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Frauenwahlrecht und Demokratisierung in Leipzig 1900–1933

Frauenwahlrecht und Demokratisierung in Leipzig 1900–1933 von Höpel,  Thomas
Das 1918 errungene Frauenwahlrecht stellte auf dem Weg zur Gleichberechtigung der Frauen in der deutschen Gesellschaft einen ersten wichtigen Schritt dar. Auch auf kommunaler Ebene hatten vielfältige Aktivitäten der Frauenbewegung dafür seit dem 19. Jahrhundert den Boden bereitet. In der vorliegenden Studie wird am Beispiel der Stadt Leipzig das zunehmende politische Wirken Leipziger Frauen von der Jahrhundertwende bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten im Jahre 1933 nachgezeichnet. Im Mittelpunkt stehen dabei die Veränderungen, die das Frauenwahlrecht für die Position der Frauen im politischen Leben der Stadt mit sich brachten. Untersucht wird, wie sich der Diskurs über ihre Teilhabe am politischen Willensbildungs- und Gestaltungsprozess entwickelte, wie die von Männern dominierten Parteien reagierten, welche Möglichkeiten sich Frauen mit der Wahl ins Stadtparlament oder gar ins Ratskollegium eröffneten und wo die Grenzen für ihre politische Mitwirkung lagen. Die Untersuchung des Leipziger Beispiels ist deshalb besonders aufschlussreich, weil die sächsische Großstadt die Wiege sowohl der organisierten deutschen Frauen- als auch der Arbeiterbewegung war. Es ist daher geeignet, allgemeine Entwicklungen besonders deutlich herauszuarbeiten.
Aktualisiert: 2021-03-04
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Die Psychologie der deutschen Rasse

Die Psychologie der deutschen Rasse von Bérillon,  Edgar, Höpel,  Thomas, Pannowitsch,  Ralf
Das Lächerliche und Groteske des Rassismus. Französisches Blut ist edler als deutsches - dafür ist deutscher Urin dreimal so giftig. Die Deutschen stinken pestilenzialisch, ihre Kothaufen haben enorme Ausmaße, und es verwundert nicht, dass ihre physiologischen Abnormitäten auch Folgen für den Nationalcharakter haben. Ein hässliches, minderwertiges Volk, von dem sich jeder fernhalten sollte! Der Dienst im Schützengraben blieb dem kurzsichtigen und nicht mehr ganz jungen Pariser Psychiater Bérillon im Jahre 1914 verwehrt; seine patriotische Pflicht erfüllte er mit antideutschen Pamphleten, die heute als klassische, in ihrer Weise unübertroffene Zeugnisse für rassistische Sichtweisen auf andere Völker gelten. Gleichzeitig sind sie ein warnender Beleg dafür, wie schnell Wissenschaft in trübe Gewässer abdriften kann. Nicht nur Umberto Eco und Guy Bechtel, sondern auch mehrere Fachaufsätze und Blogs haben sich in den letzten Jahren mit der haarsträubenden Herrlichkeit dieses Textes befasst. Nun wird er dem deutschen Leser erstmals in einer kommentierten Übersetzung vorgestellt. »Alle, die schon einmal eine deutsche Hand berührten, haben die Erinnerung an dieses weiche, feuchte und fette Fleisch zurückbehalten, an diese Wurstfinger, die sich nicht biegen lassen.« Edgar Bérillon
Aktualisiert: 2020-03-04
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Die Psychologie der deutschen Rasse

