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Chinesische Reise

Chinesische Reise von Jackson,  Hendrik, Sedakowa,  Olga
Heute ist Olga Sedakowa eine der bekanntesten lyrischen Stimmen in Russland. Den Zyklus »Chinesische Reise« verfasste sie 1986, als sie zum literarischen Underground gehörte und ihre Texte im Samisdat kursierten. Die Dichterin verbrachte ihre Kindheit in China, doch die »Chinesische Reise« bezieht sich kaum auf konkrete Eindrücke aus dieser Zeit. Vielmehr entfalten sich in den achtzehn Gedichten klassische Naturmotive chinesischer Poesie und darstellender Kunst (Mond, Wasser, Widerspiegelung im Wasser, Trauerweiden, Berge) zu philosophischen Methapern, in denen zentrale Fragen der fernöstlichen Spiritualität verhandelt werden: Verzeihen, Loslassen, Liebe, Abschied … In den raffiniert-schlichten Texten macht sich Olga Sedakowa auf eine imaginäre Reise zu dem »was mit niemandem ist, mit allen / was nirgends ist und in allem – unbegrenzt. / Von der Größe eines Schwalbenauges / eines trockenen Brotkrümels / einer Leiter auf Schmetterlingsflügeln / der entrollten Leiter des Himmels«. Der Band ist einzeln erhältlich oder in Doppelausgabe im Schuber mit »Drei Essays zu russischer Poesie« von Olga Sedakowa. Beide Bände wurden von Hendrik Jackson übersetzt. https://www.hochroth.de/6173/olga-sedakowa-chinesische-reise/
Aktualisiert: 2020-07-01
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Drei Essays zur russischen Poesie

Drei Essays zur russischen Poesie von Jackson,  Hendrik, Sedakowa,  Olga
Olga Sedakowa schreibt: die Essays Achmatowas und Zwetajewas über Puschkin dürften »uns einiges über die künstlerische Natur der Autorinnen selbst sagen: erschließt doch ein Poet den anderen Poeten mit demselben Schlüssel, mit dem er die eigene »Schatulle mit dreifachem Boden« verschließt«. Die gilt wohl auch für die Dichterin Sedakowa, die sich in diesen literarischen Essays über die Großen russischer Lyrik Puschkin, Mandelstam, Achmatowa und Zwetajewa als eine philologisch versierte Intellektuelle zeigt. Sie geht klassischen Fragen nach, die heute kaum noch gestellt werden – etwa nach der Moral und der Schönheit in der Dichtung oder nach der anthropologischen Dimension der Kunst – und ihre bisweilen überraschenden Antworten eröffnen dem deutschen Leser eine neue Sichtweise auf die russische Literatur und helfen gleichzeitig, Sedakowas eigene Gedichte zu interpretieren. Der Band ist einzeln erhältlich oder in Doppelausgabe im Schuber mit »Chinesische Reise. Gedichte« von Olga Sedakowa. Beide Bände wurden von Hendrik Jackson übersetzt. https://www.hochroth.de/6166/olga-sedakowa-drei-essays-zur-russischen-poesie/
Aktualisiert: 2020-08-06
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Rembrandt-Zoom

Rembrandt-Zoom von Diehl,  Volker, Jackson,  Hendrik, Szilvashi,  Tiberiy, Velminski,  Wladimir
»Kreativität als Lebensprinzip bezeichnet die Möglichkeit permanenter Revision des Bestehenden.« — Tiberiy Szolvashi ist ein bekannter Vertreter der modernen ukrainischen Kunst. Berüchtigt ist er nicht nur für seine malerischen monochromatischen Arbeiten, sondern auch für theoretische Texte. In diesen analysiert er die wesentlichen Merkmale der Malerei, Zeichnung, Street Art, und bietet auch einen persönlichen Blick auf die Arbeit von Künstlern wie Rembrandt, Giorgio de Chirico und zahlreichen Vertretern ukrainischer Kunst.
Aktualisiert: 2020-06-22
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poetin nr. 25

