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Paul Schmitthenner

Paul Schmitthenner von Frank,  Hartmut, Voigt,  Wolfgang
Paul Schmitthenners Buch Gebaute Form ist eine Grammatik der konstruktiv und material-gerecht fundierten Baugestaltung. Auch im Zeitalter des virtuellen Entwerfens mit CAD bietet es eine notwendige Grundlage: Stoff für Material, Fügung für Konstruktion, Aus der Naht eine Tugend machen sind Wortschöpfungen von Schmitthenner, dem prägenden Architekturlehrer der „Stuttgarter Schule“ nach 1918. Paul Schmitthenner (1884–1972) war ein Architekt der Neuen Tradition und Gegner der Weissenhofsiedlung (Ludwig Mies van der Rohe u.a., 1927), jedoch modern genug, um in den Diskursen der 1920er Jahre maßgeblich präsent zu sein (Siedlung, sozialer Wohnungs-bau, Rationalisierung). Die verbesserte und ergänzte Neuauflage der umfassenden Werkmonografie des Deutschen Architekturmuseums (DAM, Frankfurt a.M., 2003). dokumentiert neben den Bauten und Projekten auch Schmitthenners Rolle im „Dritten Reich“ und seine als chiffrierte Distanzierung angelegte Schrift Das sanfte Gesetz in der Baukunst
Aktualisiert: 2020-07-30
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Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau

Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau von Frank,  Hartmut, Michelis,  Peter, Schubert,  Dirk, Schwarz,  Ullrich
Fritz Schumacher und Gustav Oelsner prägten maßgeblich den Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau zwischen 1918 und 1933 – dem Jahr ihrer Zwangspensionierung durch die Nationalsozialisten. Ihr Anliegen war die Reform der Großstadt durch gesunde Lebensbedingungen und bessere, aber bezahlbare Wohnungen. Die von ihnen initiierten Reformen waren eingebettet in einen Kontext von wohn- und lebensreformerischen Modellen, von sozialer Verantwortung, Gemeinschaftsgeist und Solidarität. Um sie umzusetzen, arbeiteten sie mit den herausragenden Architekten ihrer Zeit zusammen, u.a. Karl Schneider, Paul und Hermann Frank, Block und Hochfeld, Elingius und Schramm, Hermann Höger, Hans und Oskar Gerson und Friedrich Ostermeyer. Der Band versammelt Beiträge einer von der Fritz- Schumacher-Gesellschaft und der Gustav-Oelsner- Gesellschaft 2019 veranstalteten Tagung, ergänzt durch Beiträge weiterer, internationaler Fachleute. Dabei werden Fragen des Umgangs mit dem baukulturellen Erbe und die Zukunftsfähigkeit des Wohnungsbaus der 1920er Jahre erörtert. Die Beiträge umspannen die Vielfalt der baukulturellen Moderne in Wohnungsbau, Architektur, Freiraumplanung und Schulbau. Mit Beiträgen von Olaf Bartels, Werner Bauer, Olaf Bey, Winfried Brenne, Heino Grunert, Monika Isler-Binz, Michael Koch, Claus Kurzweg, Peter Michelis, Roger Popp, Julius Reinsberg, Joachim Schnitter, Dirk Schubert, Cor Wagenaar und Anna Zülch. In Kooperation mit der Fritz-Schumacher-Gesellschaft und der Gustav-Oelsner-Gesellschaft
Aktualisiert: 2020-07-19
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»Gärten sollen kein Geschwätz sein«

