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Bauen in den Alpen

Bauen in den Alpen von Caminada,  Gion, Danuser,  Hans, Gantenbein,  Köbi
Das Buch dokumentiert und kommentiert den Architekturpreis ‹Constructive Alps› mit ausgesuchten Bauten. Die internationale Auszeichnung hebt seit zehn Jahren klimavernünftiges Bauen und Planen zwischen Ljubljana und Nizza auf den Schild. 35 beispielhafte Sanierungen und Neubauten in den Alpen werden dokumentiert. Etwa die Renaissance von Valendas im Kanton Graubünden mit dem Gasthaus am Brunnen, dem Türalihus und der Siedlung am Burggarten; die Tischlerei und Zimmerei Kaufmann in Reuthe in Vorarlberg; das Gemeindehaus Rinka in Solčava in den Alpen Sloweniens; die Borgata Para- loup in Rittana in den piemontesischen Bergen oder das Holzhochhaus von Grenoble. ‹Bauen in den Alpen. Ein Architekturführer zur Klimavernunft› stellt die Projekte mit Texten, Bildern und Plänen vor. Essays von Asa S. Hendry, Benjamin Quaderer, Gion A. Caminada, Köbi Gantenbein und anderen geben den Plänen Halt; Fotografien von Hans Danuser, Ralph Feiner, Lucia Degonda und weiteren stellen sie in den landschaftlichen Zusammenhang. ‹Constructive Alps› ist ein Beitrag der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein zur Alpenkonvention. Sie fordert schönes und soziales, ökonomisches und ökologisches, kurz nachhaltiges Bauen mit Vernunft. Wie das in den Alpen geht, zeigt dieses Buch.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Albert Steiner und Ralph Feiner

Albert Steiner und Ralph Feiner von Fuchs,  Karin, Gantenbein,  Köbi, Kunz,  Stephan, Reinhart,  Walter
1941 wurde der berühmte Engadiner Landschaftsfotograf Albert Steiner damit beauftragt, das im selben Jahr fertiggestellte Rätische Kantons- und Regionalspital der Zürcher Architekten Fred G. Brun und Rudolf Gaberel in Chur zu fotografieren. Aus dem Auftrag an Steiner ist ein einmaliges Zeitdokument in Form gut erhaltener Schwarz-Weiss-Abzüge entstanden. Achtzig Jahre später wird das Grossprojekt «Sanierung, Umbau und Neubau» (SUN) des nun Kantonsspital Graubünden genannten Krankenhauses nach den Plänen des in Frauenfeld beheimateten Büros Staufer & Hasler realisiert. Den ersten Teil des Neubaus hat der bekannte Bündner Architekturfotograf Ralph Feiner im Jahr 2020 dokumentiert. In diesem Buch erzählen Albert Steiners analoge Schwarz-Weiss-Fotografien und Ralph Feiners digitale Farbbilder von den Entwicklungen in der Fotografie und der Spitalarchitektur. Aus ihrem Blick auf die Bauten in Chur sind auch die gewandelte Bedeutung des Gesundheitswesens und die deutlich gesteigerten Ansprüche unserer Gesellschaft an Krankenhäuser ablesbar.
Aktualisiert: 2020-12-24
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Stadtwanderers Störsender

Stadtwanderers Störsender von Bachmann,  Hans Jörg, Gantenbein,  Köbi, Loderer,  Benedikt
Grabe, wo du stehst. Sieh, was da ist. Denk, wie es ist. Schreib, was du denkst. Das ist Stadtwanderers Methode. Biel ist der Boden, worauf er steht. Ein Biel, sein Biel. Es ist erwandert. Im Fussgängertempo. An der Haustüre beginnt’s, bis ans End der Welt reicht’s. Der Stadtwanderer begeht sein Revier. Anders herum, die Welt ist lokal. Sie hat eine Mitte, das Obergässli, wo der Stadtwanderer haust. Darum ist so oft von der Altstadt die Rede und so wenig von Madretsch. Man sieht nur, was man weiss. Geologen sehen Steine, Schneiderinnen Stoffe, Lehrer Fehler. Der Stadtwanderer sieht Zustände. Vor seinen Augen geschehen sie, die Sonderbarkeiten des Alltags, die Störungen des Tageslaufs, die Sensationen des Gewöhnlichen, der Wandel des Selbstverständlichen, das Kleingedruckte des Schicksals. Das riecht er, das hört er, das sieht er. Er saugt Zustände auf. Nichts ist ohne Grund, wenig, so wie es scheint. Der Stadtwanderer hat ein grüblerisches Gemüt, er sucht nach Erklärung. Auf die Kinderfrage warum ist ihm ein darum zu einfach. Es muss Ursache und Folge da sein. Sind sie zu unterscheiden? Der Zustand ist gemacht, ist entstanden, ist gewollt. Wer oder was steckt dahinter? Der Zustand ist das Ergebnis der Kräfte, die auf ihn einwirken. Der Kaufkraft zum Beispiel. Der Stadtwanderer ist unterdessen 75, ihm wird die Zukunft nur noch wenig antun. Resignatio sine qua non? Altersmilde mit Goldrand? Sicher nicht. Wer um sich blickt, merkt: Die Welt ist nicht in Ordnung. Darum ist er von Alterswut erfüllt, nicht -milde. Sie ist der Trieb- und Treibstoff die ewigen Wahrheiten einmal mehr zu wiederholen.
Aktualisiert: 2020-12-09
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Platz, Strasse, Raum

