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Tempelstufen

Tempelstufen von Büchner,  Steffen, Marciniak,  Steffen, Rausch,  Albert H.
Sein dichterisches Werk begann Albert H. Rausch (1882—1949), der 1932 den Büchnerpreis verliehen bekam, 1907 mit wundervoll zarten lyrischen Gedichten, eingebettet in die flirrenden Eindrücke seiner gefühlten und seiner bereisten Landschaften. Zwischen „silbernen Glycinen“ oder „heilig zu sprechenden Teerosenfeldern“ wandert Rausch in dieser Gedichtauswahl von Steffen Marciniak über „kühle Säulengänge“ oder „marmorne Altane“ und schaut über die „Treppen der Zartheit“ seiner „Tempelstufen“ in „Bronze-Augen“ oder auf „kupferne Meere“. Viele seiner Gedichte handeln von Liebe und Sehnsucht, von Einsamkeit und Traurigkeit. Kaum einen Dichter mag es geben, dessen auch sein Werk prägendes Schicksal es war, so viele enge Freunde in jungen Jahren zu verlieren. „Meine Augenlider haben kein Gewicht. Die Lasten, welche der Glanz des Äthers auf sie legt, werden aufgehoben durch die Trauer der Blicke, die von den Tempelstufen zu ihnen emporstreben.“ Albert H. Rausch
Aktualisiert: 2021-05-05
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Sandoasen

Sandoasen von Büchner,  Steffen, Marciniak,  Steffen, Wolkenfeld,  Gabriel
In seinem ersten Gedichtband führt Gabriel Wolkenfeld in ein Land mit tausend Gesichtern: „Sandoasen“ ist ein lyrischer Streifzug durch Israel. Die 27 Gedichte sind verschiedenen Städten gewidmet — Jerusalem, umgarnt von den drei großen Religionen, Tel Aviv, wild und hedonistisch, aber auch staubigen Wüstenstädten oder beschaulichen, von Pilgerströmen aufgeschreckten Örtchen. Die Städteporträts sind farbenfrohe Abzüge einer Wirklichkeit, die es zu hinterfragen gilt, Momentaufnahme und Milieustudie, Anekdote und Kommentar, ein Album höchst ungewöhnlicher Bilder, Collagen ganz verschiedener Orte, Zeiten und Personen. So treten auf: Männer in Fledermausgarderobe, Grapefruitmuezzine, Johannes, noch mit Kopf, Oligarchenweibchen im Pastell der Wechseljahre, albern gackernde Engel, Meerjungfrauen und Cäsaren. „Den Scherenschnitten der Akazie sind unsere Träume verwandt, den Spuren der Salamander im Sand. Uns, noch am ehesten, ist die wilde Ödnis gemäß. Wir gehören nicht in Gärten voll üppiger Schönheit.“ Gabriel Wolkenfeld
Aktualisiert: 2021-05-05
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Die zwölf Monate des Jahres

Die zwölf Monate des Jahres von Block,  Detlev, Drushinin,  Max, Garbe,  Burckhard, Gralle,  Albrecht, Gröhler,  Harald, Hartewig,  Karin, Hausin,  Manfred, Jeday,  Samir, Marciniak,  Steffen, Middleton,  Clifford J., Platta,  Holdger, Riehemann,  Renate Maria, Shiolashvili,  Irma
Bei dem Buch des Autorenkreises Plesse handelt es sich um eine Anthologie, an der sich ein Großteil der gegenwärtig aktiven Mitglieder des Plessekreises. Für das Jahr 2020 hatten die Autoren sich das Thema "Monate" vorgenommen, was nun zu der Veröffentlichung "Die zwölf Monate des Jahres" geführt hat. Besonderheit ist, dass sich jeder Autor einen Monat nahm, um ihn entweder lyrisch oder in Kurzprosaform zu behandeln. Da es mehr Autoren als Monate gibt, kommen manche Monate zweimal vor. Folgende Autoren sind beteiligt: Harald Gröhler, Detlev Block, Renate Maria Riehemann, Steffen Marciniak, Max Drushinin, Albrecht Gralle, Manfred Hausin, Holdger Platta, Karin Hartewig, Burckhard Garbe, Irma Shiolashvili, Martin Block, Brigitte Rosetz, Samir Jeday, Dorothea Speyer-Heise, Clifford J. Middleton, Lutz Städtler und Karolina Kolmanic. Bei der jährlichen (nun bereits seit Gründung des Kreises - 45.) Matinee-Veranstaltung im Herbst in Bovenden (bei Göttingen) hielt wie in jedem Jahr der Bürgermeister von Bovenden ein Grußwort, welches im Buch mit abgedruckt ist.
