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Narration

Narration von Lieber,  Gabriele, Uhlig,  Bettina
Narrationen gehören zum Menschsein, denn Erzählen ist ein Urbedürfnis der Menschen. Erzählungen sind eine Form der Kommunikation und Interaktion des Menschen mit der Welt. Durch und mit ihnen vergewissert sich der Mensch seiner sozialen und kulturellen Lebensbezüge, schließt imaginierend an Denkweisen und Handlungspraktiken an und legt die Welt für sich und andere aus. Deshalb kommt dem Erzählen im sozialen und kulturellen Leben von Menschen eine zentrale Bedeutung zu. Sich mit Erzählungen bzw. Narrationen zu beschäftigen, heißt, sich einerseits mit der Ebene des Erzählens als (menschliche) Handlung und andererseits mit der Ebene der Erzählung als (universelles, kulturelles, typisches u.a.) Phänomen zu beschäftigen. Es ist das Anliegen des Bandes, der auf eine Tagung an der PH FHNW (2014) zurückgeht, das Thema Narration in das Schnittfeld von Deutsch- und Kunstdidaktik zu rücken. Deshalb liegt der Fokus auf der Frage nach den narrativen Dimensionen des Bildes und den damit verbundenen fachdidaktischen Konnotationen. Die Beiträge aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen (Literaturwissenschaft, Kunstwissenschaft, Bilderbuchforschung, Literaturdidaktik, Kunstdidaktik u.a.) gehen dem Zusammenhang zwischen Narration und Bildlichkeit auf die Spur, fragen nach den Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischen mündlichen/schriftlichen Erzählungen und erzählenden Bildern, diskutieren die Spezifik ‚visueller Narration’ und thematisieren die Bedeutung des narrativen Potenzials von Bildern für die Bildungsprozesse von Kindern und Jugendlichen. Es werden drei Perspektivierungen verfolgt: Im ersten Teil des Bandes werden Grundlagentexte versammelt, die die Erzählung in ihrer anthropologischen Dimension thematisieren und Bezüge zur Bildungstheorie und Pädagogik herstellen. Der zweite Teil zeigt unter dem Stichwort ‚transmediale Zugänge’ verschiedene disziplinäre Zugriffe auf Erzählung und Bild. Im dritten Teil wird der Zusammenhang von Narration und Bild/lichkeit am Beispiel zeitgenössischer Kunstwerke, Bilderbuchillustrationen und Kinderzeichnungen mit Blick auf Entstehungs- und Vermittlungsprozesse diskutiert.
Aktualisiert: 2018-12-18
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Bildliteralität und Ästhetische Alphabetisierung

Bildliteralität und Ästhetische Alphabetisierung von Duncker,  Ludwig, Lieber,  Gabriele
Kinder wachsen heute in einer Mediengesellschaft auf. Die damit verbundenen Änderungen werden in Kindergarten und Grundschule bislang kaum beachtet. Dort überwiegt eine veran-schaulichende und illustrierende Verwendung von Bildern, nicht deren interpretierende oder diskursive Funktion. Damit wird der Bildungsanspruch, der auch über Bilder ausgelegt werden kann, verfehlt. Im Buch wird die These vertreten, dass spätestens im Grundschulalter neben der schrift-sprachlichen Alphabetisierung auch eine ästhetische Alphabetisierung beginnen muss. Es geht darum, eine Art Bildliteralität zu entfalten. Die „Sprachen“ des Textes und des Bildes können in gleichberechtigter Weise einander ergänzen und auch einander gegenübertreten. Dies ist als fächerübergreifende Aufgabe zu verstehen. Auch im Kindergarten können präliterale Fähigkeiten im Umgang mit geeignetem Bildmaterial geübt werden. Der vorliegende Band skizziert die konzeptionellen Grundlagen einer ästhetischen Alphabe-tisierung, die mit Bezug auf zahlreiche theoretische Diskurse begründet wird. Dabei werden Dimensionen der Bildliteralität unterschieden, die den Rahmen bilden für curriculare Überlegungen und Bildbeispiele, entlang derer die Kompetenzen der Interpretation und Konstruktion von Bildern formuliert und didaktisch konkretisiert werden können. Auch werden Beispiele vorgestellt, in denen exemplarisch erkundet wird, wie Kinder den Prozess der ästhetischen Alphabetisierung aufnehmen und mitgestalten. Sie dienen der Entfaltung einer didaktischen Phantasie, die notwendig ist, um die grundlegende Idee des hier vorgestellten Konzepts zu erschließen und die Arbeit mit Bildern zu einem didaktisch attraktiven Feld der Bildungsarbeit mit Kindern zu machen. Die Autorinnen und Autoren wollen mit diesem Band einen Beitrag für die Theorie und Praxis ästhetischer Bildung leisten, die interdisziplinär vernetzt und schultheoretisch abgestützt ist und die heute in Kindergarten und Grundschule verstärkte Beachtung finden muss.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Erzählen zwischen Bild und Text

