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Krankenhaus-Report 2011

Krankenhaus-Report 2011 von Friedrich,  Joerg, Geraedts,  Max, Klauber,  Jürgen, Wasem,  Jürgen
Aktuell, fundiert, umfassend: das Standardwerk für den Krankenhausbereich Im Gesundheitswesen hat Wettbewerb nicht nur zum Ziel, Leistungen möglichst kostengünstig zu erbringen. Er ist auch notwendig, um innovative Versorgungsformen zu entwickeln und vor allem die Prozess- und Ergebnisqualität zu sichern und kontinuierlich zu verbessern. Externe Qualitätsvergleiche zur Herstellung von Transparenz werden zunehmend wichtiger. Patienten, einweisende Ärzte und nicht zuletzt die Krankenhäuser selbst können diese Vergleiche für ihre Entscheidungen nutzen. Der Krankenhaus-Report 2011 beleuchtet eingehend den Stellenwert der Qualität in der stationären Versorgung: Er gibt den aktuellen Stand der Qualitätssicherung wieder, analysiert gegenwärtige und künftige Entwicklungen und befasst sich mit der Bedeutung der Qualität als Wettbewerbsparameter der Krankenhäuser. Qualitätsaspekte werden fortan eine noch größere Rolle spielen: im Rahmen von Pay-for-Performance-Ansätzen, durch die Berücksichtigung in Versorgungsverträgen oder bei der Krankenhausplanung. Krankenhausmanager, Gesundheitspolitiker und -ökonomen erhalten mit diesem Werk eine solide Diskussions- und Handlungsgrundlage.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Krankenhaus-Report 2012

Krankenhaus-Report 2012 von Friedrich,  Joerg, Geraedts,  Max, Klauber,  Jürgen, Wasem,  Jürgen
Aktuell, fundiert, umfassend: das Standardwerk für den Krankenhausbereich In Deutschland variiert die Anzahl von Krankenhäusern – sowohl zwischen den einzelnen Bundesländern als auch zwischen ländlichen und dicht besiedelten Gebieten. Der Krankenhaus-Report 2012 analysiert die Bedeutung dieser regionalen Unterschiede in der stationären Versorgung. Namhafte Autoren vergleichen hierbei die Leistungsangebote, die Inanspruchnahme von Leistungen, die Qualität der Versorgung und auch die Effizienz der Leistungserbringung. Ferner beantworten sie zentrale Fragen wie: * Welche internationalen Erfahrungen gibt es mit regionalen Versorgungsunterschieden? * Welchen Einfluss hat die Regionalität auf die Krankenhausplanung? * Wie viele Krankenhaus-Standorte braucht das Land? * Wie können regionale Krankenhausmärkte wettbewerbsrechtlich ausgestaltet werden? * Wie kann ein Vertragswettbewerb in der Region umgeSetzt werden? Somit liefert der Krankenhaus-Report 2012 einen wertvollen Überblick über örtliche Divergenzen im Versorgungsgeschehen. Ferner beleuchtet er die Perspektiven künftiger Handlungsoptionen, die sich hieraus ergeben. Krankenhausmanager, Gesundheitspolitiker und -ökonomen erhalten mit diesem Werk eine solide Diskussions- und Handlungsgrundlage.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Krankenhaus-Report 2013

Krankenhaus-Report 2013 von Friedrich,  Joerg, Geraedts,  Max, Klauber,  Jürgen, Wasem,  Jürgen
Aktuell, fundiert, umfassend: das Standardwerk für den Krankenhausbereich Krankenhäuser haben nur begrenzte Möglichkeiten, auf die Preise für ihre Leistungen Einfluss zu nehmen. Umso bedeutsamer ist es für sie, die Patientenzahlen in ökonomisch attraktiven, planbaren Leistungssegmenten möglichst zu steigern, um dadurch den Umsatz zu erhöhen. In der Tat nehmen die Fallzahlen im Krankenhaus seit Jahren konstant zu – allerdings je nach Krankheit und Behandlungsbereich in unterschiedlichem Ausmaß. Welche Gründe verbergen sich hinter diesem Phänomen? Der Krankenhaus-Report 2013 beleuchtet mit seinem aktuellen Schwerpunktthema diese Entwicklung, indem namhafte Autoren relevante Fragen zur Mengenentwicklung beantworten: - In welchen Versorgungssegmenten vollzieht sich die Mengendynamik, und welche Anreize beeinflussen die Leistungsentwicklung? - Was bedeuten Demographie und Morbiditätsentwicklung für den Versorgungsbedarf, und wie wirken sich Innovationen aus? - Wann ist Mengendynamik nicht indiziert bzw. vermeidbar? - Welche Konzepte gibt es, die Fallzahlentwicklung in der stationären Versorgung heute bzw. zukünftig zu steuern? Weitere Aspekte, mit denen sich der Report auseinanderSetzt, sind die Belange rund um das Risiko von Medizinprodukten und die Qualitätsindikatoren für den Einsatz von Herzkathetern. Eine solide Diskussions- und Handlungsgrundlage für Krankenhausmanager, Gesundheitspolitiker und -ökonomen!
Aktualisiert: 2020-01-01
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Werte vermitteln – Orientierung geben

