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Reisen

Reisen von Dragnić,  Nataša, Helfer,  Monika, Hohler,  Franz, Köhlmeier,  Michael, Leeb,  Root, Schami,  Rafik
Sechs Sterne für die Kurzgeschichte! Den Auftakt dieser neuen, von Rafik Schami herausgegebenen Reihe, macht der Themenband REISEN. Ein Band, dessen Kurzgeschichten das Thema REISEN umkreisen, es erkunden, im Innen und Außen erfahrbar machen, lebendig gestalten, facettenreich beleuchten, mit sprachlicher Virtuosität funkelnd erhellen, in poetischem Ton feiern. Ein Band, der zugleich auch die so ausdrucksstarke Gattung der Kurzgeschichte im deutschsprachigen Raum aus dem Dunkel holt, ins rechte Licht rückt, würdigt, mit einer literarischen Hommage feiert. Es ist eine faszinierende Vielstimmigkeit, die sich hier Gehör verschafft – und es ist einfach schön zu wissen: In den folgenden fünf Jahren erscheint mit den Vorboten des Frühlings ein neuer Band. Sechs beliebte Autorinnen und Autoren schreiben. Jedes Jahr erscheint ein neuer Band mit einem neuen reizvollen und inspirierenden Thema. Edle Ausstattung mit Feinleinen, farbigem Vorsatzpapier und Lesebändchen. Ein wunderbares Geschenk für alle Liebhaber der Kurzgeschichte.
Aktualisiert: 2022-09-13
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Die Bar im Freien

Die Bar im Freien von Helfer,  Monika
Monika Helfers kleine Geschichten entführen den Leser in eine Welt voll Zauber und Poesie. Die Menschen, die darin vorkommen - der Mann, der selbstgemachte Filzblumen verkauft und manchmal auch verschenkt, oder ein zehnjähriges Mädchen, das sich aus seiner Zwangsheirat befreit - wirken wie verloren in dieser Welt. Sie haben alle etwas, was sie besonders macht und an unser Herz rührt. Die Texte der Autorin aus Österreich sind mit Leichtigkeit und Feingefühl erzählt und wirken lange nach in der Erinnerung.
Aktualisiert: 2022-03-03
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Tiere

Tiere von Dragnić,  Nataša, Helfer,  Monika, Hohler,  Franz, Köhlmeier,  Michael, Leeb,  Root, Schami,  Rafik
Der zweite Band der Sechs-Sterne-Reihe: Wie kam Heinrich der Löwe zu seinem Löwen? Wie befreite Gottfried sein Dorf von den Schlangen? Und wohin kann die häusliche Gemeinschaft von Hund, Affe und Schwein führen? Die Antwort liegt in Kurzgeschichten. Und nicht in irgendwelchen. Sie liegt in den faszinierend kreativen, klugen und kunstvollen Kurzgeschichten sechs renommierter Autorinnen und Autoren, die in sich hineingehorcht haben und hineingespürt. Die den Tieren ihren Geist und ihr Herz geöffnet, ihnen ihre Erfindungsgabe und ihre literarische Sprachkraft gewidmet haben. Die der Spur zum Tier in uns ebenso gefolgt sind wie den Spuren vieler kleiner und großer Tiere, die uns im Außen begegnen, uns Zeichen zu geben scheinen – und deren Innerstes wir doch nie ergründen werden. Und so erzählen Nataša Dragnic´, Michael Köhlmeier, Monika Helfer, Root Leeb, Franz Hohler und Rafik Schami von ihren Eindrücken, Gedanken und Fantasien rund um Hund und Katze, Möwe, Schildkröte und Wolf: Eine Frau schlüpft hin und wieder in einen Vogelkörper, ein Kind verwandelt sich im Lauf der Jahre in ein Schaf, Gorilladame Cosima wird zur Vertrauten in Liebesdingen, eine Katze weist den Weg zum erschlichenen Mutterglück, und Zierfische in der Zoohandlung helfen einem Mann, zarte Liebesbande zu knüpfen – mit unabsehbaren Folgen ... - Sechs Autoren – sechs Bände: Pro Jahr und Band inspiriert ein Mitglied der literarischen Runde zu Geschichten rund um ein faszinierendes Thema - Es folgen vier weitere spannende Themen bis 2020 - Edle Ausstattung: Feinleinenbände mit farbigem Vorsatzpapier und Lesebändchen
Aktualisiert: 2022-09-13
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Wenn ich ein Mensch wär, sagte der Rabe