Aktualisiert: 2021-04-13
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PHAETHON oder Der Pfad der Sonne

PHAETHON oder Der Pfad der Sonne von Drushinin,  Max, Marciniak,  Steffen, Retzlaff,  Anselm
Der junge Thronanwärter Phaethon lebt im zum antiken Griechenland gehörenden äthiopischen Palast und schwankt zwischen dem, wonach er strebt und dem, was die anderen von ihm erwarten, zwischen seiner begeistert vorgestellten Zukunftshoffnung mit dem Freund Kyknos und einer genealogischen Vergangenheits- und Vatersuche hin zu Helios, dem Sonnengott. Eine Reise, die ihn ursprünglich weit aus seinem gewohnten Lebensumfeld fortführen sollte, drängt ihn nun stattdessen hoch hinaus bis in den Sonnenpalast, und offenbart ihm dabei die unvorstellbarsten Welten zwischen Meer, Erde, Himmel und Sonne. Gewissheit wie Ungewissheit treiben ihn wie die Wellen des Meeres in Richtung eines packenden Abenteuers, welches ihn zu Licht- und Schattenseiten bringt, sowohl des Ganzen, wie auch zu denen in sich selbst. „Steffen Marciniaks lyrische Sprache erzählt uns diese tragische Geschichte, die aus Liebe und Hass, Sehnsucht, Freude und Schmerz geradezu wie gemalt erscheint. Seine Novelle beginnt erdnah, in den einsamen Kümmernissen und einer unbändigen Zukunftshoffnung des Titelhelden. Doch schon bald, beinahe unmerklich wird der Leser in immer fantastischere Welten gezogen und er steigt mit Phaethon in den Himmel empor, höher und höher, einen Himmel, der nicht so leer und unbewohnt ist, wie der normale Erdenbürger glaubt. --- Mit ehernen Worten geschrieben, erschaffen die vor dem Geist erzeugten Bilder eine belebte und beseelte Atmosphäre, die Figuren und Schauplätze auf eine besondere Weise nah und greifbar werden lässt.“ --- Max Drushinin
Aktualisiert: 2020-07-11
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Zeichen in die Esche geritzt

Zeichen in die Esche geritzt von Angerer der Ältere,  Ludwig Valentin, Baldig,  Johann Felix, Bickenbach,  Peter, Böckelmann,  Frank, Boss,  Michael, Bräuninger,  Werner, Clemens,  Björn, Ehrlich,  Arnulf, Falter,  Reinhard, Glowatzki,  Christian, Goetz,  Bernd Kurt, Götz,  Peter, Haubenreißer,  Uwe, Hennig,  Sebastian, Homann,  Theo, Jahn,  Burkhard, Lammla,  Uwe, Luge,  Heiko, Mahraun,  Jonas, Marciniak,  Steffen, Müller,  Baal, Nolte,  Uwe, Pfleger,  Alexander Martin, Read,  Ian, Schimmer,  Arne, Schühly,  Wolfgang, Sorge,  Thomas, Uske,  Holger, Walker,  Michael, Werneburg,  Joachim, Wolff,  Uwe
31 Maler, Musiker, Dichter, Schriftsteller, Philosophen, Leser und Weggefährten berichten von ihren Erfahrungen mit dem Unzeitgemäßen, seiner Landschaft und seiner Stellung in Deutschland: Angerer der Ältere, Johann Felix Baldig, Peter Bickenbach, Frank Böckelmann, Michael Boss, Werner Bräuninger, Björn Clemens, Arnulf Ehrlich, Reinhard Falter, Bernd Kurt Goetz, Peter Götz, Christian Glowatzki, Uwe Haubenreißer, Sebastian Hennig, Theo Homann, Burkhard Jahn, Uwe Lammla, Heiko Luge, Jonas Mahraun, Steffen Marciniak, Baal Müller, Uwe Nolte, Alexander Martin Pfleger, Ian Read, Arne Schimmer, Wolfgang Schühly, Thomas Sorge, Holger Uske, Michael Walker, Joachim Werneburg, Uwe Wolff.
