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Kontinuitäten der Stigmatisierung von ,Asozialität‘

Kontinuitäten der Stigmatisierung von ,Asozialität‘ von Amesberger,  Helga, Goetz,  Judith, Halbmayr,  Brigitte, Lange,  Dirk
Ausgangspunkt des Sammelbands ist die nationalsozialistische Verfolgung von Menschen, die als ,Asoziale‘ stigmatisiert wurden. Anhand dieses Referenzrahmens wird den Kontinuitäten dieser Stigmatisierung in aktuellen Diskursen und Bildern von ,Asozialität‘, ,Arbeitsscheu‘ oder ,amoralischem Lebenswandel' nachgegangen. Es wird die Frage thematisiert, inwiefern aktuelle Diskurse über Armut, Bettelei, ,Sozialmissbrauch‘, Obdachlosigkeit und Migration im Nationalsozialismus Anleihen bei historischen Denkmustern nehmen und welchen Beitrag politische Bildung zur Bearbeitung selbiger leisten könnte. Mit vertiefendem Blick auf aktuelle Abwertungen von Bettler*innen, Sinti*zze und Rom*nja, Behinderte sowie Obdachlose werden die historischen, ideologischen und politischen Hintergründe und Kontinuitäten analysiert sowie Möglichkeiten der Thematisierung im pädagogischen Kontext skizziert.
Aktualisiert: 2020-10-23
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Kontinuitäten der Stigmatisierung von ,Asozialität‘

Kontinuitäten der Stigmatisierung von ,Asozialität‘ von Amesberger,  Helga, Goetz,  Judith, Halbmayr,  Brigitte, Lange,  Dirk
Ausgangspunkt des Sammelbands ist die nationalsozialistische Verfolgung von Menschen, die als ,Asoziale‘ stigmatisiert wurden. Anhand dieses Referenzrahmens wird den Kontinuitäten dieser Stigmatisierung in aktuellen Diskursen und Bildern von ,Asozialität‘, ,Arbeitsscheu‘ oder ,amoralischem Lebenswandel' nachgegangen. Es wird die Frage thematisiert, inwiefern aktuelle Diskurse über Armut, Bettelei, ,Sozialmissbrauch‘, Obdachlosigkeit und Migration im Nationalsozialismus Anleihen bei historischen Denkmustern nehmen und welchen Beitrag politische Bildung zur Bearbeitung selbiger leisten könnte. Mit vertiefendem Blick auf aktuelle Abwertungen von Bettler*innen, Sinti*zze und Rom*nja, Behinderte sowie Obdachlose werden die historischen, ideologischen und politischen Hintergründe und Kontinuitäten analysiert sowie Möglichkeiten der Thematisierung im pädagogischen Kontext skizziert.
Aktualisiert: 2020-10-23
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Deportiert nach Mauthausen

Deportiert nach Mauthausen von Aagaard Jensen,  Merethe, Amesberger,  Helga, Auer,  Katrin, Berger,  Heinrich, Botz,  Gerhard, Dejnega,  Melanie, Felsen-Escojido,  Doris, Filipkowski,  Piotr, Frenkel,  Viviana, Fritz,  Regina, Granet-Abisset,  Anne-Marie, Halbmayr,  Brigitte, Hallama,  Peter, Hansen,  Imke, Happe,  Katja, Kabalek,  Kobi, Kubátová,  Hana, Madon-Mitzner,  Katarzyna, Prenninger,  Alexander, Repe,  Bozo, Scherbakowa,  Irina, Vilanova,  Mercedes, von Plato,  Alexander, Wiesinger,  Barbara Nicole
Neue Perspektiven auf das Konzentrationslager Mauthausen anhand von Zeitzeugeninterviews mit Überlebenden.
Aktualisiert: 2020-10-22
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Stigma asozial

