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Gott – jenseits von Monismus und Theismus?

Gott – jenseits von Monismus und Theismus? von Eusterschulte,  Anne, Göcke,  Benedikt Paul, Hajatpour,  Gholam Reza, Hoff,  Johannes, Höhn,  Hans-Joachim, Kam,  Hureyre, Krochmalnik,  Daniel, Legenhausen,  Gary Carl Hajj Muhammad, Lerch,  Magnus, Nitsche,  Bernhard, Renz,  Rudolf, Ruhstorfer,  Karlheinz, Stosch,  Klaus von, Tatari,  Muna, von Stosch,  Klaus, Zank,  Michael
Im Kontext der Krise des traditionellen Theismus werden in diesem Band unausgeschöpfte Ressourcen, bleibende Potenziale oder kritische Einsprüche aus den drei monotheistischen Religionen versammelt.Die postsäkulare und posttraditionale Gesellschaft ist durch eine Krise der Vorstellung des persönlichen Gottes und durch ein Schwinden der Rede von Gott gekennzeichnet. Trends zu abstrakten Transzendenzvorstellungen, zu einer unentschiedenen und bindungsschwachen Konfessionslosigkeit; zur Pluralisierung des religiösen Feldes durch Medien und Migration; zu einem soziologisch kleinen, aber öffentlich aggressiven Atheismus sowie zur globalen Kompilation und individuellen Komposition von Religiositäten prägen die Szene. Diese Rahmenbedingungen fordern die monotheistischen Traditionen heraus, ihr Gottesbekenntnis in neuer Weise zu plausibilisieren und neue Anschlussfähigkeiten auszuloten.
Aktualisiert: 2021-01-12
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Das Andere des Begriffs

Das Andere des Begriffs von Drescher,  Johannes, Ebeling,  Klaus, Gniosdorsch,  Iris Maria, Hauser,  Linus, Höhn,  Hans-Joachim, Müller,  Hans Jürgen, Mutschler,  Hans-Dieter, Nordhofen,  Eckhard, Nordhofen,  Susanne, Novian,  Michael, Schrödter,  Hermann
»Unter Religion verstehen wir Ausdruck und Erscheinung des Bewusst-seins radikaler Endlichkeit der menschlichen Existenz und deren reale Überwindung.« (Hermann Schrödter)So unspektakulär diese Definition zunächst wirkt, sie hat es in sich. Sie trifft alle bekannten Formen der Religion und erfüllt die Mindestbedingung einer sinnvollen Definition - sie ist negierbar. Irgendwie scheint Religion zum Wesen des Menschen zu gehören, manche sehen in ihr ein anthropologisches Proprium - aber auch Atheisten sind Menschen. Hermann Schrödters analytisches Instrumentarium hat eine beachtliche Wirkungsgeschichte, aus der die interessantesten Beispiele in diesem Band versammelt sind.
Aktualisiert: 2021-01-12
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Experimente mit Gott

Experimente mit Gott von Höhn,  Hans-Joachim
Etwas (aus)probieren, von Routinen abweichen, sich auf produktive Abwege begeben – dies kann zu überraschenden Lernerfolgen führen. Lust- und Phantasielosigkeit haben dagegen fatale Auswirkungen. Sie vereiteln Lernfortschritte. Das gilt auch für Theologiestudierende. Oft ist ihnen die Lust am Studium vergangen, weil es sich hauptsächlich in steriler Textexegese, auf den ausgetretenen Wegen der Dogmatik oder im matten Rückspiegel historisch-kritischer Christentumsforschung abspielt. Dabei gibt es sehr wohl andere Methoden des Erkenntnisgewinns, die eine geringere Anfälligkeit für Langeweile aufweisen! Phantasie und Spaß am Denken lassen sich vor allem mit Gedankenexperimenten wecken. In seinem Grundkurs einer „Experimentellen Theologie“ führt Hans-Joachim Höhn ebenso kreativ wie lehrreich an die Kernthemen des christlichen Glaubens heran. Didaktisch kommt er mit einem einzigen Satz aus: „Versuch‘s doch mal!“
Aktualisiert: 2020-11-19
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Analytische und Kontinentale Theologie im Dialog

Analytische und Kontinentale Theologie im Dialog von Amor,  Christoph J., Böhnke,  Michael, Breul,  Martin, Göcke,  Benedikt Paul, Grössl,  Johannes, Hoff,  Gregor Maria, Höhn,  Hans-Joachim, Löffler,  Winfried, Reimann,  Gregor, Remenyi,  Matthias, Ruhstorfer,  Karlheinz, Schärtl,  Thomas, Schmidt,  Thomas M., Stosch,  Klaus von, Tappen,  Julian, Tetens,  Holm, Wendel,  Saskia
Die Pluralität theologischer Denkansätze wurde in jüngster Zeit mit einem Exklusivitätsanspruch von Teilen Analytischer Theologie konfrontiert. Vertreter*innen »kontinentaler« Theologie sehen sich dadurch zu einem Metadiskurs über die Frage herausgefordert, wie Theologie heute grundsätzlich zu formatieren ist. In diesem Band treten Positionen zum ersten Mal in einen direkten argumentativen Austausch.
Aktualisiert: 2021-01-01
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Wissen und Glauben

