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Postsäkularismus

Postsäkularismus von Barbieri,  William, Bohman,  James, Casanova,  José, Forst,  Rainer, Gabriel,  Karl, Graf,  Friedrich Wilhelm, Krech,  Volkhard, Leppin,  Hartmut, Lutz-Bachmann,  Matthias, Pollack,  Detlef, Schmidt,  Thomas M., Taylor,  Charles
Mit dem »Postsäkularismus« (Jürgen Habermas) verbindet sich die Frage, welche Rolle die Religion in freiheitlich-demokratischen, pluralistischen Gemeinwesen spielt. International renommierte Philosophen, Theologen und Sozialwissenschaftler erörtern, welche Bedeutung dem Begriff des »Postsäkularen« zukommt, ob das säkulare Zeitalter der Vergangenheit angehört, und wie es möglich ist, zwischen widerstreitenden religiösen, areligiösen und antireligiösen Überzeugungen eine gemeinsame politische Sprache zu finden. Mit Beiträgen von William Barbieri, James Bohman, José Casanova, Rainer Forst, Karl Gabriel, Friedrich Wilhelm Graf, Volkhard Krech, Hartmut Leppin, Detlef Pollack und Charles Taylor.
Aktualisiert: 2022-05-10
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Verantwortung und Integrität heute

Verantwortung und Integrität heute von Autiero,  Antonio, Backhaus,  Knut, Baumgartner,  Alois, Beckmann,  Jan P, Bischof,  Franz Xaver, Böttcher,  Reinhard, Ernst,  Stephan, Frick,  Eckhard, Gabriel,  Karl, Goertz,  Stephan, Heimbach-Steins,  Marianne, Hoppe,  Thomas, Hunold,  Gerfried W, Kreß,  Hartmut, Kummer,  Christian, Leimgruber,  Stephan, Lenzen,  Verena, Lesch,  Walter, Lüking,  Melanie, Merks,  Karl-Wilhelm, Mertens,  Gerhard, Mueller,  Werner, Müller,  Sigrid, Sautermeister,  Jochen, Schockenhoff,  Eberhard, Schroth,  Ulrich, Schuster,  Josef, Strotmann,  Angelika, Virt,  Günter, Vogt,  Markus, Wenz,  Gunther, Werbick,  Jürgen, Zirker,  Hans
Medizinische und technische Innovationen sowie soziale Wandlungsprozesse stellen den Menschen vor moralische Herausforderungen. Der theologischen Ethik fällt dabei die Aufgabe zu, das Ringen um optimale Handlungsoptionen zu reflektieren und Perspektiven zu eröffnen. Die Beiträgedes Bandes leisten eine disziplinäre Selbstbesinnung und thematisieren diesen Anspruch anhand zentraler ethischer Problemfelder (Bio-, Lebens-, Medizinische und Sozialethik).
Aktualisiert: 2020-11-18
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Die Anerkennung der Religionsfreiheit auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil

Die Anerkennung der Religionsfreiheit auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil von Böckenförde,  Ernst-Wolfgang, Gabriel,  Karl, Isensee,  Josef, Kasper,  Walter, Ratzinger,  Joseph, Sebott,  Reinhold, Spiess,  Christian, Winkler,  Katja
Die Anerkennung der Religionsfreiheit auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil stellt einen historisch außergewöhnlichen Akt des Gewaltverzichts durch eine Religionsgemeinschaft dar. Vor allem mit der Erklärung »Dignitatis humanae – Über die Religionsfreiheit« verabschiedet sich die Kirche von der Vorstellung eines »katholischen Staates« und bestätigt damit lehramtlich die Trennung von Religion und Politik. Nachdem die katholische Kirche vor allem im 19. Jahrhundert und bis weit in das 20. Jahrhundert hinein bestimmte Freiheitsrechte, wie eben die Religionsfreiheit, entschieden abgelehnt und an der Idee eines konfessionellen Staates festgehalten hat, war der Schritt zu ihrer Anerkennung eine enorme Herausforderung. Ziel des Bandes ist es, den politischen Gewaltverzicht der katholischen Kirche als Lernprozess darzustellen, der – aus je unterschiedlichen Perspektiven – unterschiedlich interpretiert werden kann.
Aktualisiert: 2022-04-07
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Umstrittene Säkularisierung