Die Psychologie der deutschen Rasse von Bérillon,  Edgar, Höpel,  Thomas, Pannowitsch,  Ralf
Das Lächerliche und Groteske des Rassismus. Französisches Blut ist edler als deutsches - dafür ist deutscher Urin dreimal so giftig. Die Deutschen stinken pestilenzialisch, ihre Kothaufen haben enorme Ausmaße, und es verwundert nicht, dass ihre physiologischen Abnormitäten auch Folgen für den Nationalcharakter haben. Ein hässliches, minderwertiges Volk, von dem sich jeder fernhalten sollte! Der Dienst im Schützengraben blieb dem kurzsichtigen und nicht mehr ganz jungen Pariser Psychiater Bérillon im Jahre 1914 verwehrt; seine patriotische Pflicht erfüllte er mit antideutschen Pamphleten, die heute als klassische, in ihrer Weise unübertroffene Zeugnisse für rassistische Sichtweisen auf andere Völker gelten. Gleichzeitig sind sie ein warnender Beleg dafür, wie schnell Wissenschaft in trübe Gewässer abdriften kann. Nicht nur Umberto Eco und Guy Bechtel, sondern auch mehrere Fachaufsätze und Blogs haben sich in den letzten Jahren mit der haarsträubenden Herrlichkeit dieses Textes befasst. Nun wird er dem deutschen Leser erstmals in einer kommentierten Übersetzung vorgestellt. »Alle, die schon einmal eine deutsche Hand berührten, haben die Erinnerung an dieses weiche, feuchte und fette Fleisch zurückbehalten, an diese Wurstfinger, die sich nicht biegen lassen.« Edgar Bérillon
Aktualisiert: 2020-03-04
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Die Psychologie der deutschen Rasse

Die Psychologie der deutschen Rasse von Bérillon,  Edgar, Högel,  Thomas, Höpel,  Thomas, Pannowitsch,  Ralf
Das Lächerliche und Groteske des Rassismus. Französisches Blut ist edler als deutsches - dafür ist deutscher Urin dreimal so giftig. Die Deutschen stinken pestilenzialisch, ihre Kothaufen haben enorme Ausmaße, und es verwundert nicht, dass ihre physiologischen Abnormitäten auch Folgen für den Nationalcharakter haben. Ein hässliches, minderwertiges Volk, von dem sich jeder fernhalten sollte! Der Dienst im Schützengraben blieb dem kurzsichtigen und nicht mehr ganz jungen Pariser Psychiater Bérillon im Jahre 1914 verwehrt; seine patriotische Pflicht erfüllte er mit antideutschen Pamphleten, die heute als klassische, in ihrer Weise unübertroffene Zeugnisse für rassistische Sichtweisen auf andere Völker gelten. Gleichzeitig sind sie ein warnender Beleg dafür, wie schnell Wissenschaft in trübe Gewässer abdriften kann. Nicht nur Umberto Eco und Guy Bechtel, sondern auch mehrere Fachaufsätze und Blogs haben sich in den letzten Jahren mit der haarsträubenden Herrlichkeit dieses Textes befasst. Nun wird er dem deutschen Leser erstmals in einer kommentierten Übersetzung vorgestellt. »Alle, die schon einmal eine deutsche Hand berührten, haben die Erinnerung an dieses weiche, feuchte und fette Fleisch zurückbehalten, an diese Wurstfinger, die sich nicht biegen lassen.« Edgar Bérillon
Aktualisiert: 2021-07-30
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Opposition, Dissidenz und Resistenz in Leipzig 1945-1989

