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AESTHETICA IN NUCE

AESTHETICA IN NUCE von Hamann,  Johann Georg, Kocziszky,  Éva
Johann Georg Hamanns bekannteste Schrift von 1762 fasziniert mit biblisch inspirierter Ästhetik der Sinne und Leidenschaften, monströser Hermeneutik, in ironisch dichterischer Sprache mit erhabenen und grotesken Zweideutigkeiten. Die Lektüre dieser „kabbalistischen Prose“ stellte die Leser, zu denen auch Herder, Goethe und Grillparzer bis hin zu Jünger, Isaiah Berlin, Botho Strauß oder Giorgio Agamben zählten, immer wieder vor Herausforderungen. Die vorliegende Studienausgabe enthält einen revidierten Text der kritischen Ausgabe Josef Nadlers mit neuen Kommentaren. Eva Kocziszky ist Gräzistin und Germanistin und lehrte Neuere Deutsche Literatur an mehreren Universitäten in Europa.
Aktualisiert: 2021-10-14
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… sind noch in der Mache

… sind noch in der Mache von Achermann,  Eric, Dell'Anna,  Sina, Gaier,  Ulrich, Graubner,  Hans, Griffith-Dickson,  Gwen, Kalkbrenner,  Anja, Klinge,  Hendrik, Klingel,  Peter, Klopfer,  Luca, Kocziszky,  Éva, Kranefuss,  Annelen, Marienberg,  Sabine, Miyatani,  Naomi, Oberstein,  Steven, Pataky,  Ildiko, Reibold,  Janina, Schmidt-Biggemann,  Wilhelm, Schmitz-Emans,  Monika, Schumacher,  Eckhard, Simon,  Frank-Joachim, Simonis,  Linda, Sinn,  Christian, Stiening,  Gideon, Telsnig,  Florian, Terezakis,  Katie, Till,  Dietmar
Hamanns ›dunkler Stil‹
Aktualisiert: 2021-09-28
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Der Schlaf in Kunst und Literatur

Der Schlaf in Kunst und Literatur von Kocziszky,  Éva
Der Schlaf ist ein rätselhaftes Phänomen. Man weiß über ihn weit weniger als über den Traum. Er gilt allgemein als Verwandter des Todes und als ein Zustand, der ohne Träume dem Nichts gleich käme. Dennoch übte er auf Kunst und Literatur eine große Faszination aus, die sich u. a. in der Erfindung der Gottheit Hypnos durch Homer zeigt. Eva Kocziszky zeichnet die Geschichte des Schlafs von diesen Anfängen nach und folgt den Spuren der Rezeption antiker Vorstellungen. Interpretiert werden kanonische Texte von Theokrit bis Grünbein, ebenso wie Meisterwerke der römischen Sarkophagkunst und Gemälde von Lovis Corinth und Mark Tansey.
Aktualisiert: 2021-09-27
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Der Schlaf in Kunst und Literatur

Der Schlaf in Kunst und Literatur von Kocziszky,  Éva
Der Schlaf ist ein rätselhaftes Phänomen. Man weiß über ihn weit weniger als über den Traum. Er gilt allgemein als Verwandter des Todes und als ein Zustand, der ohne Träume dem Nichts gleich käme. Dennoch übte er auf Kunst und Literatur eine große Faszination aus, die sich u. a. in der Erfindung der Gottheit Hypnos durch Homer zeigt. Eva Kocziszky zeichnet die Geschichte des Schlafs von diesen Anfängen nach und folgt den Spuren der Rezeption antiker Vorstellungen. Interpretiert werden kanonische Texte von Theokrit bis Grünbein, ebenso wie Meisterwerke der römischen Sarkophagkunst und Gemälde von Lovis Corinth und Mark Tansey.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Weltseitigkeit

Weltseitigkeit von Bakshi,  Natalia, Battafarano,  Italo Michele, Bayer,  Oswald, Frickel,  Daniela A., Görisch,  Reinhard, Hartmann,  Heiko, Hettche,  Walter, Hilliard,  Kevin, Hollmer,  Heide, Jin,  Xiuli, Kemper,  Dirk, Ketelsen,  Uwe K, Klek,  Konrad, Klussmann,  Paul Gerhard, Kocziszky,  Éva, Kohnen,  Joseph, Kunicki,  Wojciech, Leuschner,  Ulrike, Meier,  Albert, Meyer,  Horst, Plumpe,  Gerhard, Rupp,  Gerhard, Sauder,  Gerhard August, Schmitz-Emans,  Monika, Schneider,  Jost, Stückemann,  Frank, Weigelt,  Horst, Żarski,  Krzysztof, Zherebin,  Alexej Iosifovich
»Weltseitigkeit« perspektiviert das wissenschaftliche Schaffen des zu Ehrenden wie auch die Beiträge seiner Freunde und Kollegen in diesem Band.Schon 1808 prägte Jean Paul in seiner »Friedens-Predigt an Deutschland« den Begriff der ›Weltseitigkeit‹ der Deutschen (»Aber wir weltseitigen Deutschen, schon längst im geistigen Verkehr mit allen Völkern«), mit dem er der Angst vor kultureller Überfremdung durch die Franzosen entgegenzuwirken suchte. In dieser Perspektive gehört »Weltseitigkeit« in die Vorgeschichte der Reflexion über Weltliteratur und darf als Leitbegriff für eine Art von Literaturwissenschaft in Anspruch genommen werden, die sich weder durch nationalstaatliche noch durch nationalsprachliche Trennlinien begrenzen lassen will, die um die Verwurzelung des Eigenen nicht zuletzt im Fremden weiß und dem Palimpsest fremdkultureller Erfahrungsschichten auch in Texten der eigenen Kultur nachspürt.
Aktualisiert: 2021-09-13
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Weltseitigkeit