Umstrittene Säkularisierung von Gabriel,  Karl
Die Säkularisierungsthese geht davon aus, dass Modernisierung in ihren unterschiedlichen Facetten zu einem Bedeutungsverlust von Religion und Kirche in der Gegenwart führt. Diese These ist zum Gegenstand kontroverser Diskurse geworden. Es mehren sich die Stimmen, die die gewachsene massenmediale Sichtbarkeit und die zunehmende politische Relevanz von Religionen anführen, um den in der Säkularisierungsthese unterstellten Zusammenhang zwischen Modernisierung und Säkularisierung in Frage zu stellen. Einige ihrer grundlegenden theoretischen Voraussetzungen werden kritisiert: Geht die Differenzierung von Religion und Politik, von Religion und Wissenschaft, Religion und Recht tatsächlich zwangsläufig mit dem Bedeutungsrückgang von Religion in modernen Gesellschaften zusammen? Der vorliegende Sammelband setzt grundlegende Aussagen der Säkularisierungstheorie der historischen Überprüfung aus. Soziologen und Historiker versuchen gemeinsam herauszufinden, inwieweit das für die letzten Jahrhunderte entworfene Bild einer zunehmenden Differenzierung von Religion und Politik der Revision bedarf.
Aktualisiert: 2018-07-13
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Die Diskussion um ein Insolvenzrecht für Staaten.

Die Diskussion um ein Insolvenzrecht für Staaten. von Dabrowski,  Martin, Fisch,  Andreas, Gabriel,  Karl, Lienkamp,  Christoph
Die Internationale Schuldenkrise steht seit mehr als zwei Jahrzehnten auf der Agenda von Politik und Weltöffentlichkeit. Nachdem der Kreislauf von Überschuldung, Entschuldung und Neuverschuldung jahrelang nicht durchbrochen wurde, sind neue Lösungskonzepte gefragter denn je. Jetzt wird ein Lösungsvorschlag auf breitester Ebene - von der Erlassjahr-Kampagne bis hin zum Internationalen Währungsfonds - diskutiert: die Einführung eines "Insolvenzrechts für Staaten". Die Autoren des vorliegenden Buches wollen zur Fundierung der Diskussion beitragen und stellen vier Fragenkomplexe in den Mittelpunkt, die aus dem Blickwinkel unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen diskutiert und beantwortet werden: Wie lässt sich allgemein Entschuldung und im Speziellen ein Insolvenzrecht für Staaten philosophisch und theologisch begründen? Auf nationaler Ebene sprechen sowohl ethische als auch ökonomische Gründe für ein Insolvenzrecht. Welche Hindernisse stehen der Schaffung einer solchen Institution auf internationaler Ebene entgegen, und lassen sich diese Probleme gegebenenfalls beseitigen? Welche völkerrechtlichen Probleme ergeben sich bei der Einführung eines Insolvenzrechts für Staaten? Welche veränderten Anreizwirkungen ergeben sich durch die Schaffung eines Insolvenzrechts für Staaten aus Sicht potentieller Kreditgeber und Kreditnehmer für die Zukunft?
Aktualisiert: 2022-09-15
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Religion – Gewalt – Terrorismus

Religion – Gewalt – Terrorismus von Angel,  Hans-Gerd, Baumgartner,  Christoph, Frühbauer,  Johannes J., Gabriel,  Dr. Karl, Gabriel,  Karl, Heinz,  Wolfgang S, Kippenberg,  Hans G., Klöcker,  Katharina, Palaver,  Wolfgang, Schilling,  Sebastian, Spiess,  Christian, Voigt,  Verena, Winkler,  Katja
Terrorismus ist eines der prägenden Phänomene vieler Gesellschaften der Gegen wart und der internationalen Beziehungen. Insbesondere der Zusammenhang von Religion und Gewalt gehört zu den umstrittenen Fragen der gegenwärtigen Diskussion. Die Anschläge islamistisch-fundamentalistischer Terroristen oder Terrornetzwerke werden zum Teil sehr eng mit religiösen Motiven in Verbindung gebracht – und zwar nicht zuletzt von den Tätern selbst. Die Beiträge dieses Bandes gehen neben der Frage nach der Verbindung von Religion und Terrorismus auch dem Problem der nationalen und internationalen Terrorbekämpfung nach und diskutieren die Motive für Terrorismus und verschiedene Wege der Terrorismusbekämpfung (sozial-)ethisch. Aus der Verbindung religionswissenschaftlicher, religionssoziologischer und sozialethischer Perspektiven resultiert ein differenziertes Bild der Debatte um den Zusammenhang von Religion, Gewalt und Terrorismus.
Aktualisiert: 2022-04-06
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Zwischen Ersatzreligion und neuen Heilserwartungen