Erzählen zwischen Bild und Text von Lieber,  Gabriele, Pieper,  Irene, Uhlig,  Bettina
Der Mensch ist ein erzählendes Wesen. Das aktive Erzählen ebenso wie das rezeptive Aufnehmen von Erzählungen sind Grundbedürfnisse des Menschen. Im Bereich des Narrativen ist das Wirkliche wie das Fiktive gleichermaßen zugänglich, kann erkundet, erprobt, reflektiert werden. Sowohl die Sprache als auch das Bild sind Medien des Erzählens. Beide Formen adressieren die Imagination, die das Erzählte mit Erfahrungen und Emotionen verbindet und so das intensive Erleben ermöglicht. Sprachliches wie bildnerisches Erzählen werden bereits in früher Kindheit erlernt und formen sich in kulturellen Zusammenhängen zu verschiedenen Praktiken des Erzählens aus. In der Kunst- und Kulturgeschichte ist das Erzählen ein transdisziplinäres Phänomen – in erzählenden Bildern werden Texte sichtbar wie in sprachlichen Erzählungen Bilder eine Rolle spielen. Bilderbücher, Comics und Graphic Novels, denen in diesem Band besonderes Augenmerk geschenkt wird, sind moderne Formen mehrdimensionalen Erzählens. Der Blick auf die Verschränkung der Perspektiven kann sowohl Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten sprachlichen und bildnerischen Erzählens akzentuieren und didaktisch fruchtbar machen. Der Band versammelt fachdidaktische Beiträge zum Erzählen aus der Deutsch- und Kunstdidaktik und versucht, beide Perspektiven miteinander bekannt zu machen und aufeinander zu beziehen. Kultur- und kunstwissenschaftliche sowie erziehungswissenschaftliche Beiträge diskutieren und vertiefen fachwissenschaftliche Zusammenhänge des Themas. Bilderbuchillustrator_innen veranschaulichen die Prozesse der Entstehung von Erzählungen zwischen Bild und Text.
Aktualisiert: 2019-06-07
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Erzählen zwischen Bild und Text

