Weh dem, der aus der Reihe tanzt

Weh dem, der aus der Reihe tanzt von Harig,  Ludwig, Jung,  Werner
Band 10 der Wekausgabe: Mit "Weh dem, der aus der Reihe tanzt" hat Ludwig Harig seine eigene Geschichte als Junge und junger Mann im Dritten Reich vorgelegt, eine kleindeutsche Geschichte, die wie selbstverständlich in der großdeutschen Katastrophe aufgeht. Nach einer behüteten Kindheit an der Grenze zwischen Deutschland und Frankreich musste er noch als Schüler den "Erbfeind" bekämpfen, später wurden die französischen Nachbarn dem Studenten Gastland. Ein bewegendes Dokument über die Macht der Verführung und die Ohnmacht der Vernunft – bis zum bitteren Ende. Der votliegende band der Werkausgabe ergänzt diesen 1990 erschienenen Teil seiner Autobiographie um die späten zugehörigen Aufzeichnungen aus "Und wenn sie nicht gestorben sind".
Aktualisiert: 2019-12-12
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Von der Utopie zur Ontologie

Von der Utopie zur Ontologie von Jung,  Werner
'Von der Utopie zur Ontologie' – und wieder zurück! So könnte der Titel der vorliegenden Aufsatz- und Essaysammlung dreißig Jahre nach dem Tod von Georg Lukács am 4. Juni 1971 und zehn nach den großen internationalen 'Wendungen' auch lauten. Es geht darum, den ungarischen Philosophen und Literarhistoriker, den Intellektuellen und politischen Denker zum einen in den verschiedenen Diskursen seiner Zeit – so beim jungen Lukács die Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Philosophie, Literatur und Kultur, beim Marxisten die Bemühungen um eine Ontologie diesseits aller Dogmen – zu verorten, zum anderen auf erstaunliche ideologische Interferenzen aufmerksam zu machen (etwa die Gemeinsamkeiten mit Ernst Jünger) sowie auch auf die 'Anschlußfähigkeit' seiner Theorie auf den unterschiedlichsten Feldern hinzuweisen. Dabei stehen insbesondere der ganz junge, vormarxistische Lukács mit seinen bahnbrechenden Essaybänden ("Die Seele und die Formen" oder "Die Theorie des Romans") wie der späte, um eine marxistische Ethik und Ontologie ringende, dabei den Stalinismus der (ehedem) sozialistischen Gesellschaften rigoros ablehnende Philosoph im Vordergrund, enthalten doch die Texte aus diesen lebensgeschichtlichen Phasen die größte intellektuelle Sprengkraft und skizzieren, mit dem Jugendfreund Ernst Bloch gesprochen, Hoffnungspotentiale, ungelebt Mögliches und einen utopischen Vorschein.
Aktualisiert: 2019-09-04
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Orwells Enkel

Orwells Enkel von Ellenbruch,  Peter, Erdbrügger,  Torsten, Gassner,  Florian, Hennig,  Martin, Huber,  Sabrina, Humpert,  Anika, Jung,  Werner, Kandziora,  Matthias, Loleit,  Simone, Peeters,  Wim, Schlicht,  Corinna, Schüller,  Liane, Schüller-Fengler,  Rainer
Überwachung ist allgegenwärtig und bestimmt unseren Alltag. Dabei ist das Phänomen selbst schon alt, und alle früheren totalitären Staatsapparate haben sich dieser Kontrollmechanismen bedient. Nur hat sich die aktuelle Situation unter den Bedingungen der ›digitalen Revolution‹ dramatisch verändert und verschärft. Grund genug, danach zu fragen, wie in Literatur und Film im Anschluss an George Orwells foundation text »1984« die Thematik behandelt worden ist. Die meisten Beiträge dieses Sammelbandes gehen auf eine Tagung zurück, die die Herausgeberin und der Herausgeber in Kooperation mit dem Institut für Germanistik der Universität Duisburg-Essen am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen veranstaltet haben.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Kleine illustrierte Geschichte der Stadt Köln

