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Hilfekultur(en) im Wandel

Hilfekultur(en) im Wandel von Burmester,  Monika, Burrows,  Mark S., Daniels,  Ingrid, Ebach,  Jürgen, Eurich,  Johannes, Feyerabend,  Erika, Franke-Meyer,  Diana, Frey,  Christofer, Graumann,  Sigrid, Halbekann,  Joachim J, Hirsch,  Alfred, Hoffmann,  Martin, Jähnichen,  Traugott, Jancke,  Gabriele, Jeck,  Udo Reinhold, Klinnert,  Lars, Kuhn,  Heike, Kuhn,  Thomas K., Kurt,  Ronald, Leutzsch,  Martin, Lob-Hüdepohl,  Andreas, Michel,  Karin, Pippert,  Hans-Ulrich, Plumpe M.A.,  Werner, Rosenmüller,  Stefanie, Schäfer,  Gerhard K, Seelbach,  Larissa Carina, Sigrist,  Christoph, Stephan-Maaser,  Reinhild, Stierle,  Wolfram, Storch,  Harald, Vowe,  Rainer, Wohlfahrt,  Norbert
Aktualisiert: 2022-06-30
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Jahrbuch Sozialer Protestantismus

Jahrbuch Sozialer Protestantismus von Bertelmann,  Brigitte, Jähnichen,  Traugott, Lämmlin,  Georg, Meireis,  Torsten, Moos,  Thorsten, Plonz,  Sabine, Rehm,  Johannes, Reihs,  Sigrid
Die Frage nach dem politischen Umgang mit der Zeit – im Zuge von Digitalisierung und Tertiarisierung bereits hoch akut – hat angesichts der Covid-19-Pandemie noch an Dringlichkeit gewonnen: Das Jahr 2020 war geprägt von massiven und plötzlichen Umbrüchen, nicht nur der Arbeitswelt. Die Zeitrhythmen aus Erwerbsarbeit, Familienarbeit und Freizeit gerieten aus den Fugen. Daher erscheint die Reflexion der Zeitpolitik dringlich: Welche politischen Rahmenbedingungen benötigt eine lebensdienliche work-life-balance? Wie lässt sich eine Entgrenzung und Verdichtung der Arbeit auf Kosten der Schwächsten verhindern? Wie sind in Pflege- oder Bildungstätigkeiten aufzuwerten? Das »Jahrbuch Sozialer Protestantismus« bietet ein Forum, das diese Reflexion der mit der Zeitpolitik verknüpften sozialpolitischen Themen in protestantischer Perspektive im Spannungsfeld von Wissenschaft und kirchlicher Praxis ermöglicht. [Policies and Politics of Time] Modern information and communication technologies have made time regulations in the workplace and beyond once again a matter of political debate. The COVID19 pandemia has intensified controversy on issues centering around individual and collective work-life-balance, but also around familial care work. The »Yearbook Social Protestantism« provides a forum to discuss the social ethical and political questions in a protestant vein.
Aktualisiert: 2022-04-27
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Jahrbuch Sozialer Protestantismus

Jahrbuch Sozialer Protestantismus von Bertelmann,  Brigitte, Jähnichen,  Traugott, Lämmlin,  Georg, Meireis,  Torsten, Moos,  Thorsten, Plonz,  Sabine, Rehm,  Johannes, Reihs,  Sigrid
Die Frage nach dem politischen Umgang mit der Zeit – im Zuge von Digitalisierung und Tertiarisierung bereits hoch akut – hat angesichts der Covid-19-Pandemie noch an Dringlichkeit gewonnen: Das Jahr 2020 war geprägt von massiven und plötzlichen Umbrüchen, nicht nur der Arbeitswelt. Die Zeitrhythmen aus Erwerbsarbeit, Familienarbeit und Freizeit gerieten aus den Fugen. Daher erscheint die Reflexion der Zeitpolitik dringlich: Welche politischen Rahmenbedingungen benötigt eine lebensdienliche work-life-balance? Wie lässt sich eine Entgrenzung und Verdichtung der Arbeit auf Kosten der Schwächsten verhindern? Wie sind in Pflege- oder Bildungstätigkeiten aufzuwerten? Das »Jahrbuch Sozialer Protestantismus« bietet ein Forum, das diese Reflexion der mit der Zeitpolitik verknüpften sozialpolitischen Themen in protestantischer Perspektive im Spannungsfeld von Wissenschaft und kirchlicher Praxis ermöglicht. [Policies and Politics of Time] Modern information and communication technologies have made time regulations in the workplace and beyond once again a matter of political debate. The COVID19 pandemia has intensified controversy on issues centering around individual and collective work-life-balance, but also around familial care work. The »Yearbook Social Protestantism« provides a forum to discuss the social ethical and political questions in a protestant vein.
Aktualisiert: 2022-04-19
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Evangelischer Glaube in der pluralen Religionskultur der Moderne

