Jedermanns Juden

Jedermanns Juden von Fellner,  Sabine, Patka,  Markus G.
Die 1920 begründeten Salzburger Festspiele verstanden sich als katholisch-neobarockes Spektakel, dennoch waren zahlreiche Jüdinnen und Juden maßgeblich daran beteiligt. Nicht nur der Begründer Max Reinhardt, sondern auch der Dirigent Bruno Walter, der Violinist Arnold Rosé oder die Tänzerin Margarete Wallmann wurden 1938 aus Österreich vertrieben. In der Nachkriegszeit kehrten nur wenige nach Salzburg zurück und die Darsteller der NS-Zeit konnten nach kurzer Pause ihre Karrieren fortsetzen. Der Band beleuchtet die Ambivalenz der künstlerischen Genese und die Veränderung der Festspiele durch „Ständestaat“ und NS-Zeit.
Aktualisiert: 2019-11-07
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INGRID PRÖLLER : menschlich – tierisch – malerisch

INGRID PRÖLLER : menschlich – tierisch – malerisch von Fellner,  Sabine, Grzonka,  Patrizia, Janicek,  Christine, Pröller,  Ingrid
[, 14. November 2019 bis 16. Jänner 2020, Kunstraum Nestroyhof Wien, Kuratorin: Christine Janicek. Die Ausstellung findet im Rahmen des Kunstprojekts Serendipity statt.] Der Katalog zur Ausstellung „menschlich – tierisch – malerisch“ gibt einen Überblick über das Schaffen der im oberösterreichischen Schärding geborenen Malerin Ingrid Pröller von ihren Anfängen bis zu ihren neuesten Arbeiten. Auf ihren oftmals großformatigen Bildern widmet sich Ingrid Pröller der Darstellung von unberührter Natur, wie sie sie vor allem bei ihren wiederholten längeren Aufenthalten auf Kreta vorgefunden hat. Nicht selten jedoch wird dieser Eindruck von Idylle durch tote Tiere oder zivilisatorische Abfälle wie Plastikmüll gebrochen. Gleichermaßen, quasi als Kontrapunkt, beschäftigt sich die Künstlerin intensiv mit der Wiedergabe blühenden Lebens – in Form von üppiger Flora oder auch energieversprühenden jungen Menschen, oft bei sportlicher Betätigung dargestellt. Ingrid Pröllers künstlerisches Anliegen ist kein ausschließlich ästhetisches. Zwar steht die sinnliche und handwerkliche Tätigkeit des Malens im Vordergrund ihrer Arbeit, es sollen aber auch grundlegende Fragen aufgeworfen werden, wie etwa die nach der Möglichkeit eines künftigen Zusammenlebens der technikbestimmten Menschheit mit der natürlichen Umwelt. Der Katalog erscheint anlässlich einer Ausstellung des Kunstprojekts im Kunstraum Nestroyhof Wien 2019/2020.
Aktualisiert: 2019-11-13
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Puppenhaus und Zinnsoldat

Puppenhaus und Zinnsoldat von Fellner,  Sabine, Unterreiner,  Katrin
Wie es damals war, ein Kind zu sein Adrett gekleidete, wohlerzogene rotwangige Kinder an der Hand ihrer Eltern beim Sonntagsspaziergang prägen das Kinderbild des 19. Jahrhunderts. Ein Blick hinter die Kulissen offenbart einen kindlichen Alltag, der von Zucht, Gehorsam und Unterordnung unter die väterliche Autorität geprägt war und in unteren sozialen Schichten sogar harte Arbeit bedeutete. Doch selbst das Kindsein bei Hof war kein Leben im "Schlaraffenland", sondern vielmehr ein von Geburt an exakt vorgegebener Lebensweg. Ab den frühesten Kindertagen begann die Vorbereitung auf ein diszipliniertes Erwachsenenleben voller Verpflichtungen. Die Autorinnen beleuchten den harten Alltag von Arbeiterkindern wie der später führenden Sozialdemokratin Adelheid Popp, zeigen die düstere Atmosphäre der bürgerlichen Kindheit von Marie von Ebner-Eschenbach bis Stefan Zweig und geben berührende Einblicke in die spartanischen kaiserlichen Kindskammern von Maria Theresia bis Kronprinz Rudolf.
Aktualisiert: 2019-10-30
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Kaiser Franz Joseph

