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Weiterbauen am Land

Weiterbauen am Land von Hauser,  Walter, Hölz,  Christoph
In den vergangenen Jahren hat das öffentliche Interesse am ländlichen Raum spürbar zugenommen. Der Erhalt gewachsener Strukturen und der historischen Bausubstanz bei gleichzeitiger Modernisierung und Entwicklung wird als Herausforderung und als gemeinsame Aufgabe begriffen. "Weiterbauen am Land" ist eine Recherche über den Umgang mit dem bäuerlichen kulturellen Erbe im ländlichen Raum der Alpen in Österreich (Tirol und Vorarlberg), Italien (Südtirol), Deutschland (Oberbayern) und der Schweiz (Graubünden). Das Buch zieht Resümee und fasst Ergebnisse zusammen, ist Rückblick und Ausblick zugleich. 70 ausgewählte Bauten stellen die ganze Bandbreite von Neu und Alt auf dem Land vor. Sie reicht von der Veränderung und Weiterentwicklung einerseits bis zum Erhalt des Originalzustands andererseits, von der Beibehaltung der ursprünglichen Funktion bis zur Umnutzung. Es handelt sich um 70 Einzelfälle. Jeder davon erzählt die Geschichte eines Bauernhauses und der darin lebenden Menschen - für uns verständlicher als theoretische Abhandlungen. Den Beispielen werden einleitende Essays vorangestellt, die die Problematik skizzieren und Lösungsansätze aufzeigen. Die Publikation bekommt dadurch den Charakter eines Handbuchs für den Gebrauch in der Praxis. Das Projekt wurde als grenzüberschreitende Kooperation des Archivs für Baukunst der Universität Innsbruck mit dem Bundesdenkmalamt in Innsbruck und der Autonomen Provinz Südtirol/Amt für Bau- und Kunstdenkmäler in Bozen durchgeführt. Weitere Partner waren die Tiroler Landwirtschaftskammer, die Abteilung Agrartechnik, Raumordnung/Stadt- und Ortskernschutz-Gesetz/Dorferneuerung der Tiroler Landesregierung und der Tiroler Kunstkataster.
Aktualisiert: 2021-06-21
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Zwischen Ideologie Anpassung und Verfolgung

