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Das Kind in den antiken Kulturen des Mittelmeers

Das Kind in den antiken Kulturen des Mittelmeers von Kunz-Lübcke,  Andreas
Die Situation der Kinder in den Kulturen Israels, Ägyptens, Griechenlands und Mesopotamiens ist von namhaften Kindheitsforschern alles andere als rosig beschrieben worden. Die Studie unternimmt den Versuch, aus den literarischen Überlieferungen die Art und Weise der Wahrnehmung von Kindern und die Darstellung ihres Ergehens zu rekonstruieren. Dabei zeigt sich, dass das Haben von Kindern und die Wahrnehmung ihrer Schicksale einerseits ein verbindendes Glied zwischen den einzelnen Kulturen darstellen, andererseits lassen sich in Detailfragen kulturelle Unterschiede aufzeigen.
Aktualisiert: 2022-09-28
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Methodik im Diskurs

Methodik im Diskurs von Dyma,  Oliver, Fix,  Ulla, Frey,  Jörg, Hartenstein,  Friedhelm, Heckl,  Raik, Janowski,  Bernd, Konradt,  Matthias, Kunz-Lübcke,  Andreas, Schmidt,  Werner H., Wagner,  Thomas, Weingart,  Kristin
Die biblische Exegese der letzten 20 Jahre hat sich in sehr unterschiedliche Richtungen entwickelt. Neben der Praxis traditioneller exegetischer Methoden hat die Anwendung von bestimmten Literaturtheorien und philosophischen Konzepten zu einer regelrechten Methodenvielfalt geführt. Ausgehend von der Übernahme von postmodernen Konzepten stellt man gelegentlich das Konzept der Intentionalität in Frage. Philosophische und kulturgeschichtliche Überlegungen zur Intertextualität wirken sich im Ansatz der kanonischen Exegese und der Anwendung der Rezeptionsästhetik auf biblische Texte aus. Die verschiedenen Ansätze, die noch durch exegetische Konzepte aus der Perspektive aktueller Fragestellungen und Forschungsrichtungen ergänzt werden, haben auch dazu geführt, dass die Ergebnisse der Exegese immer weniger vergleichbar sind. Die Beiträge des Bandes haben diese Problematik jeweils im Blick und suchen, ausgehend von besonderen Problemen Verbindungslinien zwischen unterschiedlichen Ansätzen aufzuzeigen. Es geht um die Frage welchen Charakter die biblischen Erzähltexte haben und inwieweit das Konzept der Fiktionalität auf sie angewendet werden kann (Oliver Dyma). Die Untersuchung von Texten mit Bezug auf ihre Zugehörigkeit zu einer bestimmten, kulturell verfestigten Textsorte wird als interdisziplinäres Konzept für die Analyse und Interpretation von Texten vorgestellt. Es dürfte für die Frage nach der Funktion der Gattungen bei der antiken Textproduktion und -rezeption von Bedeutung sein (Ulla Fix). Bei den beiden in der Chronik parallel strukturierten Erzählabschnitten über Hiskia und Josia wird danach gefragt, wie in der alttestamentlichen Literargeschichte mit Schlüsseltexten umgegangen wurde und ob das übliche Modell der Fortschreibung in solchen Bereichen anwendbar ist (Raik Heckl). Es wird die Multidimensionalität der Interpretationen der Jonageschichte aufgezeigt, die in den Leerstellen der Erzählung angelegt ist (Andreas Kunz-Lübcke). Für die redaktionsgeschichtliche Analyse der Meerwundererzählung wird deren Rezeption in anderen Zusammenhängen zu Hilfe genommen, um die Intentionen der literarischen Veränderungen zu bestimmen (Thomas Wagner). Angesichts einer Konjunktur von Arbeiten, die Texte auf ihre literarischen Querbeziehungen zu anderen Texten hin auslegen (Intertextualität), wird am Beispiel von Zitaten vorgestellt, wie derartige Querbeziehungen in alttestamentlichen Texten markiert und damit für die intendierten Rezipienten erkennbar gemacht wurden (Kristin Weingart).
Aktualisiert: 2022-09-28
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Frieden und Krieg

