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Peter Kurzeck liest aus Vorabend

Peter Kurzeck liest aus Vorabend von Kurzeck,  Peter
Ein Anruf versetzt den Erzähler zurück in den Oktober 1982: ein Abschiedsbesuch bei guten Freunden in Eschersheim, der wiederum selbst zur Erinnerungsreise wurde. Als er am Telefon erfährt, dass Jürgen von seiner Freundin Pascale verlassen wurde, beschwört der Erzähler den Besuch herauf: das lange Wochenende, das er mit seiner Familie bei dem befreundeten Paar verbrachte, kurz vor deren Umzug nach Südfrankreich. Während dieses Besuchs beginnt der Erzähler eines Abends, aus seiner Kindheit zu berichten. Er erzählt von den Menschen im Dorf Staufenberg in Oberhessen, von der Zeit nach dem Krieg bis hinein in die siebziger Jahre ... Im bekannten ihm eigentümlichen Stil verwebt Kurzeck Alltägliches, Persönliches und Zeitgeschichte mit Betrachtungen über die Verdrängung der Natur. Der fünfte, umfangreiche Band von Kurzecks autobiographisch-poetischer Chronik »Das alte Jahrhundert« entstand 2010 als öffentliches Diktat im Literaturhaus Frankfurt.
Aktualisiert: 2019-08-27
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Kein Frühling

Kein Frühling von Kurzeck,  Peter
In »Kein Frühling« erzählt Peter Kurzeck die Nachkriegsgeschichte eines oberhessischen Dorfes bis in die fünfziger Jahre hinein. Hier ist der Erzähler aufgewachsen, hier hat er mehr als dreißig Jahre seines Lebens verbracht. Der Roman handelt von den Menschen, den Wäldern, den Kühen, dem Krieg und der Arbeit im Dorf, den Achtzehnstundentagen. Er nähert sich den Erinnerungen assoziativ, beschwört sie in dem ganz eigenen Ton, für den Kurzeck bekannt wurde. Erzählt wird zugleich eine Geschichte der stetigen Veränderung, der Flüchtigkeit. Hinter allem steht die Frage: "Und wo sie geblieben ist, herrje all die Zeit?" Die Entstehung seines dritten Buchs »Kein Frühling«, den intensiven Schreibprozess hat Peter Kurzeck in seiner autobiographisch-poetischen Chronik »Das alte Jahrhundert« verarbeitet. Die Beschäftigung mit dem Kindheitsdorf, die sich wie ein roter Faden durch sein Werk zieht, verdichtet sich in diesem Roman.
Aktualisiert: 2019-08-27
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Vor den Abendnachrichten

Vor den Abendnachrichten von Döring,  Bianca, Kurzeck,  Peter
»Vor den Abendnachrichten« versammelt zwei Erzählungen Peter Kurzecks, die auf ganz unterschiedliche Weise das Voranschreiten der Zeit und das Unterwegssein umkreisen. Ach Deutschland, ein Tryptichon führt den Erzähler auf Reisen. In Locarno versucht er einen Brief an seine Freundin zu schreiben, die erst mit-, dann nach- und schließlich doch nicht kommen möchte. In den Achtzigern unterhält er sich über die Liebe an einem Küchentisch in Edenkoben, und ein Straßenreiniger imaginiert eine schlaflose Nacht in Erzurum. Die Szenen schildern das Ringen zwischen Rastlosigkeit und der Sehnsucht anzukommen. In der titelgebenden zweiten Erzählung macht sich ein Dorf auf die Suche nach dem verschwundenen Gemeindediener, und ein Bürgermeister sinniert über das Wesen der Zeit. Der zwei Kapitel umfassende Text war als Teil des Romans »Kein Frühling« geplant, hatte es jedoch nicht in die erste Auflage geschafft. Ergänzt werden die beiden Texte von Bianca Dörings poetischem Nachwort »Doch noch Locarno« und einer Nachbemerkung von Alexander Losse und Rudi Deuble.
Aktualisiert: 2019-08-27
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Ein Kirschkern im März

