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Zweckgesellschaften – Bilanzpolitisches Gestaltungspotenzial und Bedeutung im Rahmen der Corporate Governance-Umsetzung

Zweckgesellschaften – Bilanzpolitisches Gestaltungspotenzial und Bedeutung im Rahmen der Corporate Governance-Umsetzung von Hans-Böckler Stiftung, Sendel-Müller,  Markus, Waschbusch,  Gerd
Der Einsatz von Zweckgesellschaften (auch als Special Purpose Entities bezeichnet) als ein Element der Unternehmensfinanzierung genießt spätestens seit dem Ausbruch der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2007 einen zweifelhaften Ruf und die bilanzielle Abbildung von Zweckgesellschaften gehört seitdem zu den am meisten umstrittenen Themen der externen Rechnungslegung. Umgekehrt werden aber große Infrastrukturprojekte wie z. B. Staudämme, Flughäfen etc. mit Hilfe von speziellen Projektgesellschaften finanziert und umgesetzt. Somit zeigen sich Zweckgesellschaften als janusköpfiges Instrument: sie können zur bilanzpolitisch motivierten Gestaltung des Jahresabschlusses ebenso genutzt werden, wie zur Durchführung von bedeutenden Infrastrukturprojekten in Schwellenländern. Vor diesem Hintergrund werden in der vorliegenden Untersuchung verschiedene Anwendungsfelder sowie die bilanzielle Behandlung von Zweckgesellschaften nach HGB, IFRS und US-GAAP analysiert. Dabei werden die theoretischen Ausarbeitungen durch eine Analyse der Geschäftsberichte der DAX30-Konzerne hinsichtlich ihrer Berichterstattung zu Zweckgesellschaften für die Jahre 2012 und 2013 untermauert. Des Weiteren erfolgt eine Betrachtung der Einsatzmöglichkeiten von Zweckgesellschaften im Rahmen der Bilanzpolitik, denn aus den Gestaltungsspielräumen bei der Bilanzierung von Zweckgesellschaften kann sich eine Beeinträchtigung bei der Umsetzung von Corporate Governance-Standards ergeben. Von daher ist die vorliegende Studie vor allem auch für die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat eines Unternehmens von großem Interesse, geht es doch darum, dass diese auch im Hinblick auf Zweckgesellschaften in der Lage sein müssen, ihrer Kontroll- und Beratungsfunktion gegenüber der Unternehmensleitung effektiv und effizient nachkommen zu können.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Crowd Worker in Deutschland

Crowd Worker in Deutschland von Durward,  David, Hans-Böckler Stiftung, Leimeister,  Jan Marco, Zogaj,  Shkodran
Crowdsourcing, von den einen als innovative Form der Arbeitsorganisation gefeiert, von den anderen als neue Form prekärer Beschäftigung verteufelt, ist inzwischen eines der meist diskutierten Themen in der Debatte um die Digitalisierung der Arbeitswelt. Auf der Basis einer Befragung von 434 Crowd Workern bietet diese Studie einen differenzierten Blick auf die Situation von Crowd Workern in Deutschland: Welche Personengruppen bieten ihre Arbeit auf den unterschiedlichen Crowdsourcing-Plattformen an? Wie viel Zeit verwenden sie für die Arbeit in der Crowd? Was verdienen sie? Welche Bedeutung hat die Arbeit in der Crowd für ihren Lebensunterhalt? Wie sichern sie sich sozial ab? Wie zufrieden sind sie? Was wünschen sie sich für ihre berufliche Zukunft?
Aktualisiert: 2019-01-02
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Die Zukunft des Gastgewerbes

