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Die Erinnerung an Flucht und Vertreibung

Die Erinnerung an Flucht und Vertreibung von Beer,  Mathias, Berger,  Karina, Brade,  Johanna, Dröge,  Kurt, Eisler,  Cornelia, Faehndrich,  Jutta, Fendl,  Elisabeth, Halicka,  Beata, Hilgert,  Christoph, Kalinke,  Heinke, Lotz,  Christian, Menke,  Stefanie, Neumann,  Claas, Niven,  Bill, Präger,  Ulrike, Röger,  Maren, Scholz,  Stephan, Stickler,  Matthias, Thomaschke,  Dirk, Völkering,  Tim, Weger,  Tobias, Weichers,  Britta
Das Handbuch gibt erstmals einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Medien und Praktiken, die den deutschen Vertreibungsdiskurs seit Jahrzehnten wesentlich bestimmen.Erinnerungsmedien und -praktiken spielten und spielen eine wichtige Rolle bei der Konstruktion und Vermittlung kollektiver Erinnerungen an Flucht und Vertreibung der Deutschen als Folge des Zweiten Weltkrieges. Ob Ausstellungen oder Denkmäler, Presse oder Literatur, Film oder Fernsehen, Gedenktage, Heimattreffen oder Straßennamen: Sie alle sind nicht nur Speicher, Bühnen oder Vehikel, sondern auch Produzenten von Erinnerung. Von Akteuren werden sie mit unterschiedlichen Zielen verwendet, besitzen aber auch Eigenlogiken. Dieses Kompendium gibt jetzt Einblick in die Konjunkturen und Konflikte der deutschen Erinnerungsgeschichte nach 1945.
Aktualisiert: 2021-01-04
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Jahrbuch für Europäische Ethnologie. Dritte Folge 10 – 2015

Jahrbuch für Europäische Ethnologie. Dritte Folge 10 – 2015 von Alzheimer,  Heidrun, Becker M.A.,  Martina, Czok M.A.,  Monika, Doering-Manteuffel,  Sabine, Drascek,  Daniel, Eisler,  Cornelia, Halemba,  Agnieszka, Kalinke,  Heinke, Koscianska,  Agnieszka, Krawczyk-Wasilewska,  Violetta, Kuligowski,  Waldemar, Malewska-Szalygin,  Anna, Meiser,  Anna, Nadzieja,  Pawel, Radkowska-Walkowicz,  Magdalena, Röskau-Rydel,  Isabel, Schwell,  Alexandra, Smyrski,  Lukasz, Szubert,  Mateusz, Treiber,  Angela, Zabek,  Maciej, Zowczak,  Magdalena
Die vergangenen 25 Jahre haben der polnischen Gesellschaft in politischer und kultureller Hinsicht einen radikalen Wandel beschert. Dieser spiegelt sich in Forschungsergebnissen europäischer Ethnologinnen und Ethnologen seit dem Fall des Eisernen Vorhangs in und über Polen wider.Aktuelle Forschungsprojekte beschäftigen sich mit e-Folklore und ars electronica als Elementen einer voranschreitenden Globalisierung, mit Blogs über Ernährung, mit der Bedeutung regionaler Produkte für den modernen Konsumenten, mit dem veränderten Alltag in den Städten und Dörfern entlang der Autostrada Wolnosci (»Autobahn der Freiheit«), die das Land auf einer Länge von 620 km von Ost nach West von Frankfurt/Oder bis zur weißrussischen Grenze durchzieht, mit dem Einfluss der Medien auf gelebte Bräuche oder mit dem Wandel von Stereotypen durch den praktizierten Kulturkontakt zwischen Ost- und Westeuropa. Die kritisch-reflexiv angelegten Projekte der Europäischen Ethnologie in Polen bieten Verfahren, Strategien und Themen, die ein hohes Maß an Anschlussfähigkeit signalisieren.
Aktualisiert: 2021-01-04
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Jahrbuch Kulturelle Kontexte des östlichen Europa

