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Bonsels‘ Tierleben

Bonsels‘ Tierleben von Josting,  Petra, Schmideler,  Sebastian
Literarische Tierfiguren erfahren gegenwärtig vor allem im Kontext der Cultural Animal Studies eine vermehrte kulturwissenschaftliche Aufmerksamkeit. In diesem Zusammenhang verdienen Kinder- und Jugendmedien ein verstärktes Interesse, weil sie für die Popularisierung von Wissen über Tiere entscheidend sind. Besonders aufschlussreich ist wegen der vielfältigen sozialen und politischen Anspielungen die Darstellung von Insekten und Kriechtieren. Waldemar Bonsels hat mit seinem Beststeller Die Biene Maja und ihre Abenteuer hierzu ein kulturhistorisch in vielfacher Hinsicht bemerkenswertes Kinderbuch verfasst, das für viele Kinder- und Jugendmedien impulsgebend war, die Insekten und Kriechtiere zu Protagonisten haben. Der Sammelband zur Tagung Bonsels’ Tierleben, die vom 29. bis 31. Oktober 2014 an der Universität Bielefeld stattfand, rekonstruiert und kontextualisiert in achtzehn Beiträgen die Spuren, die diese fliegenden, krabbelnden und kriechenden Tiere in den Kinder- und Jugendmedien vor und nach Waldemar Bonsels hinterlassen haben: historisch, adressaten- und gattungsspezifisch, länderspezifisch und medial. Dabei wird im interdisziplinären Zugriff der Frage nachgegangen, welche sozialen, ästhetischen, aber auch politischen Funktionen und Rollen diese Tiere in den Kinder- und Jugendmedien übernehmen können. Gefragt wird zudem, welche Darstellungsstrategien ihre Konstruktionen verfolgen und welche Bedeutung diese Repräsentationen des Insekten-und Kriechtierreichs für die Kulturgeschichte der Kinder- und Jugendmedien haben. Ausblicke zu Bienen in der mittelalterlichen Literatur und zu Ameisen in der Literatur für Erwachsene ergänzen diese Perspektive. Auf diese Weise ist aus dem bunten Gewimmel der Tiere in der Literatur ein geordnetes Bestiarium der Insekten und Kriechtiere entstanden. Exemplarisch wurde eine kinder- und jugendmedienspezifische Taxonomie der Tierfiguren aus dem Insekten- und Kriechtierreich herausgearbeitet, in der Waldemar Bonsels zweifellos ein Platz in der ersten Ordnung gebührt.
Aktualisiert: 2022-02-17
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Literatur zur Wende

Literatur zur Wende von Josting,  Petra, Kammler,  Clemens, Schubert-Felmy,  Barbara
Kenntnisse über die Geschichte der deutschen Teilung, über SED-Regime, Mauerbau und Wende sind bei Herwachsenden rudimentär. DeutschlehrerInnen wissen, dass sich besonders im Umgang mit Literatur, in der geschichtliche Zusammenhänge in ihren Auswirkungen auf den privaten Bereichdargestellt werden, Erinnerungsarbeit leisten lässt. Bei dieser Erinnerungsarbeit geht es nicht nur um die Auseinandersetzung mit Fakten, sondern auch um Perspektivenübernahme und Empathie. Als Grundlage für die Annäherung an die Wende-Problematik kommen nur literarische Texte infrage, die sorgfältig sind im historischen Detail und mehr bieten als bekannte Ost-West-Stereotypen. Das vorliegende Buch mit Unterrichtsmodellen zur Wende in der Literatur für den Deutschunterricht der Sekundarstufen I und II konfrontiert mit Texten (Büchern und Filmen, Hörspielen) von AutorInnen, die teilweise selbst in die Ereignisse verwickelt waren, und mit Texten, in denen Ereignisse fiktional gestaltet wurden, um das Phänomen Wende für die Nichtbeteiligten zu erhellen. In beiden Fällen ist die Nähe zu den Ereignissen, die mit der Wende in Zusammenhang stehen, noch gegeben; über den Gewinn historischer Kenntnisse und Anteilnahme hinaus könnte die Beschäftigung mit Wendeliteratur dazu beitragen, die Kluft zwischen Ost und West zu überbrücken - auch die Kluft, die sich manchmal zwischen den Generationen in den neuen Bundesländern auftut.
Aktualisiert: 2021-11-25
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Klangwelten für Kinder und Jugendliche

