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Hildesheimer Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim Band 90/2018

Hildesheimer Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim Band 90/2018 von Abromeit,  Sven, Bartelt,  Ute, Blaich,  Markus C., Boeck,  Urs, Boltzendahl,  Sabine, Buhrmester-Rischmüller,  Astrid, Busch,  Astrid, Busse,  Gerd, Dylong,  Alexander, Häger,  Hartmut, Halbedl,  Karl-Heinz, Hoffmann,  Christian, Köhler,  Johannes, Laube,  Antje, Libera,  Mirella, Meier-Hilbert,  Gerhard, Mindermann,  Arend, Neumayer,  Alice, Ourania,  Stratouli, Rathenow,  Margot, Schlabe,  Stefan, Schütz,  Michael, Schwehn,  Johanna, Zimmermann,  Margret
100 Jahre Hildesheimer Jahrbuch 2019 Liebe Leserin, lieber Leser, wenn in jedem Jahr seit 1919 ein Band von „Alt-Hildesheim – Eine Zeitschrift für Stadt und Stift Hildesheim“ (seit 1965 „Alt-Hildesheim – Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim“) und – seit 1992 – dem „Hildesheimer Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim“ veröffentlicht worden wäre, wäre dieses Jahrbuch der 100. Band der wissenschaftlichen Zeitschrift. Doch da das Jahrbuch in 11 Jahren, nämlich 1923, 1927, 1932, 1940, 1943 bis 1948 und 1950, nicht erschienen ist und 1995 als Band 66 das Gesamtinhaltsverzeichnis publiziert wurde, ist der Jahrgang 2018 „nur“ der 90. Band. Doch eine hundertjährige Verbindung zum Jahrbuch besteht 2018 doch! Am 10. Oktober 1918, noch während des Ersten Weltkriegs, beschloss der Vorstand des Vereins zur Hebung des Fremdenverkehrs unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Dr. Ernst Ehrlicher, eine Zeitschrift mit dem Titel „Alt-Hildesheim“ zu gründen. Der erste Band erschien – angesichts der fortgeschrittenen Zeit und der weiteren Zeitläufte des Jahres 1918 nicht verwunderlich – dann erst 1919 und ging einher mit dem Neubeginn nach dem vom Deutschen Reich verlorenen Krieg und der Gründung der Weimarer Republik. Schon damals wurde die Zeitschrift „Im Auftrage der Stadt Hildesheim und in Verbindung mit einem Ausschuß von Fachmännern“ vom Stadtarchivar herausgegeben, seinerzeit von Dr. Johannes Heinrich Gebauer. Der Herausgeber steuerte neben einem Geleitwort auch gleich zwei Beiträge und eine kleine Hildesheimer Bibliografie bei – eine umfängliche Hildesheimer Bibliografie ziert auch diesen Band. Einer der beiden Aufsätze Gebauers trägt den Titel „Aus der Vorgeschichte der öffentlichen städtischen Bücherei in Hildesheim“. Ob der Autor damals schon ahnte, dass – seit 1936 und auch noch im Jahr 2019 – das Stadtarchiv mit seinen wissenschaftlichen Bibliotheken und die Stadtbibliothek den städtischen Fachbereich Archiv und Bibliotheken bilden würden? In seinem Geleitwort zum ersten Band führt Gebauer aus, dass es nahe liegend war, die verschiedenartigen Bestrebungen der damals existierenden Vereine (Museumsverein, Kunstgewerbeverein und Verein zur Erhaltung der Kunstdenkmäler) zusammenzuführen, um die „reiche ältere Hildesheimer Kunst und die Schätze unserer Sammlungen“ besser als bisher in der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Alle Bemühungen sollten gebündelt und in ein „gemeinsames Bett“ geleitet werden, „um so etwas wirklich Dauerversprechendes zustande zu bringen“. Von den damaligen Vereinen existiert heute nur noch der Museumsverein. Er ist dem Jahrbuch weiterhin verbunden und veröffentlicht in ihm zusammen mit dem Freundeskreis Ägyptisches Museum Wilhelm Pelizaeus Hildesheim e. V. seinen Jahresbericht. Neu hinzugetreten ist der 1932 aus dem Niedersächsischen Heimatbund als Hildesheimer Heimatbund hervorgegangene und dann 1981 neu gegründete Hildesheimer Heimat- und Geschichtsverein e. V., der tatkräftig auch das Stadtarchiv unterstützt. Das Hildesheimer Jahrbuch entsteht in enger Verbindung mit dem Verein, wird von ihm mit einem Druckkostenzuschuss gefördert und ist Jahresgabe für seine Mitglieder. Diese Kooperation gipfelt im Jahr 2019 in zwei besonderen „Jubiläumsgeschenken“: Der Verein wird im Struckmann-Saal des Hildesheimer Rathauses am 26. Oktober 2019 die Tagung „Quo vadis, Jahrbuch?“ aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums des Hildesheimer Jahrbuchs ausrichten. In vier Vorträgen wird versucht werden, der Gründung von Heimat- und Geschichtsvereinen im 19. Jahrhundert, der Entstehung des Hildesheimer Jahrbuchs, dem Erscheinen von Geschichtsblättern und historischen Jahrbüchern in Niedersachsen und dem Heimatbegriff vom 20. Jahrhundert bis heute nachzugehen. Den Abschluss wird eine Podiumsdiskussion zum Tagungsthema bilden. Und der Vorstand des Vereins hat aus Anlass des Jubiläums entschieden, die kompletten Druckkosten für den vorliegenden 90. Band zu übernehmen, der zur Tagung im Oktober erscheinen wird. Mehr kann man sich als Herausgeber des Hildesheimer Jahrbuchs eigentlich nicht wünschen! Bleibt nur noch, dem Verein ganz herzlich für diese beiden Geburtstagsgeschenke zu danken und zu hoffen, dass die Zeitschrift – um Johannes Heinrich Gebauers Worte zu wiederholen – weiterhin „etwas wirklich Dauerversprechendes“ bleibt.
Aktualisiert: 2019-10-24
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Abstracts zur 23. Fachtagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie (GWPs)