Erzählen zwischen Bild und Text von Lieber,  Gabriele, Pieper,  Irene, Uhlig,  Bettina
Der Mensch ist ein erzählendes Wesen. Das aktive Erzählen ebenso wie das rezeptive Aufnehmen von Erzählungen sind Grundbedürfnisse des Menschen. Im Bereich des Narrativen ist das Wirkliche wie das Fiktive gleichermaßen zugänglich, kann erkundet, erprobt, reflektiert werden. Sowohl die Sprache als auch das Bild sind Medien des Erzählens. Beide Formen adressieren die Imagination, die das Erzählte mit Erfahrungen und Emotionen verbindet und so das intensive Erleben ermöglicht. Sprachliches wie bildnerisches Erzählen werden bereits in früher Kindheit erlernt und formen sich in kulturellen Zusammenhängen zu verschiedenen Praktiken des Erzählens aus. In der Kunst- und Kulturgeschichte ist das Erzählen ein transdisziplinäres Phänomen – in erzählenden Bildern werden Texte sichtbar wie in sprachlichen Erzählungen Bilder eine Rolle spielen. Bilderbücher, Comics und Graphic Novels, denen in diesem Band besonderes Augenmerk geschenkt wird, sind moderne Formen mehrdimensionalen Erzählens. Der Blick auf die Verschränkung der Perspektiven kann sowohl Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten sprachlichen und bildnerischen Erzählens akzentuieren und didaktisch fruchtbar machen. Der Band versammelt fachdidaktische Beiträge zum Erzählen aus der Deutsch- und Kunstdidaktik und versucht, beide Perspektiven miteinander bekannt zu machen und aufeinander zu beziehen. Kultur- und kunstwissenschaftliche sowie erziehungswissenschaftliche Beiträge diskutieren und vertiefen fachwissenschaftliche Zusammenhänge des Themas. Bilderbuchillustrator_innen veranschaulichen die Prozesse der Entstehung von Erzählungen zwischen Bild und Text.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Narration

Narration von Lieber,  Gabriele, Uhlig,  Bettina
Narrationen gehören zum Menschsein, denn Erzählen ist ein Urbedürfnis der Menschen. Erzählungen sind eine Form der Kommunikation und Interaktion des Menschen mit der Welt. Durch und mit ihnen vergewissert sich der Mensch seiner sozialen und kulturellen Lebensbezüge, schließt imaginierend an Denkweisen und Handlungspraktiken an und legt die Welt für sich und andere aus. Deshalb kommt dem Erzählen im sozialen und kulturellen Leben von Menschen eine zentrale Bedeutung zu. Sich mit Erzählungen bzw. Narrationen zu beschäftigen, heißt, sich einerseits mit der Ebene des Erzählens als (menschliche) Handlung und andererseits mit der Ebene der Erzählung als (universelles, kulturelles, typisches u.a.) Phänomen zu beschäftigen. Es ist das Anliegen des Bandes, der auf eine Tagung an der PH FHNW (2014) zurückgeht, das Thema Narration in das Schnittfeld von Deutsch- und Kunstdidaktik zu rücken. Deshalb liegt der Fokus auf der Frage nach den narrativen Dimensionen des Bildes und den damit verbundenen fachdidaktischen Konnotationen. Die Beiträge aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen (Literaturwissenschaft, Kunstwissenschaft, Bilderbuchforschung, Literaturdidaktik, Kunstdidaktik u.a.) gehen dem Zusammenhang zwischen Narration und Bildlichkeit auf die Spur, fragen nach den Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischen mündlichen/schriftlichen Erzählungen und erzählenden Bildern, diskutieren die Spezifik ‚visueller Narration’ und thematisieren die Bedeutung des narrativen Potenzials von Bildern für die Bildungsprozesse von Kindern und Jugendlichen. Es werden drei Perspektivierungen verfolgt: Im ersten Teil des Bandes werden Grundlagentexte versammelt, die die Erzählung in ihrer anthropologischen Dimension thematisieren und Bezüge zur Bildungstheorie und Pädagogik herstellen. Der zweite Teil zeigt unter dem Stichwort ‚transmediale Zugänge’ verschiedene disziplinäre Zugriffe auf Erzählung und Bild. Im dritten Teil wird der Zusammenhang von Narration und Bild/lichkeit am Beispiel zeitgenössischer Kunstwerke, Bilderbuchillustrationen und Kinderzeichnungen mit Blick auf Entstehungs- und Vermittlungsprozesse diskutiert.
Aktualisiert: 2020-01-03
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Sprechende Bilder – Besprochene Bilder