Klangwelten für Kinder und Jugendliche von Josting,  Petra, Preis,  Matthias
Hörmedien laden Kinder und Jugendliche dazu ein, in ihrer Fantasie eigene Wesen und Welten zu erschaffen: bunte, lustige, schräge, schaurige, traurige oder spannende. Auch wer (noch) nicht gut lesen kann, darf teilhaben an diesem literarischen Schatz. Rund ein Jahrhundert, nachdem die ersten Stimmen, Klänge und Geschichten Kinderohren über das noch junge Medium Radio erreichten, haben sich die Koordinaten dieser Begegnung grundlegend geändert. Das Angebot ist diverser, ästhetisch vielfältiger und technisch raffi­nierter geworden, aber auch die Rezeption selbst folgt anderen Regeln. Die pünktliche Anwesenheit zur Radiostunde ist nur ausnahmsweise noch erforderlich. Smartphones, Tablets, Tonies und Alexas bevölkern heute viele Kinder-/Jugendzimmer und liefern alle möglichen Klangwelten buchstäblich auf Zuruf. Für das Hören ist das eine Chance, denn nie waren Hörspiele, Lesungen, Podcasts etc. in so großer Zahl so schnell zugänglich. Zugleich erfordert diese mediale Ausgangslage aber auch verstärkt Strategien der Auswahl, Orientierung und Fokussierung. Was ein gelungenes, innovatives oder mäßiges Hör­angebot auszeichnet, und welche Optionen des rezeptiven und produktiven Umgangs sich heute bieten, ist dabei – nicht nur, aber besonders – unter digitalem Vorzeichen neu zu diskutieren. Der vorliegende Band geht diesen Fragen nach, indem er zunächst grundlegende ästhetische, didaktische und historische Perspektiven auf das Themenfeld eröffnet. Die Rubrik Hörkultur im Portrait versammelt Stimmen, die das Hören als Kulturtechnik von ganz unterschiedlicher Seite (be-)fördern. Ferner werden gegenwärtige Entwicklungen in Radio und Internet ausgeleuchtet, die ästhetischen Spielarten aktueller Hörangebote erkundet und schließlich neue Impulse für das Lernen mit Hörmedien formuliert.
Aktualisiert: 2021-11-30
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Paul Maar

Paul Maar von Josting,  Petra, Kruse,  Iris
Paul Maar war im November 2015 als Bielefelder Poet in Residence vier Tage Gast der Universität Bielefeld. Im Mai 2016 war er Autor der ersten Paderborner Kinderliteraturtage. In zum Teil öffentlichen Lesungen, Seminaren und Autorengesprächen erfuhren Studierende, Schulkinder und Gäste viel über Maar und sein umfängliches Werk – über das Sams und den Galimat, über die Freude des Autors am Reimen und Spielen mit Sprache, über seinen Arbeitsalltag, über Routinen, Inspirationen und Wirkungsabsichten­, über die Lust am Illustrieren und die Herausforderungen­ der Multimedialität für die Kinderliteratur. Paul Maar hat viel für die Kinderliteratur geleistet. Der vorliegende Band enthält neben zwei Interviews mit dem Autor und einem Einblick in sein Gesamtwerk (samt Bibliografie) Beiträge zum Theaterautor, Lyriker, Übersetzer und Illustrator Maar. Vorgestellt werden seine Bilderbücher und Erstlesebücher sowie Kinder­romane im Medienverbund. Thema sind weiterhin seine realistischen, respektive zeitgeschichtlichen Romane, die Traum- und Trollwelten, Verwandlung und Rollenwechsel, das Motiv des fremden Kindes, Familien­bilder, Komik und Tiergeschichten. Den Abschluss ­bilden ein Beispiel für eine gut vorbereitete Autorenbegegnung mit Kindern und Fotos von den Lesungen.
Aktualisiert: 2018-12-18
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Klaus Kordon