Die Zukunft des Gastgewerbes von Hans-Böckler Stiftung, Haves,  Jakob, Homann,  Birte, Maack,  Klaus, Schmid,  Katrin
Die vorliegende Studie untersucht die Markt- und Strukturentwicklungen im Gastgewerbe in den letzten zehn Jahren, deren Auswirkungen auf Beschäftigung und Arbeitsbedingungen und gibt einen Ausblick auf die Branchenentwicklung bis ins Jahr 2017. Dafür werden die Entwicklungen in den drei Teilbranchen Beherbergungsgewerbe, Gastronomie und Catering analysiert. Während im Beherbergungsgewerbe und im Catering die Umsätze gewachsen sind, musste - mit Ausnahme der Systemgastronomie - die speisen- und vor allem die getränkegeprägte Gastronomie in den letzten Jahren Umsatzeinbußen hinnehmen. Das führte zu insgesamt sinkenden Umsatzzahlen im gesamten Gastgewerbe. Trotzdem wurde in den letzten Jahren im Gastgewerbe nach den großen Beschäftigungsrückgängen der 1990er Jahre erstmals wieder Beschäftigung aufgebaut. Dieser Beschäftigungsaufbau ist allerdings geprägt durch eine starke Zunahme an Minijobs und Teilzeitbeschäftigten. Das Gastgewerbe zählt bereits heute mit 1,96 Millionen Erwerbstätigen zu den beschäftigungsintensivsten Branchen in Deutschland. Fast jede/r zweite Beschäftigte ist geringfügig beschäftigt. 70 Prozent der seit 2007 im Gastgewerbe hinzugekommenen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten waren Teilzeitbeschäftigte. Damit einher geht die weite Verbreitung von Niedriglöhnen in der Branche. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, dann werden in fünf Jahren bereits über zwei Millionen Menschen in Deutschland im Gastgewerbe beschäftigt sein und die Mehrheit dieser Beschäftigten wird ein atypisches Beschäftigungsverhältnis ausüben.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Mitarbeiterbeteiligung unter Verwendung einer Beteiligungsgesellschaft – Gestaltung und Finanzierungsansätze

Mitarbeiterbeteiligung unter Verwendung einer Beteiligungsgesellschaft – Gestaltung und Finanzierungsansätze von Hanisch,  Stefan, Hans-Böckler Stiftung, Lowitzsch,  Jens
Die finanzielle Beteiligung der Mitarbeiter am Arbeit gebenden Unternehmen ist in den letzten 30 Jahren in Europa zu einem wichtigen politischen Thema geworden. Jedoch nutzen in Deutschland sowohl Unternehmen als auch Arbeitnehmer insbesondere die Mitarbeiterkapitalbeteiligung im europäischen Vergleich nur unterdurchschnittlich. Die vorliegende interdisziplinär angelegte Forschungsarbeit behandelt die Mitarbeiterkapitalbeteiligung unter Verwendung einer Beteiligungsgesellschaft, wobei die Situation der Unternehmensnachfolge besonders berücksichtigt wird. Im Gegensatz zu herkömmlichen Beteiligungsmodellen bietet dieses in Deutschland bisher selten praktizierte Konzept vor allem hinsichtlich der gesellschaftsrechtlichen Mitwirkungsrechte für Arbeitnehmer Potenzial. Das Buch leistet in Form einer erstmaligen systematischen Analyse der arbeitsrechtlichen, gesellschaftsrechtlichen, finanzwirtschaftlichen und steuerlichen Aspekte eines solchen Modells einen wichtigen Beitrag zur praktischen Umsetzung sowie zu einer weiterführenden Debatte. Rechtspolitische Empfehlungen zielen auf eine Reform des Mitarbeiterkapitalbeteiligungsgesetzes.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Die Mindestanforderungen an das Risikomanagement bei Kreditinstituten (MaRisk)

