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Aufklärung habsburgisch

Aufklärung habsburgisch von Fillafer,  Franz Leander
Was war Aufklärung? Was war die Habsburgermonarchie? Über die Vielgestaltigkeit eines historischen Prozesses - und den durch ihn geprägten Staat. Das Geschichtsbild der Aufklärung als Projekt der säkular-demokratischen Moderne entstand maßgeblich durch die Französische Revolution - doch es verschüttete ihre historische Vielgestaltigkeit. Franz L. Fillafer entdeckt die Aufklärung in der Habsburgermonarchie neu: Anhand ihrer Gestalter sowie der von ihnen aufgebauten Wissenskultur und Gesellschaft weist er erstmals nach, dass das Habsburgerreich während der »Restauration« kein Bollwerk gegen Aufklärung und Revolution war. Stattdessen legt Fillafer Varianten der Aufklärung frei, die nicht in der Revolution mündeten, sondern gerade im Kontext der Revolutionsabwehr gediehen. Sie speisten sich aus eigenen Quellen und prägten den Habsburgerstaat langfristig. Indem er die Aufklärung von der Fixierung auf »radi-kale Ideen« aus Westeuropa und auf ihre angebliche Vollendung durch Revolution und Liberalismus löst, legt Fillafer ein Analysemodell für die europäische Aufklärung, aber auch für ihre Transformation im 19. Jahrhundert vor.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Die Soziologie und ihre Nachbardisziplinen im Habsburgerreich

Die Soziologie und ihre Nachbardisziplinen im Habsburgerreich von Acham,  Karl, Amann,  Anton, Aulinger,  Barbara, Batina,  Goran, Benetka,  Gerhard, Binder,  Dieter A., Bock,  Michael, Boisits,  Barbara, Breneselovic,  Luka, Bruckmüller,  Ernst, Bubeniček,  Hanna, Doubek,  Vratislav, Dujimovits,  Rudolf, Felkai,  Gábor, Fillafer,  Franz Leander, Friedl,  Johannes, Gángó,  Gábor, Gasser-Steiner,  Peter, Goltschnigg,  Dietmar, Haring-Mosbacher,  Sabine A., Havelka,  Miloš, Hiebaum,  Christian, Höflechner,  Walter, Jogan,  Maca, Kernbauer,  Alois, Kiss,  Endre, Klatt,  Matthias, Köberl,  Dieter, Kókai,  Károly, Koller,  Peter, Kurz,  Heinz D., Kuzmics,  Helmut, Lanser,  Edith, Lažnjak,  Jasminka, Lechleitner,  Gerda, Löffler,  Marion, Maiss,  Maria, Marek,  Johann C., Meer,  Rudolf, Mikl-Horke,  Gertraude, Mischke,  Jakob, Mueller,  Karl H, Müller,  Reinhard, Müller-Kampel,  Beatrix, Oberhuber,  Florian, Pfabigan,  Alfred, Pierson,  Thomas, Pinwinkler,  Alexander, Pochat,  Götz, Prisching,  Manfred, Rath,  Brigitte, Roure,  Pascale, Rumpler,  Helmut, Sandner,  Günther, Scaglia,  Antonio, Scherke,  Katharina, Schlembach,  Christopher, Schönemann-Behrens,  Petra, Schöning,  Matthias, Schreiber,  Christiane, Schultz,  Hans-Dietrich, Stachel,  Peter, Stadler,  Friedrich, Stagl,  Justin, Strassoldo,  Raimondo, Sturn,  Richard, Suppanz,  Werner, Surman,  Jan, Thalmann,  Eveline, Ullmann,  Bettina, Watzka,  Carlos, Wielinger,  Gerhart, Witrisal,  Georg, Zelinka-Roitner,  Inge
Das erste internationale Handbuch zur Geschichte der Sozialwissenschaften in der Habsburgermonarchie
Aktualisiert: 2021-09-28
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Die Aufklärung und ihre Weltwirkung