Kleine illustrierte Geschichte der Stadt Köln von Dietmar,  Carl, Jung,  Werner
Die 'Kleine illustrierte Geschichte der Stadt Köln' ist das Einsteigerbuch zur Kölner Geschichte. Es richtet sich an alle, die sich erstmals oder erneut mit der über 2000-jährigen Geschichte Kölns vertraut machen wollen. Mit seinen zahl - reichen farbigen Abbildungen, neugestalteten Karten, Infoboxen und seiner fundierten Darstellung bietet das Standardwerk einen zuverlässigen, gut lesbaren Überblick der Geschichte der rheinischen Metropole. Der Leser begibt sich auf eine Zeitreise durch 2000 Jahre, die bei den Ubiern und den Römern beginnt und in unserer Gegenwart endet. Wie entwickelte sich die Stadt am Rhein zur größten deutschen Stadt des Mittelalters? Wie entstand das 'hillige Köln' mit seinen vielen Kirchen und Klöstern? Wie lebten die Menschen in vergangenen Jahrhunderten in einer Stadt mit überregionaler Bedeutung? Welche Bedeutung hatte die Wirtschaft, wie wirkten sich Kriege und religiös motivierte Auseinandersetzungen aus? Wie entwickelte sich Köln zur modernen Großstadt? Wie hielten es die Kölner mit dem Nationalsozialismus? Wie gestaltete sich der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg? Fragen wie diese beantwortet das Buch anschaulich und informativ. Die 'Kleine illustrierte Geschichte der Stadt Köln' ist der Klassiker unter den Titeln zur Kölner Stadtgeschichte. Im Jahre 1911 erschien das Buch erstmals im J.P. Bachem Verlag, verfasst von den Studienräten Franz Bender und Theodor Bützler. In der 10. Auflage erscheint das Standardwerk nun in einer völlig neuen und erstmals farbigen Gestaltung. Der Inhalt wurde überarbeitet und bis ins Jahr 2009 fortgeführt.
Aktualisiert: 2019-08-30
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Im Schatten des Schönen

Im Schatten des Schönen von Brand,  Reinhard, Franke,  Ursula, Früchtl,  Josef, Guyer,  Paul, Jung,  Werner, Klemm,  Heiner F, Klemme,  Heiner F, LaRocca,  Claudio, Liessmann,  Konrad P, Pauen,  Michael, Pries,  Christine, Raters,  Marie L, Scheer,  Brigitte, Schmücker,  Reinhold, Vondung,  Klaus
In der ästhetischen Theorie hat die Auseinandersetzung mit dem Häßlichen bis auf den heutigen Tag eine eher untergeordnete Rolle gespielt. Dafür dürften zwei Gründe verantwortlich sein: Zum einen wurde das Häßliche in der alteuropäischen Tradition des Wahren, Guten und Schönen als ein Mangel an Schönem begriffen, dem keine eigenständige Existenz zukommt. Und zum anderen hat die ästhetische Avantgarde mit dem Schlagwort von den ‚Nicht-mehr-schönen-Künsten‘ die Relevanz der ästhetischen Wertkategorien des Schönen und Häßlichen grundsätzlich in Frage gestellt. Doch die provokative Kraft, die das Häßliche insbesondere seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in der künstlerischen Praxis entfaltet hat, zeigt, daß der Abgesang auf diese Kategorie einfach verfrüht war. Angesichts des Fehlens einer umfassenden aktuellen und interdisziplinären Aufarbeitung der Ästhetik des Häßlichen liefert der vorliegende Band neben einer historischen Bestandsaufnahme eine begrifflich-systematische Auseinandersetzung mit dem Häßlichen, durch die neue Ansatzpunkte und Impulse für eine kunstphilosophische Thematisierung seiner diversen Erscheinungsformen gewonnen werden können. Das Häßliche soll durch die Beiträge dieses Bandes aus dem Schatten treten, den das Schöne wirft.
Aktualisiert: 2019-08-16
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Im Abseits der Gruppe 47