»Gärten sollen kein Geschwätz sein« von Frank,  Hartmut, Hesse,  Frank Pieter, Schwarz,  Ullrich
Der Alsterpark, für die IGA 1953 entworfen, ist Gustav Lüttges (1909 – 1968) wohl bekanntestes Werk, das bis heute von der Hamburger Bevölkerung geschätzt wird. Lüttge lernte nach Baumschullehre und Ausbildung in Karl Foersters Staudengärtnerei in Bornim bei Potsdam 1931 bei Gartengestalter Heinrich Wiepking in Berlin. 1933 machte er sich in Hamburg selbstständig. Seinen eigenen Stil entwickelte er nach dem Zweiten Weltkrieg: Der Gegensatz von Gebautem und Gepflanztem, von Architektur und Vegetation war sein Leitmotiv. Lüttge gestaltete Privatgärten für Hamburger Bauherren wie Bucerius, Kühne, Reemtsma, Springer und Warburg. Er entwarf die Pergola im Berliner Hansaviertel und die Wohngärten der von Richard Neutra geplanten Siedlungen in Quickborn und Walldorf, den Kurpark Mölln sowie modern gedachte Gedenkmale für die Opfer des Zweiten Weltkriegs. Diese erste Werkmonografie gibt einen umfassenden Einblick in Denken und Schaffen eines der wichtigsten Gartenarchitekten der Nachkriegszeit. Zahlreiche zeitgenössische Fotografien und Pläne insbesondere der Wohngärten veranschaulichen Lüttges Stilentwicklung. Ein kommentiertes und reich bebildertes Werkverzeichnis, wichtige Originaltexte sowie Stimmen von Zeitgenossen vervollständigen das Bild eines leidenschaftlichen Gärtners.
Aktualisiert: 2020-07-17
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Fritz Schumacher

Fritz Schumacher von Frank,  Hartmut
Das Werk Fritz Schumachers wird meist auf seine Zeit als Hamburger Oberbaudirektor zwischen 1908 und 1933 reduziert, auf seine Rolle als Dirigent der Stadtentwicklung und seine Durchsetzung des roten Klinkers als bestimmendes Baumaterial des Stadtbildes. Aber dieses Werk war nicht auf Hamburg beschränkt, sondern beruhte auf vielfältigen Interessen und Arbeitsfeldern, die sich zwei Jahrzehnte zuvor herausbildeten und ihm früh seinen Ruf als Raumkünstler, Bühnengestalter, Ausstellungskurator, Kulturpolitiker, Hochschullehrer und nicht zuletzt als Kunst-, Architekturund Städtebautheoretiker eingetragen hat.
Aktualisiert: 2020-05-26
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Bauhaus in Hamburg

Bauhaus in Hamburg von Bunge,  Hans, Frank,  Hartmut, Joppien,  Rüdiger, Schwarz,  Ullrich
Während der Existenz des Bauhauses von 1919 bis 1933 und in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg hat es verschiedenste Einflüsse der Bauhaus-Idee auf die Hamburger Kunstszene gegeben. Schon 1930 etablierte Max Sauerlandt, damaliger Direktor der Hamburger Landeskunstschule, das zentrale Element des pädagogischen Bauhaus-Konzeptes: den berühmten »Vorkurs«. Zwei ehemalige Bauhäusler, Alfred Ehrhardt und Fritz Schleifer, unterrichteten ihn an der Schule. Damit war die Hamburger Landeskunstschule die erste ihrer Art in Deutschland, die der Pädagogik des Bauhauses folgte. Das fand 1933 ein Ende. Nach 1945 kam es in Hamburg zu einer intensiven Rezeption des Bauhauses. An keiner Kunsthochschule in Deutschland unterrichteten in dieser Zeit so viele Ex-Bauhäusler wie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Das Buch folgt u.a. den Spuren von Gerhard Marcks, Else Mögelin, Gustav Hassenpflug, Kurt Kranz, Otto Lindig, Fritz Schleifer, Edgar Horstmann, Wolfgang Tümpel, Walter Peterhans, Wilhelm Wagenfeld und Max Bill. Es stellt die Werke und pädagogischen Konzepte der Hamburger Bauhäusler erstmals im Zusammenhang und mit zahlreichen bislang unpublizierten Abbildungen dar.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Ein neues Mainz?

