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Hölderlin, Celan und die Sprachen der Poesie

Hölderlin, Celan und die Sprachen der Poesie von Gfrereis,  Heike
»Hölderlin ist eine dem Deutschen verwandte Sprache«, fand Oskar Pastior. Der reich bebilderte Katalog zur Ausstellung 'Hölderlin, Celan und die Sprachen der Poesie' folgt den unterschiedlichen archivierbaren Erscheinungsweisen dieser Sprache: Wie liest man Hölderlins Gedichte im Manuskript – von den frühen tammbuchversen über die Hymnen bis zu den späten Scardanelli-Gedichten? Welche Hölderlin-Erfahrungen sind überliefert – von Eduard Mörike über Rainer Maria Rilke, Hermann Hesse, Hannah Arendt, Ingeborg Bachmann und Paul Celan bis zu W. G. Sebald und Robert Gernhardt? Was bleibt von den Sprachen der Poesie im Archiv – von 'Schön' und 'Nur für Dich' über 'Atmen' und 'Zerlegen' bis 'Verklären' und 'Unsicher'?
Aktualisiert: 2020-07-02
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Hands on!

Hands on! von Enzensberger,  Hans Magnus, Gfrereis,  Heike, Richter,  Sandra
Wie lernen wir schreiben? Wie beginnen wir, von Hand Buchstaben zu formen und daraus dann Wörter und Sätze und: Literatur zu bauen? Im Marbacher Magazin zu der von Hans Magnus Enzensberger angeregten Ausstellung erkunden Heike Gfrereis und Sandra Richter im Vorwort Grundlagen, Geschichten und Perspektiven des Schreibens und Denkens mit der Hand, Hans Magnus Enzensberger und Jan Bürger fragen im Gespräch unter dem Titel »Kritzeln, schreiben, wischen«: Ist die Epoche der Handschrift vorbei? Und schließlich zeigen Schulhefte, Kinderbriefe, Schreibübungen, Schriftspiele und Buchstabenerfindungen von Friedrich Schiller bis Theresia Enzensberger, welche Folgen Schönschreibzwang und Ausdruckswille haben können. Kommentiert werden sie von Ulla Berkéwicz, Rotraud Susanne Berner, Cornelia Funke, Heike Gfrereis, Durs Grünbein, Vera Hildenbrandt, Felicitas Hoppe, Lea Kaiser, Alexander Kluge, Martin Kuhn, Tamara Meyer, Lydia Christine Michel, Judith Schalansky und Yoko Tawada.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Was das Archiv von Hegel weiß

Was das Archiv von Hegel weiß von Bülow,  Ulrich von, Gfrereis,  Heike, Gumbrecht,  Hans Ulrich, Hartmann,  Georg, Ianelli,  Francesca, Knaus,  Daniel, Lippert,  Marie, Mooren,  Nadine, Richter,  Sandra, Schumm,  Richard, Zittel,  Claus, Zwarg,  Robert
Begleit-Heft (Zeitschrift) zur Hegel-Ausstellung im Literatur-Museum der Moderne: Es sind die ganz großen philosophischen Fragen, die drei Theologie-Studenten des Tübinger Stifts – Hegel aus Stuttgart, Hölderlin aus Lauffen und Schelling aus Leonberg – kurz nach Ausbruch der Französischen Revolution elektrisieren: die Fragen nach Wahrheit, Schönheit, Glück, Freiheit und Glaube. Die drei Freunde, die in Tübingen zeitweise ein Zimmer teilen, entwerfen ein Programm des Idealismus, das auch als ein Systemprogramm der Literatur gelten kann. Voraussetzung für das Denken wie das Dichten ist das freie Spiel der Phantasie in der Sprache. Die Ausstellung ›Hegel und seine Freunde‹ lädt in 13 Versuchsanordnungen mit Texten, Archivfundstücken und kleinen Inszenierungen zu Gedankenspielen und philosophischen Experimenten ein. Sie öffnet damit Wege und Räume des eigenen philosophischen Denkens. An den WG-Tischen der Ausstellung nehmen dabei Autoren und Philosophen von Friedrich Theodor Vischer über Franz Kafka bis hin zu Vertretern der Neuen Frankfurter Schule Platz.
Aktualisiert: 2020-01-17
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Lachen. Kabarett

Lachen. Kabarett von Gfrereis,  Heike, Kinder,  Anna, Richter,  Sandra
Nie wird, so scheint es, so viel gelacht wie in Krisenzeiten. Lachen ist menschlich, Lachen stiftet Gemeinsamkeiten, Lachen befreit. Aber Lachen kann auch todtraurig sein oder bitterböse und gemein. Das Marbacher Magazin spürt – wie die gleichnamige Ausstellung – den Varianten des Lachens im Literaturarchiv nach: Welche Texte begünstigen welches Lachen? Diese Frage führt auch ins Zentrum des Kabaretts, das an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entsteht und als Kulturform die Zuschauer einbezieht, Lachen provoziert und oft zugleich das Gegenteil bewirken will: Verstörung im Angesicht der Wirklichkeit, Aufruf zur politischen Aktion. 135 Muskeln sind am Lachen beteiligt. Die Autorinnen und Autoren des Marbacher Magazins stellen Texte, Bilder und Gegenstände von Friedrich Schiller bis Robert Gernhardt vor, die Gelegenheit zum Lachmuskeltraining geben, aber auch die Ambivalenz des Themas reflektieren.
Aktualisiert: 2019-10-02
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Zeitschrift für Ideengeschichte Heft X/1 Frühjahr 2016

