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Ingeborg Bachmanns Gedichte aus dem Nachlass

Ingeborg Bachmanns Gedichte aus dem Nachlass von Larcati,  Arturo, Schiffermüller,  Isolde
Dieser Band versammelt 11 Originalbeiträge, die erstmals eine systematische Untersuchung und Bewertung von Ingeborg Bachmanns posthumer Lyrik vornehmen. Alle Beiträger sind ausgewiesene Spezialisten. Die Gedichte aus dem Nachlass lösten bei ihrer Veröffentlichung im Jahr 2000 eine heftige Debatte aus.
Aktualisiert: 2022-04-13
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Metapher und Geschichte

Metapher und Geschichte von Larcati,  Arturo, Müller-Richter,  Klaus
Deutschsprachige Autoren reagieren nach dem 2. Weltkrieg vor allem auf zwei Herausforderungen: historisch-politisch auf den Holocaust, stilistisch auf den Surrealismus. Dabei konzentriert sich die poetologische Debatte über Sinn und Funktion der Literatur auf die Frage nach der Metapher und ihrer möglichen Bezugnahme auf die jüngste Geschichte: Wie kann die Unmenschlichkeit des Nationalsozialismus beschrieben werden? Welche Rolle spielt die Metapher in der Neubestimmung des Verhältnisses zwischen Literatur und historischem Geschehen? Ist die Metapher ästhetisierender Umweg oder direktester Ausdruck im Horizont prekär gewordener Darstellbarkeit? Der Band analysiert exemplarisch die Positionen von Lehmann, Krolow, Celan, Bachmann, Weiss, Grass, Rühmkorf, Härtling und Enzensberger. … Following World War II, German-speaking authors have been challenged above all in two ways: historically-politically to the Holocaust and stylistically to surrealism. In this respect, the poetological discourse has concentrated on the meaning and function of literature with regard to the question of metaphor and its possible reference to recent history: How can the inhumanity of National Socialism be described? What role does the metaphor play in the new definition of the relationship between literature and historical events? Is the metaphor an aesthetic digression or the most direct means of expressing the uncertain limits of the describable? The volume analyses these questions by examining the positions of Lehmann, Krolow, Celan, Bachmann, Weiss, Grass, Rühmkorf, Härtling and Enzensberger.
Aktualisiert: 2022-09-16
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Ingeborg Bachmanns Poetik

Ingeborg Bachmanns Poetik von Larcati,  Arturo
Ingeborg Bachmann war nicht nur eine begnadete Lyrikerin und Erzählerin, sondern auch eine scharfsinnige Denkerin und Theoretikerin. Die vorliegende Studie bietet erstmals eine detaillierte Analyse von Bachmanns Poetik. Zentrale Themen sind u.a. Bachmanns Gedanken zum 'Schreiben nach Auschwitz', zum Spannungsverhältnis von Tradition und Moderne, zum Dialog zwischen Musik und Dichtung oder zur Utopie einer menschlicheren Gesellschaft. Ohne Zweifel hat uns Ingeborg Bachmann eine der originellsten und wirkungsmächtigsten Poetiken der Nachkriegszeit hinterlassen.
Aktualisiert: 2022-04-13
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Das Rom der Ingeborg Bachmann