Werte vermitteln – Orientierung geben von Ahlring,  Ingrid, Edler,  Kurt, Friedrich,  Joerg, GGG - Verband für Schulen des gemeinsamen Lernens, Gruhne,  Christina, Kaletsch,  Christa, Lenz,  Petra, Lind,  Georg
Angesichts der Vorgänge im Nahen Osten, der Flüchtlingswirklichkeit und der aufgeheizten Diskussion darüber in unserer Gesellschaft geht es in diesem Heft um die Jugendlichen in unseren Schulen. In den Schulen sitzen einerseits junge Menschen, die sich vom IS begeistern lassen und erheblich gefährdet sind, nach Syrien in das „große Abenteuer“ zu ziehen, andererseits solche, die mit Skepsis, Vorurteilen und Vorbehalten konfrontiert sind, weil ihre Religion zunehmend mit dem radikalen Islamismus gleichgesetzt wird. In unseren Schulen sitzen auch muslimische Kinder, die unter dramatischen Umständen gerade vor Krieg und IS geflohen sind und hier eine neue Heimat zu finden hoffen, sowie Kinder nicht muslimischen Glaubens, die vom Islam wenig wissen und angesichts des brisanten Themas möglicherweise vorschnell urteilen und verurteilen. Und wir haben auch mit radikaler Fremdenfeindlichkeit in Schulen zu tun. Unsere Schulen und unsere Lehrkräfte müssen damit umgehen. Sie müssen präventiv wirken, sie müssen selbst verstehen und Verständnis lehren, sie müssen eine eigene Position finden und professionelle Distanz wahren und sie müssen – gleichgültig, welches Fach sie unterrichten – vor allem Bescheid wissen über diese neuen globalen Herausforderungen. In diesem Heft geht es um Einschätzungen, die helfen, die eigene Position zu finden und um präventive Strategien – sowohl für Lehrkräfte als auch für Schulen und deren Unterstützungssysteme. Es gibt Beispiele für den Umgang mit gefährdeten Jugendlichen und Anstöße zu einer Diskussion darüber, ob der „klassische Religionsunterricht“ an unseren Schulen wirklich noch zeitgemäß ist oder wir nicht vielmehr dringend darüber nachdenken müssen, wie das Zusammenleben, wie gemeinsames Lernen und Verstehen gefördert werden können.
Aktualisiert: 2020-03-29
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Krankenhaus-Report 2014

Krankenhaus-Report 2014 von Friedrich,  Joerg, Geraedts,  Max, Klauber,  Jürgen, Wasem,  Jürgen
Gesundheitsgefahren im Krankenhaus aufdecken und beseitigen Die Medien berichten immer wieder über krankenhausbedingte Gesundheitsgefahren. Einige führen zu schwerwiegenden Komplikationen, manche sogar zum Tod. Ursachen hierfür können Manipulationsfälle, Missachtung von Vorschriften, organisatorische Defizite, Gefährdung durch Medizinprodukte, mangelnde Hygiene und/oder nosokomiale Infektionen sein. Der Krankenhaus-Report 2014 berichtet kritisch, aber vorurteilsfrei über Gesundheitsgefährdungen, denen Patienten im Krankenhausbetrieb ausgeSetzt sind. Er untersucht das Ausmaß unerwünschter Ereignisse, identifiziert Fehlerquellen, beispielsweise im Bereich der Hygiene und Medikamentengabe, berücksichtigt den Einfluss von Fehlermanagement und -kultur und thematisiert auch rechtliche Aspekte wie die Haftung für Behandlungsfehler. Weiterhin analysieren die Autoren die Auswirkungen des Vergütungssystems und des Personaleinsatzes auf die Patientensicherheit, den Umgang mit Innovationen sowie den Entwicklungsstand verlässlicher Qualitätsindikatoren. Mit diesem Referenz- und Standardwerk für den Krankenhausbereich erhalten Krankenhausmanager, Gesundheitspolitiker und -ökonomen eine solide Diskussions- und Handlungsgrundlage.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Krankenhaus-Report 2020