Zwischen Ideologie Anpassung und Verfolgung von Bliem-Scolari,  Eleonora, Buchroithner,  Sonia, Cronin,  Elisabeth, Dankl,  Günther, Dematté,  Rosanna, Fuhrmeister,  Christian, Hagen,  Nikolaus, Hölz,  Christoph, Hormayr,  Gisela, Kraus,  Carl, Krause,  Stefan, Krivdic,  Elio, Kuttler,  Alexandra, Mark,  Claudia, Maryska,  Christian, Meighörner,  Wolfgang, Oehler,  Helmuth, Pereña,  Helena, Peters,  Olaf, Schmidt,  Wolfgang, Schmitt,  Janine, Sporer-Heis,  Claudia, Vuković,  Magdalena, Wendland,  Jörn, Zeising,  Andreas
KATALOG ZUR AUSSTELLUNG "ZWISCHEN IDEOLOGIE, ANPASSUNG UND VERFOLGUNG: KUNST UND NATIONALSOZIALISMUS IN TIROL" VON 14. DEZEMBER 2018 BIS 7. APRIL 2019 IM TIROLER LANDESMUSEUM FERDINANDEUM. Wie in den anderen österreichischen Bundesländern wurde auch in Tirol die politische und wirtschaftliche Situation für die Künstlerinnen und Künstler mit der Etablierung des Ständestaates und den immer gewalttätiger auftretenden Nationalsozialisten zunehmend schwieriger. Einige Künstler sind als Illegale bereits in den frühen dreißiger Jahren der NSDAP beigetreten. Manche sind emigriert oder haben sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Die Mehrheit jedoch hat sich dem offiziellen Kunstgeschmack angepasst. Wer war Mitläufer, Nazi-Künstler, „entartet“, Opfer oder Täter? Die Ausstellung „Zwischen Ideologie, Anpassung und Verfolgung. Kunst und Nationalsozialismus in Tirol“ bietet einen Einblick in diese von Krieg und Ideologie geprägten Jahre zwischen 1938 und 1945. Sie beginnt mit der Frage nach dem Zusammenhang von Kunst und Ideologie, den Bildern aus dem Krieg und der Funktion des Museums in den Jahren 1938–1945. Sie findet ihre Fortsetzung in der Darstellung der Malerei und Skulptur, der Heimatfotografie, der Architektur, aufgezeigt am Bau des Gauhauses (Neues Landhaus) und einzelner „Künstlerschicksale“. Ihren Abschluss findet sie in den erschütternden Zeichnungen zu der Radierfolge „Pestbeulen Europas“, in denen der Künstler Harald Pickert die Jahre seiner Internierung in den Konzentrationslagern Dachau und Mauthausen künstlerisch verarbeitet. Als aktuelle Positionen mit eingebunden sind Werke der zeitgenössischen KünstlerInnen, Heimrad Bäcker, Martin Gostner, Tatiana Lecomte, Marcel Odenbach und Johanna Tinzl. Im Begleitband zur Ausstellung wird jeder Bereich der Ausstellung mit wissenschaftlichen Beiträgen von Kunst- und KulturwissenschaftlerInnnen und HistorikerInnen erörtert. Der Bogen dabei spannt sich von Aspekten der Kulturpolitik im „Dritten Reich“ und der Bilder vom Krieg über die nationalsozialistische Kunstverwaltung im Gau Tirol-Vorarlberg und Betrachtungen zur Kunst, Architektur und Fotografie der Jahren zwischen 1938 und 1945 bis hin zur Bildanalyse des Zyklus „Pestbeulen in Europa“ von Harald Pickert und der Darstellung der zeitgenössischen Positionen.
Aktualisiert: 2019-07-11
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Archiv im Adambräu

Archiv im Adambräu von Hölz,  Christoph
Die von Lois Welzenbacher (1889–1955) errichteten Neubauten der Adambräu-Brauerei in Innsbruck zählen seit ihrer Fertigstellung 1932 zu den bedeutendsten Industriebauten Österreichs. 2005 gelang mit der Sanierung und Umnutzung des Sudhauses als Haus der Architektur eine herausragende denkmalpflegerische Leistung. Im vorliegenden Band analysieren international anerkannte Experten die Rettung und Wiederherstellung dieses besonderen Industriedenkmals. Ein umfangreicher Sonderteil der Publikation gibt Einblick in die wertvollen Bestände des Archivs für Baukunst. Ein Schwerpunkt der Sammlung ist die klassische Tiroler Moderne. Im Spannungsfeld zwischen der internationalen „Weißen Moderne“ und der regionalen Architekturszene entstand eine spezifische Tiroler Baukunst von außerordentlicher Qualität und Vielfalt, deren kraftvolle, unverwechselbare Formensprache europaweit Beachtung fand. Erstmals werden ausgewählte Bauten und Projekte der in der Sammlung vertretenen Architekten der Tiroler Moderne vorgestellt: Franz Baumann, Hans Feßler, Max Haas, Clemens Holzmeister, Oskar Kleschatzky, Alfred Karl Matuella, Otto Mayr, Siegfried Mazagg, Hubert Prachensky, Theodor Prachensky, Wilhelm Nicolaus Prachensky, Wilhelm Stigler sen., Bruno Tinhofer, Lois Welzenbacher sowie Bauten der Firma Retter.
Aktualisiert: 2020-09-22
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Gibt es eine Holzmeister-Schule?