Im Abseits der Gruppe 47 von Eickmans,  Heinz, Jung,  Werner, Pütz,  Jürgen
"Im Abseits der Gruppe 47. Albert Vigoleis Thelen und andere ‚Unzeitgemäße‘ im Literaturbetrieb der 1950er und 60er Jahre" lautete der Titel einer vom Germanistischen Institut der Universität Duisburg-Essen veranstalteten Tagung, deren Vorträge im vorliegenden Band versammelt sind. Es geht in ihnen insbesondere darum, an der Werkentwicklung einzelner (Exil-)Autoren zu demonstrieren, wie die Institution der Gruppe 47 und ihr ‚Spiritus Rector‘ Hans Werner Richter über Erfolge und Misserfolge, über die Ankunft bzw. auch die Verweigerung einer Neuankunft auf dem ‚literarischen Feld‘ und in der literarischen Nachkriegsöffentlichkeit der Bundesrepublik entschieden haben. Neben dem im Titel der Tagung genannten Albert Vigoleis Thelen geht es in den elf Beiträgen dieses Bandes um die Autoren Oskar Maria Graf, Franz Jung, Hans Keilson, Ernst Kreuder, Konrad Merz, Wolf von Niebelschütz, Gregor von Rezzori, Nico Rost, Fritz von Unruh sowie den mit Konrad Merz und Albert Vigoleis Thelen befreundeten Buchgestalter Helmut Salden. INHALT: Werner Jung: Keine Bestandsaufnahme. Eine knappe Einführung; Michael Haase: Die Müdigkeit der Torpedokäfer – Oskar Maria Grafs und Franz Jungs Verhältnis zum Nachkriegsdeutschland; Simon Richter: Fritz von Unruhs „Der Sohn des Generals“ (1957) und die Biographie des preußischen Phallus; Andreas Solbach: Atmosphäre und Realität bei Ernst Kreuder; Heinz Schumacher: Ein Autor von unzeitgemäßer Modernität: Gregor von Rezzori im literarischen Feld der fünfziger Jahre; Jörg Wesche: Zur Abseitsposition barocker Geschichtsfiktion bei Wolf von Niebelschütz; Anna M. Parkinson: Zwischen Nirgendwo und Immer Wieder: Das Unzeitgemäße in Hans Keilsons Romanen und die nicht ganz verpasste Begegnung mit dem „Tod des Widersachers“; Carl Niekerk: Schreiben außerhalb der Nation und die niederländisch-deutsche Kontaktzone: Hans Keilson, Nico Rost und Albert Vigoleis Thelen; Tim van der Grijn Santen: Ihnen mangelte es an Charakterlosigkeit: Albert Vigoleis Thelen, Konrad Merz und Helmut Salden; Jürgen Pütz: Nichts für „sprachschämige Verleger“ und „promovierte Verlags-Eunuchen“: Das Vigoleis-Wörterbuch; Heinz Eickmans: „Die Haufblütigkeit meiner Sprache“: Einblicke in die Wortwerkstatt des Vigoleis
Aktualisiert: 2019-07-12
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Schauderhaft Banales

Schauderhaft Banales von Jung,  Werner
In essayistischer Form beschreibt der Autor das Verhältnis von Literatur und Alltag. Anhand von kanonischen Texten (etwa Gellert oder Flaubert) wie von eher randständigen Werken (Nicolai oder Freytag), aber auch von zeitgenössischen Erzählungen (Brigitte Kronauer oder Hermann Lenz) wird Literatur nicht länger als Darstellung "unerhörter Begebenheiten" (Goethe), sondern als Inszenierung ganz banaler und gewöhnlicher Geschehnisse begriffen. Alltag meint dabei eine moderne Zeiterfahrung - die Erfahrung, in einer gemessenen und abgemessenen Zeit zu leben, meint zugleich die Erfahrung von Entfremdung und Entlastung: Er ist die Folie für das "ordentliche Voranleben" (Kronauer).
Aktualisiert: 2019-12-18
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Im Abseits der Gruppe 47