Aktualisiert: 2021-03-25
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Erzengelgesänge

Erzengelgesänge von Huu Uy,  Nguyen, Marciniak,  Steffen
Das neue Buch mit Dichtungen von Steffen Marciniak unter dem Titel „Erzengelgesänge“ verbindet eine lyrische Prosageschichte „Helios oder Die Erfindung der Engel“ mit Gesängen zu den sieben Erzengeln und Luzifer, sowie weitere Engelgedichte. Die Helios-Geschichte eröffnet eine ganz andere Sicht auf die Herkunft der Engel, als es das Christentum vermittelte, so wie man sich die Engel heute erklärt. Steffen Marciniak beginnt in seiner bekannten antiken Welt und erzählt von deren Verblassen im Alltag der Menschen. Er nimmt den zu jener Zeit präsentesten Griechengott, den Herrscher der Sonne, dem es ein Anliegen ist, die alte Ordnung in die neue Zeit zu retten. Seine sieben Söhne, die man Heliadai nennt, bestellt er in den Sonnenpalast. Er tüftelt an einem Plan, den neuen auf der Erde angebeteten Gott, von dem sich keiner ein Bild machen kann und soll, ein wenig dieser Macht zu nehmen, indem er ihm sichtbare Geister, die Engel, Ersterschaffene, Erzengel zur Seite stellen will. Im Anschluss folgen die „Erzengelgesänge“ für einen jeden der sieben und auch für den ersten Engel überhaupt, Luzifer, gibt es ein sechsstrophigen Gesang, dazu dreizilige Epigramme. Sie wurden alle von dem vietnamesischen Künstler Nguyen Huu Uy gezeichnet. Weitere Engelgedichte runden den Anfang und das Ende des Buches ab. „Steffen Marciniak widmet sich immer wieder der Schilderung von Seelen-Erlebnissen; hier vermag er Treffliches hervorzuholen.“ (Harald Gröhler). Der Band ist wie schon die „Äolsharfenklänge“ als fadengeheftete Künstlerbroschur in der Werkstatt Svea Haskes hergestellt worden, in der Art in der die früheren Lyrik-Mitlesebücher des Aphaia-Verlags entstanden sind. Jedes Exemplar ist nummeriert und handsigniert vom Autor und vom Künstler.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Entführung in die Antike

Entführung in die Antike von Hans-Christian,  Tappe, Marciniak,  Steffen, Speier,  Michael
MIT DEN WINDGÖTTERN IN DIE ANTIKE Wiederholt suchte Kunst und Kultur den Dialog mit der griechischen, und immer hat solche Berührung der Sphären dem Kunstwollen neue Impulse vermittelt. Wurde die Vorbildhaftigkeit der Griechen unter wechselnden Aspekten begriffen (aus der florentinischen Perspektive des 15. Jahrhunderts etwa anders als aus der der Weimarer Klassik), so wird das Verständnis des Griechentums, wie die Rezeptionsgeschichte seiner Plastik und Literatur lehrt, andererseits durch einige zentrale Begriffe geprägt, als deren übergreifender griechisches Daseins- und Weltverständnis erscheint: Als ganzheitliches Selbsterlebnis, das sich in den Elementen der Natur zu Haus weiß (seit Nietzsche