großmütige) am 31. März 1567 wurde die Landgrafschaft Hessen nach den altertümlichen Erbregeln im hessischen Fürstenhaus unter seinen vier Söhnen aufgeteilt: Wilhelm erhielt den nun Hessen-Kassel genannten nördlichen Teil, Ludwig erhielt Hessen-Marburg, Philipp Hessen-Rheinfels und Georg den nun als Hessen-Darmstadt bezeichneten südlichen Landesteil. Da Philipp und Ludwig 1583 und 1604 jeweils kinderlos starben, fielen ihre Rheinfelser und Marburger Territorien an ihre Brüder, also an Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt. Aus der Vierteilung Hessens wurde durch die Konsolidierung der Kasseler und Darmstädter Landgrafschaften eine faktische Zweiteilung. Der Erbfolgestreit um Hessen-Marburg und die konfessionellen Differenzen zwischen der lutherischen Darmstädter und der reformierten Kasseler Linie führten zu erbitterter, jahrzehntelanger Gegnerschaft. Als Reaktion auf den von Moritz dem Gelehrten (von Hessen-Kassel) an der gesamthessischen Universität Marburg erzwungenen Konfessionswechsel gründete Hessen-Darmstadt 1607 die lutherische Universität Gießen. Im heutigen Land Hessen sind die ehemaligen Territorien der hessischen Fürstentümer Landgrafschaft Hessen (später unter anderem Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, Hessen-Rotenburg und Hessen-Homburg), der Grafschaft Erbach, des Fürstentums Solms und große Teile des Herzogtums Nassau, der Grafschaft Hanau, der Grafschaft Isenburg, des Fürstentums Waldeck, der Fürstbistümer Mainz und Fulda, sowie der Freien Reichsstädte Frankfurt am Main, Friedberg, Gelnhausen und Wetzlar respektive die ehemaligen Territorien der Nachfolgestaaten vereint.
Aktualisiert: 2019-06-13
> findR *

Pfalz. Münzen und Medaillen

Pfalz. Münzen und Medaillen von Miller,  Manfred
Die Geschichte der Pfalzgrafen bei Rhein ist im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit durch eine Vielzahl von Landesteilungen geprägt. Die Grundlage hierfür bildete der Hausver-trag von Pavia 1329, der die pfälzischen und bayerischen Besitzungen der Wittels¬bacher trennte. Erst 1777 kam es zu einer Wiedervereinigung der beiden Linien. Die pfälzische Linie der Wittelsbacher teilte sich nach dem Tod des Pfalzgrafen und Königs Ruprechts III. von der Pfalz im Jahre 1410 in vier Linien Die Heidelberger Linie (ältere Kurlinie) starb 1559 mit Ottheinrich aus, worauf die reformierte Linie Pfalz-Simmern-Zweibrücken folgte . Die pfälzische Kur fällt an die Nach-kommen Stephans von Simmern-Zweibrücken. Die Kurlinie Simmern endet mit Karl (1680-1685) und geht auf die Linie Pfalz-Neuburg über, die damals in Düsseldorf residiert. Sie be-ginnt mit Philipp Ludwig (1569-1614) und reicht bis hin zu den bayerischen Königen, begin-nend mit Maximilian IV. Josef, Kurfürst von Pfalz-Bayern 1799-1805, König von Bayern 1805-1825.
Aktualisiert: 2019-06-13
> findR *

Braunschweig und Hannover

Braunschweig und Hannover von Miller,  Manfred
Das Herzogtum Braunschweig-Lüneburg war ein Reichsfürstentum auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes Niedersachsen. 1235 wurde Otto das Kind auf dem Mainzer Hoftag mit dem neu gegründeten Herzogtum Braunschweig-Lüneburg belehnt. Dieses gründete sich auf die beiden Burgen in Braunschweig und Lüneburg und den zugehörigen Eigenbesitz der Welfen. Im Jahr 1269 kam es zu einer ersten Teilung zwischen den Brüdern Albrecht und Johann. Die entstandenen Fürstentümer Braunschweig und Lüneburg bildeten zusammen weiterhin das Herzogtum Braunschweig-Lüneburg. Die weitere Geschichte des Herzogtums und der Teilfürstentümer war gekennzeichnet durch weitere Teilungen und Zusammenführungen der Fürstentümer. Die Teilfürstentümer existierten bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches im Jahre 1806. Auf dem Wiener Kongress entstanden als Nachfolgestaaten das Königreich Hannover und das Herzogtum Braunschweig. Bis in die Gegenwart nennen sich die Mitglieder des welfischen Hauses Hannover Herzog zu Braunschweig und Lüneburg. Neben den im Lande geprägten Münzen waren die unterschiedlichsten Münzen fremden Gepräges im Umlauf. Hinzu kamen die Münzen aus den neu hinzugekommenen Gebietsteilen, die natürlich auch ihre eigenen Währungen hatten. In Ostfriesland galt der Preußische Courant, bei dem aus einer Mark Silber 14 Taler (21 Gulden) geprägt worden waren. Als Scheidemünze war nach niederländischen Vorbild der Stüber in Gebrauch. In Hildesheim galt ebenfalls der Preußische Courant, im Emsland das Conventions-Geld, und in der Grafschaft Bentheim rechnete man in holländischen Geld. Das bunte Nebeneinander (18-, 20- und 21-Gulden-Fuß) wurde durch eine Reihe von Verordnungen geregelt.
Aktualisiert: 2019-06-13
> findR *