Die Mindestanforderungen an das Risikomanagement bei Kreditinstituten (MaRisk) von Hans-Böckler Stiftung, Klessig,  Jeanette, Sollanek,  Achim
Die Einrichtung eines wirksamen Risikomanagementsystems sollte zu den selbstverständlichen Aufgaben einer verantwortungsbewussten Unternehmensleitung gehören. Nicht zuletzt die Finanzkrise der vergangenen Jahre hat jedoch gezeigt, dass insbesondere viele Finanzinstitute in dieser Hinsicht noch große Schwächen haben. Um Arbeitnehmer, Kunden und letztlich die Allgemeinheit vor den Folgen einer möglicher Bankpleite zu schützen, wurden im Rahmen der internationalen Vorschriften des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht u. a. genaue Anforderungen an das Risikomanagement von Banken veröffentlicht (so genannte zweite Säule von Basel II). In den "Mindestanforderungen an das Risikomanagement" (MaRisk) wurden diese Vorgaben in deutsches Recht umgesetzt. Die vierte Novellierung der MaRisk trat zum 01.01.2013 in Kraft. Dem Aufsichtsrat kommt als Kontrollorgan des Kreditinstituts eine zentrale Rolle bei der Gewährleis-tung eines wirksamen Risikomanagements zu. Insbesondere die Arbeitnehmerbank kann hier durch ihre Innensicht auf das Institut wertvolle Hinweise auf mögliche Schwachpunkte geben und somit zur Verbesserung und Weiterentwicklung des Systems beitragen. Die vorliegende Handlungshilfe soll die Arbeitnehmervertreterinnen und Arbeitnehmervertreter bei dieser Tätigkeit unterstützen. Sie bietet einen Überblick über die wichtigsten Anforderungen, welche die MaRisk an das Risikomanagementsystem einer Bank stellen. Dabei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf den Handlungsmöglichkeiten, Aufgaben und Informationsrechten des Aufsichtsrates.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Reformen auf dem Arbeitsmarkt und in der Alterssicherung – Folgen für die Einkunftslage im Alter

Reformen auf dem Arbeitsmarkt und in der Alterssicherung – Folgen für die Einkunftslage im Alter von Hans-Böckler Stiftung, Kistler,  Ernst, Trischler,  Falko
Die Renten- und Arbeitsmarktreformen der letzten zwei Jahrzehnte haben zu mehr Unsicherheit und Ungleichheit in der Alterssicherung geführt. Das wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Atypische Beschäftigung, steigende Arbeitslosigkeit und ein stark angewachsener Niedriglohnsektor führen zu einem deutlichen Rückgang der Alterssicherungsansprüche. Zusätzliche Risiken ergeben sich aus der Absenkung des Lohnersatzniveaus der gesetzlichen Renten und der Einschränkung von Möglichkeiten eines vorzeitigen Renteneintritts bzw. der Rente mit 67. Auch die ergänzende private Vorsorge wird die Folgen gerade für besonders Betroffene nicht auffangen. Schlechte Erwerbsbiografien führen so direkt zu einem steigenden Armutsrisiko im Alter. Betroffen sind vor allem die heute jüngeren Arbeitnehmer/-innen, zu deren Nutzen die Reformmaßnahmen eigentlich gedacht waren. Die Vermeidung unzureichende Alterssicherung ist allerdings nur durch eine Re-Regulierung des Arbeitsmarkts und eine Rücknahme der langfristig angelegten Absenkung des Leistungsniveaus der gesetzlichen Rente zu erreichen.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Interessenausgleich und Sozialplan

Interessenausgleich und Sozialplan von Hans-Böckler Stiftung, Laßmann,  Nikolai, Riegel,  Hans
Interessenausgleiche und Sozialpläne zu regeln ist eine sehr wichtige Aufgabe von Betriebsräten. Rahmenbedingungen verschärfen sich, um entstehende Nachteile auszugleichen und zu mildern. Ziel sollte sein, Beschäftigte soweit wie möglich vor dem Verlust des Arbeitsplatzes zu schützen. Wo das nicht möglich ist, sollen Betroffene bei der Suche nach neuer Arbeit bestmöglich unterstützt werden. Das gelingt in einem beachtlichen Maß. Die Auswertung von insgesamt 694 Vereinbarungen zeigt es. Für die aktualisierte Auswertung wurden 148 Vereinbarungen aus den Jahren 2010 bis 2014 ergänzend ausgewertet.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Strategische Finanzberichterstattung durch Pro forma-Kennzahlen und Finanzgrafiken