Sprechende Bilder – Besprochene Bilder von Glas,  Alexander, Heinen,  Ulrich, Krautz,  Jochen, Lieber,  Gabriele, Miller,  Monika, Sowa,  Hubert, Uhlig,  Bettina
Im Licht der Forschungen und Theorien, die in diesem Buch verhandelt werden, sind Bild und Sprache nicht als in sich geschlossene und wesenhaft verschiedene „Zeichensysteme“ zu betrachten, sondern als menschliche Verständigungspraktiken, die untrennbar aufeinander angewiesen sind: Bilder müssen notwendigerweise verstehend „zur Sprache gebracht werden“, aber auch umgekehrt sind Worte nur bildlich zu verstehen. Metaphorisch gesprochen, stehen Text und Bild „auf Augenhöhe“ und sind als gleichwertige Partner innerhalb des kommunikativ-teilnehmenden Verhältnisses zur Mitwelt zu betrachten. Die Beziehung zwischen Bild und Wort lässt sich nicht nur als Dialog oder Wechselwirkung, sondern geradezu als Symbiose deuten. So ist es konsequent, dass dieses Buch interdisziplinär angelegt ist: Sprachwissenschaftler, Kunstwissenschaftler, Philosophen und Pädagogen nehmen aus verschiedenen Perspektiven die Übergänge und Reso­nanzen zwischen Bild und Sprache in den Blick. Achtundzwanzig Fachwissenschaftler/innen aus verschiedenen Wissenschaftsgebieten haben in engem Austausch an dieser Grundlagenpublikation zum Verhältnis von Bild und Sprache gearbeitet. Einen Schwerpunkt liegt dabei auf kunst- und sprachdidaktischen Forschungsbeiträgen zur Bildung des Bild- und Sprachverstehens: Sprachverstehen bildet sich offenbar mithilfe von bildhaften Schematisierungen – umgekehrt spielen sprachliche Schematisierungen beim Wahrnehmen, Verstehen und Gestalten von Bildern eine zentrale Rolle. Dies wird im ausführlichen Grundlagenteil des Buches gezeigt. Die anderen Buchteile thematisieren die resonante Beziehung beider Zeichensysteme sowie die Übersetzungsvorgänge vom Text zum Bild und umgekehrt vom Bild zum geschriebenen und/oder gesprochenen Wort – immer auch im Blick auf bild- und sprachdidaktische Folgerungen. Auch werden neuere empirische Forschungen zum Bild-Sprach-Lernen und die dazu geeigneten Methoden vorgestellt.
Aktualisiert: 2019-11-29
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Durch Bilder bilden

Durch Bilder bilden von Danner,  Antje, Jahn,  Ina Friederike, Lieber,  Gabriele
Informationsgestaltung verändert sich nicht zuletzt durch die zahlreichen technischen Möglichkeiten: visuell und verbal verpackte Informationen treten in vernetzter Form auf. Schule vermittelt immer noch vorrangig literale Kompetenzen. Es entsteht eine Diskrepanz zwischen einer stärker werdenden visuellen Beeinflussung durch die Medien und einer einseitigen Entwicklung und Pflege verbal-kommunikativer Kompetenzen. Verstehen wir Sprache als Ressource für alle Lernprozesse, so wird es in einer von Globalisierung und Heterogenität geprägten Gesellschaft immer notwendiger Bilder und Texte lesen zu lernen. Der vorliegende Band fokussiert das Vor- und Grundschulalter. Bilderbücher können in dieser Altersstufe einen wichtigen Beitrag zur (bild-)literalen Bildung leisten. Dieses Buch möchte dazu beitragen, mehr über die Wirkung von Bildern - im Speziellen die Wirkung von Bilderbüchern - aufzuzeigen, um einen bewussten Umgang mit Bilderbüchern zu fördern. Empirische Befunde aus verschiedenen Untersuchungen unternehmen den Versuch unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten von und den Umgang mit Bilderbüchern darzulegen. Das Buch richtet sich an Studierende und Lehrende im Elementar- und Primarbereich sowie an alle die mit Kindern arbeiten und sich näher mit dem Thema Bild bzw. Bilderbücher auseinanderSetzen möchten.
Aktualisiert: 2018-10-09
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Bildung in der Kindheit