Die Münzen und Medaillen von Anhalt-Aschersleben bis zum Herzogtum Anhalt

Die Münzen und Medaillen von Anhalt-Aschersleben bis zum Herzogtum Anhalt von Miller,  Manfred
Die Askanier sind ein deutsches Uradelsgeschlecht, das seit dem 11. Jahrhundert historisch nachweisbar ist und dem eine besondere Bedeutung für die Landesgeschichte der heutigen deutschen Länder Niedersachsen, Sachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt zukommt . Das Geschlecht beherrschte die Kleinstaaten Anhalt-Aschersleben, Anhalt-Bernburg, Anhalt-Köthen, Anhalt-Dessau, Anhalt-Zerbst und Anhalt-Plötzkau. Aufgrund der Novemberrevolution im Jahr 1918 erklärten die Askanier ihren Thronverzicht im Herzogtum Anhalt. Um die Jahrtausenwende begannen die landesherrlichen Münzstätten ihre Arbeit aufzunehmen. Die königlichen Privilegien für Markt mit Münze, Zollrecht und Königsbann und wurden urkundlich verliehen, vorrangig an Münzstätten des Klerus. So erhielten z. B. 974 der Bischof von Halberstadt für Osterwieck, 992 das Stift Halberstadt für Osterwieck, 993 das Marienkloster Nienburg für Harzgerode und 994 Äbtissin Mathilde von Quedlinburg für Quedlinburg dieses Privileg. Aber auch die Grafen von Ballenstedt sowie die Grafen von Mansfeld prägten zu dieser Zeit schon eigene Münzen. Im 15. Jahrhundert kamen dann auch so genannte Groschen auf. Diese Münzform wurde zuvor schon in Frankreich und in Böhmen geprägt. Zuerst traten die Meißnischen Goschen im Harzgau auf, dann wurden diese Breitgroschen auch z.B. in Quedlinburg von Äbtissin Hedwig von Sachsen geprägt und etwa gleichzeitig wurden auch in Halberstadt die so genannten Stephansgroschen geschlagen. Etwa zur gleichen Zeit wurde auch mit der Talerprä-gung begonnen, die aber in der Münzgeschichte bereits der Neuzeit zugerechnet wird. Die Askanier werden alternativ auch als Haus Anhalt bezeichnet, da es seit der Neuzeit ausschließlich von Vertretern des anhaltischen Zweigs repräsentiert wird. Die Askanier hatten vor allem im hohen und späten Mittelalter eine herausragende geschichtliche Bedeutung
Aktualisiert: 2019-11-29
> findR *

Hohenzollern, Brandenburg, Preußen. Münzen und Medaillen

Hohenzollern, Brandenburg, Preußen. Münzen und Medaillen von Miller,  Manfred
Die frühesten Münzen Brandenburgs, geprägt zunächst unter der Herrschaft slawischer Fürsten, dann unter den Markgrafen aus dem Haus der Askanier, sind Brakteaten und Denare. Die preußische Münzgeschichte erfasst den Zeitraum von der Königskrönung Friedrichs III., des Kurfürsten von Brandenburg und Herzogs in Preußen, zum König in Preußen im Jahr 1701 bis zum 2. Reichsmünzgesetz im Jahr 1873. Friedrich und seine Nachfolger ließen als Inhaber des Münzregals Goldmünzen (Dukaten) und die größeren Silbermünzen als preußische Könige und Kurfürsten von Brandenburg (bis 1806) für alle ihre Besitzungen prägen, aus denen sich im 18. Jahrhundert der Staat Preußen entwickelte. Die häufigsten Nominale waren 3- VI- und 18- Groschenmünzen. Dagegen wurden die Kleinmünzen nicht für die Provinzen vereinheitlicht, sondern in zum Teil vonei-nander abweichenden Systemen geprägt. Für Brandenburg wurden Pfennige und vor allem 1 Groschenmünzen (als 1/48 Taler) und Zweigroschenmünzen (als 1/48 Taler) geprägt.
Aktualisiert: 2019-05-23
> findR *