Strategische Finanzberichterstattung durch Pro forma-Kennzahlen und Finanzgrafiken von Hans-Böckler Stiftung, Hombach,  Katharina, Sellhorn,  Thorsten, Stier,  Christian
Wer von Bilanzpolitik spricht, der versteht darunter in der Regel die Ausnutzung von Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechten durch das Unternehmen mit dem Ziel, dessen wirtschaftliche Lage interessenpolitisch zu gestalten. Typischerweise wird das Unternehmen dabei versuchen, eine besonders "gute" Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu zeigen oder sich "arm zu rechnen", seine wahren Schätze also zu verbergen. Weniger bekannt - bzw. nicht zuvorderst als Mittel der Bilanzpolitik verstanden - sind zwei weitere Möglichkeiten, das Urteil des Bilanzlesers über ein Unternehmen zu beeinflussen: Die Verwendung von Grafiken zur Veranschaulichung finanzieller Informationen und der Ausweis so genannter Pro Forma-Kennzahlen, d. h. aus dem Rechnungswesen abgeleiteter Ergebniskennzahlen. Obwohl - oder gerade weil? - Unternehmen beide Instrumente in ihren Geschäftsberichten und Jahresabschlüssen mittlerweile aber ganz selbstverständlich nutzen, sind ggf. dem einen oder anderen Bilanzleser die damit verbundenen Manipulationsmöglichkeiten nicht bewusst. Vor diesem Hintergrund verfolgt diese Handlungshilfe zwei Ziele: Den Bilanzleser für solche Beeinflussungen zu sensibilisieren und ihn außerdem auf Augenhöhe mit dem Unternehmen zu bringen, was die Spielarten und Einsatzfelder von Finanzgrafiken und Pro Forma-Kennzahlen angeht. Letztlich soll er damit befähigt werden, eventuelle Manipulationsversuche aufzudecken, rückgängig zu machen und so ein unverfälschtes Bild von der wirtschaftlichen Lage zu gewinnen.
Aktualisiert: 2020-05-27
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Werkzeugkasten Wissenstransfer

Werkzeugkasten Wissenstransfer von Bertermann,  Britta, Hans-Böckler Stiftung, Naegele,  Gerhard, Virgillito,  Alfredo, Wilkesmann,  Uwe
Was passiert mit dem Wissen von Betriebs- und Personalratsmitgliedern, die in den Ruhestand gehen? Während die Frage nach einem Wissenstransfer zwischen ausscheidenden Älteren und nachrückenden Jüngeren in den Arbeitsorganisationen schon in einem unterschiedlichen Maße untersucht wurde, stellt sich das für die betrieblichen Interessenvertretungen noch etwas anders dar. Hier anzusetzen und sowohl theoretische als auch praktische Lösungen zu erarbeiten, war sowohl im Hinblick auf die Qualität der Mitbestimmung in Deutschland als auch für den Umgang mit dem demografischen Wandel und dem Miteinander der Generationen im betrieblichen Kontext bedeutsam. Der hier vorliegende zweite Band zu der von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Studie ‚Wissenstransfer von ausscheidenden Interessenvertretungsmitgliedern‘ beschreibt die Entwicklung und Erprobung eines Werkzeugkastens für einen selbstorganisierten Wissensaustausch in und zwischen Betriebs- und Personalräten und soll damit vor allem die Praktiker/innen als Zielgruppe ansprechen. (Auch in dieser Edition: Band 1, „Einflussgrößen auf den Wissenstransfer in der betrieblichen Interessenvertretung – Eine empirische Untersuchung“).
Aktualisiert: 2020-01-02
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