Frieden und Krieg von Kunz-Lübcke,  Andreas, Mayordomo,  Moisés
Der Band »Frieden und Krieg« in der Reihe »Lebenswelten der Bibel« ist kein militärgeschichtlicher Beitrag. Auch ein geschichtlicher Abriss über die Entstehung und Entwicklung antiker Armeen, Militärtechniken und Schlachten ist nicht von zentralem Interesse. Vielmehr werden hier in erster Linie gesellschaftliche und, damit verbunden, theologische Fragen untersucht: Wie häufig waren Menschen mit kriegerischen Handlungen konfrontiert? Wer profitierte vom Krieg? Welche sozialen Chancen boten sich für Kriegsteilnehmer? Welche Formen von Anerkennung waren damit verbunden? Wie wurden Frieden und Krieg ideologisch in der Gesellschaft verankert? Welche Folgen hatten Kriege im Alltagsleben der Menschen? Welche Glaubensvorstellungen haben sich mit Kriegen anerkennend oder ablehnend entwickelt? Wie weit erfasst der Friedensgedanke die Wirklichkeit der Menschen im alten Israel und im frühen Christentum?
Aktualisiert: 2022-10-01
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Salomo

Salomo von Kunz-Lübcke,  Andreas
Der Bibel gilt Salomo als der glanzvollste König in der Geschichte Israels. Fremde Herrscher und Völker lagen ihm zu Füßen, er häufte unermessliche Reichtümer auf, seine Bauten waren legendär. Die Wissenschaft indes spricht eine andere Sprache. Keine außerbiblische Quelle erwähnt ihn und auf keines seiner Bauwerke sind die Archäologen je gestoßen. Und selbst das biblische Bild ist spannungsvoll. Einerseits ist Salomo ein grandioser Politiker, ein weiser Staatsmann und ein mit allen Wassern gewaschener Volkswirt des Altertums. Anderseits hat er sein Herz nicht Gott allein verschrieben. Er, der die Frauen über alles liebte, scheiterte am Ende vor seinem Gott. Und mit ihm scheitert die Idee von einem geeinten Israel, dass sich glanzvoll über seine Nachbarn erhebt. Im Mittelpunkt dieses aufschlussreichen Buches steht nicht die Suche nach einer "tatsächlichen" Salomogeschichte, sondern die Darstellung der Salomobilder, wie sie in der Literatur Israels begegnen und wie sie im Judentum und im Islam aufgenommen und verstanden worden sind.
Aktualisiert: 2022-04-01
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Wörterbuch alttestamentlicher Motive

Wörterbuch alttestamentlicher Motive von Achenbach,  Reinhard, Adam,  Klaus-Peter, Albani,  Matthias, Arneth,  Martin, Bachmann,  Veronika, Bartelmus,  Rüdiger, Bauks,  Michaela, Behrens,  Achim, Braulik OSB,  Georg P., Eder,  Sigrid, Ederer,  Matthias, Ehring,  Christina, Eisele,  Wilfried, Erbele-Küster,  Dorothea, Fabry,  Heinz-Josef, Fieger,  Michael, Fischer,  Georg, Fischer,  Stefan, Gärtner,  Judith, Gaß,  Erasmus, Gerhards,  Meik, Gillmayr-Bucher,  Susanne, Görg,  Manfred, Grohmann,  Marianne, Gross,  Walter, Grund,  Alexandra, Guillaume,  Philippe, Hartenstein,  Friedhelm, Häusl,  Maria, Heckl,  Raik, Hieke,  Thomas, Hodel-Hoenes,  Sigrid, Hübenthal,  Sandra, Hunziker-Rodewald,  Régine, Kessler,  Rainer, Knauf-Belleri,  Ernst A, Kreuzer,  Siegfried, Krispenz,  Jutta, Krueger,  Thomas, Kunz-Lübcke,  Andreas, Lanckau,  Jörg, Lang,  Bernhard, Leuenberger,  Martin, Liess,  Kathrin, M.Maier,  Christl, Mark,  Martin, Markl SJ,  Dominik, Michel,  Andreas, Müller,  Reinhard, Müllner,  Ilse, Neumann-Gorsolke,  Ute, Niehr,  Herbert, Oeming,  Manfred, Paganini,  Simone, Poser,  Ruth, Prudky,  Martin, Räisänen,  Heikki, Reiterer,  Friedrich V., Riede,  Peter, Rollinger,  Robert, Römer,  Thomas, Rösel,  Martin, Sals,  Ulrike, Schnocks,  Johannes, Schwienhorst-Schönberger,  L., Seiler,  Stefan, Ska,  Jean Louis, Staub osb,  P. Adelrich, Vonach,  Andreas, Wagner,  Andreas, Wiesehöfer,  Josef, Zehnder,  Markus, Ziemer,  Benjamin, Zwickel,  Wolfgang
Dieses praktische Nachschlagewerk erschließt die alttestamentlichen Motive und Themen und erleichtert so das Verständnis der alttestamentlichen Texte. Die rund 120 Artikel und die zahlreichen Verweise machen es zu einem idealen Arbeitsinstrument für jeden, der in seiner Arbeit mit alttestamentlichen Motiven konfrontiert ist.
Aktualisiert: 2022-09-30
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Frieden und Krieg

