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Wenn nichts mehr zu machen ist, ist noch viel zu tun

Wenn nichts mehr zu machen ist, ist noch viel zu tun von Heimerl,  Katharina, Heller,  Andreas, Husebö,  Stein
Der zweite Band der Reihe "Palliative Care", entstanden im Universitätsinstitut für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF) in Wien, gibt Aufschluss, was alte Menschen für ihre letzte Lebensphase wünschen und brauchen, ermutigt dazu, sie selbst zu befragen und das Thema Sterben und Tod anzusprechen. Er stellt Modelle vor, wie Trägerorganisationen bewohnerorientiert ihre Versorgungsleistungen entwickeln können, was Hausärzte für eine gute, individuelle Schmerztherapie wissen müssen. Ermutigend sind Fallbeispiele und Initiativen aus Düsseldorf, Bergen, Wien und in den Niederlanden, die zeigen, wie Menschlichkeit bis zuletzt ermöglicht werden kann. Gleichzeitig wird der erfolgreiche Internationale Universitätslehrgang "Palliative Care" des IFF vorgestellt.
Aktualisiert: 2022-08-01
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Ethik organisieren

Ethik organisieren von Heller,  Andreas, Krobath,  Thomas
Ethik hat Hochkonjunktur. Wie ethische Herausforderungen im Alltag aufgegriffen werden können und eine neue Qualität der ethischen Verständigung arrangiert werden kann, ist der rote Faden dieses Handbuchs der Organisationsethik. Mit einem aktuellen Essay über die Missbrauchsfälle in der Kirche aus organisationsethischer Sicht und Beiträgen von 50 renommierten Autor(inn)en aus Wissenschaft und Praxis.
Aktualisiert: 2022-08-06
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Zu Hause sterben

Zu Hause sterben von Heimerl,  Katharina, Heller,  Andreas, Wegleitner,  Klaus
Den Sterbenden in diesem Sinne ein zu Hause geben, ist das Anliegen von Hospizidee und Palliative Care. Damit soll die soziale Teilhabe der betroffenen Menschen und ihrer Bezugspersonen ermöglicht werden, trotz Demenz und Verwirrtheit, trotz Verletzlichkeit und Angewiesenheit auf andere, auf ihre Mitmenschen, und trotz einer alles beherrschenden existentiellen Unsicherheit. 46 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich auf den Weg gemacht, über die Erzählung von PatientInnengeschichten und Betreuungserfahrungen, über Analysen von Projekterfahrungen, Modellen und Konzepten, sowie über die Beleuchtung gesundheits- und gesellschaftspolitischer Positionen der Frage nachzugehen, wie ein „zu Hause Sterben“ – in seiner ganzen Vieldeutigkeit – gesellschaftlich ermöglicht werden kann, und was Hospizarbeit und Palliative Care dazu beitragen können. Das Ergebnis ist ein besonders vielfältiger Sammelband, der nicht Standards oder Leitlinien der Palliative Care vermitteln, sondern anregen möchte. Aus dem Eingeständnis der gemeinsamen Unsicherheit – von Betroffenen, ExpertInnen, WissenschaftlerInnen, PolitikerInnen – auf Augenhöhe sozusagen, soll eine tragfähige Sorgekultur entstehen, in der die wechselseitigen Unterstützungspotentiale ihre humane, mitmenschliche Wirkung entfalten können, dort wo wir leben, lieben und arbeiten. „Zu Hause sterben“: Das ist deshalb ein Klischee, weil suggeriert wird, gemeint sei damit ein Sterben in den eigenen vier Wänden. Im Grunde aber weiß jeder, dass damit – mit dem „Zu Hause sterben“ – ein sozialer Zusammenhang gemeint sein müsste: Freunde, Familie, Nachbarschaft. (Gronemeyer, Heller) Mag. Klaus Wegleitner, Sozialwissenschaftler und Versorgungsforscher. Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der IFF, Abteilung Palliative Care und OrganisationsEthik. Arbeitsschwerpunkte: Regional- und Organisationsentwicklung in Palliative Care, partizipative Interventionsforschung, ethische Entscheidungskultur. Katharina Heimerl MPH, Medizinerin und Gesundheitswissenschafterin, Ao. Univ. Professorin, Leiterin der Abteilung Palliative Care und OrganisationsEthik der Fakultät für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung der Universität Klagenfurt lehrt, forscht, publiziert und berät zu den Themen Organisationsentwicklung und Evaluation in Palliative Care. Univ. Prof. Dr. Andreas Heller M.A., Theologie, Philosophie, Ethik, Sozialwissenschaften, Organisationsberatung, stellv. Leiter der Abteilung Palliative Care und OrganisationsEthik der IFF (Universität Klagenfurt), Leiter des internationalen Universitätslehrgangs Palliative Care und des DoktorandInnenkollegs Palliative Care und OrganisationsEthik.
Aktualisiert: 2021-03-19
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Ökonomische Bedeutung der Tourismusbildung

Ökonomische Bedeutung der Tourismusbildung von Heller,  Andreas, Müller,  Hansruedi
Der Tourismusbildung kommt in dieser serviceorientierten Branche eine bedeutende Stellung zu. Neben der bildungsökonomischen Relevant nimmt die Aus- und Weiterbildung auch auf der Produktionsseite der touristischen Bildungsstätten eine wichtige, aber bis heuet nicht quantifizierte, Wertschöpfungs- und Beschäftigungsfunktion wahr. Auf der einen Seite wird in der vorliegenden Forschungsarbeit mit Hilfe von multinomialen Schätzungen das Transitions- und Worber Mobility Verhalten von Tourismusabsolventen untersucht. Auf der anderen Seite zeigt die Studie am Beispiel der Tourismusbildung der Schweiz auf, mit welchen Methoden und Instrumenten direkte und indirekte Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte von unterschiedlichen branchenspezifischen Bildungsproduzenten berechnet werden können und quantifiziert die volkswirtschaftlichen Effekte, welche von der touristischen Bildung ausgehen.
Aktualisiert: 2018-11-07
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Tod – Kein Thema für Kinder?