Gibt es eine Holzmeister-Schule? von Hölz,  Christoph
Eine internationale Fachtagung am Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck befasste sich 2014 mit Clemens Holzmeister (1886–1983), dem erfolgreichen Büroleiter und Professor, seinen Mitarbeitern und Schülern. Holzmeister lehrte 1919–1923 an der Staatsgewerbeschule in Innsbruck, 1924–1938 und 1954–1957 an der Akademie der bildenden Künste in Wien sowie 1928–1933 an der Kunstakademie in Düsseldorf, und von 1940 bis 1949 hatte er eine Professur an der Technischen Hochschule in Istanbul. Mehr als 700 Studierende haben in seinen „Meisterschulen“ das Architekturstudium absolviert. Diese beeindruckende Zahl wirft die Frage auf, ob es eine „Holzmeister-Schule“ gibt. Der nun vorliegende Tagungsband umfasst Beiträge von Burçu Dogramaci, Judith Eiblmayr, Christoph Hölz, Markus Kristan, Gisela Möller, Bernd Nicolai, Wilfried Posch, Klaus-Jan Philipp, Christian Preining, Antje Senarclens de Grancy und Wolf Tegethoff. Sie widmen sich Fragen nach dem Meisterschul-Prinzip und der Ausbildung an Technischen Universitäten, Akademien und Kunstgewerbeschulen und stellen Vergleiche mit anderen Meisterschulen an, wie etwa jene von Peter Behrens, Mies van der Rohe und Lois Welzenbacher.
Aktualisiert: 2020-03-31
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Franz Kiener – Eine Ordnung als Anfang

Franz Kiener – Eine Ordnung als Anfang von Hölz,  Christoph, Holzschuh,  Ingrid, Leeb,  Franziska, Madloner,  Bruno, Plakolm-Forsthuber,  Sabine, Platzer,  Monika, Rigele,  Georg
Der 1926 geborene Wiener Architekt Franz Kiener zählt zu jener österreichischen Architektengeneration, die von Clemens Holzmeister ausgebildet wurde und im neuen Geist der Nachkriegsmoderne ihre architektonische Haltung fand. Seine Bauten sind – beeinflusst von Konrad Wachsmann – geprägt von Themen wie Planen im Raster, modulare Ordnungssysteme und Vorfertigung. Aus Kieners Werk ragen das gemeinsam mit Wilhelm Hubatsch und Gustav Peichl in der Wiener Südstadt errichtete Verwaltungsgebäude der EVN (1963) oder die mit Ferdinand Kitt gebaute Modellschule in Tirol (1970) hervor. Beginnend mit der Sanierung des Karl-Marx-Hofs in Wien (1989) beschäftigte er sich auch eingehend mit dem Thema Stadterneuerung. Eine Vielzahl an Einfamilienhäusern spiegelt seinen erfolgreich geführten Dialog mit Bauherren wider. Diese erste monografische Publikation über Franz Kiener stellt sein Leben und Werk umfassend dar. Reich mit Abbildungen und Plänen illustrierte Texte mehrerer renommierter Autorinnen und Autoren werden ergänzt durch persönliche Notizen des Architekten, der so den Leser gleichsam persönlich durch sein Schaffen über 60 Jahre begleitet.
Aktualisiert: 2019-01-03
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Formen des Zeigens

Formen des Zeigens von Hölz,  Christoph
Klaus-Jürgen Sembach (geb. 1933) zählt zu den erfolgreichsten Ausstellungsgestaltern der letzten fünf Jahrzehnte in Deutschland. Seine Handschrift als Architekt zeigt sich durch klare Konturen der Räume, deutliche Führungswege und eine präzise Disposition der Exponate an der Wand und im Raum. Stets beweist er einen subtilen Umgang mit den Objekten und bei der farblichen Gestaltung. Durch die Zusammenarbeit mit führenden Museumsdirektoren und Wissenschaftlern erhielt er viele große Aufträge, vor allem für historische Ausstellungen. Das Buch blickt zurück auf mehr als 40 von ihnen und dokumentiert sie anhand von Plänen, Fotos und Beschreibungen.
Aktualisiert: 2021-03-12
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Stefan Moritz Becker

