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Laozi & Zhuangzi: Die Freude der Fische

Laozi & Zhuangzi: Die Freude der Fische von Dix,  Wolfram, Dong,  Ya, Kalinke,  Viktor, Laozi,  (Laozi), Zhuangzi,  (Tschuangtse)
CD in Künstlerbuch-Einband Laozi und Zhuangzi waren keine Zeitgenossen, sind sich nie begegnet – hier treten sie in einen fiktiven Dialog. Laozi stammte aus dem Dorf 曲 (Quren) im südlich gelegenen Fürstenstaat Chu (heutiges Henan). Sein Fa­mi­lien­name war Li (Pflaume), sein Vorname Er (Ohr), sein Man­nes­name Bo Yang (Onkel Yang) und sein posthumer Titel Dan (Lang­ohr). Er wurde der Legende nach im Jahr 604 v.u.Z. gebo­ren und war 55 Jahre älter als Konfuzius. Laozi wandte sich nach Luo­yang, in die Haupt­stadt der Zhou-Dynastie, wo er als königlicher Schrifthüter und Bibliothekar wirkte. Zhuangzi war ein Mann aus Meng (heutiges Anhui), sein Rufname war Zhou. Er bekleidete in Meng ein Amt im Lackgarten (Qiyuan) und war ein Zeitgenosse von Konig Hui von Liang (reg. 369–335) und Konig Xuan von Qi (reg. 369–301). Es gab kein Gebiet, auf dem er sich nicht auskannte, in der Hauptsache aber berief er sich auf die Sprüche von Laozi. So schrieb er ein Buch mit mehr als 100 000 Wörtern, die überwiegend Gleichnisse darstellen. Er war ein begnadeter Dichter und Wortkünstler, schilderte Tatsachen und entdeckte Zusammenhänge ... selbst die größten Gelehrten seiner Zeit vermochten es nicht, ihn zu widerlegen. Die Worte flossen und sprudelten aus ihm hervor und trafen unvermittelt den Kern. Daher gelang es weder den Königen und Fürsten noch sonstigen großen Männern, ihn an sich zu binden. (Aus den Biographien des Historikers Sima Qian, 2. Jahrhundert v. u. Z.)
Aktualisiert: 2021-04-15
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Die Kunst : den Ort zu finden

Die Kunst : den Ort zu finden von Kalinke,  Viktor, Schulze,  Britta
Was Sie schon immer über die Liebe wußten, aber sich nie getraut hätten zu sagen! Die schwungvollen Zeichungen von Britta Schulze, dem Zyklus „women in love“ entnommen, bringen das Thema - kontrapunktisch - auf den Punkt. Die effektvolle Wucht der Kontraste schafft eine differenzierte Umsetzung von Erotik. Die Texte balancieren zwischen Entrücktheit und irdischer Lust, sie entfalten eine Fülle sinnlicher Gesten und Szenerien und steigern mit ekstatischen Zwischentönen die Intensität des Erotischen, ohne plakativ zu werden.
Aktualisiert: 2021-02-07
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Zhuangzi. Das Buch der daoistischen Weisheit

Zhuangzi. Das Buch der daoistischen Weisheit von Kalinke,  Viktor
Das Buch »Zhuangzi«, auch bekannt unter dem Ehrentitel »Das wahre Buch vom südlichen Blütenland«, ist zusammen mit dem »Daodejing« der wichtigste Text des chinesischen Daoismus. Zhuangzi (Dschuang Dsi) soll im 4. Jahrhundert v. Chr. gelebt, sich allen Ämtern verweigert und als Gärtner gearbeitet haben. Ihm geht es darum, zurückzulenken auf das Eigentliche, das Einfache: die Freiheit, nichts Besonderes zu tun, die Freiheit, sich selbst zu folgen, die Freiheit, mit der Natur zu leben. Zhuangzi ist der wilde Denker, der keine vorgegebene Ordnung akzeptiert und alles in Frage stellt. Sein Buch besteht aus 300 kurzen Texten: Anekdoten, Gleichnissen, Gedanken, Dialogen, die in 33 Kapitel geordnet sind. Viktor Kalinke hat 2017 die erste ernstzunehmende und vollständige Übersetzung des »Zhuangzi« aus dem Chinesischen ins Deutsche vorgelegt. Diese neue Übersetzung erscheint nun in der Universal-Bibliothek.
Aktualisiert: 2021-03-12
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Zhuangzi. Das Buch der daoistischen Weisheit