Jahrbuch Kulturelle Kontexte des östlichen Europa von Adam,  Maria, Blum-Barth,  Natalia, Brkovic,  Carna, Fendl,  Elisabeth, Gebhardt,  Bernadette, Hansen,  Christin, Hirschfeld,  Michael, Kalinke,  Heinke, Köstlin,  Konrad, Kreisslová,  Sandra, Lefeldt,  Johanne, Muka,  Viktória, Nosková,  Jana, Pavlásek,  Michal, Retterath,  Hans-Werner, Schmidt,  Judith, Scholl-Schneider,  Sarah, Schuchardt,  Katharina, Wadle,  Hannah, Weger,  Tobias
Ausgehend von den am Institut für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa (IVDE) in Freiburg betriebenen Forschungen zu den Heimatzeitschriften der Deutschen in und aus dem östlichen Europa nach 1945 beschäftigt sich der 61. Band des Jahrbuchs mit der Gestaltung und Ästhetik dieser besonderen Gattung von Periodika. Der Großteil der Beiträge geht auf die Tagung „Bild und Schrift als Botschaft. Vom Dekor der Heimatzeitschriften“ zurück, die Ende 2019 vom IVDE in Kooperation mit dem Institut für Kirchen- und Kulturgeschichte der Deutschen in Ostmittel- und Südosteuropa e.V. (IKKDOS) durchgeführt wurde. Neben den Bildinhalten und den Semantiken der Abbildungen werden in den Beiträgen auch die (vermuteten) Intentionen der Fotografinnen und Fotografen, der Herausgeberinnen und Herausgeber und der Verlage in den Blick genommen. Aspekte der „Rahmung“ („Framing“) werden ebenso diskutiert wie die visuelle Darstellungslogik der Heimatzeitschriften und ihre Positionierung durch Mittel der Gestaltung. Wie jedes Jahr ergänzen weitere Aufsätze sowie ein umfangreicher Berichte- und Rezensionsteil das Spektrum des Periodikums der Kommission Kulturelle Kontexte des östlichen Europa in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde e.V.
Aktualisiert: 2021-01-23
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Breslau

Breslau von Bieniasz,  Lukasz, Kalinke,  Heinke, Weger,  Tobias
Der Band versammelt erstmals Beiträge zu Aspekten der Freizeit- und Konsumgeschichte der schlesischen Metropole Breslau im 19. und 20. Jahrhundert. Wie und wo verbrachten die Bewohner der Stadt ihre freie Zeit, wo betätigten sie sich sportlich, wo kauften sie ein, welche kulturellen Angebote nutzten sie? Diesen und weiteren Fragen geht der Band mit seinem interdisziplinären kulturhistorischen Zugriff nach. Die Einzelbeiträge wurden auf der Grundlage einer breiten und vielfältigen Quellengrundlage erstellt. Zahlreiche, zum Teil hier erstmals präsentierte Illustrationen vervollständigen visuell den Einblick in das Freizeit- und Konsumverhalten der Breslauer.
Aktualisiert: 2020-12-14
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Der Sudetendeutsche Tag

Der Sudetendeutsche Tag von Barth,  Markéta, Fendl,  Elisabeth, Gengler,  Peter, Kalinke,  Heinke, Kreisslová,  Sandra, Lefeldt,  Johanne, Lönnecker,  Harald, Mezger,  Werner, Mohr,  Klaus, Nosková,  Jana, Picard,  Lionel, Scholl-Schneider,  Sarah, Weger,  Tobias, Zischka,  Ulrike
Heimatvertriebenen-Treffen wie der Sudetendeutsche Tag fanden in der volkskundlichen und soziologischen Literatur schon früh Beachtung. Eine systematische Untersuchung steht bislang jedoch aus. Am Beispiel des von der Sudetendeutschen Landsmannschaft seit 1950 jährlich abgehaltenen Sudetendeutschen Tags werden in diesem Band die Entwicklung, die Funktion und die Ästhetik von Großtreffen der Heimatvertriebenen untersucht. Auch wenn er von den Veranstaltern häufig einseitig als „größtes Familienfest der sudetendeutschen Volksgruppe“ beschrieben und von den Medien ebenso einseitig lange Zeit fast durchgängig als Zusammenkunft der Ewiggestrigen charakterisiert wurde, kann der Sudetendeutsche Tag als komplexes, kulturelles und politisches Ritual betrachtet werden. Er stellt einen Ort bzw. einen Anlass öffentlich zelebrierter Rückschau und gemeinsamen Gedenkens dar und ist geprägt von der starken Verknüpfung von Politik und Emotionen. Mit Beiträgen von Markéta Barth, Elisabeth Fendl, Peter Gengler, Heinke Kalinke, Sandra Kreisslová, Johanne Lefeldt, Werner Mezger, Klaus Mohr, Jana Nosková, Lionel Picard, Sarah Scholl-Schneider, Harald Lönnecker, Tobias Weger, Ulrike Zischka.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Jahrbuch Kulturelle Kontexte des östlichen Europa