Frieden und Krieg von Kunz-Lübcke,  Andreas, Mayordomo,  Moisés
Der Band »Frieden und Krieg« in der Reihe »Lebenswelten der Bibel« ist kein militärgeschichtlicher Beitrag. Auch ein geschichtlicher Abriss über die Entstehung und Entwicklung antiker Armeen, Militärtechniken und Schlachten ist nicht von zentralem Interesse. Vielmehr werden hier in erster Linie gesellschaftliche und, damit verbunden, theologische Fragen untersucht: Wie häufig waren Menschen mit kriegerischen Handlungen konfrontiert? Wer profitierte vom Krieg? Welche sozialen Chancen boten sich für Kriegsteilnehmer? Welche Formen von Anerkennung waren damit verbunden? Wie wurden Frieden und Krieg ideologisch in der Gesellschaft verankert? Welche Folgen hatten Kriege im Alltagsleben der Menschen? Welche Glaubensvorstellungen haben sich mit Kriegen anerkennend oder ablehnend entwickelt? Wie weit erfasst der Friedensgedanke die Wirklichkeit der Menschen im alten Israel und im frühen Christentum?
Aktualisiert: 2022-10-01
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Wörterbuch alttestamentlicher Motive

Wörterbuch alttestamentlicher Motive von Achenbach,  Reinhard, Adam,  Klaus-Peter, Albani,  Matthias, Arneth,  Martin, Bachmann,  Veronika, Bartelmus,  Rüdiger, Bauks,  Michaela, Behrens,  Achim, Ehring,  Christina, Eisele,  Wilfried, Erbele-Küster,  Dorothea, Fabry,  Heinz-Josef, Fieger,  Michael, Fischer,  Georg, Fischer,  Stefan, Gärtner,  Judith, Gerhards,  Meik, Gillmayr-Bucher,  Susanne, Grohmann,  Marianne, Gross,  Walter, Grund,  Alexandra, Guillaume,  Philippe, Hartenstein,  Friedhelm, Häusl,  Maria, Heckl,  Raik, Hieke,  Thomas, Hodel-Hoenes,  Sigrid, Hunziker-Rodewald,  Régine, Kessler,  Rainer, Knauf-Belleri,  Ernst A, Kreuzer,  Siegfried, Krispenz,  Jutta, Krueger,  Thomas, Kunz-Lübcke,  Andreas, Lanckau,  Jörg, Lang,  Bernhard, Leuenberger,  Martin, Liess,  Kathrin, M.Maier,  Christl, Mark,  Martin, Michel,  Andreas, Müller,  Reinhard, Müllner,  Ilse, Neumann-Gorsolke,  Ute, Oeming,  Manfred, OSB,  Georg P. Braulik, osb,  P. Adelrich Staub, Paganini,  Simone, Poser,  Ruth, Prudky,  Martin, Reiterer,  Friedrich V., Riede,  Peter, Rollinger,  Robert, Römer,  Thomas, Rösel,  Martin, Sals,  Ulrike, Schnocks,  Johannes, Schwienhorst-Schönberger,  L., Seiler,  Stefan, SJ,  Dominik Markl, Ska,  Jean Louis, Wagner,  Andreas, Wiesehöfer,  Josef, Zehnder,  Markus, Ziemer,  Benjamin, Zwickel,  Wolfgang
Das »Wörterbuch alttestamentlicher Motive« erleichtert das Verständnis der alttestamentlichen Texte und erschließt die Bedeutung ihrer Themen und Motive. Rund 120 Artikel beschreiben die altorientalischen Wurzeln zu jedem Motiv und erwähnen die Wirkungsgeschichte, die zumeist über das Neue Testament in die abendländische Literatur-, Kunst- und Musikgeschichte führt. Das Nachschlagewerk wendet sich sowohl an Nicht-Theologen, an Literaturwissenschaftler oder Kunsthistoriker, die in ihrer Arbeit mit alttestamentlichen Motiven und Themen konfrontiert sind, als auch an Theologen. Es ist ein unverzichtbares Hilfsmittel und ein umfassendes, anschauliches Überblickswerk, das mit vielen Verweisen für den Gebrauch in Studium und Forschung ideal ist. Weiterführende Informationen und die Webseite des Projekts finden Sie unter: www.atmotive.ch
Aktualisiert: 2022-09-03
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Wörterbuch alttestamentlicher Motive