Wenn ich ein Mensch wär, sagte der Rabe von Helfer,  Monika, Köhlmeier,  Michael
„Wenn ich ein Mensch wär", sagte der Rabe, „ich würde ein kleiner Mensch sein wollen. Und du?“ Der Rabe und seine Frau, die Räbin, saßen auf dem Dachgiebel und schauten hinunter in die Innenhöfe rechts und links. „Ein kleiner Mensch ist vielleicht wirklich am besten, wenn man ein Mensch sein will“, gab ihm die Räbin recht. „Zum Beispiel das Mädchen dort unten.“ „Wo ist ein Mädchen?“, fragte der Rabe und hüpfte näher an seine Frau heran. Dabei öffnete er für einen Moment seine Flügel. „Ich sehe kein Mädchen.“ „Dort! Im dritten Stock sitzt sie. In einer Küche.“ „Jetzt kann ich sie sehen“, sagte der Rabe. „Die ist aber sehr klein.“ „Menschen wachsen schnell“, sagte die Räbin. „Bis Weihnachten ist sie schon größer.“ „Meinst du? Kann ich mir nicht vorstellen. He! Schau doch! Was tut sie jetzt? Jetzt ist sie gewachsen! So schnell! Du hast recht. Oder ist schon Weihnachten?“
Aktualisiert: 2021-02-04
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Rosie und der Urgroßvater

Rosie und der Urgroßvater von Helfer,  Monika, Köhlmeier,  Michael, Steinitz,  Barbara
Rosies Familie lebt in den USA, weit weg von dem kleinen Ort in Österreich, in dem über viele Generationen ihre jüdischen Vorfahren wohnten. Aber der Urgroßvater erinnert sich noch an die alten Geschichten vom Leben der Juden. Rosie hört gerne zu, wenn er von Mendel, dem Hausierer mit den wunden Füßen, erzählt, oder von der kleinen Sophie, die immer nur die Wahrheit sagte, was ihr gar nicht gut bekam. Irgendwann möchte Rosie Urgroßvaters eigene Geschichte hören. Und die ist dann nicht mehr lustig, sondern traurig, aber wenigstens ist sie für ihn gut ausgegangen.
Aktualisiert: 2021-03-10
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Diesmal geht es gut aus

Diesmal geht es gut aus von Helfer,  Lorenz, Helfer,  Monika
Die Kinderdorf-Mutter, die ihre vier Schützlinge Mama nennen; der Junge aus dem Flüchtlingslager in Damaskus, dem die Jeansjacke aus dem Rot-Kreuz-Sack ein Zuhause wird; die kleine Kamira, die im Jeep auf Lampedusa neben dem Heiligen Vater sitzen darf; der Lastwagenfahrer, der unversehens in eine Familie gerät und Schluss macht mit dem Alleinsein; oder das Mädchen Fila, das dem sterbenden Herrn Montebello die Hand halten soll – sie alle bieten den Widrigkeiten des Lebens mutig die Stirn und zeigen, wie man daran wachsen kann. Fein und präzise webt Monika Helfer ihre berührenden Geschichten, die von sensiblen Zeichnungen von Lorenz Helfer begleitet werden. Mit viel Gespür für die leisen Töne des Zwischenmenschlichen erzählt die Autorin vom ersten Glück und dem letzten Atemzug, von fremden Müttern und neuen Leben, von ungebrochener Hoffnung und der rettenden Kraft der Zuwendung.
Aktualisiert: 2020-05-01
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STERBSTUND