Kaiser Franz Joseph von Bauer,  Christa, Ehrlich,  Anna, Fellner,  Sabine, Größing,  Sigrid-Maria, Haidinger,  Martin, Hannig,  Alma, Lindinger,  Michaela, Markus,  Georg, Praschl-Bichler,  Gabriele, Sztáray,  Irma Gräfin, Unterreiner,  Katrin, Weissensteiner,  Friedrich
Am 21. November 2016 jährt sich der Todestag von Kaiser Franz Joseph I. von Österreich zum 100. Mal. Das Jahr steht ganz im Zeichen des am längsten regierenden Monarchen der Donaumonarchie. Franz Josephs Leben war geprägt von Pflichterfüllung, langen Stunden am Schreibtisch, Sorgen um die Familie und das Reich, nur manchmal unterbrochen von kurzweiligen Stunden im Beisein seiner Geliebten. Doch wie wurde Franz Joseph zur prägenden Figur eines ganzen Jahrhunderts? Wie viel Anteil daran hatte seine ehrgeizige Mutter, Erzherzogin Sophie, seine freiheitsliebende Gemahlin, Kaiserin Elisabeth, sein unglücklicher Sohn, Kronprinz Rudolf? Und welchen Einfluss hatte sein Wirken auf seine Zeitgenossen und Nachfolger, Thronfolger Franz Ferdinand und Kaiser Karl? Dies und mehr erfahren Sie in einer Auswahl aus unseren Büchern zum österreichischen Kaiserhaus: • Anna Ehrlich/Christa Bauer: Erzherzogin Sophie. Die starke Frau am Wiener Hof • Sabine Fellner/Katrin Unterreiner: Puppenhaus und Zinnsoldat. Kindheit in der Kaiserzeit • Sigrid-Maria Größing: Elisabeth. Kaiserin aus dem Hause Wittelsbach • Martin Haidinger: Franz Josephs Land. Eine kleine Geschichte Österreichs • Alma Hannig: Franz Ferdinand. Die Biografie • Michaela Lindinger: »Mein Herz ist aus Stein«. Die dunkle Seite der Kaiserin Elisabeth • Georg Markus/Katrin Unterreiner: Das Original-Mayerling-Protokoll der Helene Vetsera: »Gerechtigkeit für Mary« • Gabriele Praschl-Bichler: Kinderjahre Kaiser Karls. Aus unveröffentlichten Tagebüchern seines Großvaters • Irma Gräfin Sztáray: Aus den letzten Jahren der Kaiserin Elisabeth • Katrin Unterreiner: Franz Joseph. Eine Lebensgeschichte in 100 Objekten • Friedrich Weissensteiner: »Ich sehne mich sehr nach dir«. Frauen im Leben Kaiser Franz Josephs
Aktualisiert: 2019-10-29
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Frühere Verhältnisse

