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Planen – Wohnen – Schreiben

Planen – Wohnen – Schreiben von Hackenschmidt,  Sebastian, Innerhofer,  Roland, Schöttker,  Detlev
Der Begriff »Wiener Moderne« ist zu einer etablierten Marke der Kulturgeschichte geworden. Er bezieht sich auf Philosophie, Wissenschaften und Künste gleichermaßen, hat aber einen Schwerpunkt in den Bereichen der Literatur, der Architektur und der Raumgestaltung. Die Ausprägungen der ästhetischen Innovationen sind jedoch nicht hinreichend geklärt, da die Texte, die Schriftsteller und Architekten zu Fragen der Stadtplanung, der Wohnungseinrichtung und des städtischen Lebens geschrieben haben, bisher nicht im Zusammenhang und in ihren Wechselbeziehungen erörtert wurden. Dieser Aufgabe widmet sich der vorliegende Band. Behandelt werden Schriften, Pläne, Zeichnungen und Bauten von Camillo Sitte, Otto Wagner, Adolf Loos, Josef Hoffmann, Felix Salten, Peter Altenberg, Josef Frank, Oskar Strnad, Ludwig Wittgenstein, Robert Musil und anderen. Mit rund siebzig Abbildungen und einem Faksimile der nicht mehr verfügbaren Broschüre »Wohnungswanderungen« von Adolf Loos.
Aktualisiert: 2021-04-22
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Sehnsucht nach dem Leben

Sehnsucht nach dem Leben von Innerhofer,  Roland, Ritz,  Szilvia
Hugo von Hofmannsthals Texte spannen einen Bogen zwischen den entgegengesetzten Polen des Lebens. Sie changieren zwischen Lebensbejahung und Todesnähe, ästhetizistischem Rückzug in die Sphäre einer elitären Kunst und dem Zugehen auf ein breiteres Publikum durch das Medium des Theaters, der Faszination für Mythen und ihrer modernen Umdeutung. Hofmannsthal profilierte sich durch einen eigenwilligen Umgang mit ästhetischen Traditionen, beteiligte sich aber ebenso an zeitgenössischen Diskursen, indem er in seinen Werken ein intertextuelles Netz von Bezügen zu verschiedenen Bereichen der Kultur und Wissenschaft knüpfte. Von großer Bedeutung sind auch seine poetologischen Überlegungen, mit denen er an der Fundierung einer modernen Ästhetik partizipierte. Der vorliegende Sammelband ist aus einem Symposium zum 90. Todestag des Autors hervorgegangen, das 2019 vom Lehrstuhl für österreichische Literatur und Kultur an der Universität Szeged veranstaltet wurde. Die vierzehn Beiträge, die es sich zum Ziel setzen, die sprachliche Kunst und thematische Vielfalt Hugo von Hofmannsthals zu erhellen und sein umfangreiches Werk aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und zu interpretieren, stammen von Barbara Beßlich, Zsuzsa Bognár, Audrey Giboux, Tillmann Heise, Roland Innerhofer, Karl Katschthaler, Edit Király, Renate Langer, Alice Le Trionnaire-Bolterauer, Magdolna Orosz, Szilvia Ritz, Isolde Schiffermüller, Bernhard Walcher und Norbert Christian Wolf.
Aktualisiert: 2021-03-24
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Der Dichter und sein Germanist

Der Dichter und sein Germanist von Alker,  Stefan, Innerhofer,  Roland, Keller,  Johannes, Kurz,  Stephan, Lepper,  Marcel, Neundlinger,  Helmut, Peter,  Birgit, Rohrwasser,  Michael, Schweiger,  Hannes, Seidler,  Wolfram, Strigl,  Daniela, Weinberger,  Christoph, Wolf,  Norbert Christian
Das E-Book ist auf www.newacademicpress.aterhältlich.Die Beziehungsgeschichte zwischen Philologen und Dichtern ist auch die Geschichte der neueren deutschen Literaturwissenschaften, sie birgt Fallgeschichten mit wissenschaftstheoretischen, literaturgeschichtlichen und gar erotischen Verwicklungen. Es geht um die Relation zwischen wissenschaftlichem Subjekt (Germanist/in) und Objekt (Autor/in) in ihren vielfältigen Erscheinungsformen, dies vor allem im Hinblick auf die Debatte von Autorschaft und Leserschaft unter aktueller kulturwissenschaftlicher Perspektive. Im vorliegenden Band sind die Handlungszusammenhänge in einem Feld umrissen, das die Auratisierung beider Instanzen hinter sich gelassen und mittlerweile auf den Aspekt des Kollektiven gesetzt hat. Es geht nicht um eine alte Konstellation vom Genie und seinem Eckermann, vielmehr soll die Untersuchung der Beziehungsaspekte zur Erweiterung der Diskussion um Autor/inn/en und Leser/innen bzw. Forscher/innen in ihren jeweiligen kulturellen Feldern beitragen.Der vorliegende Band ist das Ergebnis einer Konferenz unter dem Titel Der Dichter und sein Germanist. Die Konferenz war dem Andenken Wendelin Schmidt-Denglers gewidmet, einem außergewöhnlichen Literaturhistoriker, der - neben mannigfaltigen anderen Verdiensten - in Wien und am Wiener Institut für Germanistik das Verhältnis zwischen Philologen und Dichtern neu erfunden hat.
Aktualisiert: 2020-05-31
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Strahlen sehen

