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Denkmal_Emotion

Denkmal_Emotion von Herold,  Stephanie, Vinken,  Gerhard
In Bezug auf das Kulturerbe sind die Emotionen als Thema zurück; der „emotional turn“, so scheint es, hat die Denkmalwissenschaften erreicht. Die Verbindung zwischen Emotionen und Erbe/Denkmal ist dabei als eine wechselseitige und voneinander abhängige Beziehung zu denken. Verstanden als integraler Bestandteil von Prozessen individueller und kollektiver Sinnstiftung, werden Emotionen vom Nebenprodukt zu einem prägenden Aspekt von Inwertsetzungen, Aneignungen und Ablehnungen, wie sie für das Feld der Denkmalpflege konstituierend sind. Unausweichlich scheint deshalb eine grundsätzliche Positionsbestimmung. Wie gehen wir mit den neuen Herausforderungen um, und mit welcher Rollenverteilung? Können wir weiterhin mit einem vorgeblich wissenschaftlichen Denkmalbegriff, der sich auf eine Mastererzählung, einen Kanon, beruft, Wertzuweisungen betreiben? Wie können wir unterschiedliche Communities, mit Ihren Herkünften, Erinnerungen und Emotionen gerecht werden? Die hier versammelten Beiträge spiegeln in ihrer Bandbreite die unterschiedlichen Facetten des komplexen Verhältnisses zwischen Denkmalwissenschaften und Emotionen wider, sei es in Bezug auf seine politischen Dimensionen, auf die Entwicklung neuer emotionaler Bezugspunkte oder auf ganz konkrete Prozesse von Denkmalaneignung oder -ablehnung. Stephanie Herold und Gerhard Vinken
Aktualisiert: 2021-09-16
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Politiken des Erbens in urbanen Räumen

Politiken des Erbens in urbanen Räumen von Blokker,  Johanna, Enss,  Carmen M., Herold,  Stephanie
In der Denkmaltheorie bzw. in den internationalen Heritage Studies verschiebt sich die Aufmerksamkeit sukzessive vom kulturellen Erbe als materieller Hinterlassenschaft hin zum kulturellen Erben als sozialem und politischem Prozess. Insbesondere Städte als räumliche und gesellschaftliche Gefüge bilden dabei eine Art Mikrokosmos, in dem sich Prozesse des Erbens deutlich artikulieren. Der Denkmaltheoretiker Gerhard Vinken hat in zahlreichen Beiträgen entscheidende intellektuelle Impulse zu dieser Entwicklung im Feld gegeben. Der Band versammelt Antworten namhafter Wissenschaftler*innen und Nachwuchsforscher*innen auf Gerhard Vinkens Anregungen.
Aktualisiert: 2021-09-17
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Politiken des Erbens in urbanen Räumen

Politiken des Erbens in urbanen Räumen von Blokker,  Johanna, Enss,  Carmen M., Herold,  Stephanie
In der Denkmaltheorie bzw. in den internationalen Heritage Studies verschiebt sich die Aufmerksamkeit sukzessive vom kulturellen Erbe als materieller Hinterlassenschaft hin zum kulturellen Erben als sozialem und politischem Prozess. Insbesondere Städte als räumliche und gesellschaftliche Gefüge bilden dabei eine Art Mikrokosmos, in dem sich Prozesse des Erbens deutlich artikulieren. Der Denkmaltheoretiker Gerhard Vinken hat in zahlreichen Beiträgen entscheidende intellektuelle Impulse zu dieser Entwicklung im Feld gegeben. Der Band versammelt Antworten namhafter Wissenschaftler*innen und Nachwuchsforscher*innen auf Gerhard Vinkens Anregungen.
Aktualisiert: 2021-09-17
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Erhaltung

Erhaltung von Herold,  Stephanie, Raabe,  Christian
Der Wille zur Erhaltung des baulichen kulturellen Erbes kann als einer der Grundpfeiler der denkmalpflegerischen Theorie und Praxis betrachtet werden. Vom „Konservieren, nicht Restaurieren“ der letzten Jahrhundertwende, über die Forderungen nach Erhaltung und „Bewahrung des geschichtlichen Zeugnisses“ (Carta von Venedig, 1964) bis hin zur „Erhaltung des Kulturerbes in allen seinen Formen“ (Nara-Dokument zur Echtheit/Authentizität, 1994) zieht sich der Wunsch nach Erhaltung durch die verschiedenen Grundlagentexte der Denkmalpflege. Neben diesem scheinbar gemeinsamen, übergeordneten Ziel zeigt sich jedoch bei genauer Betrachtung auch hier ein breites Spektrum an unterschiedlichen Zielvorstellungen und Schwerpunktsetzungen. Diese sind jeweils eng verbunden mit den gesellschaftlichen Kontexten und den beteiligten Akteuren. Denn was unter Erhaltung verstanden wird und was an einem Denkmal erhalten werden soll, hängt in hohem Maße damit zusammen, was an einem Objekt als denkmalwert betrachtet wird – und ist somit abhängig nicht nur von den sich stetig wandelnden technischen Voraussetzungen, sondern auch von persönlichen und gesellschaftlichen Wertzuschreibungen. Stephanie Herold und Christian Raabe
Aktualisiert: 2020-10-08
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»nicht, weil wir es für schön halten«

