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Zugunsten der Hesychasten

Zugunsten der Hesychasten von der Hagiorit,  Nikodemos, Makedos,  Georgios, Palamas,  Gregorios
Alle Heiligen haben mit Werken und auch mit Worten gezeigt, dass das Gebet es ist, was die bösen Geister und Leidenschaften vertreibt. Dies ist, was jeder einsichtsvolle Mensch vertritt und lehrt und dies ist es auch, womit der heilige Gregorios Palamas seine Reden über die göttliche Erleuchtung und die Vollkommenheit in Christi überschreibt und tapfer seinen Kampf aufzeigt, dass so wie unsere natürlichen Augen die materielle Sonne sehen, jene, die sich im Gebet bemühen, mit den Augen der Seele das geistige Licht erblicken. Die wunderbare und philosophische Seele des Heiligen, erfüllt von der göttlichen Liebe, versuchte aus ganzen Kräften jede Gelegenheit auszuschöpfen ein langjähriges kirchliches Abenteuer abzuwenden, was das Volk Gottes entzweit und dem Bösen Gelegenheit gegeben hätte Zwiste und Verdrehungen im Glauben zu säen. Seine Bemühung die Auseinandersetzung mit dem kalabrischen Mönch Barlaam friedlich beizulegen und keine Abweichung vom rechten Glauben zuzulassen ist bewundernswert. Wir loben Gott, Welcher den heiligen Gregorios Palmas erleuchtete und es zuließ, dass sich seine von großer theologischer Tiefe gekennzeichneten Schriften „Zugunsten der ehrwürdig Hesychia Übenden“ bis in unsere Tage bewahrt haben, um einerseits jeder gottliebenden Seele zu helfen, die sich danach sehnt von der Hoffnung erquickt zu werden, die die Flamme der gebetsbedingten Tränen vom Himmel herabbringt, und andererseits, um uns ständig den Geist der Liebe in Christo gegenüber jedem Abweichler zu zeigen, der darauf aus ist, Lästerungen und Zwiste vervielfältigend, den Frieden der Kirche zu stören. Im Anhang befinden sich ein „Schriftstück des Heiligen Berges zugunsten der ehrwürdigen Hesychia Übenden“ sowie das Vorwort des heiligen Nikodemos vom Heiligen Berg Athos zur verlorengegangenen ersten Gesamtausgabe der Schriften des heiligen Gregorios Palamas.
Aktualisiert: 2020-07-23
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Kommentar zur Apokalypse des Johannes

Kommentar zur Apokalypse des Johannes von Casarea,  Andreas von, Fernbach,  Gregor, Häcki,  Eugen, Makedos,  Georgios
Das Buch der Offenbarung beschäftigt die Menschen seit jeher. Während in der Kirche des Westens Andreas‘ Schrift vor allem zum Zweck der Textkritik und nicht wegen ihrer exegetischen Aussagen und Qualitäten beachtet und hinzugezogen wurde, galt sie der Orthodoxen Kirche stets als wegleitendes patristisches Standardwerk für das Verständnis des einzigen prophetischen Buches des Neuen Testaments. Die Schrift, welche in einer Zeit jenseits der großen Kirchenspaltungen entstanden ist, hat die Deutung des Andreas von Caesarea große Bedeutung für alle, die sich zu Jesus Christus und zur einen rechtgläubigen christlichen Kirche bekennen, deren Haupt Christus ist. Diese erstmals ins Deutsche übersetzte Schrift des Erzbischofs Andreas von Caesarea in Kappadokien (563-637) gilt als erste griechische Abhandlung die den gesamten Text der Offenbarung des Johannes kommentiert. Der Kommentar zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass er — anders als ein Irenaeus, Justin, Victorinus und Tertullian — den Irrtum des Chiliasmus vermied und wichtige Aussagen von älteren Vätern in seinem Werk zusammengefasst und eingearbeitet hat. Der hauptsächliche Zweck der Offenbarung ist eine mystische Beschreibung der zukünftigen Geschehnisse der Kirche Christi und der ganzen Welt. Sie beschreibt uns den Kampf gegen die Feinde der Kirche und den Sieg über sie.
Aktualisiert: 2019-06-26
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Griechische Erzählungen

Griechische Erzählungen von Makedos,  Georgios, Papadiamantis,  Alexandros
Alexandros Papadiamantis, dessen Romane, Novellen und Erzählungen zur Weltliteratur zählen und der von vielen in seinem Heimatland als der größte Schriftsteller des neuzeitlichen Griechenlands angesehen wird. Seinen Erzählungen ist gemein, dass sie von tragikomischen Elementen durchzogen sind, gewürzt mit feiner, manchmal aber auch ganz offener Gesellschaftskritik. Ein wichtiges sich wiederholendes Thema ist die Stellung der Frau in einem ausgeprägt patriarchalischen System, das für sie nur die Unterordnung kennt, in einer Epoche, in der europäische Einflüsse immer stärker werden und die verkrusteten Strukturen der ottomanischen Herrschaft aufbrechen und sich auf dem Rückzug befinden. Seine Sympathien liegen bei den Schwachen, bei den Frauen, Kindern und einfachen Leuten, Fischern, Hirten und Mönchen, die auch seine Helden sind, und aus deren Blickwinkel die Gesellschaft am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts beleuchtet wird. Außergewöhnlich sind seine detaillierten Beschreibungen der Natur. Viele seiner Geschichten spielen sich unter dem freien Himmel der Ägäis, der Inseln, des Meeres, aber auch des Hinterlandes und der Berge ab. Seine poetische Ausdrucksweise vereinigt mit dem griechischen Dialekt des neunzehnten Jahrhunderts erreicht einen relativ hohen Schwierigkeitsgrad, wenn es darum geht, ihn in eine andere Sprache zu übertragen. (Ich kann mir vorstellen, dass dies vielleicht auch ein Grund ist, dass sich nicht mehr seiner Werke in deutscher Sprache in Umlauf befinden.) Die altertümlich anmutenden Übersetzungen seiner Erzählungen (so selten diese auch sind), die sich bisher noch in Umlauf befinden, werden dabei seinen Fähigkeiten nicht gerecht. Obwohl er gegen Ende des neunzehnten, Anfangs des zwanzigsten Jahrhunderts schrieb, sind seine Geschichten in ein modernes Deutsch übertragen hervorragend zu lesen.
Aktualisiert: 2019-09-26
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Gottes Heilsplan und Sein Reich in uns