kennen wir auch dessen dunkle Seiten). Diese Weltauffassung wiederum bestimmt, ja bewirkt griechisches Kunstschaffen, namentlich das plastische. Plastische Gestaltung war Lebensausdruck, war eingeborene Funktion griechischen Daseins, Form der Welterfahrung und sichtbares göttliches Gesetz. Die Dominanz plastischen Denkens regierte Kunst und Literatur. Vor 200 Jahren gab bereits Jean Paul eine Antwort, unterschiedlich im Hinblick auf die einzelnen Kunstgattungen: „Die körperliche Gestalt, die körperliche Schönheit hat Grenzen der Vollendung, die keine Zeit weiterrücken kann. Hingegen den äußern und den innern Stoff der Poesie häufen die Jahrhunderte reicher auf; und die geistige Kraft, die ihn in ihre Formen nötigt, kann an der Zeit sich immer stärker üben.“ Die in den Formen der Plastik für immer gebannte Mythenkraft vermag demnach im Sprachlichen erneut frei zu werden. Auch für die heutige Zeit könnte daher der Satz von Karl Jaspers gelten: „Wie dürftig und spracharm unser Dasein, wenn mythische Sprache nicht in ihm gilt!“ In diesem Sinne will Steffen Marciniaks neue Sammlung von Gedichten und Kurzprosa das Griechische im Mythischen erkunden. Der Mythos gibt sich dabei klassisch, stellt Bezüge zu anderen Mythen her oder aber er kommt in lockerem modernen Gewand, etwa als „der träge Pluto mit den feuchten Füßen“ (Christoph Meckel). Der Windgott Aiolos und seine acht Winde, die Anemoi, pusten aus allen Himmelsrichtungen den Leser in die Welt der Götter, Titanen, Nymphen, Chimären und anderen wundersamen Wesen. Dorthin entführt möge sich der Schleier über der farbigen Welt der Mythen ein weiteres Mal ein wenig lüften. (Aus dem Vorwort von Michael Speier) LITERARISCHE BEITRÄGE VON: Gerd ADLOFF, Iosif ALYGIZAKIS, Carmen-Francesca BANCIU, Detlev BLOCK, Thomas BÖHME, Volker BRAUN, Matthias BÜNEMANN, Bela CHEKURISHVILI, Max DRUSHININ, Edit ENGELMANN, Maria Ioanna FAKITSA, Wolfgang FEHSE, Frederike FREI, Christoph GEISER, Ralf GNOSA, Ulrich GRASNICK, Harald GRÖHLER, Kerstin GROEPER, Alexander GÜNTHER, Renate GUTZMER, Dirk Uwe HANSEN, Patrick & Kevin HATTENBERG, Wolfgang HEYDER, Rolf HOCHHUTH, Patricia HOLLAND MORITZ, Norbert HUMMELT, Bernd KEBELMANN, Melitta KESSARIS, Slavica KLIMKOWSKY, Günter KUNERT, Gregor KUNZ, Tamara LABAS, Thomas LUTHARDT, Salean A. MAIWALD, Steffen MARCINIAK, Christoph MECKEL, Peter NUSSER, Kostas PAPANASTASIOU, Björn PETROV, Jürgen POLINSKE, Heidi RAMLOW, Bertram REINECKE, Renate RESCHKE, Anselm RETZLAFF, Günther ROSE, Boris SCHAPIRO, Rolf SCHILLING, Edeltraud SCHÖNFELDT, Michael SPEIER, Dennis STEPHAN, Erika TAPPE, Hans-Christian TAPPE, Thanasis TRIANTAFYLLOU, Gerburg TSEKOURAS, Charlotte UECKERT, Martin A. VÖLKER, Peter VÖLKER, Jana WALTHER, Wenhung WANG, Achim WANNICKE, Peter WEBER, Joachim WERNEBURG.