»nicht, weil wir es für schön halten« von Herold,  Stephanie
Das Schöne wird seit den Anfängen denkmaltheoretischer Überlegungen als wertstiftende Kategorie explizit ausgeklammert. Gleichzeitig wird es implizit ständig verhandelt, sei es im theoretischen Kontext oder in der Auseinandersetzung um das »schöne« Denkmal in der Praxis. Ausgehend von dieser Diskrepanz untersucht Stephanie Herold die Rolle des Schönen in der Denkmalpflege von deren Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die heutige Zeit. Dabei geht sie nicht nur möglichen historischen Gründen für das ambivalente Verhältnis der Denkmalpflege zum Schönen nach, sondern fragt zudem, ob ein anderer Umgang mit dem Thema möglich ist, um neue Potenziale zu erschließen.
Aktualisiert: 2021-09-17
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Das Hobrechtsche Berlin

Das Hobrechtsche Berlin von Bentlin,  Felix, Dolff-Bonekämper,  Gabi, Herold,  Stephanie, Hutterer,  Florian, Million,  Angela, Pahl-Weber,  Elke
Mit dem Bebauungsplan der Umgebungen Berlins ­wurde 1862 eine Grundlage geschaffen, auf der die innere Stadt bis heute aufbaut. Der vorliegende Band gibt Ein­blicke in die Ideen- und Realgeschichte der großen Berliner Stadt­erweiterungsplanung und erklärt generelle Prinzipien der Entstehung und des Wandels städtischer Strukturen des 19. Jahrhunderts sowie der Planungsdisziplin. Das Buch ist der Auftakt zu alternativen Lesarten des Hobrechtschen Berlins, der Stadterweiterungsplanung des 19. Jahrhunderts und zur Disziplingeschichte der Stadtplanung und des Städtebaus. Erstmals wurde mithilfe neuer kartografischer Methoden der Bebauungs­plan von 1862 mit dem Grundriss des heutigen Berlins überlagert; dieser Plan bildet die Grundlage für die reich­haltige Bebilderung des vorliegenden Sammelbands. Im Anhang werden – ebenfalls zum ersten Mal – alle Abteilungspläne der Bebauungsplanung von 1862 in gesammelter Form sowie Abschriften der heute noch vorhandenen Erläuterungsberichte zugänglich gemacht.
Aktualisiert: 2020-05-05
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»nicht, weil wir es für schön halten«

»nicht, weil wir es für schön halten« von Herold,  Stephanie
Das Schöne wird seit den Anfängen denkmaltheoretischer Überlegungen als wertstiftende Kategorie explizit ausgeklammert. Gleichzeitig wird es implizit ständig verhandelt, sei es im theoretischen Kontext oder in der Auseinandersetzung um das »schöne« Denkmal in der Praxis. Ausgehend von dieser Diskrepanz untersucht Stephanie Herold die Rolle des Schönen in der Denkmalpflege von deren Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die heutige Zeit. Dabei geht sie nicht nur möglichen historischen Gründen für das ambivalente Verhältnis der Denkmalpflege zum Schönen nach, sondern fragt zudem, ob ein anderer Umgang mit dem Thema möglich ist, um neue Potenziale zu erschließen.
Aktualisiert: 2021-09-17
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Denkmalpflege braucht Substanz

Denkmalpflege braucht Substanz von Dragsbo,  Peter, Egloffstein,  Petra, Euler-Rolle,  Bernd, Furrer,  Bernhard, Gunzelmann,  Thomas, Hahn,  Martin, Hamacher,  Elke, Hansen,  Astrid, Hasche,  Katja, Haupt,  Isabel, Herold,  Stephanie, Huber,  Peter, Ickerodt,  Ulf, Kleineschulte,  Stefan, Koch,  Uwe, Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein, Leonhardt,  Christian, Mach,  Martin, Mager,  Tino, Müller,  Bastian, Noky,  Thomas, Pick,  Robert, Plate,  Ulrike, Reimers,  Holger, Schier,  Luise, Seifert,  Philip, Tietz,  Jürgen, Vinken,  Gerhard, von Engelberg,  Eva, Warda,  Johannes, Wenderoth,  Thomas, Winghart,  Stefan, Zalewski,  Paul
Der vom Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein gemeinsam mit dem Bund für Heimat und Umwelt ausgerichtete 83. Tag für Denkmalpflege 2015 stand im Zeichen des dänischen Klassizismus sowie der Architekturentwicklung der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts dies- und jenseits der deutsch-dänischen Grenze. Die daran anschließende Jahrestagung der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger griff unter dem Motto »Denkmalpflege braucht Substanz« ein für das Selbstverständnis der Denkmalpflege wichtiges Thema auf. Der vorliegende Band gibt neben einer Podiumsdiskussion 30 Vorträge wieder, die gegliedert in vier Themenbereiche »Denkmalsubstanz – Materialität und Authentizität«, »Denkmalsubstanzen jenseits der Materialität«, »Denkmalkunde – Substanz der Denkmalpflege« und » Chancen und Risiken einer europäischen Denkmalpflege« sich dem Thema widmeten. In der Zusammenfassung eines Tagungsbandes stellen sie einen aktuellen Beitrag zu Theorie und Praxis der Denkmalpflege dar. Eingeleitet wird Band durch drei Artikel zur deutsch-dänischen Architekturgeschichte.
Aktualisiert: 2021-05-20
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