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Erinnerung

Erinnerung von Kreuzer,  Johann, Robert,  Jörg, Voehler,  Martin, Waibel,  Violetta L.
Die Untersuchung bietet einen Kommentar jener beiden Texte Hölderlins, in denen er sich das Konzept ‚freier Kunstnachahmung‘ erarbeitet hat, auf dem sein Dichtungsverständnis wie sein poetisches Werk ab 1800 beruhen.Die theoretischen Fragmente „Das untergehende Vaterland …“ und „Wenn der Dichter einmal des Geistes mächtig ist …“ sind die für Hölderlins Verständnis poetischer Arbeit entscheidenden Texte. In „Das untergehende Vaterland …“ werden der Anspruch wie die Bedeutung der Sprache der Dichtung geschichtsphilosophisch begründet und erläutert. An diese Grundlegung schließt die in „Wenn der Dichter …“ formulierte ‚Verfahrungsweise des poetischen Geistes‘ an. Was Dichtung begründet und zugleich fordert, erklärt Hölderlin als den Anspruch, ‚eine Erinnerung zu haben‘. Dies wird in der Untersuchung en detail nachvollzogen.
Aktualisiert: 2020-07-07
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Erinnerung

Erinnerung von Kreuzer,  Johann, Robert,  Jörg, Voehler,  Martin, Waibel,  Violetta L.
Die Untersuchung bietet einen Kommentar jener beiden Texte Hölderlins, in denen er sich das Konzept ‚freier Kunstnachahmung‘ erarbeitet hat, auf dem sein Dichtungsverständnis wie sein poetisches Werk ab 1800 beruhen.Die theoretischen Fragmente „Das untergehende Vaterland …“ und „Wenn der Dichter einmal des Geistes mächtig ist …“ sind die für Hölderlins Verständnis poetischer Arbeit entscheidenden Texte. In „Das untergehende Vaterland …“ werden der Anspruch wie die Bedeutung der Sprache der Dichtung geschichtsphilosophisch begründet und erläutert. An diese Grundlegung schließt die in „Wenn der Dichter …“ formulierte ‚Verfahrungsweise des poetischen Geistes‘ an. Was Dichtung begründet und zugleich fordert, erklärt Hölderlin als den Anspruch, ‚eine Erinnerung zu haben‘. Dies wird in der Untersuchung en detail nachvollzogen.
Aktualisiert: 2020-07-10
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Johann Georg Hamann: Natur und Geschichte

Johann Georg Hamann: Natur und Geschichte von Achermann,  Eric, Amir,  Lydia, Bayer,  Oswald, Chamat,  Natalie, Colombo,  Chiara, Gaier,  Ulrich, Gilmanov,  Wladimir, Graubner,  Hans, Kreuzer,  Johann, Lüpke,  Johannes von, Pataky,  Ildiko, Reibold,  Janina, Schmidt-Biggemann,  Wilhelm, Schoberth,  Wolfgang, Simonis,  Linda, Sinn,  Christian, Skar,  Øystein, Snellman,  Lauri, Spezzapria,  Mario, Steffes,  Harald, Stiening,  Gideon, Stünkel,  Knut Martin, Takahashi,  Teruaki, Volzhin,  Sergei, von Lüpke,  Johannes, von Soosten,  Joachim
Aktualisiert: 2020-08-07
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„Nachtgesänge“

„Nachtgesänge“ von Bennholdt-Thomsen,  Anke, Christ,  Tobias, Deibl,  Jakob Helmut, Fahrmeir,  Andreas, Hamilton,  John, Honold,  Alexander, Kreuzer,  Johann, Kurz,  Gerhard, Lemke,  Anja, Primavesi,  Patrick, Reitani,  Luigi, Robert,  Jörg, Voehler,  Martin, Waibel,  Violetta L.
Erstmals wird Hölderlins Dichten im Literaturbetrieb und in der Lesekultur seiner Zeit verortet. Gilt Hölderlin heute insbesondere aufgrund der neuartigen und dunklen Sprache, die er in seinem späten Werk entfaltet, als einer der bedeutendsten Lyriker deutscher Sprache, so erfuhr das Spätwerk in seiner eigenen Zeit fast durchweg Ablehnung. Anhand der als „Nachtgesänge“ bekannten Gedichte, die Hölderlin 1804 in einem viel gelesenen Frauentaschenbuch publiziert hat, ergründet Tobias Christ die Widersprüche und das Scheitern einer Lyrik, die weit über den Horizont zeitgenössischer Gattungskonventionen und Leseerwartungen hinausging.
Aktualisiert: 2020-07-07
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Hölderlin-Jahrbuch