Krankenhaus-Report 2020 von Beivers,  Andreas, Friedrich,  Joerg, Geraedts,  Max, Klauber,  Jürgen, Wasem,  Jürgen
Der Krankenhaus-Report, der jährlich in Buchform und als Open-Access-Publikation erscheint, analysiert 2020 im Rahmen seines Schwerpunktthemas „Finanzierung und Vergütung am Scheideweg“ die aktuellen Entwicklungen in der Krankenhausfinanzierung.Jedes System der Krankenhausfinanzierung und -vergütung setzt zwangsläufig positive und negative Anreize. Auch mit dem in Deutschland 2003 eingeführten Fallpauschalensystem waren bestimmte Ziele verbunden. Das als „lernendes System“ angelegte G-DRG-System erfuhr im Lauf der Zeit eine Vielzahl von Modifikationen und Ergänzungen, die Ausgliederung der Pflegekosten ab 2020 gilt allerdings als die wesentlichste Veränderung. Ziel des Krankenhaus-Reports 2020 ist es, das Finanzierungssystem zu analysieren und Perspektiven der Weiterentwicklung aufzuzeigen. Der Krankenhaus-Report 2020 thematisiert unter anderem:Zusätzlich werden folgende Themen zur Diskussion gestellt: Der Datenteil greift die Krankenhausbudgetentwicklung sowie die fallpauschalenbezogene Krankenhausstatistik des Statistischen Bundesamtes auf. Ergänzt werden diese Datenanalysen durch die Krankenhauspolitische Chronik.
Aktualisiert: 2020-08-01
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Krankenhaus-Report 2020

Krankenhaus-Report 2020 von Beivers,  Andreas, Friedrich,  Joerg, Geraedts,  Max, Klauber,  Jürgen, Wasem,  Jürgen
Der Krankenhaus-Report, der jährlich in Buchform und als Open-Access-Publikation erscheint, analysiert 2020 im Rahmen seines Schwerpunktthemas „Finanzierung und Vergütung am Scheideweg“ die aktuellen Entwicklungen in der Krankenhausfinanzierung.Jedes System der Krankenhausfinanzierung und -vergütung setzt zwangsläufig positive und negative Anreize. Auch mit dem in Deutschland 2003 eingeführten Fallpauschalensystem waren bestimmte Ziele verbunden. Das als „lernendes System“ angelegte G-DRG-System erfuhr im Lauf der Zeit eine Vielzahl von Modifikationen und Ergänzungen, die Ausgliederung der Pflegekosten ab 2020 gilt allerdings als die wesentlichste Veränderung. Ziel des Krankenhaus-Reports 2020 ist es, das Finanzierungssystem zu analysieren und Perspektiven der Weiterentwicklung aufzuzeigen. Der Krankenhaus-Report 2020 thematisiert unter anderem:Zusätzlich werden folgende Themen zur Diskussion gestellt: Der Datenteil greift die Krankenhausbudgetentwicklung sowie die fallpauschalenbezogene Krankenhausstatistik des Statistischen Bundesamtes auf. Ergänzt werden diese Datenanalysen durch die Krankenhauspolitische Chronik.
Aktualisiert: 2020-08-01
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Krankenhaus-Report 2010

Krankenhaus-Report 2010 von Friedrich,  Joerg, Geraedts,  Max, Klauber,  Jürgen
Der unverzichtbare Report für Krankenhausmanager, Gesundheitspolitiker und -ökonomen Die Tagespresse berichtet regelmäßig über einen vermeintlich bevorstehenden wirtschaftlichen Kollaps des Krankenhaussystems. In der Tat hat vor allem die Einführung von Fallpauschalen den Kliniken Anpassungsleistungen abgefordert. Dies war durchaus im Sinne des GeSetzgebers, der damit die Effizienz steigern, Krankenhäuser besser vergleichbar machen und den Wettbewerb stärken wollte. Sind nun die zweifellos existierenden Schwierigkeiten einiger Krankenhäuser Anzeichen einer allgemeinen Krise oder nur die Begleiterscheinung eines gewollten Umbaus? Der Krankenhaus-Report 2010 geht dieser Frage gezielt nach. Er belegt anhand verlässlicher empirischer Daten die tatsächliche wirtschaftliche Lage der Kliniken und erläutert eingehend die Auswirkungen auf die stationäre Gesamtversorgung. Darüber hinaus diskutieren Experten aus Forschung und Praxis Anreizwirkungen der jüngsten GeSetzesreform, die Personalsituation und Lage der Investitionsfinanzierung. Zudem vergleichen sie die deutschen Krankenhauskapazitäten mit denen im europäischen Ausland. Die Analyse eventuell vorhandener Effizienzreserven im stationären Bereich liefert überdies Ansatzpunkte, wie die Krankenhäuser ihre Situation eigenverantwortlich verbessern können.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Krankenhaus-Report 2015