Klaus Kordon von Josting,  Petra, Kruse,  Iris
Klaus Kordon schreibt seit mehr als vierzig Jahren über Schicksale von Kindern und Jugendlichen, deren Leben von Extrem- oder Mangelsituationen geprägt sind. Seien es Krieg, bedrohliche politische Systeme, Elternlosigkeit, Armut, Ausgrenzung oder Krankheit – seine jungen ProtagonistInnen müssen sich bewähren; sie müssen stark bleiben in Belastungssituationen und Engagement zeigen für sich selbst und für andere. Der Name Klaus Kordon ist aufs Engste verbunden mit sozialkritisch-realistischer Kinder- und Jugendliteratur. Er mutet seinen jungen LeserInnen viel zu. Im Gestus des Aufklärers und Mahners stattet er sie aus mit Wahrheit und mit Wissen um Verhältnisse, die ganz und gar nicht immer gut sind. Er möchte beunruhigen, um aufzuwecken und wachzuhalten. Wachhalten möchte Kordon auch die Erinnerung an die von Kriegen und totalitären Systemen belastete deutsche Geschichte, aus der doch – so ist es seinen ebenso zahlreichen wie seitenstarken historischen und zeitgeschichtlichen Romanen überdeutlich eingeschrieben – zu lernen sein müsste, wie es besser geht, wie die Welt eine gerechtere werden kann. Für seine in zahlreiche Sprachen übersetzten Erzählungen, Romane, Gedichte und Bilderbücher ist Klaus Kordon vielfach ausgezeichnet worden; zuletzt 2016 mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für sein schriftstellerisches Gesamtwerk. Der vorliegende Band ist der Versuch eines Porträts dieses umfangreichen und engagierten Werks. Er dokumentiert überdies den Bielefelder Poet in Resicence 2016, in dessen Rahmen Klaus Kordon im November 2016 vier Tage lang Gast der Universität Bielefeld war, und die Paderborner Kinderliteraturtage 2017. Enthalten sind ein E-Mail-Interview mit dem Autor, eine Gesamtbibliografie der Primärliteratur, ein Werküberblick über das jüngere Werk sowie literaturwissenschaftliche und –didaktische Beiträge zu Einzelwerken, Motivsträngen und Schwerpunktthemen. Ebenso enthalten sind drei Vorträge des Autors, die hier einen Wiederabdruck erfahren dürfen.
Aktualisiert: 2018-12-18
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Immer Trouble mit Gender?

Immer Trouble mit Gender? von Dettmar,  Ute, Josting,  Petra, Roeder,  Caroline
Im Zentrum der Gender Studies steht die Frage nach den Wechselbeziehungen von Geschlecht und Kultur, Gesellschaft und Wissenschaften bzw. es werden Bedeutungen erkundet, die dem Geschlecht bei der Konstitution von Identitäten, Gemeinschaften und Institutionen zukommen. Auch die Kinder- und Jugendliteraturforschung geht seit den 1970er-Jahren der Frage nach, wie Kinder- und Jugendliteratur und -medien in den je spezifischen historischen und gesellschaftlich-diskursiven Bedingungen an der Aushandlung von Geschlecht beteiligt ist. Gender steht dabei als eine der zentralen Kategorien sozio-kultureller und individueller Selbstdeutung und -darstellung im Fokus literaturhistorischer Untersuchungen zu Inszenierungen von Weiblichkeit und Männlichkeit – wie den aktuellen kultur-, literatur- und medienwissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit Narrativen, Bildsprachen, Genres und Medien zu entnehmen ist –, nicht zuletzt auch bei der Erforschung der Rezeptionsprozesse alter und neuer Medien. Der vorliegende Band versammelt 19 Beiträge der 28. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung (GKJF), die vom 4.6. bis 6.6.2015 in Bielefeld (Haus Neuland) stattfand. Ihnen allen ist gemeinsam, sowohl mit Blick auf neuere theoretische Impulse, die von den Gender Studies ausgehen, als auch angesichts aktueller Entwicklungen im Handlungs- und Symbolsystem Kinder- und Jugendliteratur Gender als analytische Kategorie zugrunde zu legen. Es geht um Re-Visionen zu Genderfragen in historischer Perspektive, um Heldinnen und Helden in (medialer) Gestaltung und Liebeskonstruktionen, um Neuvermessungen von Raum, Körper, Queerness und Diversity. Last but not least schließt der Band mit einem Gespräch, das mit der Kinder- und Jugendbuchautorin Susan Kreller geführt wurde.
Aktualisiert: 2018-12-18
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Klangwelten für Kinder und Jugendliche