Platz, Strasse, Raum von Blaser,  Beni, Gantenbein,  Köbi, Kurath,  Stefan
Grosszügiger Strassenbau bis weit verzweigt in die Dörfer, Einfamilienhäuser, die wie Zwiebelschalen die Dorfkerne umfassen – schnelles wirtschaftliches Wachstum und sozialer Wandel haben den Kanton Thurgau in den letzten zwanzig Jahren markant verändert. Immer mehr vom Gleichen überlagert die langsam gewachsenen, vielfältigen Landschafts- und Siedlungsräume. Wie dieses Wachstum in geordnete Bahnen lenken? Dieser Frage geht ‹Platz, Strasse, Raum› nach. Im Auftrag von Carmen Haag, Baudirektorin, und Erol Doguoglu, Kantonsbaumeister, haben Hochparterre-Verleger Köbi Gantenbein sowie Architekt und Ruralist Stefan Kurath eine grosse Fahrt durch den Kanton Thurgau unternommen. Ihr Auftrag: schauen und berichten, was Baukultur im ländlichen Raum heissen kann. Mit den Kapiteln Siedlungsrand, Strassenraum, Ensemble, Platz, Merkdenkmal, Landschaft zeigen Gantenbein und Kurath, wie der ländliche Raum beispielhaft entwickelt werden kann. Zusammen mit dem Thurgauer Fotografen Beni Blaser präsentieren sie ein Bilderbüchlein, das vorstellt, wie und wo Architekten, Planerinnen, Landschaftsarchitektinnen und öffentliche und private Bauherren auf dem Land kulturell anspruchsvoll bauen können, ohne das vielseitige Gedächtnis auszuradieren. Zum Bilderbuch gibt es ein Gespräch mit Erol Doguoglu, dem Kantonsbaumeister, und Felix Jerusalem, Architekt auf dem kantonalen Hochbauamt.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Himmelsleiter und Felsentherme

Himmelsleiter und Felsentherme von Feiner,  Ralph, Gantenbein,  Köbi, Guetg,  Marco
Wandern einmal anders: Nicht in luftige Bergeshöhen geht die Reise, sondern mitten hinein in die Zivilisation, in die Dörfer, Alpenstädte und entlang der großen Routen. Dorthin, wo gebaut wird, wo bemerkenswerte zeitgenössische Architektur entstanden ist und wo auch alte Baudenkmäler stehen. Für solches Besichtigungswandern ist Graubünden eine ideale Gegend, denn hier sind in den letzten dreißig Jahren dank Gion A.Caminada, Valerio Olgiati, Jürg Conzett und vielen anderen wegweisende Häuser und Brücken entstanden. Die Wanderungen führen außerdem zu fast allen Bauten des Pritzker-Preisträgers Peter Zumthor, von seinen frühen und unbekannten Arbeiten in der Val Lumnezia über die Kapelle von Sogn Benedetg, die Therme Vals bis zu seinen neuen Holzhäusern in Vals. Himmelsleiter und Felsentherme führt auf 13 mehrtägigen Wanderungen zur Baukultur der Alpen und bietet eine umfassende Darstellung der zeitgenössischen Architektur Graubündens mit Bildern, Plänen und Texten.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Neue Schweizer Volksmusik

Neue Schweizer Volksmusik von Curschellas,  Corin, Gantenbein,  Köbi, Günther,  Gero, Holtz,  Corinne, Hüberli,  Tabea, Janett,  Madlaine, Kuyas,  Ferit, Marfurt,  Dide, Neusser,  Peter, Prange,  Oliver, Püntener,  Vanessa, Reich,  Julian, Ringier,  Annette, Ringli,  Dieter, Roth,  Peter, Steigmeier,  Jürg, Zimmermann,  Dorothe
Vor genau 25 Jahren publizierte „Du“ eine Ausgabe über die neue Volksmusik, die sich mit Jazz, Klassik und Worldmusic mischt und manchmal überhaupt nicht mehr an einen Ländler erinnert („Der Sound des Alpenraums“). Die aktuelle Ausgabe zeigt auf, wie sich die zeitgenössische Volksmusik weiterentwickelt hat, wer ihre Akteure sind und wo sie stattfindet. Sie wird an den modernen Festivals aufliegen: Alpentöne, Stubete am See, Klangfestival und vielen anderen.
Aktualisiert: 2020-03-27
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Die Entdeckung des Kosmos