Wörterbuch alttestamentlicher Motive von Achenbach,  Reinhard, Adam,  Klaus-Peter, Albani,  Matthias, Arneth,  Martin, Bachmann,  Veronika, Bartelmus,  Rüdiger, Bauks,  Michaela, Behrens,  Achim, Ehring,  Christina, Eisele,  Wilfried, Erbele-Küster,  Dorothea, Fabry,  Heinz-Josef, Fieger,  Michael, Fischer,  Georg, Fischer,  Stefan, Gärtner,  Judith, Gerhards,  Meik, Gillmayr-Bucher,  Susanne, Grohmann,  Marianne, Gross,  Walter, Grund,  Alexandra, Guillaume,  Philippe, Hartenstein,  Friedhelm, Häusl,  Maria, Heckl,  Raik, Hieke,  Thomas, Hodel-Hoenes,  Sigrid, Hunziker-Rodewald,  Régine, Kessler,  Rainer, Knauf-Belleri,  Ernst A, Kreuzer,  Siegfried, Krispenz,  Jutta, Krueger,  Thomas, Kunz-Lübcke,  Andreas, Lanckau,  Jörg, Lang,  Bernhard, Leuenberger,  Martin, Liess,  Kathrin, M.Maier,  Christl, Mark,  Martin, Michel,  Andreas, Müller,  Reinhard, Müllner,  Ilse, Neumann-Gorsolke,  Ute, Oeming,  Manfred, OSB,  Georg P. Braulik, osb,  P. Adelrich Staub, Paganini,  Simone, Poser,  Ruth, Prudky,  Martin, Reiterer,  Friedrich V., Riede,  Peter, Rollinger,  Robert, Römer,  Thomas, Rösel,  Martin, Sals,  Ulrike, Schnocks,  Johannes, Schwienhorst-Schönberger,  L., Seiler,  Stefan, SJ,  Dominik Markl, Ska,  Jean Louis, Wagner,  Andreas, Wiesehöfer,  Josef, Zehnder,  Markus, Ziemer,  Benjamin, Zwickel,  Wolfgang
Das »Wörterbuch alttestamentlicher Motive« erleichtert das Verständnis der alttestamentlichen Texte und erschließt die Bedeutung ihrer Themen und Motive. Rund 120 Artikel beschreiben die altorientalischen Wurzeln zu jedem Motiv und erwähnen die Wirkungsgeschichte, die zumeist über das Neue Testament in die abendländische Literatur-, Kunst- und Musikgeschichte führt. Das Nachschlagewerk wendet sich sowohl an Nicht-Theologen, an Literaturwissenschaftler oder Kunsthistoriker, die in ihrer Arbeit mit alttestamentlichen Motiven und Themen konfrontiert sind, als auch an Theologen. Es ist ein unverzichtbares Hilfsmittel und ein umfassendes, anschauliches Überblickswerk, das mit vielen Verweisen für den Gebrauch in Studium und Forschung ideal ist. Weiterführende Informationen und die Webseite des Projekts finden Sie unter: www.atmotive.ch
Aktualisiert: 2022-09-03
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Methodik im Diskurs