Hölderlin-Jahrbuch von Doering,  Sabine, Engler,  Bernd, Kreuzer,  Johann, Voehler,  Martin
Das HÖLDERLIN-JAHRBUCH 41, 2018-2019, dokumentiert die 36. Jahresversammlung der Hölderlin-Gesellschaft, die 2018 in Tübingen zu dem Thema „Hölderlins Sprache“ stattfand. Die Hauptvorträge stellen unter dem Motto „Wünscht‘ ich einer der Helden zu seyn…“ Konjunktive in Hölderlins Lyrik vor und untersuchen den Öffentlichkeitsbezug des hymnischen Sprechens bei Pindar und Hölderlin. Arbeitsgruppenberichte befassen sich mit markanten Veränderungen in Hölderlins Sprache vor und nach dem Bordeaux-Aufenthalt, schließlich werden sprachwissenschaftliche Methoden zur syntaktischen Erschließung von Hölderlins Lyrik vorgestellt. Weitere Beiträge behandeln den ‘Hyperion’ als poetologischen Roman wie auch das ‘Schiksaalslied’. Rezensionen, Berichte aus den Arbeitsgesprächen junger Hölderlinforscher wie auch aus dem Forum geben Einblicke in die aktuelle Forschung. Ein Nachruf auf Bernhard Böschenstein und Nachrichten aus der Hölderlin-Gesellschaft beschließen den Band.
Aktualisiert: 2020-07-07
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„Nachtgesänge“

„Nachtgesänge“ von Bennholdt-Thomsen,  Anke, Christ,  Tobias, Deibl,  Jakob Helmut, Fahrmeir,  Andreas, Hamilton,  John, Honold,  Alexander, Kreuzer,  Johann, Kurz,  Gerhard, Lemke,  Anja, Primavesi,  Patrick, Reitani,  Luigi, Robert,  Jörg, Voehler,  Martin, Waibel,  Violetta L.
Erstmals wird Hölderlins Dichten im Literaturbetrieb und in der Lesekultur seiner Zeit verortet. Gilt Hölderlin heute insbesondere aufgrund der neuartigen und dunklen Sprache, die er in seinem späten Werk entfaltet, als einer der bedeutendsten Lyriker deutscher Sprache, so erfuhr das Spätwerk in seiner eigenen Zeit fast durchweg Ablehnung. Anhand der als „Nachtgesänge“ bekannten Gedichte, die Hölderlin 1804 in einem viel gelesenen Frauentaschenbuch publiziert hat, ergründet Tobias Christ die Widersprüche und das Scheitern einer Lyrik, die weit über den Horizont zeitgenössischer Gattungskonventionen und Leseerwartungen hinausging.
Aktualisiert: 2020-07-07
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Hölderlin-Jahrbuch

Hölderlin-Jahrbuch von Doering,  Sabine, Engler,  Bernd, Kreuzer,  Johann, Voehler,  Martin
Das HÖLDERLIN-JAHRBUCH 41, 2018-2019, dokumentiert die 36. Jahresversammlung der Hölderlin-Gesellschaft, die 2018 in Tübingen zu dem Thema „Hölderlins Sprache“ stattfand. Die Hauptvorträge stellen unter dem Motto „Wünscht‘ ich einer der Helden zu seyn…“ Konjunktive in Hölderlins Lyrik vor und untersuchen den Öffentlichkeitsbezug des hymnischen Sprechens bei Pindar und Hölderlin. Arbeitsgruppenberichte befassen sich mit markanten Veränderungen in Hölderlins Sprache vor und nach dem Bordeaux-Aufenthalt, schließlich werden sprachwissenschaftliche Methoden zur syntaktischen Erschließung von Hölderlins Lyrik vorgestellt. Weitere Beiträge behandeln den ‘Hyperion’ als poetologischen Roman wie auch das ‘Schiksaalslied’. Rezensionen, Berichte aus den Arbeitsgesprächen junger Hölderlinforscher wie auch aus dem Forum geben Einblicke in die aktuelle Forschung. Ein Nachruf auf Bernhard Böschenstein und Nachrichten aus der Hölderlin-Gesellschaft beschließen den Band.
Aktualisiert: 2020-07-07
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Hölderlin-Handbuch

Hölderlin-Handbuch von Kreuzer,  Johann
Das Handbuch informiert detailliert und kenntnisreich über den Forschungs- und Wissensstand zu Hölderlin: Biografie im Kontext der Epoche, Voraussetzungen und Quellen des Werks, Poetologie, Analysen des gesamten Werks - von den frühen Hymnen über Hyperion bis zu den 'großen' Elegien und Gesängen - Rezeptionsgeschichte, Nachwirkungen in Literatur, Musik und bildender Kunst, Zeittafel, Bibliografie und Register. Die verschiedenen Zugangsweisen zu Hölderlins Werk und die Vielfalt der Denkmotive, die von ihm ausgehen, werden transparent gemacht.
Aktualisiert: 2020-07-30
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Theoretische Schriften

