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Postmoderne für Kinder

Postmoderne für Kinder von Engelmann,  Peter, Lyotard,  Jean-François, Pries,  Christine, Schmidt,  Dorothea
Das Wort Postmoderne ist inzwischen zu einem Schlüsselbegriff für das Verständnis unserer kulturellen, sozialen und politischen Umwelt geworden. Mit seinem Buch 'Das postmoderne Wissen' hat Jean-François Lyotard die weltweite Diskussion um die Postmoderne in Gang gebracht. Mit der „Postmoderne für Kinder“ führt der Pariser Philosoph seine Arbeit am Postmoderne-Begriff weiter und klärt Missverständnisse auf. Das literarische Prinzip, seine Essays, Briefe und Polemiken an Kinder seiner Freunde zu adressieren, macht diese Klärung zu einem Lesevergnügen. Diese Textsammlung ist sicherlich die beste Einführung in das philosophisches Werk von Jean-François Lyotard.
Aktualisiert: 2021-04-12
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Das postmoderne Wissen

Das postmoderne Wissen von Engelmann,  Peter, Lyotard,  Jean-François, Pfersmann,  Otto
Das postmoderne Wissen – erstmals 1982 in einer Zeitschrift erschienen – ist ein Schlüsseltext der Postmoderne. Lyotard hat darin den philosophischen Gehalt dieses Begriffs definiert und grundlegend geprägt. Ausgehend von Wittgensteins Theorie der Sprachspiele entwickelt Jean-François Lyotard Ansätze zu einem völlig neuen, philosophischen Begriff der Postmoderne. Mit seiner Verwendung in der Architektur hat Lyotards philosophischer Postmoderne-Begriff nur noch den Namen gemein. Lyotard versucht vielmehr, den zum Ende des 20. Jahrhunderts einsetzenden fundamentalen Umbruch der Ge-sellschaftstechnologien zu erfassen. Er diagnostiziert das Ende der „großen Erzählungen“ von Freiheit und Aufklärung, erschüttert den eingefahrenen Glauben an Konsens und Wissenschaft als interesse-freien Raum und führt konsequent die Aporien des „Projekts Aufklärung“ vor. Das Werk Jean-François Lyotards bestimmt noch immer eine der wichtigsten philosophischen Diskussionen um Ethik und Handlungsfähigkeit im neuen Jahrtausend.
Aktualisiert: 2020-01-14
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Das Inhumane

Das Inhumane von Engelmann,  Peter, Lyotard,  Jean-François, Pries,  Christine
Lyotard fragt in diesem Buch, wie die Künste des Sehens, der Schrift und des Tones in der eigentümlichen Entwicklung, der die Menschen unterliegen, ihre paradoxale Wahrheit auch in unserer Gegenwart bewahren können. Die Menschen werden heute durch das „verwaltete Leben“ (Adorno) in eine unmenschliche Entwicklung hineingerissen, die man längst nicht mehr Fortschritt nennen kann. Denn das „verwaltete Leben“ vernichtet die entscheidenden menschlichen Fragen nach der Zeit, dem Gedächtnis und der Materie, indem es diese programmiert. Politische und philosophische Alternativen zu diesem Prozess sind heute verschwunden. Die einzige Möglichkeit, sich dagegen zu wehren, scheint eine andere menschliche Haltung zu sein: die Selbst-Enteignung, die in jedem schlummert, die Rückkehr in seine unbezähmbare Kindheit. Diese Strategie, welche uns die zahlreichen Neo-Humanismen vermitteln, ist jedoch banal und führt nicht zu den entscheidenden Fragen zurück. Lyotard geht auf diese ein, indem er zeigt, wie die Künste des Sehens, der Schrift und des Tones ihre paradoxale Wahrheit in unserer Gegenwart bewahren.
Aktualisiert: 2020-01-14
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Stören!

Stören! von Badiou,  Alain, Born,  Martin, Cixous,  Hélène, Derrida,  Jacques, Engelmann,  Peter, Lyotard,  Jean-François, Rancière,  Jacques, Simma,  Claudia, Steurer-Boulard,  Richard, von der Osten,  Esther
Der Passagen Verlag engagiert sich seit nunmehr 30 Jahren für die Vermittlung französischen Denkens im deutschsprachigen Raum. Anlässlich dieses Jubiläums erscheint ein besonderes Buch, das die Gründungszeit des Verlages wiederaufleben lässt und dabei die Kernthemen herauskristallisiert, die bis heute für die Arbeit des Verlages wegweisend sind. Autoren der ersten Stunde wie Jacques Derrida und Jean-François Lyotard sind Ideengeber des wichtigsten gesellschaftlichen Umbruchs am Ende des 20. Jahrhunderts, das durch zwei totalitäre Systeme - Kommunismus und Faschismus - dominiert war. Angesichts der gegenwärtigen politischen Weltlage zeigt sich heute erneut die fundamentale Bedeutung dieser kritischen Positionen. Dieses Buch führt den Leser in die 1980er-Jahre, die Hoch-Zeit der „Postmodernen Philosophie“ in Frankreich, zurück und illustriert anhand ausgewählter Dokumente die Anfänge des Projekts Passagen Verlag. Bisher unveröffentlichte Gespräche mit Jacques Derrida, Jean-François Lyotard und zahlreiche Fotos sowie aktuelle Beiträge von Hélène Cixous, Alain Badiou und Jacques Rancière gewähren dem Leser einen Einblick in den lebhaften intellektuellen Austausch, der die theoretischen Diskurse der Gegenwart noch immer um innovative Postitionen bereichert.
Aktualisiert: 2020-01-14
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Das postmoderne Wissen