Tod – Kein Thema für Kinder? von Blümke,  Dirk, Heller,  Andreas, Hofmacher,  Patrick, Wegleitner,  Klaus
„Gib mir ‘n kleines bisschen Sicherheit. Die Unsicherheiten des Lebens und Sterbens teilen.“ Im deutschlandweiten Modellprojekt der Malteser Hospizdienste haben sich MitarbeiterInnen von dem Erleben, den Geschichten und Ideen der Kinder und Jugendlichen berühren lassen. In lebendigen und kreativen Begegnungen wurden Denk-, Fühl-, Handlungs- und Umgangsformen mit Verlusterfahrungen und Trauer ermöglicht. Die Projektbeispiele und Praxiserfahrungen in diesem Buch machen Mut. Sie zeigen, wie wichtig es ist, in Kontakt, in Berührung zu kommen und einen Raum zu öffnen, in dem sich Kinder und junge Menschen verstanden und aufgehoben fühlen; mit dem Lachen und den Tränen, den Fragen und dem Schweigen. Die Last, die oft unweigerlich mit Verlust, Sterben und Tod verbunden ist, kann miteinander leichter getragen werden. Die geteilte Sorge erleichtert das Leben und setzt neue Perspektiven frei. Für LehrerInnen, ErzieherInnen, PädagogInnen, Eltern und HospizmitarbeiterInnen, sowie Interessierte, die mit Kindern und Jugendlichen zu Fragen des Lebens und Sterbens ins Gespräch kommen möchten. „Engagierte MitarbeiterInnen, die in der Gemeinde, in Kindergärten, in Schulen mit Kindern und Jugendlichen zu existentiellen Fragen des Lebens und Sterbens ins Gespräch kommen, leisten einen fundamentalen Beitrag, eine mitmenschliche ‚Sorgekultur‘ zu fördern.“ Klaus Wegleitner, Andreas Heller
Aktualisiert: 2021-03-12
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Hospizkompetenz und Palliative Care im Alter.

Hospizkompetenz und Palliative Care im Alter. von Heller,  Andreas, Kittelberger,  Frank
Pflegeheime sind Sterbeheime geworden. Eine neue hospizlich-palliative Sorgelogik entsteht. Immer mehr Heime und Träger von Einrichtungen der stationären Altenhilfe bemühen sich, Hospizkompetenz und Palliative Care in den Alltag zu integrieren und weiter zu entwickeln. Die Pflegeheime sind trotz schwieriger ökonomischer Bedingungen besser als ihr Ruf. Aus ihnen kommen derzeit die vitalsten praktischen und theoretischen Impulse für die Hospizbewegung und für Palliative Care. Dieses Buch ist ein Meilenstein. Einführend versammelt es wichtiges Wissen, um Leitungskräfte, MitarbeiterInnen und Fachkräfte in der ambulanten Versorgung mit dem derzeitigen Stand der Diskussion vertraut zu machen. Das Buch nimmt wichtige Themen und Entwicklungen auf, die eine hospizlich-palliative Kultur in den Pflegeheimen befördern können.
Aktualisiert: 2022-08-01
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Daheim sterben

Daheim sterben von Heimerl,  Katharina, Heller,  Andreas, Kittelberger,  Frank
Der Titel dieses Buches nimmt ein Paradox auf. Viele Menschen wollen zu Hause sterben, doch für die Mehrheit endet das Leben in Organisationen. Für eine wachsende Zahl von pflegebedürftigen und hochaltrigen Menschen ist das Pflegeheim das letzte Zuhause. Hier gilt es, eine palliative und hospizliche Kompetenz einzuführen. Aus verschiedenen Projekten und nicht zuletzt dem Modellprojekt der Inneren Mission München gespeist, werden hier für alle wichtigen Erkenntnisse, Erfahrungen vorgestellt, wie in Heimen ein menschenwürdiges Lebensende ermöglicht werden kann. Es beginnt mit einer Idee, die zum Projekt wird. Das Projekt fördert die Aufnahme wichtiger Themen, das Anknüpfen an im Haus vorhandene Traditionen und es mündet in der Nachhaltigkeit und der Verbindung mit dem Stadtteil einer Kommune und ihren Nachbarschaften. Eines verblüfft: die Auseinandersetzung mit dem Sterben in einem Haus, die Thematisierung des Todes und Abschieds vitalisieren. Die Motivation, Kompetenz und Kreativität der Mitarbeitenden ermöglichen menschliches Leben bis zuletzt.
Aktualisiert: 2022-08-01
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