Frühere Verhältnisse von Fellner,  Sabine, Unterreiner,  Katrin
Moral und Sitte in der Donaumonarchie Außereheliche Verhältnisse gehörten im Wien um 1900 in allen gesellschaftlichen Schichten zum gelebten Alltag. Die Autorinnen gehen nun der Frage nach der gesellschaftlichen Akzeptanz der Geliebten, ihrer finanziellen Situation, vor allem aber auch dem Umgang mit aus diesen Verbindungen hervorgegangenen Kindern nach. Anhand zahlreicher Schicksale, von der Tänzerin Marie Schleinzer und der Sängerin Louise Robinson, den beiden langjährigen Geliebten Erzherzog Ottos und ihren Kindern, der Familie Wallburg - Nachkommen Erzherzog Ernsts - über Mizzi Zimmermann, Mutter zweier außerehelicher Kinder Gustav Klimts, bis zu Elisabeth Kotter, einem einfachen Dienstmädchen und Mutter zweier Kinder von Felix Salten, werden persönliche Lebenswege nachgezeichnet. Während Männer ihre "zweiten Menagen" mehr oder weniger offen leben konnten, mussten Frauen, darunter auch Louise Coburg, für ihre Liebesbeziehungen damals jedoch noch mit einer Einweisung in die Irrenanstalt büßen. "Ist das Weib geistig normal entwickelt und wohlerzogen, so ist sein sinnliches Verlangen ein geringes. Wäre dem nicht so, müsste die ganze Welt ein Bordell und Ehe und Familie undenkbar sein." Richard von Krafft-Ebing, Psychiater und Rechtsmediziner, 1886
Aktualisiert: 2019-10-30
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Morphium, Cannabis und Cocain

Morphium, Cannabis und Cocain von Fellner,  Sabine, Unterreiner,  Katrin
Ein enthüllender Bericht über "geheime Krankheiten." Eine packende Sozialgeschichte aus neuer Sicht. Neueste wissenschaftliche Dokumente sowie Analysen historischer Rezepte werfen erstmals ein Licht auf den Umgang mit den Volksseuchen Syphilis, Gonorrhoe und Tuberkulose im 19. Jahrhundert. Das Kaiserhaus in Wien war davon ebenso betroffen wie das aufstrebende Bürgertum, der einfache Soldat oder die Prostituierte. Während die Mitglieder des Wiener Hofes auf exklusive Arzneimittel, die Morphium, Codein, Cocain und Cannabis enthielten, zurückgreifen konnten, blieb der Unterschicht meist nur der Gang zu Kurpfuschern, die in Zeitungsinseraten diskrete Heilung versprachen. So begünstigten Prüderie und falsch verstandene Scham unseriöse Heilmethoden. Legende und Wahrheit über die Drogensucht Kronprinz Rudolfs sowie weiterer Mitglieder des Kaiserhauses Spannende Einblicke in die Heilmethoden und Arzneimittel des 19. Jahrhunderts Gesellschaftliche Hintergründe Aufarbeitung neuer Quellen und Archive Erstmalige Analyse der Rezepturen für Kaiserhaus, Adel, Bürgertum und Arbeiterklasse
Aktualisiert: 2019-10-29
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Auf der Kippe