Zhuangzi. Das Buch der daoistischen Weisheit von Kalinke,  Viktor
Einer der Kerntexte des Daoismus: Zhuangzi (Dschuang Dsi) soll im 4. Jahrhundert v. Chr. gelebt, sich allen Ämtern verweigert und lieber als Gärtner gearbeitet haben. In seinen Gleichnissen will er zurücklenken auf das Eigentliche, das Einfache: auf die Freiheit, nichts Besonderes zu tun, die Freiheit, sich selbst zu folgen, die Freiheit, mit der Natur zu leben. Das Buch Zhuangzi bildet zusammen mit Laozis (Laotses) »Daodejing« den wichtigsten Text des chinesischen Daoismus. Aus den 300 Texten der vorbildlichen wissenschaftlichen Übersetzung von Viktor Kalinke wurden hier die besten Stücke ausgewählt.
Aktualisiert: 2021-03-12
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Vogel Sing und Das Heidelbeerbuch

Vogel Sing und Das Heidelbeerbuch von Dietrich,  Oliver, Kalinke,  Viktor
Mitten in der Grauvogelwelt erblickt ein Küken mit farbigem Gefieder das Tageslicht – und es lernt singen. Die Grauvögel stoßen es aus. Nach einer abenteuerlichen Odyssee lernen beide Seiten, miteinander auszukommen. – Dieses Buch ist die Entdeckung des Jahres 2019. Geschrieben wurde es 33 Jahre zuvor, im Verborgenen. Gut versteckt vor Lehrern und Erziehern einer Internatsschule, wanderte es von Hand zu Hand, begeisterte Mitschüler und Eltern und fand einen kongenialen Illustrator, bevor es in einem Koffer verschwand, der ein halbes Leben verschlossen blieb. Und doch immer mit­geschleppt wurde. Über den Mauerfall hinweg geriet es in Vergessenheit. Die Geschichte war ein Versuch, mit den Be­schränkungen der Vorwendezeit umzugehen. Das verlorene pandemische Jahr 2020 verlieh ihm überraschend Aktualität: Der Gehorsam, mit dem wir das Allheilmittel für alle gesellschaftlichen Krankheiten in Form eines Impfstoffs erwarten, ist plötzlich zurückgekehrt...
Aktualisiert: 2021-01-05
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Inskriptionen No. 11

Inskriptionen No. 11 von Kalinke,  Viktor, Reuter,  Jessica
Experimentalanordnung XI Was haben wir in diesem Jahr aus den weiten Maschen im Inskriptionen-Netz gefischt? Texte, die Geschichten erzählen, die zu uns sprechen, das eigene Schreiben anstoßen, sowohl Texte mit Botschaft als auch Textexperimente, die auf Buchstaben stelzen, humpeln und tänzeln, Unerwartetes in sich bergen und abgenutzte Wörter meiden, Texte, in denen sich Sprachspielereien mit Biografischem und nüchternen Betrachtungen der Realität mischen. Die Inskriptionen leben vom Kommentar: sie ziehen den (unbekannten) Autor unter die heißkalte Wechseldusche, bieten Kritik, Fortschreibung und bisweilen Blödsinn, der sich an anderer Stelle als Ausgangspunkt für ein neues Textquellgebiet erweisen kann. Innerhalb des Redaktions-Teams wurden die Texte durchgesehen, Meinungen geformt und eine Auswahl getroffen. Die Redaktion teilte sich dann die Arbeit auf: Kategoriensuche und Festlegung der Reihenfolge auf der einen Seite – ergaben sich in diesem Jahrgang wie durch Zauberhand von selbst. Auf der anderen Seite das Technische, Formatierung und Satz – die deutlich länger gedauert haben. Die Suche nach Kapitelüberschriften war ein Spaß: hatten wir zuerst nur Arbeitstitel der Art „Biographisches“, „Liebe“ oder „Orte“, fanden sich in den Texten und Kommentaren rasch passende Wendungen. „Ultra Super Grip“ sollte zunächst für das Prosa-Kapitel stehen, kristallisierte sich in der Diskussion aber uneinholbar als Titel-Favorit fürs Ganze heraus. Wir präsentieren euch nun unsere Auswahl und hoffen, euch neugierig gestimmt zu haben.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Zhuangzi. Das Buch der daoistischen Weisheit