Das Rom der Ingeborg Bachmann von Fischer,  Angelika, Fußl,  Irene, Larcati,  Arturo
Literarisch-biographischer Essay mit aktuellen Fotos von Angelika Fischer, ergänzt durch historische Abbildungen. Insgesamt 56 Abbildungen in farbig getöntem Duoton. Eingeschweisst. Rom, die „ewige Stadt“ am Tiber, hat im Leben der österreichischen Lyrikerin und Schriftstellerin Ingeborg Bachmann (1926?–?1973) stets eine besondere Rolle gespielt. Bereits nachdem sie 1953 den Preis der Gruppe 47 für ihren Gedichtband „Die gestundete Zeit“ erhielt, siedelte sie nach Italien um und lebte dort als freie Autorin. Bald schon ließ sie sich in Rom nieder und arbeitete unter anderem als Italienkorrespondentin der Westdeutschen Allgemeinen. Spätestens nach ihrem viel beachteten Gedichtband „Anrufung des Großen Bären“ galt sie als bedeutende Stimme der deutschsprachigen Lyrik ihrer Zeit. Für den Komponisten Hans Werner Henze waren ihre Texte wichtige Inspirationen. Nach Zwischenstationen in München und Zürich zog es sie immer wieder nach Rom, wo sie seit 1960 in gemeinsamer Wohnung mit Max Frisch lebte. Die Trennung von dem Schweizer Autor 1962 erschütterte sie zutiefst. Nach einem längeren Aufenthalt in Berlin kehrte sie 1965 erneut nach Rom zurück, wo sie zurückgezogen lebte und nur noch sporadisch Gedichte veröffentlichte. Im ständigen Ringen mit ihrer Tabletten- und Alkoholsucht arbeitete sie an ihrem Romanzyklus „Todesarten“, von dem 1971 nur der 1. Band Malina erschien. 1973 starb Ingeborg Bachmann im Krankenhaus Sant’?Eugenio (Rom) an den Folgen eines Brandunfalls in ihrer Wohnung. Irene Fußl ist Mitarbeiterin des Ingeborg Bachmann Archivs in Salzburg, Arturo Larcati ist Professor für deutsche Literatur an der Universität Verona.
Aktualisiert: 2020-02-12
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Parallela IX. Text-Variation-Informatik

Parallela IX. Text-Variation-Informatik von Amenta,  Luisa, Antelmi,  Donella, Barbera,  Manuel, Bauer,  Roland, Biscetti,  Stefania, Castiglione,  Marina, Cerbasi,  Donato, D'Agostino,  Mari, Danler,  Paul, Dannerer,  Monika, Dardano,  Maurizio, Dell'Aquila,  Vittorio, Dovetto,  Francesca M, Dressler,  Wolfgang U, Fiorentino,  Giuliana, Fischer,  Fiorenza, Gaeta,  Livio, Goebl,  Hans, Heinemann,  Axel, Koesters Gensini,  Sabine E, Kuhn,  Julia, Larcati,  Arturo, Montermini,  Fabio, Munaro,  Nicola, Ricca,  Davide, Rzehak,  Sandra, Santulli,  Francesca, Schnitzer,  Johannes, Sergo,  Laura, Spina,  Rosella, Werner,  Margrit, Zampolli,  Antonio
Parallela IX Text-Variation-Informatik Vom 1. bis 4. November 2000 fand am Institut für Romanistik der Universität Salzburg das IX. Österreichisch-italienische Linguistentreffen statt, dessen thematisches Motto “Text-Variation-Informatik” lautete. Die im vorliegenden Sammelband publizierten 26 Beiträge (davon 21 auf Italienisch und fünf auf Deutsch) basieren ausnahmslos auf den in Salzburg gehaltenen Vorträgen. Die innere Struktur des Bandes ist zweifach gegliedert: Der Textteil ist alphabetisch nach Autoren aufgebaut, während das thematisch strukturierte Inhaltsverzeichnis dem dreigliedrigen Tagungsmotto folgt. In der umfangreichsten Sektion zur “Variationslinguistik” finden sich die folgenden 13 Beiträge (wenn nicht anders angegeben, sind die Beiträge auf Italienisch verfasst): Luisa Amenta/Marina Castiglione, Palermo (Regionalitalienisch auf Sizilien), Donato Cerbasi, Salerno (Italienisch und Dialekte in regionalen Theatertraditionen um 1900), Mari D'Agostino, Palermo (Sprache, Raum und Perzeption), Vittorio Dell'Aquila, Vasa (Linguistische Daten und thematische Kartographie), Francesca M. Dovetto, Neapel (Wortstudie zur “Tomate”), Sabine E. Koesters Gensini, Rom (Flexionsmorphologie im gesprochenen Deutsch; auf Deutsch), Julia Kuhn, Innsbruck (Toponyme aus St. Gallen/Schweiz; auf Deutsch), Fabio Montermini, Paris/Bologna (Wortbildung und soziolinguistische Variation), Nicola Munaro, Padua (Sprachvariation und theoretische Syntax), Sandra Rzehak, Graz/Wien (Graffiti in Turin), Johannes Schnitzer, Wien (Sprachvariation und Terminologie; auf Deutsch), Rossella Spina/Wolfgang U. Dressler, Wien (Italoromanische Verbalflexion), Margrit Wetter, Chieti/Pescara (Nationalstaatliche Varianten des Standarddeutschen; auf Deutsch). Der zweite Abschnitt über “Textlinguistik” umfasst die folgenden zehn Beiträge: Donella Antelmi/Francesca Santulli, Mailand (Texttypologie und Sprache der Politik), Stefania Biscetti/Wolfgang U. Dressler, Wien (Textfunktionen der Alterativa), Paul Danler, Innsbruck (Textgrammatik und Textsemantik), Monika Dannerer, Salzburg (Textanalyse innerbetrieblicher Besprechungen; auf Deutsch), Maurizio Dardano, Rom (Textualität in der ital. Poesie des 20. Jh.), Fiorenza Fischer, Wien (Textvariation und Wirtschaftssprache), Livio Gaeta/Davide Ricca, Turin (Textcorpora und morphologische Produktivität), Axel Heinemann, Salzburg (Der “Körper” im Italienischen und Französischen), Arturo Larcati, Salzburg (Zur Ethik des Dialekts in der Lyrik der 90er Jahre), Laura Sergo, Saarbrücken/München (Das geschriebene Interview: Übersetzung oder Nachbildung?). Der dritte Teil zur “Computerlinguistik” schließlich enthält drei Beiträge: Manuel Barbera, Triest (Pronomina und Determinanten im Altitalienischen), Giuliana Fiorentino, Rom (Computer-Mediated Communication) und Antonio Zampolli, Pisa (Italienische Beiträge zur Entwicklung der Computerlinguistik).
Aktualisiert: 2020-01-04
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Der Streit um die Metapher