Ein neues Mainz? von Cohen,  Jean-Louis, Frank,  Hartmut, Mengin,  Christine, Ziegler,  Volker
Die 1945 zu weiten Teilen zerstörte Stadt Mainz wollten die französischen Besatzer unmittelbar nach Kriegsende zu einem französisch geprägten Mayence aufbauen. Für diese Aufgabe wurde Marcel Lods berufen, Verfechter einer funktionalistischen Moderne, dessen deutsch-französisches Architektenteam auch Überlegungen aus der Zeit vor 1945 in den Aufbauplan einfließen ließ. Als Antwort auf die ablehnende Haltung der lokalen Bevölkerung – aber auch einiger französischer Militärs – beauftragte die Stadt Mainz Paul Schmitthenner mit einem Projekt, das den historischen Charakter der Stadt stärker bewahren sollte. Beide Projekte scheiterten zwar, doch blieb Mainz bis weit in die 1950er Jahre Schauplatz einer exemplarischen Konfrontation zweier sich unversöhnlich bekämpfender Tendenzen innerhalb der europäischen Architektur des 20. Jahrhunderts, wie sie an keinem anderen Ort in dieser Schärfe und mit dieser fachlichen Kompetenz ausgetragen wurde. Als Ergebnis jahrzehntelanger Forschungen bietet dieses Buch erstmalig eine systematische Aufarbeitung dieser umfassenden Planungen und ihrer zeitgeschichtlichen Hintergründe.
Aktualisiert: 2020-01-24
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Ein neues Mainz?

Ein neues Mainz? von Cohen,  Jean-Louis, Frank,  Hartmut, Mengin,  Christine, Ziegler,  Volker
Die 1945 zu weiten Teilen zerstörte Stadt Mainz wollten die französischen Besatzer unmittelbar nach Kriegsende zu einem französisch geprägten Mayence aufbauen. Für diese Aufgabe wurde Marcel Lods berufen, Verfechter einer funktionalistischen Moderne, dessen deutsch-französisches Architektenteam auch Überlegungen aus der Zeit vor 1945 in den Aufbauplan einfließen ließ. Als Antwort auf die ablehnende Haltung der lokalen Bevölkerung – aber auch einiger französischer Militärs – beauftragte die Stadt Mainz Paul Schmitthenner mit einem Projekt, das den historischen Charakter der Stadt stärker bewahren sollte. Beide Projekte scheiterten zwar, doch blieb Mainz bis weit in die 1950er Jahre Schauplatz einer exemplarischen Konfrontation zweier sich unversöhnlich bekämpfender Tendenzen innerhalb der europäischen Architektur des 20. Jahrhunderts, wie sie an keinem anderen Ort in dieser Schärfe und mit dieser fachlichen Kompetenz ausgetragen wurde. Als Ergebnis jahrzehntelanger Forschungen bietet dieses Buch erstmalig eine systematische Aufarbeitung dieser umfassenden Planungen und ihrer zeitgeschichtlichen Hintergründe.
Aktualisiert: 2020-05-28
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neue heimat. Das Gesicht der Bundesrepublik

neue heimat. Das Gesicht der Bundesrepublik von Frank,  Hartmut, Schwarz,  Ullrich
Die Neue Heimat hat zwischen 1947 und 1985 Hunderttausende von Wohnungen in der Bundesrepublik errichtet. Sie war der größte Wohnungsbaukonzern Europas. Nach dem Motto »Wir machen alles« baute sie auch Universitäten, Kongresszentren, Großkliniken, Hotels, Schulen, Ferien-, Einkaufs- und Sportzentren bis hin zum Fernsehturm und zur Seilbahn. Der Konzern prägte das Gesicht der Bundesrepublik nachhaltig – städtebaulich und architektonisch. Die Neue Heimat war Flaggschiff der gewerkschaftlichen Gemeinwirtschaft, die als Alternative zu einer strikt auf Profit bezogenen kapitalistischen Ökonomie gedacht war. Ihr Konzept war an sich überzeugend: Man bot sich als Generalunternehmer an, lieferte Komplettangebote und versprach niedrige Preise. In der Wiederaufbauzeit nach dem Krieg und im »goldenen Zeitalter« zwischen 1957 und 1973 verkörperte die Firma die Hoffnung auf ein besseres Leben für breite Bevölkerungsschichten … bis die sozialdemokratische Utopie ins Wanken geriet und die Firma in den 80er Jahren für die sprichwörtliche »1 DM« abgewickelt wurde. Das Buch ist die erste umfassende Dokumentation der wichtigsten Projekte der Neuen Heimat in Deutschland und im Ausland. Weitere Themen: Design und Ausstattung der Bauten und das Verhältnis des Konzerns zu den Medien. Eine Fülle unveröffentlichter Fotos und Pläne vermitteln einen in dieser Form bisher nicht möglichen Zugang zu einer der prägendsten Phasen unserer Geschichte. Mit Beiträgen von Norbert Baues, Robert Galitz, Karl Heinz Hoffmann, Gert Kähler, Peter Kramper, Lars Quadejacob, Dirk Schubert und Ullrich Schwarz Aus dem Projektekatalog der NH: Buntekuh, Lübeck – Collini Center, Mannheim – Congress Center HH – Elbe Einkaufszentrum, HH – Feriensiedlung Port Grimaud, Frankreich – Gartenstadt Hohnerkamp, HH – Hotel und Kongresszentrum Monte Carlo – Internationales Congress Centrum Berlin – Klinikum Aachen – Mümmelmannsberg, HH – Nordweststadt, Frankfurt – Neuperlach, München – Wohnungsbau in Ghana
Aktualisiert: 2020-08-04
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Steine und Stolpersteine