Jahrbuch Kulturelle Kontexte des östlichen Europa von Birthelmer,  Jana, Egger,  Martina, Eigmüller,  Michaela, Fendl,  Elisabeth, Greiter,  Susanne, Harm,  Nadja, Kalinke,  Heinke, Kuti,  Klara, Löneke,  Regina, Marchetti,  Christian, Mezger,  Werner, Paredes Zavala,  Saray, Prosser-Schell,  Michael, Retterath,  Hans-Werner, Schmidt,  Judith, Scholl-Schneider,  Sarah, Schuchardt,  Katharina, Stadtrecher,  Markus, Weger,  Tobias
Lied und populäre Kultur / Song and Popular Culture, das Jahrbuch des Zentrums für Populäre Kultur und Musik Freiburg, erforscht unter verschiedenen Schwerpunktthemen populäre Musikkulturen in Vergangenheit und Gegenwart. Kultur-, mentalitäts- und mediengeschichtliche Fragestellungen spielen dabei eine herausragende Rolle, etwa das Verhältnis von Musik und Lied zu Politik, Religion und Bildung. Ergänzt wird das Jahrbuch grundsätzlich durch einen umfangreichen Rezensionsteil, der einen guten Überblick über die aktuellen musikwissenschaftlichen Publikationen gibt.
Aktualisiert: 2021-01-23
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Handlungsmacht, Widerständigkeit und kulturelle Ordnungen

Handlungsmacht, Widerständigkeit und kulturelle Ordnungen von Bendix,  Regina, Binder,  Beate, Braun,  Karl, Brune,  Thomas, Burckhardt-Seebass,  Christine, Eisler,  Cornelia, Färber,  Alexa, Fendl,  Elisabeth, Fenske,  Michaela, Gunnemark,  Kerstin, Kalinke,  Heinke, Kaschuba,  Wolfgang, Kienitz,  Sabine, Köstlin,  Konrad, Lange,  Maike, Moser,  Johannes, Reiß,  Sven, Schmidt-Lauber,  Brigitta, Sievers,  Kai Detlev, Tauschek,  Markus, Tiffert,  Juliane, Tschofen,  Bernhard, Warneken,  Bernd Jürgen, Weger,  Tobias, Welz,  Gisela
Handlungsmacht, Widerständigkeit, kulturelle Ordnungen – mit diesem Dreiklang formuliert der Sammelband ein kulturwissenschaftliches Forschungsprogramm, wie es für eine historisch und empirisch-ethnografisch ausgerichtete Kulturanalyse und Alltagsforschung kennzeichnend ist. Die Beiträge befassen sich in exemplarischen Feldern – vom Kochbuch über Ländlichkeit, vom Geldfälschen über die Sommerfrische bis hin zu Protesten und urbanen Wohnraumpolitiken – mit kulturellen Ordnungen auf der einen Seite und mit subversiven, widerständigen oder kreativen Formen der Aneignung auf der anderen Seite. Die Fallstudien des Bandes fokussieren dabei die unterschiedlichsten Formen von Handlungsmacht, denen das Potenzial innewohnt, kulturelle Ordnungsmuster in Frage zu stellen, aufzubrechen oder zu transformieren.
Aktualisiert: 2021-01-23
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Jahrbuch für Europäische Ethnologie. Dritte Folge 10 – 2015