Die Aufklärung und ihre Weltwirkung von Ahnert,  Thomas, Dabringhaus,  Sabine, Depkat,  Volker, Eckert,  Andreas, Fillafer,  Franz Leander, Füssel,  Marian, Hardtwig,  Wolfgang, Herzog,  Christoph, Neugebauer-Wölk,  Monika, Scharf,  Claus, Vogel,  Christine
Die Aufklärung hat das Bewusstsein revolutioniert, indem sie es in die kantische Polarität von »Zeitalter der Aufklärung« und »aufgeklärtes Zeitalter« hineinspannte. Aufklärung meint einerseits eine klar abgegrenzte historische Epoche, andererseits einen bis heute anhaltenden universalen Prozess. Die Aufklärung hat Modernisierungsprozesse beschleunigt, wie die Rationalisierung der Staatlichkeit. Sie hat mit ihrem Fortschrittsdenken den Glauben an innerweltliche Glücksverwirklichung etabliert und damit allen kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Prozessen eine neue Dynamik verliehen. Die Aufklärung hat europäische Ursprünge, aber sie wirkte und wirkt weltweit. Der heutige Weltgegensatz von Islamismus und westlicher Zivilisation lässt sich daher als Folge der Wirkung von Aufklärung verstehen.
Aktualisiert: 2019-04-18
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Die Thun-Hohenstein’schen Universitätsreformen 1849-1860

Die Thun-Hohenstein’schen Universitätsreformen 1849-1860 von Aichner,  Christof, Ash,  Mitchell G, Chierichetti,  Valentina, Feichtinger,  Johannes, Ferraresi,  Alessandra, Fillafer,  Franz Leander, Höflechner,  Walter, Kernbauer,  Alois, Maisel,  Thomas, Mazohl,  Brigitte, Polenghi,  Simonetta, Sekyrkova,  Milada, Stinia,  Maria, Surmann,  Jan, Szögi,  Laszlo, Tar,  Attila
Der Band widmet sich in 14 Aufsätzen der Planung, Umsetzung und Wahrnehmung der Thun-Hohenstein'schen Universitätsreformen. Diese Reformen in der Mitte des 19. Jahrhunderts markieren einen tiefen Einschnitt in die österreichische Bildungslandschaft. Sie schufen die modernen österreichischen Universitäten und ermöglichten einen wissenschaftlichen Aufschwung in der Habsburgermonarchie. Obwohl der Einfluss Thun-Hohensteins für die Entwicklung des österreichischen Universitätssystems grundsätzlich anerkannt worden ist, so wurde seine Amtszeit sowohl von ZeitgenossInnen als auch von HistorikerInnen stets unterschiedlich bewertet. Der vorliegende Band untersucht die Politik Leo Thuns anhand von neuen Quellen und bietet somit neue Blickwinkel auf die Reformen und deren Folgen.
Aktualisiert: 2021-09-28
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Katholische Aufklärung und Josephinismus

Katholische Aufklärung und Josephinismus von Barth,  Daniel, Bastl,  Ondrej, Bendel,  Rainer, Bendel-Maidl,  Lydia, Fillafer,  Franz Leander, Gözsy,  Zóltan, Hegedüs,  András, Janka,  György, Jung,  Norbert, Miekisch,  Horst Josef, Pech,  Robert, Simon,  Werner, Soltés,  Peter, Spannenberger,  Norbert, Steiner,  Philip, Szegedi,  Edit
Das Verhältnis von Staat und Kirche wurde im Gefolge der Aufklärung und des Josephinismus ebenso neu bestimmt wie das Verhältnis der unterschiedlichen Konfessionen zueinander. Der Staat rückte näher an die Menschen heran. Das kann als Sozialdisziplinierung gedeutet werden, aber auch als Beitrag zur Verbesserung der sozialen und individuellen Sicherheit, zum Ausbau der Sozialfürsorge, des kulturellen Standes, der Bildung und nicht zuletzt der ökonomischen Grundlagen. Die Autoren dieses Bandes untersuchen, wie die Bewohner in den unterschiedlichen Regionen von Franken über Schlesien bis Siebenbürgen auf diese „aufgefangene Revolution“ reagierten und wie die Maßnahmen der Aufklärung in ihren Alltag – auch den Alltag des religiösen Lebens – eingriffen.
Aktualisiert: 2021-09-28
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Kulturpolitik und Theater