Theoretische Schriften von Hölderlin,  Johann Christian Friedrich, Kreuzer,  Johann
Die Zusammenfassung von Hölderlins theoretischen Schrif¬ten in einem Band will Hölder¬lin nicht zu einem Philoso¬phen im Schulsinn machen. Dazu sind seine theo¬reti¬schen Refle¬xionen zu frag¬men¬ta-risch – und sie erfolgen stets im Kontext seiner dichterischen Ar¬beit wie im Zuge poetologischer Selbstverständigungen. Doch Hölderlin ver¬si¬chert sich in die¬sen Texten mit den Mit¬teln theoretischer Be¬griff¬lich¬keit des An¬spruchs poetischer Spra¬che. Er begründet und erläutert darin, dass (und inwie¬fern) das der be¬griff¬lichen Be¬stimm¬bar¬keit sich Entzie¬hende zum Anspruch dessen wird, was in der Sprache der Dichtung sich fasst. Genau darin besteht die singuläre phi¬losophi¬sche Be¬deutung die¬ser theo¬re¬tischen Schriften. Es waren Einsichten und Denkmo¬tive Hölder¬lins, die G.W.F. Hegel philosophisch transformiert und sy-stema¬tisch ent¬faltet hat. Spätestens ab 1799/1800 weisen aber sowohl Höl¬derlins poe¬ti¬sche Arbeiten als auch sei¬ne theo¬retischen Überlegungen über die Grenzen ideali¬sti¬scher Systembildungen hinaus. Sie formu¬lie¬ren eine Dichtungstheorie in dem emphatischen Sinne, dass die Notwendigkeit einer Sprachfindung begründet wird, die »freie Kunst¬nachahmung« bedeutet. Die beiden wichtigsten theoretischen Fragmente im Band sind »Das untergehende Vaterland ...« und »Wenn der Dichter einmal des Geistes mäch¬tig ist ...«. Um sie gruppieren sich diverse enger poetologische Aufzeichnungen und Schematisierungen, die insbesondere dem gelten, was Hölderlin ›Wechsel der Töne‹ genannt hat. Die Sophokles-An¬merkun¬gen formu¬lie¬ren dann, nicht nur wegen der in ihnen ent¬wickelten Tra¬gö¬dien¬theorie, Perspektiven, die ›jen¬seits des Idealis¬mus‹ rei¬chen. Zu¬nächst aber führt Höl¬der¬lins theo¬re¬tische Arbeit in die Ur¬sprünge dessen hinein, was später als speku¬lati¬ver Idealis¬mus bezeichnet wurde.
Aktualisiert: 2020-03-03
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Theoretische Schriften

Theoretische Schriften von Hölderlin,  Johann Christian Friedrich, Kreuzer,  Johann
Die Zusammenfassung von Hölderlins theoretischen Schrif¬ten in einem Band will Hölder¬lin nicht zu einem Philoso¬phen im Schulsinn machen. Dazu sind seine theo¬reti¬schen Refle¬xionen zu frag¬men¬ta-risch – und sie erfolgen stets im Kontext seiner dichterischen Ar¬beit wie im Zuge poetologischer Selbstverständigungen. Doch Hölderlin ver¬si¬chert sich in die¬sen Texten mit den Mit¬teln theoretischer Be¬griff¬lich¬keit des An¬spruchs poetischer Spra¬che. Er begründet und erläutert darin, dass (und inwie¬fern) das der be¬griff¬lichen Be¬stimm¬bar¬keit sich Entzie¬hende zum Anspruch dessen wird, was in der Sprache der Dichtung sich fasst. Genau darin besteht die singuläre phi¬losophi¬sche Be¬deutung die¬ser theo¬re¬tischen Schriften. Es waren Einsichten und Denkmo¬tive Hölder¬lins, die G.W.F. Hegel philosophisch transformiert und sy-stema¬tisch ent¬faltet hat. Spätestens ab 1799/1800 weisen aber sowohl Höl¬derlins poe¬ti¬sche Arbeiten als auch sei¬ne theo¬retischen Überlegungen über die Grenzen ideali¬sti¬scher Systembildungen hinaus. Sie formu¬lie¬ren eine Dichtungstheorie in dem emphatischen Sinne, dass die Notwendigkeit einer Sprachfindung begründet wird, die »freie Kunst¬nachahmung« bedeutet. Die beiden wichtigsten theoretischen Fragmente im Band sind »Das untergehende Vaterland ...« und »Wenn der Dichter einmal des Geistes mäch¬tig ist ...«. Um sie gruppieren sich diverse enger poetologische Aufzeichnungen und Schematisierungen, die insbesondere dem gelten, was Hölderlin ›Wechsel der Töne‹ genannt hat. Die Sophokles-An¬merkun¬gen formu¬lie¬ren dann, nicht nur wegen der in ihnen ent¬wickelten Tra¬gö¬dien¬theorie, Perspektiven, die ›jen¬seits des Idealis¬mus‹ rei¬chen. Zu¬nächst aber führt Höl¬der¬lins theo¬re¬tische Arbeit in die Ur¬sprünge dessen hinein, was später als speku¬lati¬ver Idealis¬mus bezeichnet wurde.
Aktualisiert: 2020-04-22
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