Opposition, Dissidenz und Resistenz in Leipzig 1945-1989 von Höpel,  Thomas
Das SED-Regime stand im Laufe seines Bestehens vor zahlreichen Herausforderungen durch oppositionelles oder abweichendes Verhalten, das stets mit Risiken für seine Protagonisten verbunden war. Am Beispiel der Stadt Leipzig werden die unterschiedlichen Formen von Opposition, Resistenz und Dissidenz zwischen 1945 und 1989 und die daraus hervorgehenden Entwicklungen nachgezeichnet. Analysiert werden etwa die Konflikte bei der Vereinigung von SPD und KPD zur SED, der frühe Widerstand der „bürgerlichen“ Parteien CDU und LDP gegenüber einem postulierten SED-Führungsanspruch, die Auseinandersetzungen am und um den 17. Juni 1953, Formen der Resistenz in der Jugend- und Populärkultur in den fünfziger und sechziger Jahren, bei Schriftstellern und anderen Intellektuellen seit den siebziger Jahren sowie schließlich die neuen Ausdrucksmittel der Dissidenz in den Umweltgruppen während der achtziger Jahre. Betrachtet werden das Ausmaß und die Gestaltungsmöglichkeiten der Oppositionellen, der Dissidenten und der sich dem allumfassenden Machtanspruch Verweigernden, die sich dabei mit einem nicht immer berechenbaren Wandel der äußeren Rahmenbedingungen und sich ausdifferenzierenden Herrschaftsmechanismen konfrontiert sahen. Die herrschende Politik verstand lange, den Anschein einer unerschütterlichen Stabilität zu wahren. Das vorliegende Buch gibt aber auch Hinweise darauf, wieso das SED-Regime dennoch im 41. Jahr der Existenz der DDR kollabierte.
Aktualisiert: 2020-08-20
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Kulturpolitik in Europa im 20. Jahrhundert

Kulturpolitik in Europa im 20. Jahrhundert von Höpel,  Thomas
Europäische Metropolen des 20. Jahrhunderts als Motoren kulturpolitischer Innovationen. Welche Bedeutungen und Funktionen hat städtische Kulturpolitik in einem von Utopien, Konflikten und politischen Zäsuren beherrschten 20. Jahrhundert? Dieser Frage nachgehend werden Kontinuitäten und Brüche, lokale und nationale Ähnlichkeiten und Unterschiede einerseits, interurbane und internationale Verflechtungen und Beeinflussungen von Kulturpolitik andererseits analysiert und erklärt. Kultur erhielt im Rahmen strategischer Politikentwürfe in den europäischen Großstädten im Laufe des 20. Jahrhunderts eine immer zentralere Bedeutung. Die vielfältigen Herausforderungen, die sich im Zuge der entstehenden und ausformenden Massengesellschaft vor den europäischen Großstädten auftürmten, beantworteten sie auch mit neuen kulturpolitischen Konzepten und einer Kommunalisierung der Kultur. Thomas Höpel geht diesem Prozess am Beispiel der fünf europäischen Großstädte Birmingham, Frankfurt am Main, Krakau, Leipzig und Lyon nach. Diese unterhielten Partnerbeziehungen miteinander und definierten sich selbst als Second Cities, als Großstädte, die im nationalen Städtenetz eine herausgehobene Position hinter den jeweiligen Hauptstädten einnahmen.
Aktualisiert: 2019-10-16
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Von der Kunst- zur Kulturpolitik

Von der Kunst- zur Kulturpolitik von Höpel,  Thomas
In den zwei Jahrzehnten nach dem Ersten Weltkrieg durchlief die Kulturpolitik einen tiefgreifenden Wandel – angetrieben durch die Demokratisierung, die sich ausbreitende Populär- und Massenkultur und das vergrößerte Freizeitangebot in der Stadt. Dabei bildeten sich auch die Vorläufer der seit den 1960er Jahren in (West-)Deutschland wie Frankreich verfolgten ‚neuen‘, d.h. aktiv gestaltenden, partizipativen und integrativen Kulturpolitik heraus, die transparente Bewertungskriterien und politisch-rationale Entscheidungsverfahren erfordert, um die relativ hohen Ausgaben der öffentlichen Haushalte für „Kultur“ zu rechtfertigen. Anhand von Fallstudien zu Lyon und Leipzig, Saint-Etienne und Chemnitz vergleicht der Autor Formen und Funktionen städtischer „Kulturpolitik“ in der Zwischenkriegszeit. Im Mittelpunkt der Studie stehen die Stadt als Akteur der Kulturpolitik und die Stadt als kulturpolitisches Handlungsfeld von Eliten, Organisationen und Bürgern.
Aktualisiert: 2021-07-15
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