Kulturpolitik und Theater von Fillafer,  Franz Leander, Gergely,  András, Großegger,  Elisabeth, Hinc,  Alina, Kuch,  Birgit, Mestyan,  Adam, Röskau-Rydel,  Isabel, Sarkisova,  Oksana, Sereda,  Ostap, Spenkuch,  Hartwin, Staif,  Jiri, Ther,  Philipp, Toelle,  Jutta, Wortman,  Richard S.
Der Band untersucht die Grundlagen und Entwicklung der staatlichen Kulturpolitik in Europa seit dem späten 18. Jahrhundert. Neben Österreich und seinen Ländern werden das Russische Reich, Preußen und das Osmanische Reich und damit zugleich prägende Herrscher wie Katharina die Große oder Josef II. behandelt. Das Buch verortet sich damit auch im Feld der vergleichenden Imperienforschung. Der Schwerpunkt auf dem Theater ist mit dessen Funktion als Schnittstelle zwischen Staat und Öffentlichkeit, Ort der staatlichen Repräsentation und Elitenintegration begründet. Der Band behandelt zunächst die Ursprünge und Entwicklung der Kulturpolitik in den kontinentalen Imperien und dann deren Umsetzung an den Höfen, in den imperialen Hauptstädten und Peripherien von Posen, Galizien bis nach Georgien.
Aktualisiert: 2021-09-28
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Josephinismus zwischen den Regimen

Josephinismus zwischen den Regimen von Cerman,  Ivo, Clewing,  Konrad, Evans,  Robert J. W., Fillafer,  Franz Leander, Forgó,  András, Holeschofsky,  Johannes, Horn,  Sonia, Khavanova,  Olga, Nemec,  Jiri, Spannenberger,  Norbert, Svatek,  Petra, Trampus,  Antonio, Wallnig,  Thomas
Dieses Buch bietet die erste fundierte und kritische Darstellung der zentraleuropäischen Forschung über die Aufklärung im 20. Jahrhundert. Dabei steht die Auseinandersetzung mit dem Josephinismus im Mittelpunkt. Die Beiträge gehen von den einschlägigen Werken der beiden Historiker Eduard Winter (1896–1982) und Fritz Valjavec (1909–1960) aus, die während des Zweiten Weltkrieges in akademischen Kontexten Nazideutschlands erschienen sind. Die Bücher von Winter und Valjavec prägen bis heute den Erklärungsrahmen der zentraleuropäischen Geschichtsschreibung über das 18. Jahrhundert, sie liefern Schablonen und Sortieranleitungen für die Darstellung der Abfolge von Barock, Aufklärung und Restauration. Das Buch widmet sich erstmals dieser Wirkungsgeschichte Winters und Valjavecs in der Region und liefert zugleich kompakte Überblicke zur Entwicklung der Historiographie nach 1945 in Ungarn, Italien, der Tschechoslowakei, Jugoslawien und Österreich.
Aktualisiert: 2021-09-28
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Die Aufklärung und ihre Weltwirkung

Die Aufklärung und ihre Weltwirkung von Ahnert,  Thomas, Dabringhaus,  Sabine, Depkat,  Volker, Eckert,  Andreas, Fillafer,  Franz Leander, Füssel,  Marian, Hardtwig,  Wolfgang, Herzog,  Christoph, Neugebauer-Wölk,  Monika, Scharf,  Claus, Vogel,  Christine
Die Aufklärung hat das Bewusstsein revolutioniert, indem sie es in die kantische Polarität von »Zeitalter der Aufklärung« und »aufgeklärtes Zeitalter« hineinspannte. Aufklärung meint einerseits eine klar abgegrenzte historische Epoche, andererseits einen bis heute anhaltenden universalen Prozess. Die Aufklärung hat Modernisierungsprozesse beschleunigt, wie die Rationalisierung der Staatlichkeit. Sie hat mit ihrem Fortschrittsdenken den Glauben an innerweltliche Glücksverwirklichung etabliert und damit allen kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Prozessen eine neue Dynamik verliehen. Die Aufklärung hat europäische Ursprünge, aber sie wirkte und wirkt weltweit. Der heutige Weltgegensatz von Islamismus und westlicher Zivilisation lässt sich daher als Folge der Wirkung von Aufklärung verstehen.
Aktualisiert: 2021-09-28
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