Aktualisiert: 2020-01-15
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Griechische Einladung in die Musik

Griechische Einladung in die Musik von Altanis-Protzer,  Ute, Arnakis,  Andreas, Deffner,  Andreas, Drushinin,  Max, Engelmann,  Edit, Forbrich,  Bettina, Gourgai,  Paul, Grabenhorst,  Klaus, Graf,  Sylvia, Greckoe, Groot,  Irma de, Günther,  Alexander, Karis,  Jannis, Kessaris,  Melitta, Laftsidis-Krüger,  Maria, Leopold,  Felix, Lipp,  Karsta, Maiwald,  Salean A, Marciniak,  Steffen, Metallinou-Kiess,  Katerina, Münch,  Brigitte, Papadimitriou,  Hilda, Papageorgiou,  Joana, Papanastasiou,  Kostas, Pauly,  Antonia, Pliatsikas,  Filippos, Proikas,  Melina, Sampsounis,  Sevastos P., Schulze,  Wolfgang, Spieker,  Céline Melanie, Tappe,  Erika, Tappe,  Hans-Christian, Tsalikoglou,  Fotini, Tsekouras,  Gerburg
"Sprich nicht länger über Liebe, die Liebe ist überall ..." Hellas, das Land der Musik! Kaum ein anderes Volk ist so geprägt von Empfindungen und musikalischem Ideenreichtum. Bis zurück in die Antike reicht die Spannbreite der künstlerischen Auseinandersetzung mit Instrumenten, Gesang und Klang. Und welche Erlebnisse haben Sie mit der griechischen Musik? Was macht die Musik überhaupt griechisch? Von der traditionellen Volksmusik, über den Rembetiko-Stil, von Laiká-Gesängen bis hin zu Éntechno und griechischem Rock, Pop und Hip-Hop – unsere Autoren liefern hier Geschichten und Erzählungen, die begeistern und den letzten Urlaub nachhallen lassen. Kommen Sie mit in ein beschwingtes Hellas, das tönt, das singt und dessen Klänge Sie in seinen Bann ziehen. Mit original griechischen Musiktexten und Kochrezepten und mit dem Klang der Bouzouki – seien Sie willkommen in Griechenland. Jamas!
Aktualisiert: 2021-03-21
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Griechische Einladung in die Politik

Griechische Einladung in die Politik von Altanis-Protzer,  Ute, Aslanov,  Vougar, Chouzouri,  Elena, Chrysanthopoulos,  Leonidas, Chrysanthopoulos,  Themistocles, Deffner,  Andreas, Dimitriadis,  Andrea, Edel,  Kristina, Eideneier,  Niki, Engelmann,  Edit, Ewering,  Petra, Galitsas,  Maria, Gourgai,  Paul, Knapp,  Martin, Lauke,  Günter, Mallinson,  William, Marciniak,  Steffen, Mercouri,  Melina, Pauly,  Antonia, Pregel,  Thomas, Sampsounis,  Sevastos P., Scheidig,  Annerose, Schiebel,  Judith, Schneider,  Marion, Schulze,  Wolfgang, Tsalikoglou,  Fotini, Weimar-Mazur,  Werner, Zander,  Heinz
In Griechenland ist die Politik in aller Munde. Jeder, der einmal im Kafeníon seinen Frappé getrunken hat, kennt dieses Phänomen von den Nachbartischen. Es wird temperamentvoll diskutiert, mit Händen und Füßen gestikuliert und jedes Handeln von Regierung sowie Abgeordneten lautstark kommentiert. Nicht selten werden markante Figuren der griechischen Geschichte in Erinnerung gebracht und mit den heutigen Politikern verglichen. Streitereien unter den versammelten Gästen sind vorprogrammiert: Ideologien, die wirtschaftliche Situation, nationale Angelegenheiten und mediterranes Klima sorgen dafür, dass es heiß und hoch hergeht. Der Wirt stellt Ouzo, Wasser und Mesédes auf den Tisch, und unsere Autoren reichen Geschichten, Erzählungen und Gedichte dazu. Von Alexander dem Großen, dem Beginn der Demokratie in Athen über Melina Mercouris´ Idee der Kulturhauptstädte Europas bis hin zur Finanzkrise - die Themen sind vielfältig, genau wie die köstlichen Gerichte, die dazwischen