Abstracts zur 23. Fachtagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie (GWPs) von Clasen,  Manon, Freytag,  Ronald, Hoffmann,  Christian, Kolrep-Rometsch,  Harald
Wirtschaftspsychologie im medialen Wandel Der mediale Wandel und die Digitalisierung verändern die Gesellschaft schneller und tiefgreifender als jede technologische Revolution zuvor. Davon sind faktisch alle Bereiche betroffen, mit denen sich die Wirtschaftspsychologie beschäftigt. Wirtschaftliche Austauschprozesse im Markt laufen anders, wenn sich die getauschte Ware digitalisieren lässt. Darüber hinaus betrifft der Wandel alle Bereiche, in denen Informationen angeboten oder abgefragt werden – sei es Eignungsdiagnostik, Personal- und Managemententwicklung, Marketing und Marktforschung, Organisationsentwicklung, Change Management, um nur einige Beispiele zu nennen. All diese Bereiche erleben einen rasanten technologischen Umbruch. Dieser Umbruch erzeugt Spannungen, stellt alte Gewissheiten in Frage, schafft aber auch unendlich viele neue Möglichkeiten. Wirtschaftspsychologen/ innen sind gefragt, den Wandel und seine Auswirkungen auf die Menschen nicht nur zu analysieren, sondern aktiv mitzugestalten. Die 23. Fachtagung der GWPs an der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft stellt den medialen Wandel in den Mittelpunkt, beschäftigt sich aber auch mit klassischen wirtschaftspsychologischen Themen (wie z.B. Methodendiskussionen) oder anderen drängenden gesellschaftlichen Problemen (Umweltbewusstsein u.v.a.).
Aktualisiert: 2019-07-04
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Abstracts zur 23. Fachtagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie (GWPs)