Die Entdeckung des Kosmos von Deckert,  Bruno, Gantenbein,  Köbi
Seit 2017 markiert das Kulturhaus Kosmos den Schlusspunkt des neuen Stadtquartiers Europallee in Zürich: Kinos, Buchhandlung, Veranstaltungsräume, Bars und ein Restaurant unter einem Dach. Das Kulturhaus Kosmos ist ein städtebauliches Projekt, ein Ort der Kultur und Kunst und eine abenteuerliche Geschichte. Bruno Deckert, einer der Initianten, hat eine Dissertation zum Werden des Kulturhauses geschrieben: «Die Entdeckung des Kosmos – Autoethnographie einer urbanen Intervention». Sie ist der Kern des Buches. In einem weit gestrickten Theoriegewebe aus Städtebau, Soziologie und Philosophie erläutert Deckert mit der Brille des Ethnologen Absicht und Werden, den Kontext und die Ökonomie von Kosmos und seine eigene Rolle als Wissenschafter und Kosmonaut. Die Publikation ist bereichert von einem grossen Bilderbogen, einer Dokumentation der Architekturpläne, einer Reportage über die ersten Monate und einem Vorwort von Köbi Gantenbein, Hochparterres Chefredaktor. So schlägt das Buch den Bogen vom wissenschaftlichem Text zum Architektur- und Reportagebuch, das auch die Folgen von Kosmos für das Stadtgefüge verhandelt. Packend wird etwa die abenteuerliche Geschichte dieses städtischen Ortes beschrieben. Der Autor gibt auch tiefe Einblicke in die Gruppendynamik der Kosmonauten oder in die Verhandlungspoker mit Grundeigentümerin und Investorin SBB und der Stadt Zürich.
Aktualisiert: 2020-05-26
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Bauen in Davos

Bauen in Davos von Feiner,  Ralph, Gantenbein,  Köbi, Grassl,  Jürg, Wilhelm,  Philipp
Braungebrannte Häuser und Ställe, kleine Kirchen, ein paar Sitze reicher Familien. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war in Davos eine Streusiedlung der Walser Bergbauern. Dann kamen die ersten Sanatorien für Lungenkranke. Dann Kurhäuser, Kurpark, Kurhotels. Die Rhätische Bahn schloss die werdende, eigenartige Stadt in den Bergen an die Welt an. Hatte der kranke Körper die Stadt gegründet, so sorgte der gesunde Körper für ihren seither anhaltenden Aufstieg. Zum Kur- kommt der Sport- und Ferienort. Und damit die vielseitige Bauaufgabe, ein Paradies auf Zeit einzurichten mit Hotels, Ferienhäusern, Bergbahnen, Spazieranlagen, Sportstadion, aber auch den Bauten für die Versorgung der Ferien- und Kurgäste und die Entsorgung ihrer Hinterlassenschaft. Schliesslich fügten die Davoser zur Kur-, Sport- und Ferienstadt die Stadt des Wissens mit Forschungsinstituten, Häusern für Kongresse und Bildung – das Kirchner Museum oder das AO-Zentrum. Dieser Architekturführer legt Spuren durch die Schichten dieser faszinierenden Stadt in den Bergen. Er spannt den Bogen von der Sunnibergbrücke am Eingang zu Davos bis zum Wiesner Viadukt am Ausgang. 50 Bauten von Davos’ Beginn als Bergbauerndorf bis heute werden in Texten, Plänen und Fotos porträtiert. Ein Essay erläutert, wie Schicht über Schicht gelegt worden ist, wie diese verknüpft und gebrochen worden sind von mutwilligen Kapitalisten, hochfahrenden Medizinern, klugen Politikern und baufrohen Davosern. Das Buch stellt die Bauten wegweisender Architekten von Rudolf Gaberel, über Ernst Gisel, dem Atelier Semadeni, Gigon Guyer bis zu Corinna Menn vor, und es würdigt Geschichte, Substanz, Bild und Zuversicht dieser Stadt in den Bergen.
Aktualisiert: 2020-07-07
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Holzschopf und Betonklotz

Holzschopf und Betonklotz von Gantenbein,  Köbi
Kritiken und Reden zur Architektur in Graubünden Idee: Die Tränen der Architektur im Engadin, die Lawinenverbauungen von St. Antönien, das ewige Drama von Vals und etliche andere Schauplätze. Nicolaus Hartmann 1., 2. und 3., Jakob Gantenbein d.Ä, Tilla Theus, Ralph Feiner, Peter Zumthor und etliche andere;Stadtbauen im Rheintal, Autofahren in Sumvitg, Zuversicht verstreuen im Unterengadin und etliche andere Planungen – Köbi Gantenbein, der Chefredaktor der Zeitschrift «Hochparterre», schreibt und redet seit dreissig Jahren zum Bauen und Planen in Graubünden. «Holzschopf und Betonklotz» versammelt kürzere und längere, ewig gültige und für den Tag geschriebene Texte zu Graubündens Tränen und Perlen in Architektur, Design und Planung. Und er frägt am Schluss: Was ist zu tun? Alles!
Aktualisiert: 2020-03-30
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