Kunsthandel Widder – Resonanzen

Kunsthandel Widder – Resonanzen von Dietz,  Katharina, Etzlstorfer,  Hannes, Mlekusch,  Monika, Pfaffenbichler,  Ricarda, Schwaiger,  Julia, Widder,  Roland
(…) In einer Branche, in der es um Muße und Kontemplation, um Freude und Genuss geht, mutet diese Beschleunigung gegenläufig an. Doch was ist dagegen zu tun, oder besser, was ist nicht zu tun? Was ist zu priorisieren und hintanzustellen, was abzuwarten und ruhen zu lassen, auf dass es sich von alleine ergibt? Schwierige Fragen in einer Zeit dynamischer Steigerungsprozesse und Konkurrenzdenkens. Der Soziologe Hartmut Rosa meint zu dieser systematischen Beschleunigung, dass sie die Art und Weise, wie Menschen in die Welt gestellt sind, verändert, ja ihr Verhältnis zur Welt stört. Dabei ist nicht Entschleunigung die Lösung, sondern Resonanz. (…) Der Begriff passt nicht nur für unseren Herbstkatalog, sondern beschreibt auch Grundlegendes zum Erfassen von Kunst. Um in Beziehung zu ihr zu treten muss auch das Kunstwerk zu uns sprechen, ein Wechselprozess aus Erreichen und Erreichtwerden entstehen, ohne über dieses zu verfügen. Auch wenn ich gegen mein Geschäftsmodell spreche, es ist nicht bloß der Erwerb der Kunst, der gewährleistet, emotional berührt zu werden. Es ist mit einer physischen Reaktion verbunden, vielleicht einem Schauer über den Rücken, mit leuchtenden Augen oder einer inneren Bewegung. Schließlich gibt es noch das Moment der Transformation in Form einer verwandelnden Wirkung. Wer in Resonanz gerät, bleibt dabei nicht der- oder dieselbe. Sicherlich erschüttert nicht jede Betrachtung eines interessanten Bildes das Leben, aber auch die kleinen, alltäglichen Resonanzerfahrungen verändern uns in ihrem Wechselspiel von Berührung und Selbstwirksamkeit. Als letzte Bedingung identifiziert Hartmut Rosa den Begriff der Unverfügbarkeit; Resonanzbeziehungen lassen sich nicht erzwingen. Hat nicht jeder schon einmal voll Erwartung eine Ausstellung besucht und ist danach enttäuscht von dannen gezogen? Auch der Wert eines Kunstwerkes scheint mir kein Garant für gelingende Resonanzerfahrung zu sein. Ein hoher Preis lockt vielleicht durch seine Einstiegshürde und den damit verbundenen Statusgewinn, zur resonanten Freude am Besitzverhältnis gehört jedoch sicherlich mehr. (…) Wenn also der Kauf unserer Bilder, wie erwähnt, nur ein Resonanzversprechen geben kann, so hoffe ich doch, dass das eine oder andere Werk dieses Versprechen auch einlöst und Sie in der Betrachtung diese Wirksamkeit erfahren. (…) ( im Vorwort)
Aktualisiert: 2019-09-19
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Kunsthandel Widder – Wilhelm Jaruska