Zwischen Ersatzreligion und neuen Heilserwartungen von Frick,  Eckhard, Gabriel,  Karl, Hoff,  Gregor Maria, Honnefelder,  Ludger, Horn,  Christoph, Klein,  Christoph, Lüke,  Ulrich, Ozankom,  Claude, Volkenandt,  Matthias
Die medizinisierten Gesellschaften des 21. Jahrhunderts stehen vor dramatischen Herausforderungen. Einerseits gehören höchst leistungsfähige, immer aufwändigere Technologien zum Standard der medizinischen Alltagsversorgung. Andererseits ergeben sich gerade in ihrem Zuge ökonomische und logistische Engpässe. Kann sich unsere Gesellschaft die Medizin leisten, die das Leben unter optimierten Versorgungsvoraussetzungen immer weiter verlängert und zugleich steigende Lebensqualitäten verspricht? Damit gehen nicht nur sozialpolitisch folgenreiche Verschiebungen einher. Nicht zuletzt verändert sich unter ökonomischem Anpassungsdruck auch das Bild vom gesunden und kranken Menschen. Was darf, was muss bezahlt werden? Und was hat als „gesund", was als „krank" zu gelten? Die globalisierten Gesellschaften befinden sich mitten in komplexen Umdeutungsprozessen, die neue Wissensformen vom gesunden und kranken Menschen generieren und mit Verteilungskämpfen zusammenhängen. Die damit verbundenen Probleme führen nicht nur an den heißen Kern der laufenden sozial-ökonomischen Debatten - sie betreffen auch grundlegende anthropologische Fragen. Der vorliegende Band greift sie im interdisziplinären Zusammenspiel verschiedener Wissenschaftsperspektiven auf. Was die Medizin unter Krankheit versteht, wird an philosophische Konzepte und Reflexionen rückgebunden. Wissenschaftstheoretisch steht dabei u.a. der Gesundheitsbegriff als solcher zur Debatte. Seine besondere Virulenz zeichnet sich in den Angeboten neuester Lifestyle-Medizin ab, mit denen Gesundheit als Ersatzreligion formatiert wird. Der gewachsene, mithin verselbständigte Wert „Gesundheit", in dem sich die Glückserwartungen und Lebensentwürfe spät- oder auch postmoderner Gesellschaften konzentrieren, veranlasst im Gegenzug kulturhistorische, interkulturelle und auch interreligiöse Vergewisserungen: Wie wurden und werden Gesundheit und Krankheit erfahren und interpretiert? Welche Bedeutung haben die entsprechenden Vorstellungen für die laufenden Deutungsprozesse? In diesem Zusammenhang schließen sich theologische Bestimmungsversuche an. Sie reichen von der Frage nach dem Einfluss des Glaubens auf die Gesundheit über die Diskussion von Leiderfahrungen bis hin zur Suche nach jenem „Heil", das in einem sehr komplexen Sinn die Rede von Gesundheit und Krankheit religiös justiert. Im Zuschnitt medizinischer, philosophischer, soziologischer, religionswissenschaftlicher und theologischer Ansätze konturiert der Band von daher ein brisantes Phänomen unserer gesellschaftlichen Realität, das eine eigene Wissensform aufdeckt: In den Umdeutungsprozessen von Gesundheit und Krankheit begegnen veränderte Heilsökonomien mit eigenen Wahrheitsansprüchen und religionsförmigen Verheißungen.
Aktualisiert: 2021-08-03
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Jahrbuch für christliche Sozialwissenschaften / Europäische Wohlfahrtsstaatlichkeit