Jahrbuch für Europäische Ethnologie. Dritte Folge 10 – 2015 von Alzheimer,  Heidrun, Becker M.A.,  Martina, Czok M.A.,  Monika, Doering-Manteuffel,  Sabine, Drascek,  Daniel, Eisler,  Cornelia, Halemba,  Agnieszka, Kalinke,  Heinke, Koscianska,  Agnieszka, Krawczyk-Wasilewska,  Violetta, Kuligowski,  Waldemar, Malewska-Szalygin,  Anna, Meiser,  Anna, Nadzieja,  Pawel, Radkowska-Walkowicz,  Magdalena, Röskau-Rydel,  Isabel, Schwell,  Alexandra, Smyrski,  Lukasz, Szubert,  Mateusz, Treiber,  Angela, Zabek,  Maciej, Zowczak,  Magdalena
Die vergangenen 25 Jahre haben der polnischen Gesellschaft in politischer und kultureller Hinsicht einen radikalen Wandel beschert. Dieser spiegelt sich in Forschungsergebnissen europäischer Ethnologinnen und Ethnologen seit dem Fall des Eisernen Vorhangs in und über Polen wider.Aktuelle Forschungsprojekte beschäftigen sich mit e-Folklore und ars electronica als Elementen einer voranschreitenden Globalisierung, mit Blogs über Ernährung, mit der Bedeutung regionaler Produkte für den modernen Konsumenten, mit dem veränderten Alltag in den Städten und Dörfern entlang der Autostrada Wolnosci (»Autobahn der Freiheit«), die das Land auf einer Länge von 620 km von Ost nach West von Frankfurt/Oder bis zur weißrussischen Grenze durchzieht, mit dem Einfluss der Medien auf gelebte Bräuche oder mit dem Wandel von Stereotypen durch den praktizierten Kulturkontakt zwischen Ost- und Westeuropa. Die kritisch-reflexiv angelegten Projekte der Europäischen Ethnologie in Polen bieten Verfahren, Strategien und Themen, die ein hohes Maß an Anschlussfähigkeit signalisieren.
Aktualisiert: 2021-01-04
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Die Erinnerung an Flucht und Vertreibung

Die Erinnerung an Flucht und Vertreibung von Beer,  Mathias, Berger,  Karina, Brade,  Johanna, Dröge,  Kurt, Eisler,  Cornelia, Faehndrich,  Jutta, Fendl,  Elisabeth, Halicka,  Beata, Hilgert,  Christoph, Kalinke,  Heinke, Lotz,  Christian, Menke,  Stefanie, Neumann,  Claas, Niven,  Bill, Präger,  Ulrike, Röger,  Maren, Scholz,  Stephan, Stickler,  Matthias, Thomaschke,  Dirk, Völkering,  Tim, Weger,  Tobias, Weichers,  Britta
Erinnerungsmedien und -praktiken spielen eine wichtige Rolle bei der Konstruktion und Vermittlung kollektiver Erinnerungen an die Zwangsmigration der Deutschen infolge des Zweiten Weltkrieges. Das Handbuch gibt erstmals einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Medien und Praktiken, die den deutschen Vertreibungsdiskurs seit Jahrzehnten wesentlich mitbestimmen. Ob Ausstellungen oder Denkmäler, Presse oder Literatur, Film oder Fernsehen, Gedenktage, Heimattreffen oder Straßennamen – sie alle sind nicht nur Speicher, Bühnen oder Vehikel, sondern auch Mitproduzenten von Erinnerung. Von verschiedenen Akteuren werden sie mit unterschiedlichen Zielen verwendet, besitzen aber auch bestimmte Eigenlogiken und wirken auf spezifische Weise, wenn auch oft in intermedialen Bezügen. In Form eines Kompendiums dieser Medien und Praktiken bietet der Band tiefe Einblicke in die Konjunkturen und Konflikte der deutschen Erinnerungsgeschichte nach 1945.
Aktualisiert: 2021-01-04
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Volkskundlich-ethnologische Perspektiven auf das östliche Europa

Volkskundlich-ethnologische Perspektiven auf das östliche Europa von Johler,  Reinhard, Kalinke,  Heinke, Marchetti,  Christian
Die Etablierung der Volkskunde als akademische Disziplin im deutschsprachigen Raum - so die These dieses Buches - hängt ursächlich mit dem vielfach getätigten Blick auf das östliche Europa zusammen. Die politischen Entwicklungen nach 1945 veränderten die fachlichen Voraussetzungen, und heute spielen in der Europäischen Ethnologie Untersuchungen über Ost- bzw. Südosteuropa - mit bedeutenden Ausnahmen - keine große Rolle mehr. In diesem Buch wird daher Bilanz gezogen, aber ebenso wichtig ist es, den Autorinnen und Autoren Forschungsziele und Forschungsvorhaben für die Zukunft vorzustellen. Mit Beiträgen von: Carl Bethke, Karl Braun, Daniel Drascek, Elisabeth Fendl, Jurij Fikfak, Silke Göttsch-Elten, Reinhard Johler, Heinke M. Kalinke, Gabriela Kilianova, Klara Kuti, Christian Marchetti, Klaus Roth und Martin Zückert
Aktualisiert: 2020-12-26
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