Klangwelten für Kinder und Jugendliche von Josting,  Petra, Preis,  Matthias
Hörmedien laden Kinder und Jugendliche dazu ein, in ihrer Fantasie eigene Wesen und Welten zu erschaffen: bunte, lustige, schräge, schaurige, traurige oder spannende. Auch wer (noch) nicht gut lesen kann, darf teilhaben an diesem literarischen Schatz. Rund ein Jahrhundert, nachdem die ersten Stimmen, Klänge und Geschichten Kinderohren über das noch junge Medium Radio erreichten, haben sich die Koordinaten dieser Begegnung grundlegend geändert. Das Angebot ist diverser, ästhetisch vielfältiger und technisch raffi­nierter geworden, aber auch die Rezeption selbst folgt anderen Regeln. Die pünktliche Anwesenheit zur Radiostunde ist nur ausnahmsweise noch erforderlich. Smartphones, Tablets, Tonies und Alexas bevölkern heute viele Kinder-/Jugendzimmer und liefern alle möglichen Klangwelten buchstäblich auf Zuruf. Für das Hören ist das eine Chance, denn nie waren Hörspiele, Lesungen, Podcasts etc. in so großer Zahl so schnell zugänglich. Zugleich erfordert diese mediale Ausgangslage aber auch verstärkt Strategien der Auswahl, Orientierung und Fokussierung. Was ein gelungenes, innovatives oder mäßiges Hör­angebot auszeichnet, und welche Optionen des rezeptiven und produktiven Umgangs sich heute bieten, ist dabei – nicht nur, aber besonders – unter digitalem Vorzeichen neu zu diskutieren. Der vorliegende Band geht diesen Fragen nach, indem er zunächst grundlegende ästhetische, didaktische und historische Perspektiven auf das Themenfeld eröffnet. Die Rubrik Hörkultur im Portrait versammelt Stimmen, die das Hören als Kulturtechnik von ganz unterschiedlicher Seite (be-)fördern. Ferner werden gegenwärtige Entwicklungen in Radio und Internet ausgeleuchtet, die ästhetischen Spielarten aktueller Hörangebote erkundet und schließlich neue Impulse für das Lernen mit Hörmedien formuliert.
Aktualisiert: 2021-12-23
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Deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund 1900-1945

Deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund 1900-1945 von Illies,  Marlene Antonia, Josting,  Petra, Preis,  Matthias, Weber,  Annemarie
Mit der Erforschung der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur und ihrer Medienverbünde im Zeitraum von 1900 bis 1945 sowie der Erfassung sämtlicher Daten in einem Onlineportal zur Recherche und visuellen Analyse liegt ein innovativer Beitrag zur Geschichtsschreibung der Kinder- und Jugendliteratur vor. Die Einleitung gibt Auskunft über Aufnahmekriterien, zentrale Quellen, theoretische Rahmungen sowie das Spektrum der eruierten Medienverbünde. Teil I versammelt drei Überblicksartikel zu den Medien Hörfunk, Film und Theater für Kinder und Jugendliche sowie einen Beitrag zur Konzeption und Entwicklung des Onlineportals. Im zweiten Teil werden 18 ausgewählte Medienverbünde vorgestellt, sortiert in die Kategorien – – – – – – .
Aktualisiert: 2022-04-02
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Deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund 1900-1945

Deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund 1900-1945 von Illies,  Marlene Antonia, Josting,  Petra, Preis,  Matthias, Weber,  Annemarie
Mit der Erforschung der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur und ihrer Medienverbünde im Zeitraum von 1900 bis 1945 sowie der Erfassung sämtlicher Daten in einem Onlineportal zur Recherche und visuellen Analyse liegt ein innovativer Beitrag zur Geschichtsschreibung der Kinder- und Jugendliteratur vor. Die Einleitung gibt Auskunft über Aufnahmekriterien, zentrale Quellen, theoretische Rahmungen sowie das Spektrum der eruierten Medienverbünde. Teil I versammelt drei Überblicksartikel zu den Medien Hörfunk, Film und Theater für Kinder und Jugendliche sowie einen Beitrag zur Konzeption und Entwicklung des Onlineportals. Im zweiten Teil werden 18 ausgewählte Medienverbünde vorgestellt, sortiert in die Kategorien – – – – – – .
Aktualisiert: 2022-03-09
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Zoran Drvenkar

Zoran Drvenkar von Josting,  Petra
Die neue Reihe Kinder- und Jugendliteratur aktuell stellt AutorInnen, IllustratorInnen und ÜbersetzerInnen der Gegenwart aus dem Sektor Kinder- und Jugendliteratur vor. Basis eines Sammelbandes ist entweder das Veranstaltungsformat Bielefelder Poet in Residence oder Heidelberger Kinderliteraturgespräche, das jeweils um weitere wissenschaftliche Beiträge ergänzt wird. Den Auftakt macht der Bielefelder Poet in Residence 2012 Zoran Drvenkar, der inzwischen zu den namhaftesten Autoren in Deutschland gehört. Er schreibt Romane, Gedichte und Theaterstücke über sowie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und hat sich darüber hinaus als Verfasser von Krimis und Science-Fiction für Erwachsene einen Namen gemacht. Der vorliegende Band enthält neben einem Interview mit Zoran Drvenkar und einem Einblick in sein Gesamtwerk: Beiträge zum autobiografischen Schreiben des Autors, zu Themen/Motiven, einzelnen Figuren und Gattungsfragen, zur Übersetzungsproblematik, zu Gedichten und Vermarktungsstrategien. Natürlich gibt es auch eine Bibliografie und ebenso kommt das Lesepublikum zu Wort.
Aktualisiert: 2020-01-01
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