Auf der Kippe von Achrainer,  Martin, Augustat,  Claudia, Berger,  Karl C., Bina,  Andrea, Engl,  Anna, Fellner,  Sabine, Graser,  Andrea, Hainzl,  Joachim, Hörmann,  Romed, Huemer,  Peter, Jandl,  Ernst, Längle,  Nicole, Leszke,  Jasper, Mark,  Claudia, Meighörner,  Wolfgang, Moschig,  Günther, Pfaller,  Robert, Platzgumer,  Hans, Schultes,  Lothar, Sila,  Roland, Sporer-Heis,  Claudia, Stadler,  Harald, Thiel,  Georg, Willis,  Angelika
KATALOG ZUR AUSSTELLUNG „AUF DER KIPPE. EINE KONFLIKTGESCHICHTE DES TABAKS“ VON 22.2.–10.11.2019 IM TIROLER VOLKSKUNSTMUSEUM. Rauchen oder Nichtrauchen? Die Entscheidung ist nicht eine rein private, sondern eine gesellschaftliche – eine zwischen individueller Freiheit und kollektiver Verantwortung. Die Kulturgeschichte des Rauchens ist eine Geschichte der damit verbundenen Konflikte. Schon Bartolomé de Las Casas, Dominikanermönch und geistlicher Begleiter von Christoph Kolumbus, wetterte Ende des 15. Jahrhunderts gegen die Lasterhaftigkeit des Rauchens. Dabei galt der Tabak nach seiner Entdeckung in Südamerika zunächst als Heilmittel, eroberte als Genussmittel Europa – dann die ganze Welt. Seither ist der Tabakkonsum zwischen tödlicher Krankheit und exotischem Genuss, zwischen lebenslanger Gesundheit und hedonistischem Lifestyle zum Streitfall geworden. Seit den 1980er Jahren wird Rauchen fast ausschließlich unter dem Gesundheitsaspekt diskutiert. Kulturleistungen, die mit Tabak und dessen Konsum in Verbindung stehen, werden dabei gänzlich ausgeblendet. Verabschiedet sich gerade eine jahrhundertealte kulturelle Praxis aus dem öffentlichen Leben? Ist die Debatte um Rauchen oder Nichtrauchen und der damit verbundene Paradigmenwechsel das Symptom eines gegenwärtigen gesellschaftlichen Wandlungsprozesses? Die Ausstellung versucht, verschiedenste Aspekte des Tabakkonsums aufzuzeigen, und wechselt die Perspektiven zwischen Genuss und Gesundheit, Freiheit und Sicherheit. Welche Perspektiven nehmen Sie ein? Wofür entscheiden Sie sich? Im Begleitband zur Ausstellung befinden sich Beiträge zur Kulturgeschichte des Tabaks, zu Gesundheitsaspekten des Tabakkonsums und damit verbundenen immateriellen sowie materiellen Kulturleistungen.
Aktualisiert: 2019-02-28
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Stadt der Frauen (dt./engl.)

Stadt der Frauen (dt./engl.) von Aigner,  Silvie, Bogner,  Dieter, Fellner,  Sabine, Johnson,  Julie, Klee,  Alexander, Lovecky,  Katharina, Nagler,  Gabriela, Novak-Thaller,  Elisabeth, Plakolm,  Sabine, Rollig,  Stella
Die Voraussetzungen für Frauen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts Künstlerin werden wollten, waren aufgrund massiver Benachteiligung in der Ausbildung sowie aufgrund des eingeschränkten Zugangs zu Künstlervereinigungen und damit zu Ausstellungsmöglichkeiten schlecht. Trotz der begrenzten Möglichkeiten, gelang es einigen Karriere zu machen und in der männerdominierten Wiener Kunstszene präsent zu sein. Ihre Werke wurden in der Secession, im Hagenbund und in den wichtigsten Galerien Wiens präsentiert, dennoch wurden viele vergessen. Mit der Ausstellung und dem begleitenden Buch widmet ihnen das Belvedere eine hochkarätige Ausstellung, die als Ergänzung und Korrektur zum Bild dieses Zeitabschnitts mit Wiederentdeckungen und neuen Erkenntnissen den Blickwinkel auf die österreichische Kunstszene erweitert.
Aktualisiert: 2019-11-06
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STERNE

STERNE von Fellner,  Sabine, Nowak-Thaller,  Elisabeth, Schmutz,  Hemma
Die unendlichen Weiten des Nachthimmels vor Augen, die schimmernden Sterne zum Greifen nah! Es gibt sie nicht mehr, die dunkle Nacht, das elektrische Licht hat sie erobert. Gebäude, Plätze und Straßenzüge sind nachts hell erleuchtet. Die Lichter der Großstädte haben den Sternenhimmel verdrängt, nur mehr ansatzweise lässt er sich wahrnehmen. Lichtsmog entzieht inzwischen einem Drittel der Weltbevölkerung den Anblick der Milchstraße, von Sternschnuppen und leuchtenden Kometen. Die vielfältige und medienübergreifende Ausstellung gibt Einblicke in das Verhältnis des Menschen zum bestirnten Himmel, der Gegenstand der Forschung, der Romantik, der Schicksalsdeutung jedoch auch von Bedrohungsszenarien ist. Träumerisch, humorvoll, poetisch, aber auch ironisch loten die KünstlerInnen des 20. und 21. Jahrhunderts die Beziehung des Menschen zur Unendlichkeit des Sternenhimmels aus und setzen sich mit dem Funkeln der Sterne und dessen gegenwärtigem Verlust auseinander. Die Publikation erschien begleitend zur Ausstellung im LENTOS Kunstmuseum Linz. Künstler: Jason Dodge | Rudolf Goessl | Anselm Kiefer | Moussa Kone | Hans Op de Beeck | Meret Oppenheim | Teresa Präauer | Arnulf Rainer | Gerhard Richter | Thomas Ruff | Arnold Schönberg | Katharina Sieverding | Curt Stenvert | Manfred Wakolbinger | Nives Widauer et al
Aktualisiert: 2019-06-08
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Dicker als Wasser