Zhuangzi. Das Buch der daoistischen Weisheit von Kalinke,  Viktor, Zhuangzi
Das Buch »Zhuangzi«, auch bekannt unter dem Ehrentitel »Das wahre Buch vom südlichen Blütenland«, ist zusammen mit Laozi (Laotse) der wichtigste Text des chinesischen Daoismus. Zhuangzi (Dschuang Dsi) soll im 4. Jahrhundert v. Chr. gelebt, sich allen Ämtern verweigert und als Gärtner gearbeitet haben. Ihm geht es darum, zurückzulenken auf das Eigentliche, das Einfache: die Freiheit, nichts Besonderes zu tun, die Freiheit, sich selbst zu folgen, die Freiheit, mit der Natur zu leben. Zhuangzi ist der wilde Denker, der, der keine vorgegebene Ordnung akzeptiert und alles in Frage stellt. Sein Buch besteht aus 300 kurzen Texten: Anekdoten, Gleichnissen, Gedanken, Dialogen, die in 33 Kapitel geordnet sind. Hermann Hesse hielt Zhuangzi für den originellsten und zugleich anschaulichsten Denker Chinas: »Dschuang Dsi ist der größte und glänzendste Poet unter den chinesischen Denkern, soweit wir sie kennen, zugleich der kühnste und witzigste Angreifer des Konfuzianismus ... Von allen Büchern chinesischer Denker, die ich kenne, hat dieses am meisten Reiz und Klang.« Für Stephan Schuhmacher, einen anderen Zhuangzi-Übersetzer, steht das Buch im Rang der Bibel: »Es ist ein Buch, das dich wie ein treuer Freund und weiser Ratgeber durch ein ganzes Leben begleiten kann; ein Buch, das sich in verschiedenen Lebensphasen und den unterschiedlichen Situationen als nie versiegende Quelle des Zuspruchs und der Inspiration erweist; ein Buch, das, wann immer man es aufschlägt, immer wieder neu und überraschend ist, weil es wie ein Diamant mit unzähligen Facetten das Licht unseres eigenen Bewusstseins je nach dessen Standpunkt und Befindlichkeit in immer neuen Farbkombinationen glitzernd und funkelnd reflektiert.« Viktor Kalinke hat 2017 nach 10-jähriger Arbeit mit einer vorbildlichen wissenschaftlichen Ausgabe die erste ernstzunehmende und vollständige Übersetzung des »Zhuangzi« aus dem Chinesischen ins Deutsche vorgelegt. Diese neue Übersetzung erscheint nun erstmals als ansprechende Leseausgabe.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Inskriptionen No. 10 – ende der genieästhetik