Der Streit um die Metapher von Larcati,  Arturo, Müller-Richter,  Klaus
Die Beschäftigung mit der Metapher ist so alt wie die Reflexion auf das Poetische selbst. Seit dem späten 19. und insbesondere im 20. Jh. avanciert sie jedoch zu einem brisanten und zentralen poetischen Gegenstand. Angefangen mit Nietzsche wird in diesem Band die Diskussion um das Metaphorische in acht prägnanten Stationen, über die Positionen der klassischen Moderne, der historischen Avantgarde mit ihren Kritikern, die Positionen in der Lyrik-Diskussion der 50er und 60er Jahre, im Konkretismus und im Kontext der DDR-Lyrik bis in die Gegenwart geführt. Mit Texten von Nietzsche, Rilke, Hofmannsthal, Musil, Broch, Kassner, Marinetti, Breton, Aragon, Döblin, Majakowski, Krolow, Huchel, Bachmann, Celan, Heißenbüttel, Mon, Jandl, Weiss, Grass, Rühmkorf, Brecht, Pietraß, Kunze, Brinkmann, Strauß, Handke u.a.
Aktualisiert: 2022-07-08
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Stefan-Zweig-Handbuch

Stefan-Zweig-Handbuch von Larcati,  Arturo, Renoldner,  Klemens, Wörgötter,  Martina
Stefan Zweig (1881–1942) hat als Verfasser erotischer Novellen und feiner Seismograph der "Verwirrung der Gefühle" Weltruhm erlangt. Als repräsentativer Vertreter des kosmopolitischen Wiener Judentums verstand er die Einheit Europas als seine Mission. Im Exil trauerte er seiner "Welt von Gestern" nach.Dieses Handbuch bringt die Forschung auf den neuesten Stand und präsentiert erstmals Leben, Werk und Wirkung Zweigs in einer kulturgeschichtlichen Einheit. Die historischen, philosophischen und ästhetischen Koordinaten seines Œuvre bilden den Rahmen für detaillierte Werkanalysen. Auch die Biographie wird um neue Fakten bereichert und durch die Darstellung des Freundeskreises ergänzt. Besondere Beachtung finden unbekannte Aspekte des Werks (z.B. Dramen, Gedichte) sowie Zweigs Tätigkeit als Übersetzer, Herausgeber und Sammler von Autographen. Die Darstellung der außergewöhnlichen Wirkungsgeschichte seines Werkes – Stefan Zweig war Anfang der dreißiger Jahre der meistübersetzte deutschsprachige Autor – bildet einen Schwerpunkt dieses Handbuchs. Ein Verzeichnis über die Forschungsliteratur, Register und eine Zeittafel runden den Band ab.
Aktualisiert: 2022-09-17
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