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Briefwechsel 1971-1978

Briefwechsel 1971-1978 von Blumenberg,  Hans, Lepper,  Marcel, Schmitt,  Carl, Schmitz,  Alexander
Hans Blumenberg und Carl Schmitt standen sich nicht allein in ihren publizierten Schriften als wissenschaftliche Gegner gegenüber. Die Diskussion über ihre grundsätzlich verschiedenen Auffassungen von der Grundlegung und Rechtfertigung neuzeitlicher Welt- und Wissensanprüche setzten sie darüber hinaus in einer Reihe von Briefen fort. Die Korrespondenz wie die Texte aus Blumenbergs Nachlaß dokumentieren eine unwahrscheinliche Kontroverse, an der wissenschaftliche wie biographische Weichenstellungen sichtbar werden. Latenzen, von denen die bundesrepublikanische Wissens- und Geschichtspolitik geprägt waren, werden in dieser Konstellation greifbar. Da Carl Schmitts Repliken auch sichtbare Spuren im Werk hinterlassen haben, bringt die Edition neben dem vollständigen Briefwechsel und weiteren unveröffentlichten Texten aus dem Blumenberg-Nachlaß auch Auszüge aus den bereits publizierten Schriften. Die Auseinandersetzung zwischen dem Philosophen und dem umstrittenen Juristen wird erstmals umfassend greifbar.
Aktualisiert: 2021-09-21
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Redigierte Tradition

Redigierte Tradition von Berndt,  Frauke, Börnchen,  Stefan, Geisenhanslüke,  Achim, Helfer,  Martha, Hnilica,  Irmtraud, Kohns,  Oliver, Lange-Kirchheim,  Astrid, Lepper,  Marcel, Liebrand,  Claudia, Nutt-Kofoth,  Rüdiger, Oesterle,  Guenter, Reinert,  Bastian, Roussel,  Martin, Schößler,  Franziska, Sideri,  Ourania, Wortmann,  Thomas
Was Droste-Hülshoffs OEuvre angeht, fällt es schwer, klare Zuordnungen vorzunehmen. Handelt es sich um eine Autorin der Restauration respektive des Biedermeiers? Oder doch um eine Frührealistin? Weisen eine Reihe von Texten sie als Spätromantikerin aus – oder kennzeichnet das Geistliche Jahr sie gar als Epigonin barocker Rhetorik? Auf eine Weise scheint Droste die Bewohnerin eines literaturhistorischen Niemandslandes – zwischen altmodisch Überkommenem und dessen Transgression – zu sein. Der vorliegende Band leuchtet diese literaturhistorisch prekäre Position Drostes aus, die ihre Texte so spannungsreich und eigenwillig macht. Dabei geht es nicht darum, die Autorin programmatisch als Avantgardistin avant la lettre zu präsentieren: Die ‚Modernitätseffekte‘, die sich an den Texten Drostes beobachten lassen, werden vielmehr in Bezug gesetzt zur Traditionsverfallenheit der Autorin. Mit Beiträgen von Frauke Berndt, Stefan Börnchen, Achim Geisenhanslüke, Martha B. Helfer, Irmtraud Hnilica, Oliver Kohns, Astrid Lange-Kirchheim, Marcel Lepper, Claudia Liebrand, Rüdiger Nutt-Kofoth, Günter Oesterle, Bastian Reinert, Martin Roussel, Franziska Schößler, Ourania Sideri und Thomas Wortmann.
Aktualisiert: 2021-09-13
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Night Shift

Night Shift von Bahners,  Patrick, Boll,  Monika, Franzen,  Johannes, Hanimann,  Josef, Hnilica,  Irmtraud, Igl,  Natalia, Kellerer,  Sidonie, Knörer,  Ekkehard, Krause,  Frank, Lepper,  Marcel, Möller,  Melanie, Ritte,  Juergen, Rossbach,  Nikola, Schahadat,  Schamma, Schauer,  Hendrikje, Wackwitz,  Stephan, Zanetti,  Sandro
»Nachtasyl«, »Night Thoughts«, »Vol de nuit«, »Florentinische Nächte« – das Titelwörterbuch führt durch die Nacht: Was suchen literarische, philosophische, filmische Konzepte im Schutz der Dunkelheit? Welche Schmuggelfracht, welche Aufklärungsergebnisse bringen sie über die Grenze zwischen den Tagen?
Aktualisiert: 2021-09-16
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Rhinozeros