STERBSTUND von Anwander,  Theresia, Bertel,  Ingrid, Bertolini,  Rita, Helfer,  Monika, Hermann,  Wolfgang, Kasper,  Michael, Lingg,  Albert, Pfanner,  Ute, Rudigier,  Andreas, Schiretz,  Thomas, Steurer-Lang,  Maria Rose
In früheren Zeiten hatten Sterben und Tod ihren festen Platz im Kreise der Familie. Es war ein gesellschaftlicher Vorgang, der zum Leben gehörte. Alle wussten ums Sterben – es war ein Teil des gesellschaftlichen Bewusstseins. Alltägliche Gebete wurden meist mit der Bitte „um eine glückliche Sterbstund“ abgeschlossen, und kam der Tod, stellte er ein besonderes und feierliches Ereignis dar: Das Sterbezimmer wurde mit Kerzen geschmückt, und Familienangehörige, Freunde und Nachbarn versammelten sich im Sterbezimmer. Durch die festgelegten Abläufe war der Tod zwar ein erschreckender, aber auch ein fester und vertrauter Bestandteil des Lebens: Ganz natürlich verbildlichten Zeichnungen, posthume Lebendporträts und Totenmasken über Jahrhunderte hinweg und ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zunehmend Fotografien das persönliche Andenken an den Verstorbenen und hielten die Erinnerung wach. In unserer Wohlstandsgesellschaft mit dem Glauben des „Alles ist machbar“ wurde das Sterben als natürlicher Vorgang in den letzten Jahrzehnten zunehmend tabuisiert und aus dem Blickfeld verbannt. Früher war das anders, bereits unmittelbar nach der Erfindung der Fotografie im 19. Jahrhundert hatte der Brauch eingesetzt, Verstorbene auf dem Sterbebett zu fotografieren. In Vorarlberger Archiven lagern umfangreiche Fotokonvolute von Post-mortem-Fotografien, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden sind. Im Buch Sterbstund werden zahlreiche, dieser großformatigen schwarz-weiß Fotografien erstmals öffentlich gezeigt. Sie lassen staunen und provozieren Fragen: Was ist wirklich wichtig im Leben? Worauf werde ich zurückblicken? Was wird wirklich gezählt haben? Vergegenwärtigt man sich die eigene Endlichkeit mit diesen Fragen, so lernen wir das Leben und das Sterben besser zu verstehen, und wir werden möglicherweise auch leichter sterben können. Dabei ist „sterben ganz einfach: Du atmest aus und kannst nicht mehr einatmen – das war‘s“, erklärt der tibetische Buddhismus-Lehrer Sogyal Rinpoche. Oder stirbt der Tod doch aus? Durch die Verdrängung in Spitälern und Hospizen ist der Tod heute weitgehend unsichtbar geworden. Er ist nicht mehr, wie früher, ein Stück Leben – schon gar nicht für die Jungen. Er ist der gründlich tabuisierte Störenfried in einer Atmosphäre allseits verordneter und propagierter Genuss- und Lebenslust. Und doch ist der Tod unser aller Schicksal. Niemand entkommt ihm und niemand stirbt gern. Selbst diejenigen, die in den Himmel kommen wollen, möchten deswegen nicht sterben. Dabei kann die Auseinandersetzung mit der Endlichkeit eine wichtige Hilfe bei den wirklich großen Entscheidungen im Leben sein. „Denn fast alles – anderer Leute Erwartungen, Stolz, Versagensangst – wird im Angesicht des Todes unwichtig, es bleibt nur, was wirklich wichtig ist. Wer bedenkt, dass er sterben wird, fällt nicht der Illusion anheim, er habe etwas zu verlieren. Man ist sowieso nackt. Es gibt keinen Grund, nicht der Stimme des Herzens zu folgen“ – so Steve Jobs nach seinen Erfahrungen mit einer schweren Krebserkrankung. Das Hereinlassen des Sterbens ins Leben war früher eine gut beherrschte Kunst. Sie ist ein Teil der Kunst des Lebens, der dieses Buch gewidmet ist.
Aktualisiert: 2016-03-09
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Maramba

Maramba von Helfer,  Monika, Köhlmeier,  Michael, Köhlmeier,  Paula
Menschen, die den Zauber von Worten hören, die aufeinander zugehen und sich selbst im anderen wiederfinden wollen; beginnende Beziehungen, flüchtig, unerfüllt und mit offenem Ausgang; abgründige Verhältnisse, phantastische Träume, vage Hoffnungen - davon handeln die knapp 50 Prosastücke dieses Buches, dem es mit dem ersten Satz gelingt, unser Herz zu fassen. "Maramba" zeigt das atemraubende Talent einer jungen Schriftstellerin, die schrecklicher nicht hätte enden können. 2003 verunglückte die 21jährige Paula Köhlmeier bei einer Bergwanderung tödlich.
Aktualisiert: 2021-12-23
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