Wissen und Glauben von Arens,  Edmund, Breul,  Martin, Dürnberger,  Martin, Gruber,  Franz, Höhn,  Hans-Joachim, Knapp,  Markus, Lutz-Bachmann,  Matthias, Striet,  Magnus, Wendel,  Saskia
In seinem großen Spätwerk »Auch eine Geschichte der Philosophie« rekonstruiert Jürgen Habermas den Diskurs über Glauben und Wissen, aus dem nicht zuletzt die säkulare Welt resultiert. Ob und wie dieser Diskurs weitergehen kann, um die Moderne vor Entgleisungen zu bewahren, ist allerdings fraglich. Der Band setzt sich aus theologischer Perspektive kritisch und nach vorne gerichtet mit dem Werk auseinander. In einem eigenen Text antwortet Jürgen Habermas auf die Beiträge.
Aktualisiert: 2021-01-01
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Postsäkular

Postsäkular von Höhn,  Hans-Joachim
Die Prognose eines völligen Verschwindens der Religion in der Moderne ist widerlegt. Auch westliche Gesellschaften können sich keineswegs ihrer Säkularität sicher sein. Die Phänomene einer 'Rückkehr' des Religiösen gehen allerdings häufig einher mit Vorgängen einer nicht-religiösen Verwertung religiöser Symbole, Riten und Überlieferungen im Bereich der Medien, des Marketing und der Politik. Religion kehrt zurück - aber als Religion? Ist ihr Ende als einer eigenen Sphäre des Denkens und Handelns doch nur aufgeschoben oder deuten sich 'postsäkulare' Konstellationen mit neuen Chancen für die kulturelle Selbstbehauptung der Religion an? Aus dem Inhalt: - Auf dem Weg in eine postsäkulare Kultur? Herausforderungen einer kritischen Phänomenologie der Religion - Authentische Religiosität? Rekonstruktion – Identität – Kritik - Moderne – Kultur – Theologie: Fallstudien zur Dispersion der Religion - Religion im Plural: Perspektiven einer transversalen Theologie der Religionen - Vernunft annehmen! Plädoyer für eine postsäkulare Tugend Der empirische Befund einer neuen sozialen Antreffbarkeit von Religion, die von radikalen Fundamentalismen bis hin zu den Ausläufern einer spirituellen Wellnessbewegung reicht, macht Neubestimmungen von Ort und Funktion des Religiösen und seiner Zukunftschancen in modernen Gesellschaften unausweichlich. Dabei ist sowohl den 'postreligiösen' als auch den 'postsäkularen' Anteilen dieses Befundes Rechnung zu tragen. Andernfalls wird die alte Einseitigkeit des 'klassischen' Säkularisierungstheorems lediglich ersetzt durch eine ebenso verengte Sichtweise auf die Rückkehr des Religiösen. Zu den Zeichen in einer 'postreligiösen' Zeit gehört, dass Religion in einer weltanschaulich pluralen Gesellschaft nicht mehr als soziales Bindemittel oder moralische Letztinstanz gelten kann. Aber dieses Ende bedeutet nicht das Ende alles Religiösen. Zum einen ist sein Fortbestand außerhalb religiöser Institutionen zu registrieren. Das 'postsäkulare' Moment dieser Dispersion des Religiösen besteht darin, dass religiöse Stoffe und Traditionen in säkularen Feldern aufgegriffen und verwertet werden. Wie steht es aber dabei um die Selbstbehauptungschancen des Religiösen? Erliegt es der feindlichen oder freundlichen Übernahme durch Politik, Wirtschaft, Medien? Zum anderen ist die Situation religiöser Pluralität mit neuen politischen und kulturellen Herausforderungen verknüpft. Wie ist dem Kampf etablierter und sich neu formierender Religionen um soziale Anerkennung Rechnung zu tragen? Das Buch diskutiert diese Fragen in einem neuen methodischen Layout, das kriteriologische und empirische Ansätze in der Religionssoziologie verknüpft mit einer Theologie, die sich kulturwissenschaftlich neu positionieren will.
Aktualisiert: 2021-01-04
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Praxis des Evangeliums. Partituren des Glaubens