Ein Kirschkern im März von Kurzeck,  Peter
Frankfurt am Main. Noch immer im März 1984 und immer noch als Gast in der Eppsteiner Straße. Auch hier berichtet der Erzähler von alltäglichen Erlebnissen und Abenteuern mit seiner Tochter Carina; vom ersten bis zum letzten Tag im März. Jeden Tag hofft Peter, dass er auch diesen wieder überstehen werde. Sein einziger Halt ist die Zeit mit seiner Tochter. Doch auch die Pflicht darf nicht vergessen werden: Sein Roman »Kein Frühling« muss fertig werden! Dafür taucht der Erzähler regelmäßig in Erinnerungen an die Zeit in Staufenberg ab. Denn er muss die Geschichte seiner Nachkriegskindheit weitererzählen. Doch auch an vergangene Tage mit Sibylle denkt er im Alltag immer wieder. Hier steht mit einem weiteren Umzug innerhalb von Bockenheim eine Veränderung an, und die Frage, wie er seinen Lebensunterhalt mit dem Schreiben verdienen kann, treibt ihn um. Der dritte Band der gefeierten Chronik »Das alte Jahrhundert« setzt Peter Kurzecks Erinnerungsarbeit fort.
Aktualisiert: 2019-08-28
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Peter Kurzeck erzählt Unerwartet Marseille

Peter Kurzeck erzählt Unerwartet Marseille von Döring,  Jörg, Kurzeck,  Peter
Peter Kurzeck erzählt von den langen Sommern der späten sechziger Jahre. Als man wußte, daß die Sommer von Jahr zu Jahr länger und besser würden, und nicht nur die Sommer, auch die Welt, und daß man selbst daran beteiligt war. Das erste Mal Marseille sehen. Längst keinen Urlaub mehr. Ein Telegramm an den Chef: »Unerwartet Marseille. Rückkehr verhindert.« Und trotzdem nicht entlassen werden. Jahre des Trampens und der Vollbeschäftigung. Eine Freundin in Prag im Frühjahr 68. Und dann über München, Meran, Venedig, Pula, Wien, Bratislava in den Sommer des Prager Frühlings. Viel trinken im Prager Frühling. Die Freundin in ihrer Büromaschinenfabrik schon mittags besuchen, und die ganze Abteilung hört auf zu arbeiten. Auf der Karlsbrücke die Beatles im Kofferradio. Und immer zu Fuß unterwegs. Die Tage der Okkupation am Radio in Staufenberg. Der Herbst nach dem Prager Frühling. Wie im Juni 1970 am eigenen Geburtstag die Mutter stirbt und man noch am Tag der Beerdigung zu einer langen Sommerreise nach Schweden aufbricht. Im Transit durch die DDR. Zu tschechischen Emigranten nach Sundsvall. In die Mitsommernacht, ans Nordkap und wochenlang barfuß. Das Mädchen an der Tankstelle bei Vilhelmina. Wie man zurückkommt und irgendwann weiß, man kann nicht mehr zur Arbeit gehen. Will fortan Schriftsteller sein. Im Sommer 71. Jetzt den Tag für sich und das Schreiben. Hamsun lesen, solange man will. Der erste Sommer in Staufenberg. Ein freier Schriftsteller.
Aktualisiert: 2019-08-27
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Das schwarze Buch

Das schwarze Buch von Kurzeck,  Peter
In einer Neujahrsnacht läuft Merderein über den zugefrorenen Main. Am Himmel das letzte verspätete Feuerwerk. Merderein bricht ein und ertrinkt – im Suff? Wer ist dieser Mensch: ein Handelsvertreter, ein Trinker – ein Wiedergänger? Merderein ist Zeitgenosse und Wahrsager, er schüttelt spontan fertige Verkaufsstrategien aus dem Ärmel, hält Marketingseminare, feiert Familienweihnacht mit Schwester, Schwager, Neffe und Likör, ertrinkt im Stadtbad Mitte, wird überfahren und in den Trümmern eines einstürzenden Hauses begraben, gilt seit Jahrzenten als verschollen. »Das schwarze Buch« ist ein wilder, sarkastischer, absurder Roman. Ein düsterer Bericht über das Frankfurt der Wirtschaftswunderzeit und einen ungewöhnlichen Protagonisten, über Kneipentouren, Parkhäuser, das Bahnhofsviertel – witzig, aber auch voller Melancholie. Es handelt sich um Peter Kurzecks zweiten Roman. Während der Arbeit daran hörte der Autor mit dem Trinken auf.
Aktualisiert: 2019-08-29
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Oktober und wer wir selbst sind