Krankenhaus-Report 2015 von Friedrich,  Joerg, Geraedts,  Max, Klauber,  Jürgen, Wasem,  Jürgen
Zukunftsfähige Strukturen gestalten Nachdem die Finanzierungsreform im Krankenhaussektor mit der Etablierung der G-DRGs fast abgeschlossen ist, sind jetzt geeignete Strukturen gefragt, um die bedarfsgerechte stationäre Krankenversorgung auch zukünftig zu gewährleisten. Zunehmende Privatisierungen, Verbundbildungen und Fusionen einzelner Krankenhäuser bezeugen, dass bereits Umbrüche stattfinden. Gleichzeitig ist jedoch bekannt, dass Über-, Unter- und Fehlversorgung parallel existieren und qualitative Unterschiede herrschen. Die Bundesländer stehen in der Kritik, bisher für die Krankenhausplanung keine zukunftsfähigen Konzepte entwickelt und bei ausbleibender Investitionsfinanzierung überkommene Strukturen konserviert zu haben. Der Krankenhaus-Report 2015 widmet sich dem notwendigen Strukturwandel in der deutschen Krankenhauslandschaft. Namhafte Autoren untersuchen die derzeitige Entwicklung und durchleuchten die Problembereiche. Der Report präsentiert konkrete Ansatzpunkte und Strategien, mit denen der Strukturwandel aktiv gestaltet werden kann. Aktuell, fundiert, umfassend: eine solide Diskussions- und Handlungsgrundlage für Krankenhausmanager, Gesundheitspolitiker und -ökonomen. KEYWORDS: Strukturwandel, Krankenhaus, Krankenhausstruktur, Krankenhauslandschaft, Krankenhaus-Directory, Krankenhausplanung, Kapazitätssteuerung, Versorgungsplanung, Zentrenbildung, Erreichbarkeit, Qualitätsorientierung, Krankenhausfinanzierung, Sicherstellung, Notfallversorgung, Statistik, Daten, Analysen, Grunddaten, Kostendaten, Kennzahlen, Personalkosten, Sachkosten, Fallzahlen, Nebendiagnosen, Operationen, Prozeduren, Betten, Z-Bax, Casemix, CMI, Budget, Top 3 MDC, krankenhauspolitische Chronik
Aktualisiert: 2020-01-01
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Krankenhaus-Report 2017

Krankenhaus-Report 2017 von Friedrich,  Joerg, Geraedts,  Max, Klauber,  Jürgen, Wasem,  Jürgen
Die stationäre Versorgung in Deutschland ist einem ständigen Reformprozess unterworfen. Die punktuellen Eingriffe ließen nicht selten ein stimmiges Gesamtkonzept für eine geeignete und zukunftsfähige Krankenhauslandschaft vermissen. Deshalb müssen Krankenhausmanager und Gesundheitspolitiker sich zunehmend Fragen wie diesen stellen: - Was sind Herausforderungen in 10 bis 15 Jahren? - Welche Weichenstellungen stehen in der Krankenhausfinanzierung an? - Welche Chancen stecken in der Telemedizin? - Wie kann die Notfallversorgung neu und qualitativ besser organisiert werden? Der Krankenhaus-Report 2017 befasst sich mit der Zukunft des Krankenhaussystems und blickt dabei bewusst über die unmittelbar anstehenden Problemlagen hinaus. Namhafte Autoren identifizieren und analysieren die sich abzeichnenden Herausforderungen und entwickeln Konzepte für eine sinnvolle Ausgestaltung der zukünftigen stationären Versorgung. Dabei handelt es sich teilweise um Reformbereiche, die bereits seit etlichen Jahren auf der politischen Agenda stehen, teilweise um völlig neuartige Problemfelder. Damit liefert der Krankenhaus-Report essenzielle Argumente für die hochaktuelle politische Diskussion, in der es letztlich darum geht, den Strukturwandel aktiv und zum Wohle der Patienten zu gestalten. Keywords: Krankenhausversorgung, stationäre Versorgung, Reformbedarf, Reformmaßnahmen, Mengenentwicklung, Mindestmengen, Strukturentwicklung, G-DRG-System, Notfallversorgung, Rettungskette, Personalsituation, Zentrenbildung, Pankreaschirurgie, Ösophaguschirurgie, Schilddrüsenoperationen, Struktursteuerung, Klinikgröße, Finanzierung, Marktregulierung, Telemedizin, Krankenhauslandschaft 2030, vernetzte Krankenhäuser, Qualitätsmessung, Versorgungsqualität
Aktualisiert: 2020-01-01
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