Rhinozeros von Basil,  Priya, Beck,  Teresa Koloma, Hofmann,  Franck, Kriegler,  Mona, Lepper,  Marcel, Meruane,  Lina, Messling,  Markus
Wie das Zusammenleben in einer geteilten Welt gestalten, ohne zuvor nach der beschädigten zu fragen? Das Rhinozeros ist gewiss ein merkwürdiges Mitglied der Weltgemeinschaft des Lebendigen: dickhäutig und widerständig, wohlgenährt und standsicher könnte es zuversichtlich in die Zukunft blicken. Aber das ist es nun gerade: Seine Sicht ist extrem eingeschränkt. Daher seine Reizbarkeit. Das Nashorn ist ein Emblem Europas. Seit der Antike war es mit imperialer Macht verbunden: als Wappentier, kostbares Geschenk unter Potentaten und Zentrum von Schaulust. Doch Horn und Panzerung, Relikte eines Urviechs, sind ein schweres Erbe. Sie verleihen keine Gewissheit mehr. Als Scheinriese sucht das Rhinozeros seinen Platz in der Gegenwart. Es wird Gewicht abgeben und sich neu im Zusammenleben bewähren müssen. Sein sensibles Ohr nah an den Zeitläuften zu haben, darauf kommt es an. Denn auf dem allzeit brüchigen Boden der Geschichte stellt sich die Frage: Unter welchen Bedingungen kann ein halbblinder Mehrtonner den Übergang wagen?
Aktualisiert: 2021-09-27
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Der Dichter und sein Germanist

Der Dichter und sein Germanist von Alker,  Stefan, Innerhofer,  Roland, Keller,  Johannes, Kurz,  Stephan, Lepper,  Marcel, Neundlinger,  Helmut, Peter,  Birgit, Rohrwasser,  Michael, Schweiger,  Hannes, Seidler,  Wolfram, Strigl,  Daniela, Weinberger,  Christoph, Wolf,  Norbert Christian
Die Beziehungsgeschichte zwischen Philologen und Dichtern ist auch die Geschichte der neueren deutschen Literaturwissenschaften, sie birgt Fallgeschichten mit wissenschaftstheoretischen, literaturgeschichtlichen und gar erotischen Verwicklungen. Es geht um die Relation zwischen wissenschaftlichem Subjekt (Germanist/in) und Objekt (Autor/in) in ihren vielfältigen Erscheinungsformen, dies vor allem im Hinblick auf die Debatte von Autorschaft und Leserschaft unter aktueller kulturwissenschaftlicher Perspektive. Im vorliegenden Band sind die Handlungszusammenhänge in einem Feld umrissen, das die Auratisierung beider Instanzen hinter sich gelassen und mittlerweile auf den Aspekt des Kollektiven gesetzt hat. Es geht nicht um eine alte Konstellation vom Genie und seinem Eckermann, vielmehr soll die Untersuchung der Beziehungsaspekte zur Erweiterung der Diskussion um Autor/inn/en und Leser/innen bzw. Forscher/innen in ihren jeweiligen kulturellen Feldern beitragen. Der vorliegende Band ist das Ergebnis einer Konferenz unter dem Titel Der Dichter und sein Germanist. Die Konferenz war dem Andenken Wendelin Schmidt-Denglers gewidmet, einem außergewöhnlichen Literaturhistoriker, der - neben mannigfaltigen anderen Verdiensten - in Wien und am Wiener Institut für Germanistik das Verhältnis zwischen Philologen und Dichtern neu erfunden hat.
Aktualisiert: 2021-05-12
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Poetik der Mitte

Poetik der Mitte von Kindt,  Tom, Lepper,  Marcel, Sina,  Kai
Das Werk von Walter Kempowski zwischen Tradition und Avantgarde, zwischen historischen Urteilen und ideengeschichtlichen Konstellationen. In seinen monumentalen Textcollagen sucht Walter Kempowski die politische und ästhetische Mitte. Er bringt Erzähltradition und Avantgarde zusammen. Analysiert er das historische Versagen des Bürgertums, dann lässt er die Beteiligten selbst zu Wort kommen. Die Beiträger fragen nach den literarischen und ideengeschichtlichen Konstellationen eines großen Prosaisten, dessen umfangreiches Archiv die Akademie der Künste, Berlin, bewahrt. Mit Beiträgen von: Frieder von Ammon, Daniel Fulda, Hanna Engelmeier, Maren Horn, Matthias Löwe, Edo Reents, Mark Schweda u.a.
Aktualisiert: 2021-10-01
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Sinn und Form 3/2020