Das postmoderne Wissen von Engelmann,  Peter, Lyotard,  Jean-François, Pfersmann,  Otto
Das postmoderne Wissen – erstmals 1982 in einer Zeitschrift erschienen – ist ein Schlüsseltext der Postmoderne, der nichts an seiner Aktualität eingebüßt hat. Nun, anlässlich des 30-jährigen Publikationsjubiläums der französischen Erstausgabe, erscheint Lyotards Grundlagentext in neuem Gewand.
Aktualisiert: 2020-01-23
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Der Enthusiasmus

Der Enthusiasmus von Engelmann,  Peter, Lyotard,  Jean-François, Pries,  Christine
Im Enthusiasmus untersucht Lyotard die Übergangsmöglichkeiten von der Ideenwelt zur Realität für das besonders brisante Feld des Politischen. Er zeigt die Möglichkeiten und Grenzen, Parallelen zu Kant zu ziehen, um dem Politischen heute innerhalb der viel zitierten „postmodernen Erschlaffung“ neue Anstöße zu verleihen.
Aktualisiert: 2020-01-24
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Gezeichnet: Malraux

Gezeichnet: Malraux von Lyotard,  Jean-François, Werner,  Reinold
André Malraux ist eine Jahrhundertgestalt. Geboren 1901, gestorben 1976, wurde er zum Inbegriff des engagierten Schriftstellers zwischen Literatur und Politik. 1923 kämpfte er auf Seiten der Kommunisten in China, im Spanischen Bürgerkrieg befehligte er als General die Luftstreitkräfte der Internationalen Brigaden. 1939 sagte er sich vom Kommunismus los, geriet in deutsche Kriegsgefangenschaft, entkam und leitete eine Einheit der Résistance. 1958 wurde er Kulturminister unter de Gaulle. Jean-François Lyotard, der Philosoph der »Postmoderne«, hat mit diesem Buch eine faszinierende Deutung von Malraux's Leben und Werk geschrieben. Er erzählt den Weg vom kommunistischen Rebellen zum gaullistischen Kämpfer gegen den Pariser Mai 68 als eine exemplarische Lebensgeschichte des 20. Jahrhunderts.
Aktualisiert: 2021-02-02
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Streifzüge

Streifzüge von Engelmann,  Peter, Lyotard,  Jean-François, Schmidt-Hannisa,  Hans-Walter
Im Mai 1986 hielt Jean-François Lyotard in Irvine drei Vorträge. Zusammen bilden sie die erste „intellektuelle Autobiographie“ des Pariser Philosophen, der mit seinem Postmoderne-Begriff die Debatten der achtziger Jahre beherrschte. Streifzüge, Lyotards persönlichstes Buch, ist ein Bericht über Motive und Hintergründe seiner Arbeit, aber auch eine kritische Analyse seiner komplexen und oft widersprüchlichen intellektuellen Entwicklung. Der Untertitel „Gesetz, Form, Ereignis“ benennt die drei Hauptinteressensgebiete, um die sein Denken kreist: Ethik/Politik, Ästhetik und Geschichte. Lyotards Analyse zeigt die Schwierigkeiten, mit denen ein kritisches Denken konfrontiert ist, welches das Ereignis nicht einem theoretischen Dogmatismus opfern will. Ziel seiner Arbeit ist eine Theorie, die offen ist für Nuancen, für Heterogenität und existierende Widersprüchlichkeit.
Aktualisiert: 2020-01-23
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Das postmoderne Wissen

Das postmoderne Wissen von Engelmann,  Peter, Lyotard,  Jean-François, Pfersmann,  Otto
Das postmoderne Wissen – erstmals 1982 in einer Zeitschrift erschienen – ist ein Schlüsseltext der Postmoderne. Lyotard hat damit das philosophische Verständnis dieses Begriffs definiert und grundlegend geprägt. Die deutsche Übersetzung erscheint nun bereits in der 7. Auflage.
Aktualisiert: 2020-01-20
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