Steine und Stolpersteine von Frank,  Hartmut
Von Aldo Rossi gibt es eine kleine Schrift, die er wissenschaftliche Autobiographie genannt hat. Etwas dieser Art schwebte Ullrich Schwarz vor, als er diese heutige Veranstaltung zu planen begann und mich zum Sprechen überreden wollte. Vergleichbares kann ich nicht leisten, weil ich gar nicht genug darüber nachgedacht habe und auch weil 30 Minuten Redezeit dafür kaum ausreichen können. In meiner Not habe ich für den erwünschten Spagat zwischen eigenem Werdegang und den zentralen Themensträngen meiner Forschung und Lehre den nicht leicht verständlichen Titel „Steine und Stolpersteine“ gewählt. Er bezieht sich natürlich direkt auf den Titel der heutigen Veranstaltung „Welche Sprache sprechen die Steine?“, wobei „Steine“ als Metapher für Architektur und Bauen gedacht ist. „Stolpersteine“ soll dagegen einige der Schwellen in meiner Biographie bezeichnen, von denen ich glaube, dass mein Denken von ihnen nicht unbeeinflusst geblieben ist. Lassen Sie mich mit einer Plastik von Giorgio de Chirico beginnen, die er „Gli archeologi“, „Die Archäologen“ genannt hat, ein Thema, das er ab 1929 in vielen Variationen gezeichnet, gestochen, gemalt und modelliert hat, zwei gesichtslose Gestalten, deren Schoß mit Trümmern und Architekturfragmenten angefüllt ist. Für mich repräsentieren die beiden die Zeitlichkeit der Architektur, also sowohl ihre Dauerhaftigkeit wie ihre Vergänglichkeit. Zugleich stehen sie für Erinnern und Vergessen. Die Archäologen entreißen die Steine dem Vergessen und ordnen sie Erinnerungen zu, indem sie diese interpretieren und ihnen einen Ort in der Geschichte zuweisen ...
Aktualisiert: 2020-01-22
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Ernst Scheel

Ernst Scheel von Bunge,  Hans, Frank,  Hartmut, Schwarz,  Ullrich
Ernst Scheel (1903–1986) gilt als einer der herausragenden deutschen Architekturfotografen des 20.Jahrhunderts. Sein Name verbindet sich mit der Avantgarde des Neuen Bauens in den 1920er Jahren. Scheel begriff sich selbst als Vertreter der künstlerischen Moderne. Mit seiner strengen Bildästhetik der Neuen Sachlichkeit stand Scheel anderen berühmten Fotografen wie Albert Renger-Patzsch oder Man Ray nahe. Seine Aufnahmen des Werks von Karl Schneider, Vorreiter der Hamburger Architekturmoderne, machten Ernst Scheel national und international bekannt. Lange glaubte man, sein gesamtes Werk sei im Krieg zerstört worden – bis der Fotografiehistoriker Hans Bunge eine sensationelle Entdeckung machte: Er fand mehrere Tausend Originalabzüge und Glasnegative Scheels. Durch diesen Fund wird es erstmals möglich, das Schaffen des Fotografen Ernst Scheel darzustellen und präzise in den historischen Kontext einzuordnen.
Aktualisiert: 2019-06-01
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