Inskriptionen No. 10 – ende der genieästhetik von Kalinke,  Viktor, Kammrad,  Lisette, Pare,  Imogen
Die Inskriptionen sind der Blick durch viele Augen. Im aktuellen Heft wird das Ende des einsamen auserkorenen Genies verkündet: Die Inskriptionen sind eine virtuelle Gemeinschaft, für jedermann/frau zugänglich. Die abgedruckten Kommentare machen deutlich, daß die Beiträge weder im luftleeren Raum noch in Glasfaserwirren verhallen. Sie sind Dialog, Reaktion, stoßen an. Und sind dennoch ein Produkt Einzelner, teilweise im Schutz der Anonymität. In den Inskriptionen spiegelt sich das digitale Zeitalter mit seinen Zweideutigkeiten und Gegensätzlichkeiten, Verlagssterben und ungebrochenem Ausdruckswillen der Schreibenden. In den Inskriptionen offenbaren sich Alltagsmomente, aktuelle Empfindungen zur Gesellschaft, Immerwährendes wie Naturbeschreibungen und Du-Ich-Beziehungen. Fein gesponnen und eingeflochten sind im Textnetz Verweise auf die elfjährige Geschichte der nunmehr Inskriptionen, sie ergeben eine kaum faßbare Doppelbödigkeit – wie sollen wir daraus eine Jahresscheibe herausschneiden? Arbeit der Herausgeber/innen: Auswahl. Komposition. Gesucht haben wir sowohl den Bruch als auch die Kontinuität. Beteiligte Autoren: Faron Bebt schreibt Geschichten mit bunten Botschaften und einem hartem Kern. Immer etwas dogmatisch, aus der Zeit gefallen, verstörend verträumt - wie letzte, angemalte Großstadtbunker --Farbbeton. Patrick Beck geb. 1975 in Zwickau, lebt nach Aufenthalten in Leipzig, Speyer und London in Dresden. Erzählungen, Essay und Dramatik u.a. in den Zeitschriften „randlos“, „Der Maulkorb“, „Die Brücke“ und „Ostragehege“ sowie am Staatsschauspiel Dresden. Swantegard (Hörspiel), ERATA 2008. Wassili Busskläff Finnegans Wakes, 5,5 ff.: „Of the first was he to bare armes and a name: Wassaily Booslaeugh of Riesengeborg. His crest of huroldry, in vert with ancillars, troublant, argent, a hegoak, poursuivant, horrid, horned. His scutschum fessed, with arches strung, helio, of the second. Hootch is for husbandman handling his hoe.“ Das ist die einzige Erwähnung W. Busskläffs in den Quellen. chlebnikov geb. 1968 in Belaja Poljana (Rußland); seit 1990 in Deutschland ansässig; lebte und arbeitete in Chemnitz, Berlin, Warschau, Paris, Torgau, Leipzig, Odessa und Frankfurt am Main. crysantheme alias frau kleist geb. 1967 in Wolfenbüttel, Studium der englischen und deutschen Literatur in Hannover, Marburg und London, Promotion über Irmgard Keun (Das kunstseidene Mädchen), Studium am Deutschen Literatur­institut Leipzig, Romanwerkstatt bei Juli Zeh, Schreibcoach, Veröffentlichungen: Lilith im blauen Kleid. Erzählungen (LLV 2005). Mit Illustrationen von Anna H. Frauendorf, Irmgard Keun: Schreiben im Spiel mit der Moderne, (Thelem 2005), Untemperiert. Hörbuch (ERATA 2009). Theodor Holz geb. in Dresden im Herbst 1989, hab die Wendewirren mit der Muttermilch aufgesogen, Pflastersteine wurden aus dem Bahnhofsvorplatz gerissen und flogen knapp an meinem Kinderwagen vorbei, meine Mutter konnte ihren Beruf als Jungpionierleiterin auf dem Albrechtsberg nicht mehr ausüben, sie nahm an einer Umschulung zur Altenpflegerin teil, während ich brav die Kreuzschule besuchte. Christa Issinger geb. 1963 in Brixen (Südtirol), wohnhaft in Natz-Schabs, verheiratet, ein Sohn. Veröffentlichungen in versch. Anthologien und Literaturzeitschriften, 2014 Preisträgerin des Hildesheimer Lyrikwettbewerbes, Autorin des Buches: Die Liebe ist nicht rot. Kraba vel Jop Inhaber einer E-mailadresse, juristische Person. Owner of Agency for Literary Promotion (alp), in den 80er Jahren zufällig Zeuge einer Festnahme im Frankfurter Stadtteil Bornheim, seitdem Mitarbeit bei Lite­ra­tur­­projekten (Sklaven/Sklavenaufstand, lose blätter, Zündblättchen u.ä.) ohne kommerzielles Interesse. Mariusz Lata geb. 1981, in Polen. Lebt im Ruhrgebiet. Veröffentlicht Lyrik und Prosa in Literaturzeitschriften. Zuletzt: Gedichte in manuskripte 221, Graz 2018. Jutta v. Ochsenstein-Nick geb. 1960 in Nordhessen, Studium der Germanistik und Romanistik an den Universitäten Marburg und Tübingen, längere Aufenthalte in Frankreich /politische Erwachsenenbildung und Friedensarbeit / Geburt von zwei wundervollen Kindern / pädagogische Ausbildungen / berufstätig als Dozentin für Kleinkind- und Naturpädagogik, Achtsamkeits-Lehrerin MBSR und Autorin / wohnhaft in Süddeutschland. Federico Palatino geb. 1949 in Frankfurt als Sohn eines Stempelfabrikanten geboren, der seinen Sohn zu Ehren Goethes auf den Namen „Federio“ taufen ließ – nomen est omen. J. W. Rosch geb. 1967 in Charkiv, lebt in Frankfurt am Main. Gedichte, Prosa, Roman. Bisher bei LLV erschienen: Jokhang-Kreisel. Gedichte und kurze Prosa mit Zeichnungen von Anna H. Frauendorf (2003), Goðan Daginn. Gedichte. Mit Radierungen von Mechthild Mansel (2010). Jens Rudolph geb. 1976 in Leipzig, Jurastudium in Dresden. Lebt und arbeitet als Familienrichter in Berlin und Potsdam. CatherinaSforza (Virginia Millais) k. A. Sigune (Sigune Schnabel) geb. 1981 in Filderstadt, Diplomstudium Literaturübersetzen in Düsseldorf. Zahlreiche Veröffent­li­chun­gen in Anthologien und Zeitschriften, z. B. Die Rampe, Krautgarten, Karussell und mosaik. Ver­schiedene Preise, zuletzt unter den Wettbewerbssiegern des Thuner Literaturfestivals Literaare im Februar 2017. Finalistin beim Literarischen März 2017. Einzeltitel: Apfeltage regnen, Geest-Verlag, 2017. Eleadora Stein geb. am 12. 6. 1954 in Wilkau-Haßlau, ist eine vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin und Übersetzerin und eine der bekanntesten zeitgenössischen deutschsprachigen Autorinnen. Nach ihrer umfassenden Kritik an Sprach- und Bewusstseinsschubladen befasste sich Stein vor allem mit dem fortschreitenden Verschwinden des Subjekts. Frühwerke wie „Pilzbeschimpfung“ und „Versuch über den Mut“ machten sie in den späten 1970er Jahren schlagartig bekannt. Bei der Wiedervereinigung der 1990er Jahre vertrat sie vereinigungskritische Positionen gegenüber der Mehrheitsmeinung. Werner Weimar-Mazur geb. 1955 in Weimar. Aufgewachsen in Karlsruhe. Studium der Geologie. Lebt im Raum Freiburg i.B. Schreibt Lyrik und Prosa. Zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien sowie drei Gedichtbände, zuletzt: herzecho.lyrische sonogramme, Verlag Rote Zahlen, 2016. www.weimar-mazur.de Zhenja & chlebnikov Projekt der beiden in Deutschland ansässigen russischen Dichter Jewgeni Sacharow und Sascha Perow, „Brüder im Namen“. Jewgeni beschäftigt sich seit 1990 mit Drama in - wie er es nennt - Außenprojekten, ich dagegen (Perow) versuche mich gelegentlich an Übersetzungen aus dem Russischen; mein Ziel: Er­schaffung eines neuen Dialekts der Weltpoesie, der „Sternensprache“. Wichtig war für unser Inskrip­tionen-Doppelleben die Begegnung mit der deutschen Dichterin Hanna Fleiss im Winter 2012 in Berlin.
Aktualisiert: 2020-01-17
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Antonio und David