serviert werden. In diesem Sinne: Jámas und kali órexi. Autoren: Werner Weimar-Mazur, Antonia Pauly, Ute Altanis-Protzer, Fotini Tsalikoglou, Paul Gourgai, Petra Ewering, Andrea Dimitriadis, Thomas Pregel, Niki Eideneier, Judith Schiebel, Th. Chrysanthopoulos , Günter Lauke, Edit Engelmann, Annerose Scheidig, Heinz Zander, Melina Mercouri, L. Chrysanthopoulos, Vougar Aslanov, Elena Chouzouri, Wolfgang Schulze, Maria Galitsas, Steffen Marciniak, Andreas Deffner, William Mallinson, Kristina Edel, Martin Knapp, Marion Schneider, Sevastos P. Sampsounis
Aktualisiert: 2021-03-21
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Äolsharfenklänge

Äolsharfenklänge von Marciniak,  Steffen, Tappe,  Hans-Christian
Die neueste Einzelveröffentlichung „Äolsharfenklänge“ versammelt erstmals Gedichte und Dichtungen des Autors Steffen Marciniak. Sie kreisen alle um die griechischen Mythen. Nach den ersten beiden Bänden der als Nonalogie geplanten Reihe von Ephebischen Novellen, („Hylas oder Der Triumph der Nymphe“ und „Kyparissos oder Die Gabe des Orakels“) sowie weiteren in Anthologien erschienenen Geschichten zum Mythenthema, nun die „Äolsharfenklänge“, im Berliner Anthea-Verlag, wo der Autor den Leser erneut in seine sprachlich einmalige Welt entführt. „Steffen Marciniaks Begeisterung gilt der klassischen Antike; genauer: der Mythenwelt des griechischen Altertums. Und diese Leidenschaft ist originär. Die Vertrautheit des Autors mit der griechischen Kultur ist dabei wohltuend. Sie trägt zur Glaubwürdigkeit der Fabel auf eine letztlich geheimnisvolle Weise bei.“ (Harald Gröhler). Die kunstvoll erstellte fadengeheftete Broschur umfasst überwiegend erstmals erscheinende Texte wie die Dichtung „Ganymedes oder Die Geburt des Mythos“, Gedichte zu den unbekannten Figuren der griechischen Mythologie, wie beispielsweise die Sammlung „Floras Epheben“ zu Jünglingen, die in Blumen oder Pflanzen verwandelt werden. Ferner gibt es die von Hans-Christian Tappe illustrierten Epigramme des titelgebenden Zykluses der „Äolsharfenklänge“ um den Windgott Aiolos und den acht Anemoi. „Viel griechische Mythologie wird verarbeitet und gedeutet, aber man spürt, dass da ein innerer Bezug besteht und es kein modisches Klappern mit antiken Sandalen ist.“ (Michael Speier) Fast immer stehen Epheben im Zentrum der Dichtungen, also Jünglinge, die zwischen dem 18. und 21. Lebensjahr die im antiken Griechenland die sogenannte Ephebie durchlaufen mussten, eine Ausbildung, die sie befähigen sollte, als vollgültige Mitglieder in eine griechische Polis aufgenommen zu werden. Im Zentrum der Prosaauszüge, die in diesem Buch abgedruckt sind, steht die Musik; oft vorgetragen in literarisch-musikalischen Programmen, u.a. mit dem Geiger David Yonan, dem Harfenisten Thomas Siener oder der Cellistin Sofia von Freydorf. „Ringsum die Vögel verstummten, als Amphions Fingerspitzen die Saiten des Instruments hauchzart anrührten und der Lyra Töne glasklar und voller Sehnsucht erklangen, da sie wohl meinten, mit ihrem Gezwitscher gegen so viel Schönheit in Schwermut zu verblassen. Alles, was da lebte, stand still und schweigend, die Tiere der umliegenden Herden lauschten, deren Hirtenjungen träumten, die Blumen am Wegesrand und selbst die Bäume und Sträucher schienen sich zur Musik zu neigen.“ aus Steffen Marciniak: „Amphion oder Die Magie der Lyra“
Aktualisiert: 2020-03-13
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