Evangelischer Glaube in der pluralen Religionskultur der Moderne von Jähnichen,  Traugott, Ritter,  Adolf Martin, Schwab,  Ulrich, Stuckenbruck,  Loren T
Die Aufgabe der Systematischen Theologie ist die Deutung und Selbstklärung des evangelischen Glaubens, wie er seit der Reformationszeit prägnant mit Hilfe der Exklusivbezeichnungen "allein Christus - allein der Glaube - allein die Gnade - allein die Schrift" beschrieben wird. Zugleich ist die symbolische Ausdrucksfähigkeit dieses Glaubens weiter zu entwickeln. Dies geschieht im Horizont der pluralen Religions- und Weltanschauungskultur der Moderne, in der die klassischen Religionen, aber auch Formen neuer Religiosität und säkulare Weltanschauungen, im Blick auf die Ausprägung kollektiver Identitäten in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung gewonnen haben. Neben jener Pluralität kann der enorme Einfluss des Wissenschaftssystems als grundlegende Signatur der modernen Lebenswelt benannt werden. Somit steht die Theologie vor der Aufgabe, sich auf die Herausforderungen einer wissenschaftsbasierten sowie religions- und weltanschauungspluralen Gesellschaft einzustellen. Evangelische Theologie hat in diesem Kontext die spezifischen Deutungsperspektiven des Glaubens dialogisch einzubringen. In den wissenschaftlichen Diskursen ist eine interdisziplinäre Kompetenz herausgefordert, durch die Fragestellungen der anderen Kultur- sowie der Naturwissenschaften im Blick auf das eigene Menschen- und Weltverständnis aufgenommen und originäre Beiträge im Dialog entwickelt werden können. Eine wesentliche Aufgabe ist dabei die Thematisierung und Offenlegung der ethischen Implikationen der modernen Wissenschaftskultur. Die Dialogorientierung gilt es schließlich auch im Umgang mit anderen Religionen und Weltanschauungen zu bewähren. Fragen einer theologischen Reflexion der Achtung fremder Wahrheitsansprüche, nach der eigenen Identität im interreligiösen Dialog, nach der Bedeutung anderer Religionen und nach dem gemeinsamen Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Glaubensüberzeugungen sind systematisch zu beantworten. Es geht darum, eine theologisch reflektierte Verhältnisbestimmung von Vergewisserung der eigenen Glaubensidentität und der Anerkennung der Anderen zu entwickeln.
Aktualisiert: 2022-04-26
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Ökumenisches Kompendium Caritas und Diakonie

Ökumenisches Kompendium Caritas und Diakonie von Albert,  Anika, Baumann,  Klaus, Baur,  Katja, Bechmann,  Ulrike, Becka,  Michelle, Behrendt-Raith,  Nina, Bernzen,  Christian, Bertram,  Jan, Biedermann,  Ernst Alexander, Bielefeldt,  Heiner, Blömeke,  Bernd D., Çakir-Mattner,  Naime, Casel,  Gertrud, Coenen-Marx,  Cornelia, Dalby,  Paul, Ebertz,  Michael N., Eurich,  Johannes, Fischer,  Michael, Graumann,  Sigrid, Hahn,  Kathrin, Herrmann,  Annett, Hoburg,  Ralf, Hofmann,  Beate, Hölscher-Mulzer,  Regine, Huster,  Ernst-Ulrich, Jähnichen,  Traugott, Joussen,  Jacob, Kruse,  Andreas, Landstorfer,  Johannes, Liebig,  Reinhard, Lilie,  Ulrich, Lob-Hüdepohl,  Andreas, Maaser,  Wolfgang, Maschmeier,  Christian, Meier,  Tobias, Möhring-Hesse,  Matthias, Müller,  Annette, Mund,  Petra, Nauerth,  Matthias, Neher,  Peter, Nüsken,  Dirk, Penta,  Leo, Remmers,  Hartmut, Ruf,  Daniela, Schäfer,  Gerhard K, Schäper,  Sabine, Schöttler,  Roland, Sigrist,  Christoph, Spiess,  Christian, Städtler-Mach,  Barbara, Starnitzke,  Dierk, Steinkamp,  Norbert, Stetter-Karp,  Irma, Treber,  Monika, Tüllmann,  Michael, Wagenführ-Leroyer,  Anne, Wasner,  Maria, Wegner,  Katharina, Weitzel-Polzer,  Esther, Welskop-Deffaa,  Eva, Zenner,  Bettina
Das ÖKCD – wissenschaftlich fundiert und praxisorientiert
Aktualisiert: 2022-06-28
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Handbuch der Religionsgeschichte im deutschsprachigen Raum

