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Deutungskämpfe

Deutungskämpfe von Jaeger,  Siegfried, Jäger,  Margarete
Das Buch stellt eine Einführung in Theorie, Methode und Praxis einer an Michel Foucault orientierten angewandten Diskurstheorie dar. Neben Artikeln zu Theorie, Methode, Kollektivsymbolik, Normalismus als zentralen diskurstragenden Kategorien werden Analysen zu brisanten Diskursen vorgelegt, insbesondere zu den Themen Einwanderung, Rechtsextremismus, Krieg und Biopolitik. Dabei werden unterschiedliche theoretische und methodologische Aspekte angewandter Diskursanalyse unter Rückgriff auf zahlreiche Projekte vorgestellt, wodurch die Bandbreite der Anwendungsmöglichkeiten Kritischer Diskursanalyse zumindest angedeutet werden kann.
Aktualisiert: 2023-01-02
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Macht – Religion – Politik

Macht – Religion – Politik von Jäger,  Margarete, Link,  Jürgen
Dass mit Religion Politik gemacht wird und damit Macht und Herrschaft verbunden sind, ist keine neue Erkenntnis. Gerade in den letzten Jahren sind solche „Spiele der Macht“ (Foucault) vor allem in Verbindung mit dem Islam diskutiert und problematisiert worden. Vielfach wird dabei jedoch die Frage vernachlässigt, inwieweit die politischen Grundlagen in Deutschland und Europa durch Religion geprägt sind und spirituelle Bedürfnisse (aus)nutzen. Das Buch will deshalb das so genannte Abendland hinsichtlich seiner religiösen Grundlagen befragen. Auf welche Weise machen sie sich diese politisch geltend? Haben wir es mit einer Renaissance religiöser Phantasien zu tun? Nimmt ihr Einfluss auf die Politik zu?
Aktualisiert: 2019-01-02
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Skandal und doch normal

Skandal und doch normal von Jäger,  Margarete, Kauffmann,  Heiko
Rassismus ist weiterhin ein drängendes Problem in Deutschland, das das Zusammenleben von Personen unterschiedlicher Herkunft beeinträchtigt oder ganz zerstört. Rassismus schädigt das gesellschaftliche und kulturelle Klima und kann – wie nicht zuletzt die NSU-Morde zeigen – zu Mord und Totschlag führen. Er bewirkt massive Ausgrenzungen und wirft emanzipatorische Konzepte des gesellschaftlichen Umgangs immer wieder weit zurück. Schauplätze sind sowohl institutionelle Ebenen wie auch die Medien und der Alltag. Um dagegen substantiell vorzugehen, hat sich in Deutschland seit den 1980er Jahren eine Rassismusforschung herausgebildet, die versucht, das Wirken ausgrenzender Diskurse in der Gesellschaft zu analysieren und offenzulegen. Damit will diese Forschung all jenen in Politik und Zivilgesellschaft zuarbeiten, die Rassismus und seine destruktiven Kräfte bekämpfen wollen. Bedingt durch kulturelle und ökonomische Entwicklungen haben sich jedoch die Formen, in denen sich Rassismus in der Gesellschaft artikuliert, in den letzten Jahren und Jahrzehnten verändert. Mit solchen diskursiven Verschiebungen beschäftigen sich die Beiträge in diesem Buch. Das gemeinsame Anliegen der Autorinnen ist es, durch die Analyse von Ursachen und Mechanismen herabsetzender Markierungen und stigmatisierender Ausgrenzungen einen geschärften Blick auf dominante rassistische diskursive Verschränkungen und Praxen in unterschiedlichen gesellschaftlichen Handlungsfeldern zu gewinnen. Im Spannungsfeld von Skandalisierung und Normalisierung von Rassismus, das in Deutschland derzeit anzutreffen ist, sollen so "blinde Flecken" benannt werden, die eine demokratische und emanzipative Zivilgesellschaft verhindern. Dadurch sollen Impulse für eine antirassistische Praxis gegeben werden, in der ein Mehr an Respekt und Menschlichkeit entstehen kann. Mit Beiträgen von Susan Arndt, Thomas Bryant, Sebastian Friedrich, Jessica Heun, Margarete Jäger, Heiko Kauffmann, Karl Kopp, Sara Madjlessi-Roudi, Jobst Paul, Thomas Quehl, Nora Räthzel, Sebastian Reinfeldt, Yasemin Shooman, Albert Riedelsheimer, Regina Wamper und Aram Ziai
Aktualisiert: 2020-01-04
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Migration. Bildung. Frieden.