Praxis des Evangeliums. Partituren des Glaubens von Höhn,  Hans-Joachim
"Woher weißt du das? - Wie kommst du darauf? - Was macht dich dabei so sicher?" - Nachfragen dieser Art richten sich auch an Christen. Es genügt nicht, die Wahrheit des Evangeliums bloß zu bezeugen. Diese Wahrheit muss auch überzeugen. Aber wie gelingt der Nachweis, dass die Inhalte des Glaubens rational vertretbar, existenziell verlässlich und kulturell vermittelbar sind? Welche Mittel und Wege der Theologie für diesen Nachweis zur Verfügung stehen, ist die Grundfrage des Bandes. Darin entwickelt Hans-Joachim Höhn unter Beachtung aktueller wissenschaftstheoretischer Standards und mit Blick auf die Herausforderungen des "cultural turn" ein neues Format einer theologischen "Erkenntnislehre". Schrift, Tradition, Lehramt und Dogma kommen dabei als Partituren einer Praxis des Evangeliums in den Blick und nicht bloß als formale Vergewisserungs- oder Kontrollinstanzen einer Reflexion des Glaubens.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Der fremde Gott

Der fremde Gott von Höhn,  Hans-Joachim
Angesichts der Krisen und Defizite säkularer Gesellschaften wird die Relevanz der Religion für zentrale und elementare Fragen menschlichen Miteinanders zunehmend wieder entdeckt. Zugleich bestreitet ein "Neuer Atheismus", dass die Berufung auf Gott im Denk- und Erfahrungshorizont der Welt noch Geltung beanspruchen kann. Allenfalls eine Gott los gewordene Religiosität will er noch zulassen. Wie man angesichts dieser widerstreitenden Tendenzen und den damit verbundenen intellektuellen und existenziellen Herausforderungen angemessen von Gott sprechen kann, ist die Grundfrage dieses Buches. Darin greift Hans-Joachim Höhn auf die "theologia negativa" zurück - eine Denkform, welche im Bewusstsein des vielfachen Missbrauchs des Wortes "Gott" die "Entleerung" eines dogmatisch und moralisch überfrachteten Glaubens betreibt und ebenso die Fremdheit und Unverfügbarkeit wie die verborgene Gegenwart Gottes zu wahren sucht.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Gott – Offenbarung – Heilswege

Gott – Offenbarung – Heilswege von Höhn,  Hans-Joachim
Die Rede von Gott steht seit geraumer Zeit unter einem Sinnlosigkeitsverdacht. Die Berufung auf eine göttliche Offenbarung gerät immer wieder in Fundamentalismusnähe und der Anspruch des Christentums als Weg zu Erlösung und Heil gilt vielfach als Ausdruck der Intoleranz gegenüber anderen Religionen. Wie man differenziert auf diese Vorhaltungen eingehen und die Sache des Glaubens mit den Mitteln der Vernunft gegenüber seinen Kritikern verständlich machen kann, ist die Grundfrage des vorliegenden Studienbuches. Darin entwickelt Hans-Joachim Höhn ein neues Format der klassischen Traktate der Fundamentaltheologie. In der Auseinandersetzung mit aktuellen philosophischen Bestreitungen zentraler Gehalte des christlichen Glaubens wählt er die Diskursform des Plädoyers. Vor der Instanz der kritischen Vernunft tritt er für die Sache des Glaubens ein und gegenüber den Glaubenden vertritt er die Sache der Vernunft. Dies läuft auf wechselseitige Provokationen hinaus. Aber worüber lohnt es sonst zu streiten als über gemeinsame Streitsachen von Glaube und Vernunft?
Aktualisiert: 2020-01-01
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Ich

Ich von Höhn,  Hans-Joachim
Viele Menschen sind auf der Suche nach einem doppelten Glück: Sie wollen ein eigenständiges Leben führen, dabei aber nicht vereinsamen. Sie suchen nach einem Platz im Leben, den ihnen niemand streitig macht. Den Chancen und Grenzen von Selbstfindung und -beheimatung geht Hans-Joachim Höhn im Stil einer theologischen Zeitdiagnose nach. Im Zentrum steht eine Analyse von gängigen Strategien, Identität und Heimat zum Projekt einer rigorosen Selbstbehauptung gegenüber Anderen und Fremden zu machen. Ihr Motto lautet: Endlich ich! Endlich unter uns! Aber gibt es Identität und Beheimatung nur auf dem Weg der Abgrenzung und Absicherung? Schränken diese Strategien ein endliches Leben nicht noch weiter ein? Höhn entwickelt ein Konzept kritischer Zeitgenossenschaft, das die Logik des Evangeliums ins Spiel bringt: Identität und Beheimatung findet der Mensch dort, wo er nicht nur ganz bei sich ist.
Aktualisiert: 2020-01-01
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