Kunsthandel Widder – Wilhelm Jaruska von Bübl,  Sabrina, Etzlstorfer,  Hannes, Jaruska,  Wilhelm, Widder,  Roland
(…) Es ist nicht so, dass Jaruskas Werk nicht weithin sichtbar gewesen wäre. Er war zwischen 1953 und 1975 einer der bedeutendsten Plakatkünstler Österreichs. Unter anderem schuf er die Sujets für die Olympischen Winterspiele in Innsbruck 1964, die Eishockey Weltmeisterschaft in Wien 1967 oder die Plakate für die Wiener Messe in den 1960er und 1970er Jahren. Es liegt aber in der Natur der Sache, dass in der Werbung die Botschaft den Urheber überstrahlt, und so ist Jaruska nur Insidern als Werbegrafiker und Professor an der Grafischen Lehr- und Versuchsanstalt bekannt. Neben seinen beiden Standbeinen, der Lehrtätigkeit und der Werbegrafik, schuf Jaruska indessen in siebzig Jahren ein gewaltiges Werk an Zeichnungen und Aquarellen, welches er wie seinen Augapfel hütete. Unzählige Arbeiten tragen den Vermerk „unverkäuflich“ und es war eine Ehre, wenn der Künstler jemandem eines seiner Werke anvertraute. Durch seinen Brotberuf konnte Jaruska unabhängig von den Verkäufen seiner Bilder leben, der Familie und sich ein Zuhause schaffen und Ausbildungen, Reisen und Urlaube ermöglichen. Seine Sujets fand Jaruska in den heimischen Landschaften, vor allem im Mühl- und Waldviertel, wo der Künstler mit seiner Familie viele Sommer verbrachte. Es ist die Kultur- und Naturlandschaft und die Einbettung des Menschen, die den Künstler zeitlebens faszinierte. Zahlreich sind die Bögen dicken handgeschöpften Papiers, auf denen sich zwischen geschwungenen Geländefugen Bauernhäuser und Gehöfte wie archaische Architekturen erheben, und mit der Landschaft verbunden, eine Einheit mit ihr bilden. Jaruska war aber nicht nur ein Freund und Bewunderer der Natur, sondern auch ein genauer Beobachter der Menschen. Er fand seine Sujets in Alltagssituationen im öffentlichen Raum: in Parks und am Badeteich, in der U-Bahn und im Gasthaus, auf der Straße und bei der Arbeit am Feld oder auf der Baustelle. Mit virtuoser Strichführung bringt er Typen und Physiognomien aufs Papier und macht auf den Flächen in Schreibschrift Notizen, um sie dann später mit leuchtenden Farben zu kolorieren. Aber auch im geschützten Rahmen des Ateliers entstehen Zeichnungen und intime Menschenbilder, vornehmlich weibliche Akte, in denen er in Umrisszeichnungen Positionen und Körperformen erkundet und sich der Bogen von anatomisch absuchend bis erotisch entdeckend spannt. (…) Die 138 abgebildeten Arbeiten stehen zwar durchaus repräsentativ für die vielen Jahrzehnte Jaruskas künstlerischen Schaffens, können aber trotzdem nur ansatzweise die thematische Vielfalt und die qualitative Dichte seines OEuvres widerspiegeln. So ist der vorliegende Band als Auftakt geplant (…) ( im Vorwort)
Aktualisiert: 2019-09-19
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Mohn

Mohn von Etzlstorfer,  Hannes, Linke,  Reinhard, Mayer,  Christoph
Mohn - Mohnzelten und Mohnnudeln sind die wohl bekanntesten kulinarischen Verkaufsschlager, für die der Waldviertler Graumohn die Grundlage bildet. Die Verwendungsmöglichkeiten dieser von der EU Geschützten Ursprungsbezeichnung sind aber vielfältig und reichen von Mohnschokolade über Mohnkaffee bis hin zur Mohnseife. Im Juli prägt die weiß-lila-rote Mohnblüte die Waldviertler Landschaft. Die erste urkundliche Erwähnung von Mohn findet sich um 1280 in einem Urbar des Stiftes Zwettl. Der Graumohn aus dieser Region hatte in weiterer Folge auch eine internationale Bedeutung, noch 1930 wurde er an der Londoner Handelsbörse notiert. Ab den 1980er-Jahren wurde die alte Tradition des Mohnanbaus im Waldviertel wiederbelebt. Heute wird im Waldviertel auf rund 1.500 Hektar Waldviertler Graumohn, der sich vor allem durch seinen milden und nussartigen Geschmack auszeichnet, angebaut. Seit Jahrzehnten weit über die Landesgrenzen bekannt ist das Mohndorf Armschlag, welches sich die Vermittlung von Wissen, Tradition und Verwendung zum Ziel gesetzt hat. Mit Essays und Texten, Rezepten, Bildern und Fotos unter anderem von: Carl Aigner, Birgit Brunner, Marlene Ernst, Hannes Etzlstorfer, Franzobel, Martin Haidinger, Klaus Hölzl, Lotte Ingrisch, Reinhard Linke, Christoph Mayer, Thomas Sautner, Franz Traunfellner und Linde Waber.
Aktualisiert: 2019-09-15
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Karpfen

Karpfen von Etzlstorfer,  Hannes, Linke,  Reinhard, Mayer,  Christoph
Karpfen - Schon seit dem Mittelalter werden im Waldviertel Karpfen gezüchtet. Das klimabedingte langsame Wachstum und die nachhaltige Fischzucht und Teichwirtschaft wirkt sich positiv auf die Qualität aus. Der Waldviertler Karpfen wird vor allem wegen seines weißen festen Fleisches und des geringen Fettanteils geschätzt. Durch den geringen Fett- und Cholesteringehalt wird er als besonders leichtes und hochwertiges Nahrungsmittel empfohlen. Das Waldviertel ist mit einer Jahresproduktion von etwa 500 Tonnen Österreichs größte Karpfenzuchtregion. Ein touristischer Höhepunkt sind die alljährlichen Ab schfeste im Oktober, die unzählige Interessierte in die Region locken. Der Waldviertler Karpfen ist auch Grundlage vieler kulinarischer Spezialitäten, deren Ruf weit über die Landesgrenzen hinausgeht. Mit Essays und Texten, Rezepten, Bildern und Fotos unter anderem von: Marlene Ernst, Hannes Etzlstorfer, Franzobel, Martin Haidinger, Klaus Hölzl, Lotte Ingrisch, Reinhard Linke, Christoph Mayer, Robert Morawec, Thomas Sautner, Erich Steiner, Franz Traunfellner und Linde Waber.
Aktualisiert: 2019-09-15
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Stift Schlägl