Stigma asozial von Amesberger,  Helga, Halbmayr,  Brigitte
Das nationalsozialistische Regime wollte mit seiner ­Politik gegen als »asozial« stigmatisierte Menschen einen »reinen, arischen Volkskörper« schaffen. Dies betraf vor allem Junge und Arme. In die Umsetzung waren zahlreiche Behörden und Institutionen eingebunden – von der Fürsorge und den Arbeitsämtern bis hin zur Kriminalpolizei. Die mikrohistorische Analyse der Verfolgungspraxis in vier Gauen der »Ostmark« zeigt das Zusammenspiel, aber auch die Handlungsspielräume der einzelnen Behörden und AkteurInnen. Ebenso in den Blick genommen werden die Orte der Verfolgung und die geschlechtsspezifischen Aspekte im Umgang mit als »asozial« abgewerteten Frauen. Zahlreiche Lebensgeschichten geben Einblick in die nationalsozialistische Doktrin sowie die regional-lokalen Praktiken. Sie verdeutlichen die Konstruktionen von »Asozialität« und die individuellen Auswirkungen.
Aktualisiert: 2020-10-12
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Außerordentliches

Außerordentliches von Achrainer,  Martin, Amesberger,  Helga, Arnbom,  Marie-Theres, Bauer,  Ingrid, Beller,  Steven, Bibermann,  Irmgard, Blimlinger,  Eva, Dreier,  Werner, Ellmauer,  Daniela, Ellmauer,  Michael, Embacher,  Helga, Fest-Lichtblau,  Katharina, Gugglberger,  Martina, Halbmayr,  Brigitte, Hergolitsch,  Christian, Hodzic,  Lejla, Hoffmann,  Robert, Hofinger,  Johannes, Hornung-Ichikawa,  Ela, John,  Michael, Kastner,  Lukas, Keil,  Martha, Kirchmayr,  Birgit, Kramml,  Peter F, Kühberger,  Christoph, Langer,  Gerhard, Lappin-Eppel,  Eleonore, Lessing,  Hannah M, Marschik,  Matthias, Mueller,  Karl, Plietzsch,  Susanne, Pluschkowitz,  Alois, Pozzi-Thanner,  Elisabeth, Praher,  Andreas, Preitschopf,  Alexandra, Prontera,  Grazia, Pruckner,  Othmar, Pusnik,  Markus, Raggam-Blesch,  Michaela, Reiter,  Karl, Reiter,  Margit, Rohrbach,  Philipp, Rothauer,  Karl, Sandner,  Günther, Sax-Lichtblau,  Theresa, Schlackl,  Angelika, Schmidinger,  Heinrich, Schreiber,  Horst, Schreilechner,  Adelheid, Schwarzbauer,  Robert, Spielbüchler,  Thomas, Staudinger,  Barbara, Steinert,  Johannes-Dieter, Strutz,  Andrea, Sturm,  Margit, Sulzenbacher,  Hannes, Thumser-Wöhs,  Regina, Veits-Falk,  Sabine, von Plato,  Alexander, Wagner-Seeber,  Ursula, Wagnleitner,  Reinhold, Wahl,  Niko, Weidenholzer,  Thomas, Wiederhorn,  Jessica, Wiesinger,  Anna-Katharina, Winkler,  Roman
Festschrift für Albert Lichtblau
Aktualisiert: 2020-10-14
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Meine Mama war Widerstandskämpferin

Meine Mama war Widerstandskämpferin von Amesberger,  Helga, Clemens,  Simon, Halbmayr,  Brigitte
Junge Frauen im Widerstand werden nach der Niederschlagung des Nationalsozialismus zu Müttern, die eine neue Generation prägen: Welchen Beitrag zur Demokratisierung haben sie geleistet? Der organisierte Widerstand gegen den Nationalsozialismus wird zumeist männlich gedacht – doch auch Frauen betätigten sich: Sie waren nicht unpolitisch und passiv, ihr Widerstand war nicht auf den humanitären Bereich beschränkt. Wer waren diese Frauen? Wie waren sie organisiert? Eindrucksvoll legen die Autorinnen und der Autor anhand von Einzelschicksalen dar, in welche Netzwerke diese Frauen eingebunden waren und wie ihr Widerstand aussah. In konsequenter Folge wird auch das Weiterwirken untersucht: In Interviews mit Söhnen und Töchtern der Widerstandskämpferinnen werden nicht nur die Auswirkungen der Widerstandstätigkeit auf Mutter und Familie, sondern auch die innerfamiliäre Tradierung von Narrativen sowie politischem Bewusstsein ergründet.
Aktualisiert: 2020-08-13
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Meine Mama war Widerstandskämpferin