Abstracts zur 23. Fachtagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie (GWPs) von Clasen,  Manon, Freytag,  Ronald, Hoffmann,  Christian, Kolrep-Rometsch,  Harald
Wirtschaftspsychologie im medialen Wandel Der mediale Wandel und die Digitalisierung verändern die Gesellschaft schneller und tiefgreifender als jede technologische Revolution zuvor. Davon sind faktisch alle Bereiche betroffen, mit denen sich die Wirtschaftspsychologie beschäftigt. Wirtschaftliche Austauschprozesse im Markt laufen anders, wenn sich die getauschte Ware digitalisieren lässt. Darüber hinaus betrifft der Wandel alle Bereiche, in denen Informationen angeboten oder abgefragt werden – sei es Eignungsdiagnostik, Personal- und Managemententwicklung, Marketing und Marktforschung, Organisationsentwicklung, Change Management, um nur einige Beispiele zu nennen. All diese Bereiche erleben einen rasanten technologischen Umbruch. Dieser Umbruch erzeugt Spannungen, stellt alte Gewissheiten in Frage, schafft aber auch unendlich viele neue Möglichkeiten. Wirtschaftspsychologen/ innen sind gefragt, den Wandel und seine Auswirkungen auf die Menschen nicht nur zu analysieren, sondern aktiv mitzugestalten. Die 23. Fachtagung der GWPs an der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft stellt den medialen Wandel in den Mittelpunkt, beschäftigt sich aber auch mit klassischen wirtschaftspsychologischen Themen (wie z.B. Methodendiskussionen) oder anderen drängenden gesellschaftlichen Problemen (Umweltbewusstsein u.v.a.).
Aktualisiert: 2020-01-01
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Unternehmenstheater in der Praxis

Unternehmenstheater in der Praxis von Flume,  Peter, Hirschfeld,  Karin, Hoffmann,  Christian
Dieses praxisorientierte Buch gibt einen Einblick in die verschiedenen Formen des Unternehmenstheaters. Anhand eines fiktiven Unternehmens schildern die Autoren mehrere Spielarten aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Fallbeispiele sind durch Einbettung in einen fiktiven Unternehmensalltag unterhaltsam miteinander verknüpft. So erlebt der Leser mit, was Unternehmenstheater tatsächlich bedeutet und welche Erfolge damit erzielt werden können.12 Anwenderprofile ergänzen dieses originelle und nützliche Buch.
Aktualisiert: 2020-01-11
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Bei der Spinnerin am Kreuz

Bei der Spinnerin am Kreuz von Hoffmann,  Christian
Kennen Sie in Wien die Spinnerin am Kreuz? Hier, wie auch vor einer Bankfiliale und einem Nobelrestaurant, setzt ein Unbekannter Puppen in Brand. Der routinierte Reporter Paul Fitzner findet sich unvermutet in einem Fall wieder, bei dem es bald um Mord geht. Seine Recherche führt ihn von den Rändern der Stadt in die trügerische Welt der Reichen und Schönen. Seine Gefühle geraten aus den Fugen, als er hier seiner ehemaligen Geliebten Ina begegnet. Zu allem Übel spioniert ihm auch noch seine ambitionierte Kollegin Sigrid Flossberger hinterher. Beide sind einem städtischen Skandal auf der Spur. Alles scheint klar, als der große Unbekannte dem Fall eine unerwartete Wendung verleiht. Mit scheinbarer Wiener Harmlosigkeit führt Christian Hoffmann seine Figuren in die Glitzerwelt und die Abgründe Wiens, in denen nichts so ist, wie es scheint.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Miteinander leben?

Miteinander leben? von Arnke,  Volker, Burrey,  Kathleen, Domke,  Nadeshda, Fiegert,  Monika, Große Harmann-Hölscher,  Manthana, Hoffmann,  Christian, Igel,  Karsten, Jung,  Martin H., Landschaftsverband Osnabrücker Land e.V.,  Landschaftsverband Osnabrücker Land e.V., Landwehr,  Karina, Leppin,  Volker, Niehr,  Klaus, Oldermann,  Renate, Queckenstedt,  Hermann, Reichert,  Sabine, Schmidt-Voges,  Inken, Schuckmann,  Herbert, Steinwascher,  Gerd, Tauss,  Susanne, Weckenbrock,  Olga, Westphal,  Siegrid, Winzer,  Ulrich
Im Unterschied zu den meisten anderen Territorien des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation kam es im Fürstbistum Osnabrück in Folge der Reformation nicht zur Ausbildung eines konfessionell einheitlichen, geschlossenen Gebietes. Vielmehr entwickelte sich nach der Einführung des lutherischen Bekenntnisses 1543 und dem Scheitern dieses Reformationsversuchs 1548 eine konfessionelle Gemengelage von Katholizismus und Luthertum. Der Westfälische Friede schließlich bestätigte formell den im Verlauf des vorausgegangenen Jahrhunderts entstandenen Zustand und schuf mit der alternativen Sukzession eine reichsweit einmalige Lösung, die bis zum Ende des Alten Reiches 1803 Bestand haben sollte. Die Autorinnen und Autoren gehen den Ursachen dieser konfessionellen Koexistenz, ihrer Entwicklung und ihren Ausprägungen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen nach. Nicht zuletzt durch die Heranziehung bisher unbekannter oder nicht hinreichend beachteter Quellen werden zahlreiche neue Einsichten und Erkenntnisse präsentiert. Aufgrund der besonderen Situation Osnabrücks ist der Band somit ein unverzichtbarer Beitrag zur Geschichte nicht nur des Fürstbistums, sondern darüber hinaus von Bedeutung für die Forschung zur Reformation und Konfessionalisierung im Deutschen Reich insgesamt.
Aktualisiert: 2018-03-29
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Max Frischs Roman «Homo Faber» – betrachtet unter theologischem Aspekt