Stefan Moritz Becker von Becker,  Stefan Moritz, Bismarck,  Beatrice von, Hölz,  Christoph, Müller,  Andre
In seinem neuen Buch "Der Schatten der Baracke" legt Stefan Moritz Becker seinen Fokus auf die Relikte des Dritten Reichs. Er ist nicht nur auf Spurensuche nach alten Produktionsstätten und Bunkeranlagen gegangen, sondern hat sich vor allem mit der universell einsetzbaren 'Reichsarbeitsdienst'-Baracke (RAD) auseinander gesetzt. Zu welchen Zwecken wurde diese eingesetzt und wie hat sich die Verwendung im Laufe der Jahre verändert, auch nach dem Zweiten Weltkrieg? Eines seiner letzten Arbeiten ist der Nachbau eines Grundgerüstes einer solchen Baracke, die er im Bürgerpark Oberföhring am Rande Münchens errichtete. Für Becker ist ein zentrales Thema seiner Arbeit das Licht. Bei seinem 1995 verwirklichten Projekt Licht im Lazarett fuhr er durch Wand und Bodenzeichnungen die Schatten nach, wie sie sich durch den sich verändernden Lichteinfall durch den Raum bewegten. 'Es entstand ein Gitterwerk aus Linien, das das architektonische Gehäuse in einen Zeit-Raum verwandelte – in ein Kontinuum, in dem vorherige und spätere Zustände der Schattenzeichnung gleichzeitig präsent waren.' Beatrice von Bismarck
Aktualisiert: 2020-03-21
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Weiterbauen am Land

Weiterbauen am Land von Archiv für Baukunst, Hauser,  Walter, Hölz,  Christoph
In den vergangenen Jahren hat das öffentliche Interesse am ländlichen Raum spürbar zugenommen. Der Erhalt gewachsener Strukturen und der historischen Bausubstanz bei gleichzeitiger Modernisierung und Entwicklung wird als Herausforderung und als gemeinsame Aufgabe begriffen. „Weiter¬bauen am Land“ ist eine Recherche über den Umgang mit dem bäuerli¬chen kulturellen Erbe im ländlichen Raum der Alpen in Österreich (Tirol und Vorarlberg), Italien (Südtirol), Deutschland (Oberbayern) und der Schweiz (Graubünden). Das Buch zieht Resümee und fasst Ergebnisse zusammen, ist Rückblick und Ausblick zugleich. 70 ausgewählte Bauten stellen die ganze Bandbreite von Neu und Alt auf dem Land vor. Sie reicht von der Veränderung und Weiterentwicklung einerseits bis zum Erhalt des Originalzu¬stands andererseits, von der Beibehaltung der ursprünglichen Funktion bis zur Umnutzung. Es handelt sich um 70 Einzelfälle. Jeder davon erzählt die Geschichte eines Bauernhauses und der darin lebenden Menschen – für uns verständlicher als theoretische Abhandlungen. Den Beispielen werden einleitende Essays vorangestellt, die die Problematik skizzieren und Lösungsansätze aufzeigen. Die Publikation bekommt dadurch den Charakter eines Handbuchs für den Gebrauch in der Praxis. Das Projekt wurde als grenzüberschreitende Kooperation des Archivs für Baukunst der Universität Innsbruck mit dem Bundesdenkmalamt in Innsbruck und der Autonomen Provinz Südtirol/Amt für Bau- und Kunstdenkmäler in Bozen durchgeführt. Weitere Partner waren die Tiroler Landwirtschaftskam¬mer, die Abteilung Agrartechnik, Raumordnung/Stadt- und Ortskernschutz-Gesetz/Dorferneuerung der Tiroler Landesregierung und der Tiroler Kunstkataster.
Aktualisiert: 2020-05-01
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