Bildung in der Kindheit von Duncker,  Ludwig, Lieber,  Gabriele, Neuß,  Norbert, Uhlig,  Bettina
So lernen Kinder Verschiedene internationale Vergleichsstudien haben gezeigt, dass die frühkindliche Bildung verstärkte Beachtung und Förderung verdient. Leider mangelt es trotz guter Ansätze noch an den Strukturen in Ausbildung und Praxis, um für Kinder gute Voraussetzungen auch für die spätere schulische Laufbahn zu schaffen. Verschaffen Sie sich mit diesem Handbuch einen Überblick über den aktuellen Stand der Diskussion. Im Vordergrund steht die Frage nach dem Verständnis von Kindheit und kindlichem Lernen. Dabei legen die Autoren ein Bildungsverständnis zugrunde, das vom Kind ausgeht und Kinder als Akteure ihrer Entwicklung versteht. Sie spüren den kindlichen Interessen und Vorlieben nach und interpretieren diese in Hinblick auf das oft selbstgeleitete Lernen der Kinder. Geeignet für Studierende, Elementarpädagoginnen und Grundschullehrkräfte.
Aktualisiert: 2020-06-16
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Bildliteralität und Ästhetische Alphabetisierung

Bildliteralität und Ästhetische Alphabetisierung von Duncker,  Ludwig, Lieber,  Gabriele
Kinder wachsen heute in einer Mediengesellschaft auf. Die damit verbundenen Änderungen werden in Kindergarten und Grundschule bislang kaum beachtet. Dort überwiegt eine veran-schaulichende und illustrierende Verwendung von Bildern, nicht deren interpretierende oder diskursive Funktion. Damit wird der Bildungsanspruch, der auch über Bilder ausgelegt werden kann, verfehlt. Im Buch wird die These vertreten, dass spätestens im Grundschulalter neben der schrift-sprachlichen Alphabetisierung auch eine ästhetische Alphabetisierung beginnen muss. Es geht darum, eine Art Bildliteralität zu entfalten. Die „Sprachen“ des Textes und des Bildes können in gleichberechtigter Weise einander ergänzen und auch einander gegenübertreten. Dies ist als fächerübergreifende Aufgabe zu verstehen. Auch im Kindergarten können präliterale Fähigkeiten im Umgang mit geeignetem Bildmaterial geübt werden. Der vorliegende Band skizziert die konzeptionellen Grundlagen einer ästhetischen Alphabe-tisierung, die mit Bezug auf zahlreiche theoretische Diskurse begründet wird. Dabei werden Dimensionen der Bildliteralität unterschieden, die den Rahmen bilden für curriculare Überlegungen und Bildbeispiele, entlang derer die Kompetenzen der Interpretation und Konstruktion von Bildern formuliert und didaktisch konkretisiert werden können. Auch werden Beispiele vorgestellt, in denen exemplarisch erkundet wird, wie Kinder den Prozess der ästhetischen Alphabetisierung aufnehmen und mitgestalten. Sie dienen der Entfaltung einer didaktischen Phantasie, die notwendig ist, um die grundlegende Idee des hier vorgestellten Konzepts zu erschließen und die Arbeit mit Bildern zu einem didaktisch attraktiven Feld der Bildungsarbeit mit Kindern zu machen. Die Autorinnen und Autoren wollen mit diesem Band einen Beitrag für die Theorie und Praxis ästhetischer Bildung leisten, die interdisziplinär vernetzt und schultheoretisch abgestützt ist und die heute in Kindergarten und Grundschule verstärkte Beachtung finden muss.
Aktualisiert: 2019-11-25
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