Handbuch der Religionsgeschichte im deutschsprachigen Raum von Auffarth,  Christoph, Bösch,  Frank, Bräunlein,  Peter J., Eitler,  Pascal, Gärtner,  Christel, Hannig,  Nicolai, Hölscher,  Lucian, Holzem,  Andreas, Jahn,  Sarah J., Jähnichen,  Traugott, Kleinert,  Markus, Krech,  Volkhard, Kuhlemann,  Frank-Michael, Lanwerd,  Susanne, Liedhegener,  Antonius, Mittmann,  Thomas, Mooser,  Josef, Sarx,  Tobias, Sawicki,  Diethard, Schlamelcher,  Jens, Schlette,  Magnus, Tezcan,  Levent, Ulbricht,  Justus H, Weichlein,  Siegfried, Weir,  Todd, Wilke,  Annette
Das Handbuch zur Religionsgeschichte des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum verfolgt gegenüber den anderen Bänden der Reihe einen besonderen Ansatz: Sozial- und semantikgeschichtliche Aspekte werden in einem wissenssoziologischen Ansatz verbunden, der davon ausgeht, dass sich religiös-soziale Formationen und religiöse Semantiken wechselseitig beeinflussen, ohne doch in einander aufzugehen. Daher ist Religion im 20. Jahrhundert mehr denn je ein umstrittener Sachverhalt. Säkularisierung, Individualisierung und Pluralisierung sind zentrale Stichworte, die die Religionsgeschichte des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum kennzeichnen. Um diese Entwicklungen nachzuzeichnen, werden im ersten Band zunächst zeitliche Aspekte, namentlich synchrone Zusammenhänge zwischen religiösen Formationen innerhalb eines Zeitraums behandelt. Die mit „Themen“ überschriebene zweite Sektion umfasst „große Themen“ des 20. Jahrhunderts, die entweder selbst explizit religiöser Art sind oder in einem signifikanten Bezug zur Religion stehen.
Aktualisiert: 2022-04-06
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Öffentliche Religion – religiöse Öffentlichkeit

Öffentliche Religion – religiöse Öffentlichkeit von Abmeier,  Karlies, Baines,  Nicholas, Borchard,  Michael, Deckers,  Daniel, Gabriel,  Karl, Heine,  Peter, Jähnichen,  Traugott, Karimi,  Ahmad Milad, Karle,  Isolde, Khuon,  Ulrich, Koelle,  Lydia, Lammert MdB,  Norbert, Ménudier,  Henri, Motzkin,  Gabriel, Pally,  Marcia, Preda,  Radu, Rauchenberger,  Johannes, Schärtl,  Thomas, Schieder,  Rolf, Ullrich,  Wolfgang, Vogel,  Bernhard, Zwick,  Reinhold
Kulturelle Anstöße und interdisziplinäre Diskurse bilden eine Grundlage für Orientierung in einer unübersichtlich gewordenen Gegenwart und gestalten die religiös-kulturelle Prägung der Öffentlichkeit. Bildende Kunst, Literatur, Theater und Film formen das Bild einer Öffentlichkeit, in der sie gesellschaftliche Entwicklungen erspüren oder auf eine unerwartete Weise darstellen. Mit ihrer Sensibilität für Brüche, Verborgenes und Unausgesprochenes erkennen sie oft Veränderungen, bevor diese sich öffentlich manifestieren. Persönlichkeiten aus Kultur, Kirchen, Politik und Wissenschaften aus verschiedenen europäischen Ländern setzen sich mit dem Selbstverständnis der Gesellschaft und ihren Wertvorstellungen auseinander. Das Spannungsverhältnis von öffentlich und privat im öffentlichen Raum kennzeichnet die Beziehung zwischen Staat, Gesellschaft, Kunst und Religion.
Aktualisiert: 2022-04-07
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Wirtschaftsethik 4.0