Antonio und David von Deschauer,  Nikola, Kalinke,  Viktor, Karchkhadse,  Jemal, Naroushvili,  Lamara, Okropiridze,  Sergo
Aus der Perspektive eines italienischen Händlers und Reisenden wirft Bartolomeo d’Aniti einen Blick von außen auf das Land, das zu jener Zeit als „Kolchis“ bekannt war. Die Argonauten drangen einst, auf ihrer Suche nach dem Goldenen Flies, in dieses Land vor. Antonio und David ist einer jener seltenen Fälle, in denen straffe Erzählung und hoher Gedanke meisterhaft zusammenfließen. Dank seines eleganten Stils und einer flüssigen Schreibtechnik ist der Roman für jeden geschichtsinteressierten Leser zugänglich, während er zugleich für den literarischen Kenner einen ästhetischen Sprachgenuß bietet. Jemal Karchkhadze (1936-1998): Die Werke Jemal Karchkhadses wurden von der Leserschaft sehr positiv aufgenommen, stießen bei den Literaturkritikern der Sowjetunion auf heftige Kritik. Nichtsdestotrotz schrieb und publizierte der Autor weiterhin. Zu Lebzeiten blieben ihm Auszeichnungen und Preise verwehrt. Nach dem Zerfall der Sowjetunion und der Unabhängigkeit Georgiens wird sein Werk von einer neuen Generation wiederentdeckt und seine Popularität nimmt stetig zu. »In seiner Prosa zeigt uns Jemal Karchkhadse, daß ein Mensch die Fähigkeit besitzt, eine innere Wahrheit zu erkennen, die auf der Verwirklichung des höchsten menschlichen Konzepts beruht: der Freiheit.« M. Beriaschwili
Aktualisiert: 2020-01-18
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