Strahlen sehen von Innerhofer,  Roland, Schönsee,  Dorothea Rebecca
Das E-Book ist auf www.newacademicpress.at erhältlich.Mit der Entdeckung von Radioaktivität und Röntgenstrahlung sowie Einsteins Lichtquantenhypothese formiert sich um 1900 eine "Ästhetik des Emanativen", die auf die wissenschaftliche Wende hin zum Unsichtbaren reagiert. Deren sprach- wie wahrnehmungstheoretische Konsequenzen lassen sich bis in die gegenwärtige Wissenschaftskommunikation nachweisen.Der vorliegende Sammelband "Strahlen sehen - zu einer Ästhetik des Emanativen" beleuchtet die Genese dieses bisher wenig beachteten Epistems aus einer transdisziplinären Perspektive. Markante Etappen der Geschichte des Emanationsbegriffs und seiner Strahlen-Metaphorik in Literatur, Philosophie und den Naturwissenschaften werden vor dem Horizont aktueller Debatten über ästhetische Präsenzeffekte betrachtet:Der Zusammenhang einer Poetik der Emanation mit einer Rhetorik der Macht steht dabei ebenso im Fokus des Erkenntnisinteresses wie die Imprägnierung ästhetischer Prozesse durch naturwissenschaftliche Erkenntnisse. Von der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Mystik bis hin zur Wiener Moderne um 1900 und ihrer gegenwärtigen Resonanz wird der kunst- und kulturhistorische Bogen gespannt.
Aktualisiert: 2021-01-12
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Tagebücher aus dem Nachlass

Tagebücher aus dem Nachlass von Englerth,  Holger, Fetz,  Bernhard, Hebenstreit,  Desiree, Herberth,  Arno, Innerhofer,  Roland, Okopenko,  Andreas, Tezarek,  Laura, Zoller,  Christian
Andreas Okopenkos Rolle als einflussreicher experimenteller Lyriker Österreichs steht außer Frage. Der vorliegende Band lässt ihn nun, zu seinem zehnten Todestag, noch einmal zu Wort kommen, und zwar persönlich wie nie zuvor. Die hier in Auswahl abgedruckten Auszüge aus den frühen Tagebüchern führen zurück in die letzten – vom schockierten Pimpf – erlebten Kriegstage, in die von Stabilisierung und doch von ständiger Furcht vor der Ausbürgerung geprägte Nachkriegs­zeit, sie geben Einblicke in den Ausbildungsweg und nicht zuletzt in die ersten literarischen Geh- und Publika­tionsversuche Okopenkos. Der Schwer­punkt der Aus­wahl liegt in der Phase ab 1950, in der der Zwanzigjährige als Redakteur der vom Theater der Jugend herausgegebenen Kultur­zeit­schrift Neue Wege zu arbeiten begann und mit seiner eigenen Zeit­schrift publikationen, an der u.a. H.C. Artmann, Ernst Jandl und Friederike May­röcker („Möcki“) mitarbeiteten, erste Schritte in Richtung ‚Pro­gres­siv­literatur‘ setzte.
Aktualisiert: 2020-12-17
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Teilweise Musil

Teilweise Musil von Innerhofer,  Roland, Lickhardt,  Maren, Plener,  Peter, Wolf,  Burkhardt
Robert Musil hat einmal darum gebeten, seinen ›Epochenroman‹ »zweimal zu lesen, im Teil u. im Ganzen«. Mit gutem Grund, denn während er be­reits Jahrzehnte vor Erscheinen des ersten Bands im Jahr 1930 damit begonnen hatte, künftige Kapitel des Romans sprachlich und thematisch zu vervollkommnen, haben sich die Pläne zum »Mann ohne Eigenschaften« unter der Hand vervielfältigt und zu einer unlösbaren Aufgabe ausgeweitet. Fast könnte man sagen: Gerade vor der Perfektion seiner einzelnen Kapitel musste Musil kapitulieren. Und doch sind es, zumal in der Romanexposition »Eine Art Einleitung«, die einzelnen ›Teile‹, die einen Ausblick auf das un­er­reichbare ›Ganze‹ des Romanprojekts eröffnen. Eben diese 19 ersten Kapitel nehmen sich die Beiträge des Bandes vor: Sie lenken den Blick auf die Teile, das Partikulare und Singuläre, ohne es vorschnell unter ein Allgemeines zu subsumieren – aber auch, ohne damit das unmögliche Ganze aus dem Blick zu verlieren. Als Kommentare sind sie auf sachliche Genauigkeit verpflichtet, als Essays aber zu einer gewissen experimentellen Freiheit ermächtigt. Durch ihr Verfahren der ›teilweisen‹ Lektüre machen sie nicht nur die Eigentümlichkeiten jedes einzelnen Kapitels, sondern in ihrer Abfolge auch etliche Schwellen-, Transformations- und Verdichtungspunkte des »Mannes ohne Eigenschaften« sichtbar.
Aktualisiert: 2020-11-17
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Sonderweg in Schwarzgelb?