Weltseitigkeit von Bakshi,  Natalia, Battafarano,  Italo Michele, Bayer,  Oswald, Frickel,  Daniela A., Görisch,  Reinhard, Hartmann,  Heiko, Hettche,  Walter, Hilliard,  Kevin, Hollmer,  Heide, Jin,  Xiuli, Kemper,  Dirk, Ketelsen,  Uwe K, Klek,  Konrad, Klussmann,  Paul Gerhard, Kocziszky,  Éva, Kohnen,  Joseph, Kunicki,  Wojciech, Leuschner,  Ulrike, Meier,  Albert, Meyer,  Horst, Plumpe,  Gerhard, Rupp,  Gerhard, Sauder,  Gerhard August, Schmitz-Emans,  Monika, Schneider,  Jost, Stückemann,  Frank, Weigelt,  Horst, Żarski,  Krzysztof, Zherebin,  Alexej Iosifovich
»Weltseitigkeit« perspektiviert das wissenschaftliche Schaffen des zu Ehrenden wie auch die Beiträge seiner Freunde und Kollegen in diesem Band.Schon 1808 prägte Jean Paul in seiner »Friedens-Predigt an Deutschland« den Begriff der ›Weltseitigkeit‹ der Deutschen (»Aber wir weltseitigen Deutschen, schon längst im geistigen Verkehr mit allen Völkern«), mit dem er der Angst vor kultureller Überfremdung durch die Franzosen entgegenzuwirken suchte. In dieser Perspektive gehört »Weltseitigkeit« in die Vorgeschichte der Reflexion über Weltliteratur und darf als Leitbegriff für eine Art von Literaturwissenschaft in Anspruch genommen werden, die sich weder durch nationalstaatliche noch durch nationalsprachliche Trennlinien begrenzen lassen will, die um die Verwurzelung des Eigenen nicht zuletzt im Fremden weiß und dem Palimpsest fremdkultureller Erfahrungsschichten auch in Texten der eigenen Kultur nachspürt.
Aktualisiert: 2021-07-15
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Wozu Dichter?

Wozu Dichter? von Kocziszky,  Éva
Mit der vor hundert Jahren erschienenen Hölderlin-Ausgabe von Norbert von Hellingrath begann eine weitreichende Rezeption des Dichters in Europa. Um diese systematisch nachzuzeichnen, werden hier die poetologischen Auseinandersetzungen mit Hölderlins Dichtung durch Rudolf Pannwitz, Georg Trakl, Hugo von Hofmannsthal, Rainer Maria Rilke, Bertolt Brecht, Paul Celan, Philippe Jaccottet, Andrea Zanzotto und Durs Grünbein sowie philosophische Interpretationen von Martin Heidegger, Hans Blumenberg, Alain Badiou, Jean-Luc Nancy und Bernard Stiegler aus jeweils zeitgenössischer Perspektive vorgestellt und analysiert.
Aktualisiert: 2020-12-22
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Das fremde Land der Vergangenheit

Das fremde Land der Vergangenheit von Kocziszky,  Éva
Die Monographie macht in der Dichtung des 20. Jahrhunderts eine Strömung kenntlich, die »archäologische Poesie« genannt wird. Im Kontrast zur »Ruinenpoesie« des 18. Jahrhunderts wird das Adjektiv »archäologisch« hier im doppelten Sinne benutzt: Es weist auf eine wissenschaftliche Ausgrabungstätigkeit hin, deren Raum die Gedichttexte evozieren, und meint zugleich eine Metapher, die auf ein poetisches Verfahren hinweist. In Auseinandersetzung mit Ausgrabungsorten wird so der Raum des Archäologischen poetologisch konstruiert. Untersucht werden Dichtungen u.a. von G. Benn, G. Hauptmann, M.L. Kaschnitz, E. Arendt und D. Grünbein. Trümmer sind für sie Denkbilder, die von Zerstörung und Gewalt in einer verfallenen Gegenwart erzählen.
Aktualisiert: 2021-09-28
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Tiefenwärts

Tiefenwärts von Kocziszky,  Éva, Lang,  Jörn, Lartillot,  Françoise
Archäologie mit dem Blick des Dichters – Gedichte berühmter Autoren wie Gottfried Benn, Rose Ausländer oder Durs Grünbein eröffnen in dem Band zusammen mit spannenden Essays und prächtigen Bildern neue Horizonte und bieten einen faszinierend anderen Zugang zur Archäologie des antiken Griechenland. Wie Archäologen legen die Dichter verborgene Schichten der Vergangenheit frei, verwenden dafür jedoch nicht Pinsel und Kelle, sondern die Sprache. Der Band versammelt 70 deutschsprachige Gedichte (1820–2011), die sich dichterisch mit der antiken Landschaft Griechenlands und archäologischen Funden auseinandersetzen. Die erläuternden Essays weisen den Weg durch die Gedankenwelt der Autoren und zeigen, dass die Auseinandersetzung mit der Antike bis in die Gegenwartsliteratur lebendig ist.
Aktualisiert: 2020-01-17
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