Stift Schlägl von Bayer,  Petrus A., Bohr,  Michael, Etzlstorfer,  Hannes, Fürlinger,  Norbert, Hiley,  David, Kucharova,  Hedvika, Leinsle,  Ulrich G., Oppeltova,  Jana, Ramharter,  Johannes, Weber,  Stephan
Der Band erscheint anlässlich des 800-jährigen Bestehens des Prämonstratenserstiftes Schlägl. Das Stift Schlägl formte in all den Jahrhunderten die religöse, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung im oberen Mühlviertel und im südböhmischen Raum. Der reich bebilderte Band lädt zu einer Reise durch acht Jahrhunderte Stifts- und Kulturgeschichte des Klosters ein und gibt einblick in das klösterliche Leben und in das künstlerische Schaffen.
Aktualisiert: 2019-05-03
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Die Reisen der Habsburger

Die Reisen der Habsburger von Etzlstorfer,  Hannes
Ob zur Brautschau, zur Krönung oder zu Bildungszwecken, "Du musst trachten, aus Deinen Reisen Nutzen zu ziehen", meinte Maria Theresia. In seinem Streifzug durch die Jahrhunderte erzählt Kunst- und Kulturhistoriker Hannes Etzlstorfer von den Reisen gekrönter Häupter: Von Friedrich III., der auf seiner dreimonatigen Reise im kalten Winter 1451/52 zur Kaiserkrönung nach Rom gleich auch Eleonore von Portugal heiratete, eine wahrlich beschwerliche Tour. Von Rudolf II., der 1563 zu Bildungszwecken nach Spanien verschickt wurde: Das streng katholische, von der Inquisition vergiftete Klima tat ihm nicht gut: Als er nach acht Jahren nach Wien zurückkehrte, war er ein scheuer, wortkarger und ängstlicher junger Mann geworden. Im Barock wurde das Reisen Teil der Repräsentation: Als Marie Antoinette am 21. April 1770 von Wien nach Paris aufbrach, umfasste der Tross 263 Gäste in 57 Kutschen, darunter allein 76 Personen Küchenpersonal - Mundköche, Brandköche, Küchenträger, Spießtreiber, Hofzuckerbäcker, Silberdiener, Tafeljungen und Kellermeister. Mit der Erfindung von Eisenbahn und Dampfschiff wurde das Reisen bequemer. Kaiser Franz Josef und Kaiserin Elisabeth nutzten diese neuen Verkehrsmittel extensiv, nicht zuletzt bei ihren Erholungsfahrten nach Bad Ischl. Das letzte Kapitel lautet "Endstation Kaisergruft": Die Reise, an deren Ziel auch die gekrönten Häupter nur mehr als "sterblicher, sündiger Mensch" gelangen.
Aktualisiert: 2019-10-29
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Die Reisen der Habsburger

Die Reisen der Habsburger von Etzlstorfer,  Hannes
Ob zur Brautschau, zur Krönung oder zu Bildungszwecken, "Du musst trachten, aus Deinen Reisen Nutzen zu ziehen", meinte Maria Theresia. In seinem Streifzug durch die Jahrhunderte erzählt Kunst- und Kulturhistoriker Hannes Etzlstorfer von den Reisen gekrönter Häupter: Von Friedrich III., der auf seiner dreimonatigen Reise im kalten Winter 1451/52 zur Kaiserkrönung nach Rom gleich auch Eleonore von Portugal heiratete, eine wahrlich beschwerliche Tour. Von Rudolf II., der 1563 zu Bildungszwecken nach Spanien verschickt wurde: Das streng katholische, von der Inquisition vergiftete Klima tat ihm nicht gut: Als er nach acht Jahren nach Wien zurückkehrte, war er ein scheuer, wortkarger und ängstlicher junger Mann geworden. Im Barock wurde das Reisen Teil der Repräsentation: Als Marie Antoinette am 21. April 1770 von Wien nach Paris aufbrach, umfasste der Tross 263 Gäste in 57 Kutschen, darunter allein 76 Personen Küchenpersonal - Mundköche, Brandköche, Küchenträger, Spießtreiber, Hofzuckerbäcker, Silberdiener, Tafeljungen und Kellermeister. Mit der Erfindung von Eisenbahn und Dampfschiff wurde das Reisen bequemer. Kaiser Franz Josef und Kaiserin Elisabeth nutzten diese neuen Verkehrsmittel extensiv, nicht zuletzt bei ihren Erholungsfahrten nach Bad Ischl. Das letzte Kapitel lautet "Endstation Kaisergruft": Die Reise, an deren Ziel auch die gekrönten Häupter nur mehr als "sterblicher, sündiger Mensch" gelangen.
Aktualisiert: 2019-10-29
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Der Wiener Kongress