Sonderweg in Schwarzgelb? von Innerhofer,  Roland, Strigl,  Daniela
GIBT ES EINEN ÖSTERREICHISCHEN NATURALISMUS? Betrachtet man die literarische Produktion der Habsburgermonarchie nach der Revolution von 1848 vor dem Hintergrund gesamtdeutscher Entwicklung, erweisen sich die eingebürgerten Epochenbezeichnungen der deutschen Literaturgeschichtsschreibung als problematisch: Wie ist das, was auf österreichischem Boden auf "Vormärz" bzw. "Biedermeier" folgt, zu fassen: als Realismus, Naturalismus, Symbolismus, Impressionismus, Expressionismus? Die österreichischen Autoren sind fast durchgehend zu "Verlegenheiten der deutschen Literaturgeschichte" (Wendelin Schmidt-Dengler) geworden. LITERARHISTORISCHE KONTINUITÄTEN UND ZÄSUREN UND DIE AUSSAGENKRAFT VON PERIODISIERUNGEN Die Beiträge dieses Bandes beschäftigen sich mit der Bedeutung literarhistorischer Kontinuitäten und Zäsuren, aber auch mit der Aussagekraft von Periodisierungen überhaupt. Sind sie taugliche Instrumente der Orientierung? Wie ist es um Naturalismus und (poetischen) Realismus in Österreich bestellt? INNERÄSTHETISCHE ENTWICKLUNG, EINE RELEKÜRE ÖSTERREICHISCHER KLASSIKER Im Mittelpunkt des Erkenntnisinteresses steht vor dem Hintergrund bereits geleisteter Forschungsarbeit die innerästhetische Entwicklung. Das Hauptaugenmerk gilt dabei der literarischen Sprache. Vor allem die narrativen und poetischen Verfahren interessieren bei einer Relektüre österreichischer Klassiker wie auch bedeutender Außenseiter der franziskojosephinischen Epoche: u. a. Peter Altenberg, Ludwig Anzengruber, Jakob Julius David, Marie Delle Grazie, Marie von Ebner-Eschenbach, Karl Emil Franzos, Hugo von Hofmannsthal, Karl Kraus, Peter Rosegger, Ferdinand von Saar, Arthur Schnitzler und Bertha von Suttner.
Aktualisiert: 2021-03-21
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Peter Altenberg – prophetischer Asket mit bedenklichen Neigungen

Peter Altenberg – prophetischer Asket mit bedenklichen Neigungen von Innerhofer,  Roland, Polt-Heinzl,  Evelyne
Peter Altenberg gilt bis heute als Repräsentant der Wiener Moderne, als Botschafter 'eines von den geltenden Normen befreiten naturhaften Lebens'. Das von Altenberg selbst installierte Bild als bedauernswerter, radikaler Außenseiter der Gesellschaft hält sich hartnäckig, obwohl er einen eigenen Circle hielt und sich inmitten der intellektuellen Kreise der Wiener Moderne bewegte.Statt die Anekdotik vom schrulligen Einzelgänger und Präzeptor der literarischen Moderne weiter zu tradieren, bettet der vorliegende Band Peter Altenbergs Schriften in ihren kulturgeschichtlichen Kontext ein. So sind die von Altenberg penetrant verfochtenen Lebenslehren und Affektregulierungen mittels Diätetik und Hygiene symptomatisch für die Epoche um 1900, die von einem Begehren nach Steuerung der körperlichen wie seelischen Energien umgetrieben wurde.Sein Werk vor der Folie seiner Entstehungszusammen hänge zu lesen bedeutet nicht, seine problematischen Aspekte - seine Kriegsbegeisterung, seine antisemitischen Ausritte, seine Sympathie für Karl Lueger oder die literarischen Spuren seiner pädophilen Neigungen - auszusparen oder als unwesentlich abzutun.
Aktualisiert: 2021-03-21
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