Dicker als Wasser von Baur,  Andreas, Bernard,  Andreas, Breitz,  Candice, Deiss,  Amely, Einzelberger,  Sabine, Fast,  Omer, Fellner,  Sabine, Goldin,  Nan, Reuschling,  Felicita, Schlör,  Karin, Wearing,  Gillian
Schicksalhaft? Das Ende der Familie, ein Verschwinden verwandtschaftlicher Beziehungen, aber auch die Kritik an starren Familienstrukturen – das sind immer wieder Themen ­gesellschaftlicher Debatten in der Moderne. Noch von den 68ern wurde die Familie als kleinbürgerliche Schicksalsgemeinschaft begriffen, aus der man aus­brechen, die man hinter sich lassen müsse. Stets neue Genera­tionen haben gegen überkommene Traditionen und festgefahrene Rollenmuster gekämpft, um neue ­Formen des Zusammenlebens zu erproben und durch­zusetzen. Obwohl immer wieder zum Auslaufmodell ­erklärt, verliert die Familie dennoch nicht ihre Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft, prägt uns doch nichts so nachhaltig wie dieses Beziehungsgeflecht. ­Familienangelegenheiten sind dabei nicht nur privater Natur, ­sondern haben immer auch eine politische ­Dimension. Sie sind Ausdruck und Motor sich ver­ändernder Sozialstrukturen, in denen das klassische ­iden­titätsstiftende Modell des Zusammenlebens in der Familie als Ort der Geborgenheit mit zahlreichen Um­brüchen konfrontiert ist. Vervielfältigt haben sich entsprechend auch die Auffassungen von dem, was alles Familie ist: Sie lässt sich nicht mehr nur auf biologische und standesrechtliche Kriterien reduzieren, sondern kann auch als Prozess, als »Doing Family«, oder als sich erweiterndes »Patchwork« betrachtet werden. ­Ausstellung und Buch beschäftigen sich nicht nur mit den vielfältigen Formen des Zusammenlebens, sondern wagen auch einen fragenden Blick in die Zukunft: ­Welche Bedeutung hat Familie angesichts globalisierter Arbeitsbedingungen und pluralisierter Lebensformen heute noch? Inwiefern ersetzen Netzwerke und Freunde klassische Familienstrukturen? Wie verändern (mitunter bereits digitalisierte) Biotechnologien, von künstlicher Befruchtung bis hin zur Leihmutterschaft, unser traditionelles Familienverständnis?Künstlerinnen und KünstlerCandice Breitz, Omer Fast, Simon Fujiwara,Nan Goldin, Badr el Hammami & Fadma Kaddouri, Verena Jaekel, Haejun Jo, Nina Katchadourian, Ragnar Kjartansson, Neozoon, Johannes PaulRaether, Gillian Wearing, Tobias Yves ZintelAusstellungen:Kunstpalais Erlangen, 24/9 – 27/11/2016Villa Merkel Esslingen 18/12/2016 – 26/12/2017
Aktualisiert: 2018-12-27
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