Bayern. Münzen und Medaillen

Bayern. Münzen und Medaillen von Miller,  Manfred
Ab 1180 wurde das verkleinerte Bayern als Territorialherzogtum von den Wittelsbachern regiert, die bis zum Ende der Monarchie 1918 an der Macht blieben. 1214 fiel auch die Pfalz von den Welfen an die Wittelsbacher. Bayern erlebte von 1255 bis 1503 eine Periode zahlreicher Teilungen in Einzelherzogtümer. Kurz vor der Wiedervereinigung erlangte Ludwig IV. 1328 als erster Wittelsbacher die Kaiserwürde, was für Bayern einen neuen Höhepunkt der Macht bedeutete. Gleichzeitig löste sich jedoch das Fürsterzbistum Salzburg endgültig vom Mutterland Bayern. Im Hausvertrag von Pavia von 1329 teilte Ludwig den Besitz in eine pfäl-zische Linie mit der Rheinpfalz und der später so genannten Oberpfalz und in eine altbayerische Linie auf. Die von ihm neu hinzugewonnenen Gebiete Brandenburg, Tirol, die nieder-ländischen Provinzen Holland, Seeland und Friesland sowie der Hennegau gingen unter seinen Nachfolgern sehr bald wieder verloren. Tirol fiel 1363 an die Habsburger, Brandenburg 1373 an die Luxemburger. Mit der Goldenen Bulle 1356 ging die Kurwürde für die altbayerische Linie an die der Pfalz verloren. Nach dem Aussterben der altbayerischen Linie der Wittelsbacher entstand 1777 das Doppel-Kurfürstentum Kurpfalz-Bayern unter der Regentschaft des Kurfürsten Karl Theodor aus der pfälzischen Linie der Wittelsbacher.
Aktualisiert: 2019-05-23
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Bücher von Miller, Manfred

Sie suchen ein Buch oder Publikation vonMiller, Manfred ? Bei Buch findr finden Sie alle Bücher Miller, Manfred. Entdecken Sie neue Bücher oder Klassiker für Sie selbst oder zum Verschenken. Buch findr hat zahlreiche Bücher von Miller, Manfred im Sortiment. Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern und finden Sie das passende Buch oder die Publiketion für Ihr Lesevergnügen oder Ihr Interessensgebiet. Stöbern Sie durch unser Angebot und finden Sie aus unserer großen Auswahl das Buch, das Ihnen zusagt. Bei Buch findr finden Sie Romane, Ratgeber, wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Bücher uvm. Bestellen Sie Ihr Buch zu Ihrem Thema einfach online und lassen Sie es sich bequem nach Hause schicken. Wir wünschen Ihnen schöne und entspannte Lesemomente mit Ihrem Buch von Miller, Manfred .

Miller, Manfred - Große Auswahl an Publikationen bei Buch findr

Bei uns finden Sie Bücher aller beliebter Autoren, Neuerscheinungen, Bestseller genauso wie alte Schätze. Bücher von Miller, Manfred die Ihre Fantasie anregen und Bücher, die Sie weiterbilden und Ihnen wissenschaftliche Fakten vermitteln. Ganz nach Ihrem Geschmack ist das passende Buch für Sie dabei. Finden Sie eine große Auswahl Bücher verschiedenster Genres, Verlage, Schlagworte Genre bei Buchfindr:

Unser Repertoire umfasst Bücher von

Sie haben viele Möglichkeiten bei Buch findr die passenden Bücher für Ihr Lesevergnügen zu entdecken. Nutzen Sie unsere Suchfunktionen, um zu stöbern und für Sie interessante Bücher in den unterschiedlichen Genres und Kategorien zu finden. Neben Büchern von Miller, Manfred und Büchern aus verschiedenen Kategorien finden Sie schnell und einfach auch eine Auflistung thematisch passender Publikationen. Probieren Sie es aus, legen Sie jetzt los! Ihrem Lesevergnügen steht nichts im Wege. Nutzen Sie die Vorteile Ihre Bücher online zu kaufen und bekommen Sie die bestellten Bücher schnell und bequem zugestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, online die Bücher Ihrer Wahl anzulesen, Buchempfehlungen und Rezensionen zu studieren, Informationen zu Autoren zu lesen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von Buchfindr.