Der Wiener Kongress von Etzlstorfer,  Hannes
Fasanenjagd im Prater, Karoussel in der Winterreitschule, festliche Redouten in der Hofburg - der Wiener Kongress, der eine grundlegende Neuordnung Europas brachte, war auch ein Ort allerhöchsten Amüsements. Ganz Wien war auf den Beinen, um den feierlichen Einzug der drei Monarchen in Wien - Zar Alexander I., König Friedrich Wilhelm III. und Gastgeber Kaiser Franz I. - zu bestaunen. Doch bald nach Beginn des Kongresses reagierten die Wiener zunehmend verbittert auf den von den Staatsgästen zur Schau gestellten Luxus, denn die Lebenshaltungskosten in der Residenzstadt stiegen dramatisch. Auch Kaiser Franz seufzte: „Wenn das noch lang so weitergeht, laß i mi pensionieren …" Die Entwicklung der diplomatischen Bemühungen interessierte die Bevölkerung nur wenig, zu spärlich waren die Informationen, die aus den Konferenzsälen nach draußen drangen. Das neue Buch von Hannes Etzlstorfer liefert Momentaufnahmen vom Wiener Kongress und zeichnet ein plastisches Bild des Alltags in einer Stadt, die für einige Monate zum uneingeschränkten Machtzentrum der damaligen Welt wurde - mit allen erfreulichen und weniger erfreulichen Nebenerscheinungen für die ansässige Bevölkerung.
Aktualisiert: 2019-10-29
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Tafeln mit dem Kaiser

Tafeln mit dem Kaiser von Etzlstorfer,  Hannes, Ruhm,  Franz Karl
Was war die Lieblingsspeise des Kaisers? Was aß er am 24.Dezember? Wie wirkten sich politische und gesellschaftliche Ereignisse auf seine Mahlzeiten aus? Das Schönbrunner Menübuch gibt Aufschluss. Oft gab es des Kaisers Lieblingsspeise, Tafelspitz. Bei großen Banketten, z.B. für den deutschen Kaiser Wilhelm oder für Graf Zeppelin, wurden raffinierte zehngängige Menüs samt erlesener Weine aufgetragen. Auf Grundlage des Menüheftes von Mai 1913 bis Januar 2014, das der legendäre Fernsehkoch Franz Ruhm von einem der Hofköche Kaiser Franz Josephs erhielt und das im Buch auszugsweise im Faksimile abgedruckt wird, verwebt Kunst- und Kulturhistoriker Hannes Etzlstorfer das kulinarische Tagesprotokoll mit aktuellen Ereignissen und der Welt der großen Politik. Die Eröffnung der Adria-Ausstellung, die schließlich 560.000 Besucher anzog, ist ebenso Thema wie der Auftritt Enrico Carusos in der Wiener Hofoper, der Besuch des spanischen Königs Alfonso ebenso wie die diplomatischen Bemühungen um eine Beendigung der Balkan-Kriege. Letztere kulminierten natürlich in einem prunkvollen Galadiner, das Hannes Etzlstorfer detailliert beschreibt. Garniert wird das Buch mit ausgewählten Rezepten aus der k.u.k.-Hofküche - wie wäre es, bei der nächsten Einladung zu Hause einmal ein „Diner à la Kaiser Franz Joseph“ zu servieren?
Aktualisiert: 2019-10-29
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Maria Theresia – Kinder, Kirche und Korsett

Maria Theresia – Kinder, Kirche und Korsett von Etzlstorfer,  Hannes
Maria Theresia war volksnahe Landesherrin, unerbittliche Erzieherin und Regentin, feinfühlige Ehefrau und Mutter. Abseits von Protokoll und Etikett zeigte sie sich erfreut, verärgert, gerührt, betrübt - mit Einwänden, Rücksichten, Bedenken und Zweifeln, wie sie auch uns manchmal zu schaffen machen. Sie war eine außerordentlich fleißige Briefschreiberin - neben der beruflichen Korrespondenz stand sie auch in regem Kontakt mit ihren Töchtern und Söhnen und mit Damen der Gesellschaft, denen sie bisweilen ihr Herz ausschüttete. Hannes Etzlstorfer, profunder Kenner der Geschichte des Hauses Habsburg, erzählt, thematisch gegliedert, von den Freuden und Leiden der Kaiserin und vom Leben bei Hofe im 18. Jahrhundert. Ihre Briefe, Meinungen von Zeitgenossen und Zitate aus der damaligen Tagespresse sind das Material, mit dem er ein vielseitiges Bild der Zeit und der Persönlichkeit Maria Theresias zeichnet.
Aktualisiert: 2019-10-30
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