poetin nr. 25 von Bendixen,  Katharina, Berger,  Timo, Callies,  Carolin, Elze,  Carl-Christian, Filips,  Christian, Gomringer,  Nora, Heidtmann,  Andreas, Hückstädt,  Hauke, Hünger,  Nancy, Ito,  Hiromi, Jackson,  Hendrik, Korbach,  Katharina, Kraus,  Dagmara, Kuhligk,  Björn, Kunst,  Thomas, Lehn,  Isabelle, Lewejohann,  Sünje, Orths,  Markus, Preiwuß,  Kerstin, Röhnert,  Jan Volker, Rösinger,  Christiane, Sandig,  Ulrike Almut, Sanya,  Mithu M., Seel,  Daniela, Steinbeck,  Michelle, Stelling,  Anke, Viiding,  Elo, Winkler,  Ron, Wölke,  Janin
Die 25. poetin ist eine besondere poetin: Das Thema Literatur und Elternschaft wird nicht nur in Gesprächen und Essays behandelt, sondern spiegelt sich auch in den Prosa- und Lyrikbeiträgen wider. Elternschaft schließt die verschiedensten Vater- und Mutterrollen ein – und die Perspektive auf die Kinder. Marcel Reich-Ranicki warnte einmal eine Autorin: "Bekommen Sie bloß kein Kind, sonst werden Sie nie wieder ein Buch schreiben." Hoffen wir, dass der Kritiker irrte. Viele heutige Autorinnen haben einen Weg gefunden, Schreiben und Kinder zu vereinbaren, so schwer es oft im Alltag fällt – in den Beiträgen dieser Ausgabe kommen unterschiedliche Ansätze und Modelle zur Sprache.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Sibyllen & Propheten

Sibyllen & Propheten von Hacker,  Katharina, Jackson,  Hendrik, Kling,  Thomas, Leß,  Georg, Rost,  Hendrik, Schulte,  Susanne, Seel,  Daniela, Skudlarek,  Jan, tom Ring d. Ä.,  Ludger, tom Ring,  Herman, Warsen,  Charlotte
Sibyllen und Propheten sagten zur Gegenwart wahr und Zukünftiges voraus. Sie nahmen kritisch Bestand auf, mahnten und warnten vor dem, was käme. Dazu wussten sie sich von ihrem Gott berufen. Sie waren auserwählt, charismatisch, göttlich inspirierte Seher*innen. Waren die Sibyllen – ob sie wirklich existierten oder nur literarisch-mythische Figuren sind, ist ungewiss – der griechisch-römischen Antike von Apollon erfüllt, so sprachen sie Orakel in archaischer Ekstase. Die christlichen Sibyllen waren weniger wild, doch wie die Sprüche der heidnischen so sind auch ihre Heilsankündigungen und Unheilsprognosen Dichtung. Die Texte sind überliefert in Literatur und Philosophie und auf Bildern. Auch auf den Bilderzyklen „Sibyllen und heidnische Propheten“, die Ludger tom Ring d. Ä. (1496–1547) und sein Sohn Herman (1521–1597) im 16. Jahrhundert für den Paulus-Dom in Münster malten, erscheinen die überlieferten Texte. Die Anthologie „Sibyllen & Propheten. Triggerpunkte tom Ring“ versammelt neue literarische Originalbeiträge zu diesen beiden Zyklen sowie früher entstandene Gedichte von Thomas Kling. Auf Einladung der GWK – Gesellschaft für Westfälische Kulturarbeit aus Anlass ihres 60. Geburtstags 2017 wurden die Bilder Auslöser einer neuen literarischen Auseinandersetzung mit ihnen. Nachfahren und Erben der Sibyllen und Propheten heute sind die Dichter*innen – vielleicht alle, vielleicht manche? – ebenso wie jene Intellektuellen, die um der Zukunft willen ihre Stimme öffentlich gegen die Exzesse der Gegenwart erheben, zuletzt Katharina Hacker, Hendrik Jackson, Georg Leß, Hendrik Rost, Jan Skudlarek und Charlotte Warsen.
Aktualisiert: 2019-01-22
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Panikraum