Im Abseits der Gruppe 47 von Eickmans,  Heinz, Jung,  Werner, Pütz,  Jürgen
"Im Abseits der Gruppe 47. Albert Vigoleis Thelen und andere ‚Unzeitgemäße‘ im Literaturbetrieb der 1950er und 60er Jahre" lautete der Titel einer vom Germanistischen Institut der Universität Duisburg-Essen veranstalteten Tagung, deren Vorträge im vorliegenden Band versammelt sind. Es geht in ihnen insbesondere darum, an der Werkentwicklung einzelner (Exil-)Autoren zu demonstrieren, wie die Institution der Gruppe 47 und ihr ‚Spiritus Rector‘ Hans Werner Richter über Erfolge und Misserfolge, über die Ankunft bzw. auch die Verweigerung einer Neuankunft auf dem ‚literarischen Feld‘ und in der literarischen Nachkriegsöffentlichkeit der Bundesrepublik entschieden haben. Neben dem im Titel der Tagung genannten Albert Vigoleis Thelen geht es in den elf Beiträgen dieses Bandes um die Autoren Oskar Maria Graf, Franz Jung, Hans Keilson, Ernst Kreuder, Konrad Merz, Wolf von Niebelschütz, Gregor von Rezzori, Nico Rost, Fritz von Unruh sowie den mit Konrad Merz und Albert Vigoleis Thelen befreundeten Buchgestalter Helmut Salden. INHALT: Werner Jung: Keine Bestandsaufnahme. Eine knappe Einführung; Michael Haase: Die Müdigkeit der Torpedokäfer – Oskar Maria Grafs und Franz Jungs Verhältnis zum Nachkriegsdeutschland; Simon Richter: Fritz von Unruhs „Der Sohn des Generals“ (1957) und die Biographie des preußischen Phallus; Andreas Solbach: Atmosphäre und Realität bei Ernst Kreuder; Heinz Schumacher: Ein Autor von unzeitgemäßer Modernität: Gregor von Rezzori im literarischen Feld der fünfziger Jahre; Jörg Wesche: Zur Abseitsposition barocker Geschichtsfiktion bei Wolf von Niebelschütz; Anna M. Parkinson: Zwischen Nirgendwo und Immer Wieder: Das Unzeitgemäße in Hans Keilsons Romanen und die nicht ganz verpasste Begegnung mit dem „Tod des Widersachers“; Carl Niekerk: Schreiben außerhalb der Nation und die niederländisch-deutsche Kontaktzone: Hans Keilson, Nico Rost und Albert Vigoleis Thelen; Tim van der Grijn Santen: Ihnen mangelte es an Charakterlosigkeit: Albert Vigoleis Thelen, Konrad Merz und Helmut Salden; Jürgen Pütz: Nichts für „sprachschämige Verleger“ und „promovierte Verlags-Eunuchen“: Das Vigoleis-Wörterbuch; Heinz Eickmans: „Die Haufblütigkeit meiner Sprache“: Einblicke in die Wortwerkstatt des Vigoleis
Aktualisiert: 2019-07-12
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Objektive Möglichkeit

Objektive Möglichkeit von Dannemann,  Rüdiger, Jung,  Werner
Dieser Band umfaßt Kommentare und Materialien zu Georg Lukács' Spätwerk "Zur Ontologie des gesellschaftlichen Seins". Neben wenig bekannten bzw. erstmals publizierten Texten Lukács' aus dem Umfeld seiner marxistischen Ontologie enthält er eine umfangreiche Korrespondenz mit dem deutschen Lektor Frank Benseler sowie eine Reihe von Einzeluntersuchungen renommierter Forscher, die die Perspektivenvielfalt des Lukácsschen Oeuvres und seine - selten gewürdigte - Aktualität bis heute aufzeigen.
Aktualisiert: 2019-10-27
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