Zeitschrift für Ideengeschichte Heft X/1 Frühjahr 2016 von Asal,  Sonja, Bohrer,  Karl Heinz, Bowersock,  Glen, Bürger,  Jan, Delitz,  Heike, Gfrereis,  Heike, Langer,  Freddy, Lentz,  Carola, Lübbe,  Hermann, Mazzoni,  Ira, Most,  Glenn W., Raulff,  Ulrich, Schirren,  Thomas, Sommer,  Andreas Urs
Die Winterausgabe spürt den darkrooms der Ideengeschichte nach. Sie entwirft einen Reigen wilder Party-Szenen. Eben sind wir noch in den frühen Achtziger Jahren mit Blixa Bargeld im Westberliner "Dschungel", schon steht Diogenes vor der Tür. Ein Zimmer weiter schlägt die Stunde der Mänaden. Reinhart Koselleck erlebt 1989 in München einen denkwürdigen Empfang; und Niklas Luhmann beobachtet alles und beutet Bar-Gespräche für seine Theorie aus.  Mit Beiträgen von Aleida Assmann, Heinz Bude, Hans Magnus Enzensberger, Philipp Felsch, Petra Gehring, Friedrich Wilhem Graf und vielen weiteren.
Aktualisiert: 2020-09-22
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fontane.200/Autor

fontane.200/Autor von Gfrereis,  Heike
Die Leitausstellung zum Fontane-Jahr 2019 zeigt einen der wichtigsten deutschsprachigen Autoren des 19. Jahrhunderts als Wort-Sampler, Schreibdenker und Textprogrammierer. Sie stellt die Besucher mitten hinein in Fontanes Schreibund Textwelten: Woher hatte er seine Ideen? Wie erfand er seine Figuren? Warum tauchen in seinen Romanen manche Dinge immer wieder auf, warum werden andere verschwiegen? Wie entsteht der „Realismus-Effekt“ und wie der besondere Fontane-Sound? Der Begleitband greift die Themen der Ausstellung auf – Texten, Schreiben, Mixen – und mit ihnen die dazugehörigen Verfahren wie Aufschreiben, Aufzeichnen und Ausschneiden, Sammeln, Auseinandernehmen, Fügen, Fingieren und Realisieren. Diese werden in kürzeren beschreibenden Texten vorgestellt, an Bildern vorgeführt und in Gesprächen unter anderem mit Schriftstellerinnen/Schriftstellern und Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftlern vertieft. Ziel ist zu entdecken, wie modern bei allem historischen und individuellen Abstand Fontane ist. Mit Beiträgen unter anderem von Iwan Michelangelo d’Aprile, Ulrike Draesner, Nora Gomringer, Felicitas Hoppe, Anja Kampmann, Sibylle Lewitscharoff, Petra McGillen, José A. Oliver, Marion Poschmann, Gabriele Radecke, Julia Schoch, Jan Söffner, Peer Trilcke und Joseph Vogl.
Aktualisiert: 2020-01-16
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Farbpoesie zwischen Fantasie und Wirklichkeit

Farbpoesie zwischen Fantasie und Wirklichkeit von Becker,  Christioph, Dumke,  Martin, Gfrereis,  Heike, Reichert,  Florian, Scollo,  Etta, Weber,  C. Sylvia
Mit unserem Projekt »Cantastorie« betritt die Sammlung Würth in gewissem Sinn wieder einmal Neuland. Hinter dem Begriff verbirgt sich ein umfangreiches, so gut wie unbekanntes Konvolut von Bildern und Bildzyklen zu großen Themen der klassischen italienischen Literatur und Kunst, Erminia della Stella, Gerusalemme Liberata, Orlando. Obwohl die Themen aus der sogenannten Hochkultur vertraut sind – die Kunstwerke sprechen eine andere Sprache und zeugen von einer urwüchsigen, lebensvollen und farbenfrohen Volkstümlichkeit. Die Sammlung Würth konnte das kostbare Konvolut jüngst erwerben und damit als Ganzes für künftige Generationen bewahren. Die »Cantastorie« waren der kostbare und über Generationen gehütete Besitz zweier Familien von Bänkelsängern und Puppenspielern (Parisi/Maldera) aus Neapel und Foggia, die den Menschen vor diesen Bildern die großen Themen der Kultur buchstäblich nahebrachten: schöne Prinzessinnen, heldenhafte Ritter, wildes Schlachtengetümmel, schauerliche Räuberpistolen und gefräßige Ungeheuer. Rund 250 dieser teils großformatigen Meisterwerke der Volkskunst, entstanden in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, sind erhalten. Rund einhundert Werke wurden restauriert und werden nun erstmals museal präsentiert. Mit Farbpoesie zwischen Fantasie und Wirklichkeit. Cantastorie der Puppenspielerfamilien Maldera und Parisi in der Sammlung Würth zeigt das Museum Würth, wie Kultur die Menschen am besten erreicht, über ihre Wünsche und Sehnsüchte und mitten in ihre eigene Lebenswirklichkeit. Die »Cantastorie« sind ein sinnliches, humorvolles und lehrreiches Sehvergnügen. Um die Inhalte darüber hinaus lebendig werden zu lassen, ist im Swiridoff Verlag ein umfangreicher Ausstellungskatalog nicht nur mit einer Fülle von Abbildungen, sondern auch mit Dokumentarischem, Anekdotischem und informativen Beiträgen von kenntnisreichen Autorinnen und Autoren erschienen. Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Kunsthaus Zürich.
Aktualisiert: 2017-11-16
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