Methodik im Diskurs von Dyma,  Oliver, Fix,  Ulla, Frey,  Jörg, Hartenstein,  Friedhelm, Heckl,  Raik, Janowski,  Bernd, Konradt,  Matthias, Kunz-Lübcke,  Andreas, Schmidt,  Werner H., Wagner,  Thomas, Weingart,  Kristin
Die biblische Exegese der letzten 20 Jahre hat sich in sehr unterschiedliche Richtungen entwickelt. Neben der Praxis traditioneller exegetischer Methoden hat die Anwendung von bestimmten Literaturtheorien und philosophischen Konzepten zu einer regelrechten Methodenvielfalt geführt. Ausgehend von der Übernahme von postmodernen Konzepten stellt man gelegentlich das Konzept der Intentionalität in Frage. Philosophische und kulturgeschichtliche Überlegungen zur Intertextualität wirken sich im Ansatz der kanonischen Exegese und der Anwendung der Rezeptionsästhetik auf biblische Texte aus. Die verschiedenen Ansätze, die noch durch exegetische Konzepte aus der Perspektive aktueller Fragestellungen und Forschungsrichtungen ergänzt werden, haben auch dazu geführt, dass die Ergebnisse der Exegese immer weniger vergleichbar sind. Die Beiträge des Bandes haben diese Problematik jeweils im Blick und suchen, ausgehend von besonderen Problemen Verbindungslinien zwischen unterschiedlichen Ansätzen aufzuzeigen. Es geht um die Frage welchen Charakter die biblischen Erzähltexte haben und inwieweit das Konzept der Fiktionalität auf sie angewendet werden kann (Oliver Dyma). Die Untersuchung von Texten mit Bezug auf ihre Zugehörigkeit zu einer bestimmten, kulturell verfestigten Textsorte wird als interdisziplinäres Konzept für die Analyse und Interpretation von Texten vorgestellt. Es dürfte für die Frage nach der Funktion der Gattungen bei der antiken Textproduktion und -rezeption von Bedeutung sein (Ulla Fix). Bei den beiden in der Chronik parallel strukturierten Erzählabschnitten über Hiskia und Josia wird danach gefragt, wie in der alttestamentlichen Literargeschichte mit Schlüsseltexten umgegangen wurde und ob das übliche Modell der Fortschreibung in solchen Bereichen anwendbar ist (Raik Heckl). Es wird die Multidimensionalität der Interpretationen der Jonageschichte aufgezeigt, die in den Leerstellen der Erzählung angelegt ist (Andreas Kunz-Lübcke). Für die redaktionsgeschichtliche Analyse der Meerwundererzählung wird deren Rezeption in anderen Zusammenhängen zu Hilfe genommen, um die Intentionen der literarischen Veränderungen zu bestimmen (Thomas Wagner). Angesichts einer Konjunktur von Arbeiten, die Texte auf ihre literarischen Querbeziehungen zu anderen Texten hin auslegen (Intertextualität), wird am Beispiel von Zitaten vorgestellt, wie derartige Querbeziehungen in alttestamentlichen Texten markiert und damit für die intendierten Rezipienten erkennbar gemacht wurden (Kristin Weingart).
Aktualisiert: 2019-04-29
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Dissidenten, Außenseiter und Querulanten

Dissidenten, Außenseiter und Querulanten von Kunz-Lübcke,  Andreas
In den biblischen Literaturen begegnen zahlreiche Charaktere, die sich durchaus als Gestalten der Weltliteratur charakterisieren lassen. Einer der möglichen Gründe dafür dürfte der Umstand sein, dass diese in extremen Lebenssituationen agieren oder radikale Positionen vertreten, die sie von einer etablierten Normen und Weltsichten abheben. Die Beiträge in diesem Band, der im Rahmen der Tagung »Außenseiter, Dissidenten und Querulanten« der Projektgruppe »Religiöser Radikalismus« entstanden ist, widmen sich Figuren (wie z.B. Jael, Henoch, Jiftach, Choni ha-Me‘aggel, Eliezer ben Hyrkanos oder auch Paulus), die sich durch die Radikalität ihres Handelns und Denkens im Bezug auf ihre individuellen religiösen Systeme oder ihr soziales Umfeld auszeichnen. Im Mittelpunkt stehen dabei Erzählfiguren und Individuen, die sich deutlich von den etablierten Normen abheben und somit eine bleibende Faszination auf die Leserschaft ausüben. [Outsiders, Dissidents and Discontents. Literary and Historical Figures in Religious Contexts outside the Norms] Within the Biblical Literature one encounters many characters which can be seen as figures of world literature. One possible reason for this could be that these figures deal with extreme situations in their life or that they adopt radical positions, which distinguishes them from established norms and worldviews. The contributions to this volume are the fruit of the meeting »Outsiders, Dissidents and Discontents«, as part of the research project entitled »Religious Radicalism«. These contributions are dedicated to figures and characters who are defined by their radical acting and thinking with regards to their own religious environments and social realities. In the focus are narrative figures and individuals who distinguish themselves from established norms and thereby leave the reader with sustained curiosity.
Aktualisiert: 2022-04-01
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