Oktober und wer wir selbst sind von Kurzeck,  Peter
Den Herbst 1983 verbringt der Erzähler mit der Arbeit an seinem dritten Roman: dem Buch über Staufenberg, das Dorf seiner Kindheit. Das Schreiben reißt ihn mit, setzt das Zeitgefühl außer Kraft. So verschwimmt dieser Oktober mit Erinnerungen an früher, die Tage fließen ineinander: der morgendliche Gang zum Kinderladen mit der vierjährigen Tochter Carina, die Routine der Tage in der Zweizimmerwohnung, die der Erzähler mit seiner kleinen Familie bewohnt. Frankfurter Herbstspaziergänge, Mohnkuchenessen im Café, das Erzählen auf dem Heimweg vom Kinderladen – die Tochter möchte Geschichten vom Dorf hören, von der Arbeit auf dem Feld, den Hunden, die morgens durchs Dorf streiften. Handelte »Übers Eis«, der erste Band von Peter Kurzecks poetisch-autobiographischer Chronik »Das alte Jahrhundert«, noch von Schock und Schwermut nach der Trennung, beschwört Kurzeck im vorliegenden vierten Band die letzten gemeinsamen Wochen mit Sibylle.
Aktualisiert: 2019-08-28
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Vorabend

Vorabend von Kurzeck,  Peter
Ein Anruf versetzt den Erzähler zurück in den Oktober 1982: ein Abschiedsbesuch bei guten Freunden in Eschersheim, der wiederum selbst zur Erinnerungsreise wurde. Als er am Telefon erfährt, dass Jürgen von seiner Freundin Pascale verlassen wurde, beschwört der Erzähler den Besuch herauf: das lange Wochenende, das er mit seiner Familie bei dem befreundeten Paar verbrachte, kurz vor deren Umzug nach Südfrankreich. Während dieses Besuchs beginnt der Erzähler eines Abends, aus seiner Kindheit zu berichten. Er erzählt von den Menschen im Dorf Staufenberg in Oberhessen, von der Zeit nach dem Krieg bis hinein in die siebziger Jahre ... Im bekannten ihm eigentümlichen Stil verwebt Kurzeck Alltägliches, Persönliches und Zeitgeschichte mit Betrachtungen über die Verdrängung der Natur. Der fünfte, umfangreiche Band von Kurzecks autobiographisch-poetischer Chronik »Das alte Jahrhundert« entstand 2010 als öffentliches Diktat im Literaturhaus Frankfurt.
Aktualisiert: 2019-08-27
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Übers Eis

Übers Eis von Kurzeck,  Peter
Das Jahr 1984 beginnt für den Erzähler wenig verheißungsvoll: Seine Freundin und er haben sich im letzten November nach Jahren getrennt, den Job hat er verloren und umziehen musste er auch – in eine Abstellkammer in der Robert-Mayer-Straße. Während es in diesem Frankfurter Winter draußen entweder regnet oder schneit, schreibt der Erzähler an seinem dritten Buch, das später als »Kein Frühling« erscheinen wird. Er streift durch die Stadt, ist auf der Suche nach Arbeit. Und überall lauern die Erinnerungen: an die gemeinsamen Jahre mit seiner Exfreundin Sibylle, an Ausflüge als Familie. Frieden bringen dem Erzähler vor allem die Stunden mit seiner vierjährigen Tochter Carina. »Übers Eis« ist der erste Band von Peter Kurzecks autobiographisch-poetischer Chronik »Das alte Jahrhundert«, in der sich Alltägliches, flüchtige Beobachtungen, Gedanken und Erinnerungen zu einer umfangreichen, eindrucksvollen Stadt- und Zeitgeschichte zusammenfügen.
Aktualisiert: 2019-08-27
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