Jahrbuch für christliche Sozialwissenschaften / Europäische Wohlfahrtsstaatlichkeit von Gabriel,  Karl
Der viel besprochene ›Umbau der Sozialpolitik‹, die aktuellen Suchbewegungen zu einem ›europäischen Sozialmodell‹ und die – insbesondere in Deutschland – noch immer umstrittene Frage, ob man überhaupt vom ›Wohlfahrtsstaat‹ oder nicht eher vom ›Sozialstaat‹ reden sollte – all dies macht deutlich, wie sehr das Thema ›Europäische Wohlfahrtsstaatlichkeit‹ auf die Agenden von Politik und Publizistik steht. Darüber hinaus wächst gegenwärtig in den Sozialwissenschaften – vor allem in der ›vergleichenden Wohlfahrtsstaatsforschung‹ – das Interesse an den soziokulturellen Grundlagen und den religiösen Wurzeln unterschiedlicher Wohlfahrtsstile und -kulturen im europäischen wie im außereuropäischen Kontext; Fragen, die bisher nur wenig Beachtung fanden, in Zukunft aber erhebliche Aufmerksamkeit erfahren dürften. Vor diesem Hintergrund liefert der 46. Band des ›Jahrbuchs für Christliche Sozialwissenschaften‹ nicht nur wertvolle Bestandsaufnahmen und Einblicke in den ›aktuellen Stand der Forschung‹. Er will sich auch selbst an der Weiterentwicklung der Debatte beteiligen und bietet dazu neben thematischen Grundlagen auch vergleichende Problemanalysen und aktuelle ›Länderstudien‹. In ausführlichen Beiträgen werden zunächst die protestantischen, katholischen, ›bürgerlich-liberalen‹ und sozialdemokratisch-sozialistischen Grundlagen des Wohlfahrtsstaatsgedankens behandelt. Daran schließen sich vergleichende Analysen und Untersuchungen zu den spezifischen Merkmalen und Eigenarten der europäischen Wohlfahrtsstaatsmotive an, die dann durch ausführliche Analysen der Wohlfahrtsstaatswege und Entwicklungen in Deutschland, in Skandinavien (Schweden, Dänemark) und in den osteuropäischen Transformationsstaaten (Polen, Ungarn, tschechische und slowakische Republik) ergänzt und illustriert werden. Mit Beiträgen von Stanislav Fel, Matthias Freise, Martin Frenzel, Hermann-J. Große Kracht, Sven Jochem, Michael Klundt, Stephan Lessenich, Philip Manow, Torsten Meireis, Eckhart Pankoke, Roswitha Pioch, Elmar Rieger, Bernd Schulte u.a.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Lösungsstrategien zur Überwindung der Internationalen Schuldenkrise.

Lösungsstrategien zur Überwindung der Internationalen Schuldenkrise. von Dabrowski,  Martin, Eschenburg,  Rolf, Gabriel,  Karl
Die Internationale Schuldenkrise ist nicht nur ein wirtschaftswissenschaftliches, sondern auch ein sozialethisches Thema, das insbesondere von der Kampagne "Erlassjahr 2000" in den letzten Jahren wieder in das Blickfeld des öffentlichen Interesses gerückt wurde. Zentrale Forderungen der Kampagne sind ein partieller und konditionierter Erlass der Auslandsschulden für eine ausgewählte Gruppe von Entwicklungsländern, die verstärkte Armutsbekämpfung in diesen Ländern u. a. durch die Einrichtung von Gegenwertfonds und die Schaffung eines Internationalen Insolvenzrechts. Die Autoren des vorliegenden Bandes dokumentieren die überarbeiteten Beiträge eines interdisziplinären Fachkongresses, der unter dem Arbeitstitel "Lösungsstrategien zur Überwindung der Internationalen Schuldenkrise" im Dezember 1999 in der katholisch-sozialen Akademie Franz Hitze Haus in Münster stattfand. Ziel der Tagung war es, die u. a. von der Erlassjahr-Kampagne vorgeschlagenen Lösungsstrategien zur Überwindung der Schuldenkrise aus dem Blickwinkel unterschiedlicher wissenschaftlicher Forschungsansätze zu analysieren. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, welche Strategien sowohl aus ökonomischer Sicht sachgerecht als auch nach ethischen Maßstäben menschengerecht sind. Die Referate und Korreferate setzen sich sehr differenziert mit dem Problemkomplex der Internationalen Schuldenkrise auseinander und können so zu einer Versachlichung und wissenschaftlichen Fundierung der politischen Diskussion um den "richtigen" Weg zur Überwindung der Krise beitragen.
Aktualisiert: 2022-09-15
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