Migration. Bildung. Frieden. von Birckenbach,  Hanne-Margret, Gruber,  Bettina, Hafez,  Farid, Jäger,  Margarete, maiz, Messerschmidt,  Astrid, Peterlini,  Hans Karl, Popp,  Ulrike, Ratkovic,  Viktorija, Scheel,  Stephan, Scherling,  Josefine, Thattamannil,  Pia, Thattamannil-Klug,  Alexander, Wamper,  Regina, Wintersteiner,  Werner, Yildiz,  Erol
Es ist weniger die Tatsache, dass sich weltweit Millionen von Menschen in Bewegung befinden, die Migration zu einem brandaktuellen Thema europäischer Debatten macht, als die Tatsache, dass immer mehr dieser Menschen den Weg in die Länder der europäischen Union schaffen – um nicht zu sagen: überleben. Diese Menschen werfen mit ihrer Mobilität Fragen auf, denen sich die europäischen Gesellschaften nun langsam und dabei angst- und zum Teil auch gewaltvoll stellen. Es sind Fragen nach (globalen) Ungleichheiten, nach (un-)gewünschten Formen des Zusammenlebens, nach (Un-)Recht, Ordnung, (legitimer) Gewalt und Frieden, die auch in der vorliegenden Publikation beleuchtet werden. Die Beiträge in dieser Publikation analysieren die aktuelle Situation, behandeln und kontextualisieren die Debatten über diese Situation und eröffnen Perspektiven für gewaltfreiere Formen des Zusammenlebens in der postmigrantischen Gesellschaft.
Aktualisiert: 2021-01-23
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Im Zweifel für den Zweifel

Im Zweifel für den Zweifel von Arendt,  Hannah, Bieber,  Alain, Eco,  Umberto, Foucault,  Michel, Hepfer,  Karl, Jacob,  Günther, Jaecker,  Tobias, Jäger,  Margarete, Kummer,  Tom, Mitscherlich,  Alexander, Mitscherlich,  Margarete, NRW-Forum Düsseldorf, Waldvogel,  Florian, Wamper,  Regina, Williams,  Bernard
Verschwörungstheorien und Fake News haben Konjunktur in Zeiten des Umbruchs, denn Krisenzeiten sind Verschwörungszeiten. Sie finden immer dann besonderen Zuspruch, wenn traditionelle Deutungsmuster nicht mehr greifen. Kriege, Terror, humanitäre Katastrophen, politische, wirtschaftliche oder ideologische Umwälzungen sind der Boden, auf dem sie wachsen. Als Bindeglied zwischen Staat und Gesellschaft kommt den Medien bei der Verbreitung oder Eindämmung von Verschwörungstheorien eine zentrale Rolle zu. Im Zeitalter von Donald Trumps „alternativen Fakten“ konkurrieren die „alten“ Medien um die Deutungshoheit gegenüber Facebook, Twitter und Co. Mediale und staatliche Überwachung, das Versprechen für mehr Sicherheit stehen in Konkurrenz zum Wunsch nach absoluter Freiheit. Wo liegen die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge? Wo beginnt und endet das Recht auf freie Meinungsäußerung? Was ist Fiktion, was Wirklichkeit? Das Buch versucht sich unter dem Einfluss der aktuellen Stimmungslage anhand von Texten, Artikeln und künstlerischen Beiträgen dem Thema zu nähern und zeigt auf, was wir verlieren, wenn wir den Sinn für den Wert der Wahrheit medial verspielen. Textbeiträge führender Autoren aus den Bereichen Kunst, Sprach- und Sozialforschung, Philosophie und Medienkritik: Alain Bieber, Karl Hepfer, Günther Jacob, Margarete Jäger, Tom Kummer, Florian Waldvogel, Regina Wamper, Bernard Williams, Umberto Eco, Tobias Jaecker, Michel Foucault, Alexander & Margarete Mitscherlich, Hannah Arendt Mit Werken von: Juliane Herrmann, IOCOSE, Julius von Bismarck, Benjamin Maus, Richard Wilhelmer, Andreas Slominski, Trevor Paglen, Michael Schirner, Ólafur Elíasson, DISNOVATION.ORG, Forensic Architecture, Felix Kubin, Holger Wüst, Olaf Metzel, Steffen Zillig und Tony Oursler Ausstellung NRW-Forum Düsseldorf 21.09.-18.11.2018
Aktualisiert: 2020-01-09
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Deutungskämpfe

Deutungskämpfe von Jaeger,  Siegfried, Jäger,  Margarete
Das Buch stellt eine Einführung in Theorie, Methode und Praxis einer an Michel Foucault orientierten angewandten Diskurstheorie dar. Neben Artikeln zu Theorie, Methode, Kollektivsymbolik, Normalismus als zentralen diskurstragenden Kategorien werden Analysen zu brisanten Diskursen vorgelegt, insbesondere zu den Themen Einwanderung, Rechtsextremismus, Krieg und Biopolitik. Dabei werden unterschiedliche theoretische und methodologische Aspekte angewandter Diskursanalyse unter Rückgriff auf zahlreiche Projekte vorgestellt, wodurch die Bandbreite der Anwendungsmöglichkeiten Kritischer Diskursanalyse zumindest angedeutet werden kann.
Aktualisiert: 2022-07-08
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