Gottes Heilsplan und Sein Reich in uns von der Neue Theologe,  Symeon, Makedos,  Georgios
Symeon der Neue Theologe zählt heute zu einem der wichtigsten und im orthodoxen Raum bekanntesten und den am meisten gelesenen Heiligen. Beweis dafür sind seine in diesem Raum in Umlauf befindlichen zahlreichen Werksausgaben und Übersetzungen. In einigen Klöstern auf dem Athos besteht die Gewohnheit, seine Schriften nur den schon Fortgeschrittenen zugänglich zu machen, da in ihnen eine gewisse Schärfe und Strenge auszumachen ist, die Anfänger zu einem unterscheidungslosen Eifer verführen oder wiederum, aufgrund der in ihnen angestrebten Vollkommenheit, bei ihnen Verzweiflung auslösen könnten. In den Vordergrund seiner Reden stellt Symeon den anderen von den westlichen nach dem Kirchenschisma lehrenden Theologen lange vernachlässigten Aspekt der Menschwerdung Gottes: die Vergöttlichung des Menschen. Vor allem die Klarheit seiner Botschaften und die vorbehaltslose Darlegung der Essenz des Christentums, auf die alle Anstrengungen aller Christen hinarbeiten sollten. Der Weg dahin ist die Askese, welche von Generationen von christlichen Mönchen in aller Welt über die Jahrhunderte hinweg zur Perfektion gebracht wurde, und die zum Ziel hat, in Christus die Herrschaft des Geistes über die Materie, d.h. den Körper, zu erringen, ohne jedoch diesen ausmerzen zu wollen, sondern ihn im Gegenteil zu einem Tempel des Heiligen Geistes zu transformieren und somit der Sünde zu entgehen und die Vereinigung mit Gott zu bewerkstelligen.
Aktualisiert: 2019-10-03
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Erfahrungen und Weisungen. Briefe eines Athosmönches

Erfahrungen und Weisungen. Briefe eines Athosmönches von der Hesychast,  Joseph, Fernbach,  Gregor, Makedos,  Georgios
Die Einfachheit, welche die Briefe des Altvaters Joseph auszeichnen, gereicht dem einfachen sowie auch dem gebildeten Wahrheitssucher gleichermaßen zum Vorteil, da sie einen unverdeckten Einblick in die Innenwelt eines asketischen Mönches erlauben. Sie geben Auskunft über den Alltag eines Eremiten auf dem Berg Athos, seine verborgenen Gedanken und Sorgen um die Menschen, welche er zurückließ, seine geistigen Kinder und die Menschheit im Allgemeinen. Seine Ratschläge und Weisungen im Geiste des Evangeliums haben es zum Ziel das geistige Leben zu meistern und auf dieser Grundlage alle seine Empfänger Christus zuzuführen und ihre Erlösung sicherzustellen. Altvater Joseph beschreibt seine Suche, seine Visionen, seine Anstrengungen, seine Niederlagen und Triumphe in seinem unstillbaren Verlangen sich noch in dieser Welt mit Christus zu vereinen.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Kommentar zur Apokalypse des Johannes

Kommentar zur Apokalypse des Johannes von Casarea,  Andreas von, Fernbach,  Gregor, Häcki,  Eugen, Makedos,  Georgios
Das Buch der Offenbarung beschäftigt die Menschen seit jeher. Während in der Kirche des Westens Andreas‘ Schrift vor allem zum Zweck der Textkritik und nicht wegen ihrer exegetischen Aussagen und Qualitäten beachtet und hinzugezogen wurde, galt sie der Orthodoxen Kirche stets als wegleitendes patristisches Standardwerk für das Verständnis des einzigen prophetischen Buches des Neuen Testaments. Die Schrift, welche in einer Zeit jenseits der großen Kirchenspaltungen entstanden ist, hat die Deutung des Andreas von Caesarea große Bedeutung für alle, die sich zu Jesus Christus und zur einen rechtgläubigen christlichen Kirche bekennen, deren Haupt Christus ist. Diese erstmals ins Deutsche übersetzte Schrift des Erzbischofs Andreas von Caesarea in Kappadokien (563-637) gilt als erste griechische Abhandlung die den gesamten Text der Offenbarung des Johannes kommentiert. Der Kommentar zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass er — anders als ein Irenaeus, Justin, Victorinus und Tertullian — den Irrtum des Chiliasmus vermied und wichtige Aussagen von älteren Vätern in seinem Werk zusammengefasst und eingearbeitet hat. Der hauptsächliche Zweck der Offenbarung ist eine mystische Beschreibung der zukünftigen Geschehnisse der Kirche Christi und der ganzen Welt. Sie beschreibt uns den Kampf gegen die Feinde der Kirche und den Sieg über sie.
Aktualisiert: 2019-06-26
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