Sinn und Form 3/2020 von Adnan,  Etel, Frey,  Alexander Moritz, Gonzáles,  Tomás, Heißenbüttel,  Helmut, Kienlechner,  Sabina, Killert,  Gabriele Helen, Klaue,  Magnus, Krusovszky,  Denes, Lehnert,  Christian, Lepper,  Marcel, Lewitscharoff,  Sibylle, Matywiecki,  Piotr, Meckel,  Christoph, Meitzel,  Matthias, Rebing,  Günter, Rühmkorf ,  Peter, Scharf,  Kurt, von Sacher-Masoch,  Wanda, Wagner,  Jan
Inhalt: SINN UND FORM 3/2020 SABINA KIENLECHNER / Deutschland Abendland S.293 CHRISTOPH MECKEL / Nachruf. Gedichte aus dem Nachlaß S.307 MARCEL LEPPER / Die Furie des Verschwindens S.310 ALEXANDER MORITZ FREY / Der Menschenfresser S.318 PIOTR MATYWIECKI / Der Tag des Fegefeuers ist gekommen. Gedichte S.323 JAN WAGNER / Der glückliche Augenblick. Über Lyrik und Fotografie S.328 DÉNES KRUSOVSZKY / Die neuen Wilden S.343 HELMUT HEISSENBÜTTEL, PETER RÜHMKORF / »Traditionen von Gemütsinhalten«. Ein Gespräch (1975) S.353 PETER RÜHMKORF / Die Widersprüche singen lassen. Aufgezeichnet von Gabriele Helen Killert S.361 GABRIELE HELEN KILLERT / Poesiemaut. Gedichte in parodistischer Manier S.368 MAGNUS KLAUE / Dazwischentretend. Sexus und Reim bei Karl Kraus und Else Lasker-Schüler S.370 GÜNTER REBING / Freuds aliquis-Anekdote. Eine psychoanalytisch-philologisch-literarhistorische Textbefragung S.383 TOMÁS GONZÁLEZ / Azaleenblüte S.403 CHRISTIAN LEHNERT / Ein anderer Atem, eine andere Welt. Trauerrede auf Christoph Meckel S.409 MATTHIAS MEITZEL / »Der Erste, der mir zur Seite sprang«. Walter Kempowski über Horst Bienek S.411 ETEL ADNAN / Im Spiegel der See. Eine Erinnerung an Marguerite Yourcenar S.413 WANDA VON SACHER-MASOCH / Drei Briefe an Carl Spitteler (1908). Mit einer Vorbemerkung von Wulfhard Stahl S.417 KURT SCHARF / Ein Ghasel des Hafis S.421 SIBYLLE LEWITSCHAROFF / Die Hölle als Hölle beschreiben. Flann O’Briens »Der dritte Polizist« S.424 ANMERKUNGEN S.427 www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2020-07-09
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Literaturtheorie nach 2001

Literaturtheorie nach 2001 von Bathon,  Felix Maximilian, Durdel,  Patrick, Ernst,  Marc Niklas, Gödel,  Florian, Hertlein,  Alexandra, Ingold,  Julia, Lamp,  Christian, Lepper,  Marcel, Parpart,  Sönke, Paß,  Manuel, Pfeifer,  Lena, Rhiem,  Max, Schadewaldt,  Annika M., Thelen,  Julius, Zobrist,  Zoe
Wie geht es weiter in der Literaturtheorie – nach Barthes und Derrida, Bourdieu und Luhmann, Szondi und Kittler? Literaturwissenschaftliche Handapparate und Einführungen vermitteln zuweilen den Eindruck, als sei der Theoriekanon seit dreißig Jahren stabil geblieben. Dabei haben sich die Koordinaten der internationalen Debatten in den lesenden und schreibenden Fächern seither deutlich verschoben. Welches sind die neuen Signalbegriffe? Wo verlaufen die Konfliktlinien? Ein Kollektiv junger Autorinnen und Autoren sondiert das Spannungsfeld zwischen »Distant Reading« und »Surface Reading«, materialistischen und ontologischen Programmen. Pointierte Artikel befassen sich mit Autorschaft, Form und Wissen, aber auch mit Ethik und Gesellschaft, Körper und Kognition, Materialität und Praxis, Realität und Oberfläche. Ein ideenreiches Kompendium, eine Karte des Territoriums für die literaturtheoretischen Debatten des 21. Jahrhunderts.
Aktualisiert: 2021-09-27
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