Meine Mama war Widerstandskämpferin von Amesberger,  Helga, Clemens,  Simon, Halbmayr,  Brigitte
Junge Frauen im Widerstand werden nach der Niederschlagung des Nationalsozialismus zu Müttern, die eine neue Generation prägen: Welchen Beitrag zur Demokratisierung haben sie geleistet? Der organisierte Widerstand gegen den Nationalsozialismus wird zumeist männlich gedacht – doch auch Frauen betätigten sich: Sie waren nicht unpolitisch und passiv, ihr Widerstand war nicht auf den humanitären Bereich beschränkt. Wer waren diese Frauen? Wie waren sie organisiert? Eindrucksvoll legen die Autorinnen und der Autor anhand von Einzelschicksalen dar, in welche Netzwerke diese Frauen eingebunden waren und wie ihr Widerstand aussah. In konsequenter Folge wird auch das Weiterwirken untersucht: In Interviews mit Söhnen und Töchtern der Widerstandskämpferinnen werden nicht nur die Auswirkungen der Widerstandstätigkeit auf Mutter und Familie, sondern auch die innerfamiliäre Tradierung von Narrativen sowie politischem Bewusstsein ergründet.
Aktualisiert: 2020-02-18
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»Arbeitsscheu und moralisch verkommen«

»Arbeitsscheu und moralisch verkommen« von Amesberger,  Helga, Halbmayr,  Brigitte, Rajal,  Elke
Die nationalsozialistische Idee vom »reinen Volkskörper« kannte viele Ausschlusskriterien. In erster Linie waren sie ­rassistisch begründet und die »Volksgemeinschaft« daher exklusiv »arisch« konzipiert, in zweiter Linie galt es, die »schädlichen Elemente« innerhalb der eigenen Reihen zu ­entfernen. Darunter fielen auch Frauen, die aufgrund ihrer vermeintlich fehlenden Arbeitsmoral (»arbeitsscheu«) oder eines »amoralischen« Lebenswandels in den Fokus der ­Behörden gerieten. Dieses Verhalten wurde als »gemeinschaftsfremd« eingestuft und seine erbliche Veranlagung zu belegen versucht. Einweisungen in Arbeitsanstalten, Gefängnis- und KZ-Haft wie auch Zwangssterilisationen waren die Folgen. Beispiele aus den Gauen Wien und Niederdonau belegen zahlreiche dieser Frauenschicksale und das mit der Verfolgung verbundene behördliche Prozedere. Gerichtsverfahren und die Abwicklung von Entschädigungsanträgen zeigen, dass die Stigmatisierung von Frauen als »asozial« auch nach 1945 anhielt und auf vielen Ebenen nachteilige Folgen für Frauen hatte.
Aktualisiert: 2020-07-09
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Sexualisierte Gewalt

Sexualisierte Gewalt von Amesberger,  Helga, Auer,  Katrin, Halbmayr,  Brigitte
Sexualisierte Gewalt gegen Frauen im Nationalsozialismus ist lange auf geringes wissenschaftliches Interesse ­gestoßen. Der Breitenwirkung dieses Buches ist es zu verdanken, dass nunmehr in Politik und Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Opfer von sexueller Ausbeutung und Sexzwangsarbeit in Häftlingsbordellen gewachsen ist und das ­Schweigen gebrochen wurde, das vielen Opfern aufgrund der nach wie vor existierenden gesellschaftlichen Stigmatisierung von Sexarbeit auferlegt wurde. Der Schwerpunkt dieser Analyse, die Pionierarbeit ­leistet, liegt insbesondere auf den Folgewirkungen sexualisierter Gewalt für das Leben der Frauen nach 1945. Für das 2004 erstmals erschienene Buch hat Elfriede Jelinek einen Essay verfasst, der auch in dieser Neuauflage in voller Länge enthalten ist. In diesem heißt es unter anderem: »Das Buch weist nach, dass das Geschäft mit der Sexualität für die Verantwortlichen des NS-Staates fixer Bestandteil ihrer Planungen und Berechnungen war.«
Aktualisiert: 2018-11-01
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