Max Frischs Roman «Homo Faber» – betrachtet unter theologischem Aspekt von Hoffmann,  Christian
Der Autor strebt eine offene Theologie und den Dialog an. Er lässt sich die Fragen vom Werk Frischs geben und bemüht sich, behutsam mit ihnen umzugehen. Die elementare Frage, der nachgegangen wird, lautet: «Was ist der Mensch»? Im Vordergrund steht die Behandlung, die sie im «Homo Faber» erfährt, doch wird stets auf das Gesamtwerk Frischs, besonders auf das Tagebuch I (1946-1949) verwiesen. Der Schriftsteller wird «beim Wort genommen» und mit seinem eigenen Wort konfrontiert. Dabei wird freilich immer wieder deutlich, dass sich die Erfahrung einer «biblischen Religion» (Tillich) nicht automatisch mit der eines engagierten Schriftstellers unserer Tage deckt.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Elektronische Dokumente als Beweismittel

Elektronische Dokumente als Beweismittel von Borchers,  Kim, Gottberg,  Friedrich, Hoffmann,  Christian
"Elektronische Dokumente als Beweismittel" Dem Papier geht es "an den Kragen". Dies macht sich in verschiedensten Lebensbereichen bemerkbar: Unternehmen verschicken ihre Rechnungen vermehrt nicht mehr per Post, sondern elektronisch, Verlage verkaufen ihre Zeitungen und Zeitschriften zu einem großen Teil als E-Paper und ein Großteil der Kommunikation findet längst rein elektronisch und nicht mehr auf Papier statt. Bestimmte Bereiche gelten jedoch nach wie vor als "Hochburgen" klassischer Papierdokumente. Einer dieser Bereiche ist auch heute noch die Justiz. Zwar geht auch hier die Einführung sog. E-Akten voran, jedoch stoßen derartige Vorhaben nicht selten auf Gegenwehr. So hatte etwa der Fall eines Richters in Bochum bundesweit für Aufsehen gesorgt, der am Dienstgerichtshof für Richter des OLG Hamm erstritten hat, seine Fälle weiterhin auf Papier bearbeiten zu dürfen. Die Vorherrschaft von Papierakten in gerichtlichen Verfahren beruht auch in Zeiten elektronischer Datenverarbeitung jedoch auf sachlichen Gründen. So ist etwa die förmliche Zustellung von Dokumenten bisher nur auf dem Wege der klassischen Papierpost praxisrelevant. Auch was die Beweiskraft von Urkunden anbelangt, ist die Vorlage eines Schriftstücks nach wie vor ein sicheres Beweismittel. Moderne Kommunikationsmittel, wie etwa die De-Mail oder der E-POSTBRIEF der Deutschen Post werden sich kaum als geeigntes Kommunikationsmittel erweisen, wenn deren Nutzer fürchten müssen, im gerichtlichen Verfahren entscheidungserhebliche Tatsachen nicht beweisen zu können, da keine klassische Post genutzt wurde. Daher möchte dieses Buch vor allem Anworten auf die Fragen geben, die im Zusammenhang mit der Beweiskraft von elektronischen Dokumenten stehen. Gerichtet ist das Buch an all diejenigen, die in Wissenschaft und Praxis mit derartigen Fragen zu tun haben.
Aktualisiert: 2018-07-18
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