Panikraum von Jackson,  Hendrik, Toepfer,  Andreas
„Panikraum“ knüpft an die Aufzeichnungen von „sein gelassen“ an, doch dreht es sich nun nicht um ein Sein (des Parmenides), sondern um Nicht-Sein und die Angst vor ihm – ein ungeheures Unterfangen in der Form einer konzentrierten Meditation. Dabei geht uns doch nichts mehr an als dieses Nichts. Doch bevor der letzte, still tosende Raum erreicht wird, geht ein Ich auf Reisen, durchmisst die äußere Peripherie der „Ansichten“, in die Geschichte und Atmosphären eingeschrieben sind: „Mein Russland“, sieben Städte, die auf ihre unsichtbaren Schichten hin gelesen werden. Dabei wird in Uljanowsk ein Lenin zum „Igel im Nebel“ (der sowjetische Zeichentrickklassiker), in den Werkhallen von Tscheljabinsk arbeiten die Jungdichter, in Kaliningrad findet sich das Gehirn Kants voller Maden. Dann werden die Texte beklemmender und suchen camouflagehaft Anleihen bei „Jack The Ripper“, um die „abtötende“ Ignoranz von Leidenschaft, die in ihrem Begehren über die Andere hinausschießt, aufzudecken. Binäre Codierung und rationaler Entschlüsselungszwang offenbaren ihren skrupellosen Herrschaftsanspruch. Dabei ginge es um ein ahnendes, redliches Sprechen von Angesicht zu Angesicht. Erkundungen von den „Ansichten“ über das „Angesicht“ hin zur Angst: so schnüren die Wege allmählich enger und führen in den „Panikraum“, den innersten Kreis. Hier ist das Ich – der Autor? das lyrische? – ganz allein mit sich. Und so schwer ist darüber sprechen, dass der Rückgriff auf Banales unvermeidlich scheint: Das ist doch nicht zu fassen! Wovor Menschen immerzu flüchten, zeigt sich da in seiner Monstrosität. – Hendrik Jackson
Aktualisiert: 2018-06-04
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Städtische Ligaturen

Städtische Ligaturen von Akkordeon,  Pètrus, Blokhina,  Elena, Dragilew,  Dmitri, Gladkich,  Sergei, Hoppmmann,  Ingolf, Jackson,  Hendrik, Kouvchinnikova,  Olga, Kurlenina,  Vera, Rinck,  Monika
DMITRI DRAGILEW (*1971 in Riga) ist Dichter, Musiker und Journalist. Seine Lyrik steht in der Tradition des russischen Metarealismus. Seit 1994 lebt er in Deutschland und ist als Redakteur, Kulturmanager und Dozent tätig. Er ist einer der Mitinitiatoren der Berliner literarischen Gruppe SAPAD NAPERJOD (KdW –Kehrseite des Westens). Seine Texte wurden ins Deutsche, Ukrainische und Sorbische übersetzt. Er ist Mitglied des Exil-P.E.N. und Vorsitzender der Vereinigung russischsprachiger Autoren in Deutschland. http://www.hochroth.de/4296/dmitri-dragilew-staedtische-ligaturen/
Aktualisiert: 2019-01-14
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heimat – irgendwo

heimat – irgendwo von Cotten,  Ann, Döring,  Stefan, Feyrer,  Gundi, Galvagni,  Bettina, Gruber,  Sabine, Jackson,  Hendrik, Kammerer,  Verena, Kemény,  István, Mayröcker,  Friederike, Rakusa,  Ilma, Schindel,  Robert, Stolterfoht,  Ulf, Zieger,  Ulrich
Meist ist es umgekehrt: Bilder illustrieren Texte. Für dieses außergewöhnliche Literaturprojekt bilden die Kugelschreiberzeichnungen von Verena Kammerer den Ausgangspunkt: Die in Berlin lebende Künstlerin hat ihre Zeichnungen von Menschen und Tieren befreundeten und bekannten Schriftstellerinnen und Schriftstellern als Inspirationsquelle, Schreibanlass, literarisches Motiv überlassen. „Heimat irgendwo“ versammelt 40 Texte, die als Reaktion auf die Bilder entstanden oder dazu passend ausgewählt wurden.
Aktualisiert: 2021-01-26
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