Wirtschaftsethik 4.0 von Jähnichen,  Traugott, Wiemeyer,  Joachim
In der Wirtschaftsgeschichte waren es immer wieder innovative Schlüsseltechnologien, die neue Phasen des Wirtschaftens, Arbeitens und Lebens der Menschen vorantrieben. Heute ist es die Digitalisierung als eine "Querschnittstechnologie", die ähnlich wie vor mehr als 100 Jahren der elektrische Strom alle Lebensbereiche durchdringt. Neben den Wohlfahrtsgewinnen und einer Verbesserung der Lebensqualität auf Grund dieser technischen und wirtschaftlichen Wandlungsprozesse sind auch Risiken zu bedenken, die eine aktive Gestaltung erforderlich machen: Die Konsequenzen dieser grundlegenden Veränderungen der Wirtschaft (Wirtschaft 4.0) für die Arbeitswelt, Verbraucher, Entwicklungs- und Schwellenländer sowie die Umwelt stellen sozialethische Herausforderungen dar, die in diesem Band in ökumenischer Perspektive von einem römisch-katholischen und einem evangelischen Sozialethiker diskutiert werden.
Aktualisiert: 2022-04-02
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Jahrbuch Sozialer Protestantismus

Jahrbuch Sozialer Protestantismus von Jähnichen,  Traugott, Meireis,  Torsten, Rehm,  Johannes, Reihs,  Sigrid, Reuter,  Hans-Richard, Wegner,  Gerhard
Das 12. Jahrbuch Sozialer Protestantismus dokumentiert und diskutiert die Veränderungsprozesse in den evangelischen Kirchen in Deutschland aus empirisch-soziologischer und theologischer Perspektive. Trends wie Säkularisierung, Pluralisierung und zunehmender religiöser Wettbewerb setzen die eingespielten Verfahren und Angebote unter Druck – was schon seit Längerem zu massiven Mitgliederverlusten führt. Dennoch bleiben die organisatorischen Strukturen bisher erstaunlich stabil. Fragen stellen sich zum einen nach der Entwicklung der Diakonie, den Kirchenbindungen, dem Image der Kirche, der Beteiligung von Migranten, aber auch schlicht nach der Zahl der Mitglieder – und zum anderen danach, welche theologischen und soziologischen Deutungen sich anbieten, die Rolle der Kirche in der Öffentlichkeit oder in der Politik betreffend, und wie die Einführung der Doppik (Doppelte Buchhaltung in Wirtschaft und Kommunen) die Kirche verändert.      Mit Texten von Petra-Angela Ahrens, Bendix Balke, Tobias Faix, Eberhardt Hauschildt, Florian Höhne, Traugott Jähnichen, Rebekka Klein, Andreas Mayert, Klaus Raschzok, Johannes Rehm, Ulrich Riegel, Gunther Schendel, Hilke Rebenstorf, Jürgen Schönwitz, Claudia Schulz, Gerhard Wegner, Peter Zimmerling, Thomas Zippert u. a. Annual Book of Social Protestantism. Volume 12 (2019): The 12th Yearbook of Social Protestantism documents and discusses the processes of change in the Protestant churches in Germany from an empirical-sociological and theological perspective. Trends such as secularisation, pluralisation and increasing religious competition are putting the well-established procedures and services under pressure – which has been leading to massive membership losses for a long time. Nevertheless, the organisational structures have so far remained surprisingly solid. Questions arise on the one hand about the development of diaconia, church ties, the image of the church, the participation of migrants, but also simply about the number of members. And on the other hand about the theological and sociological interpretations which offer themselves concerning the role of the church in the public sphere or politics, and how the introduction of double entry bookkeeping changes the church.
Aktualisiert: 2022-05-03
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