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Männer – Macht – Körper

Männer – Macht – Körper von Dinges,  Martin, Füssel,  Marian, Grochowina,  Nicole, Hämmerle,  Christa, Lücke,  Martin, Lundt,  Bea, Meuser,  Michael, Moshövel,  Andrea, Rürup,  Miriam, Schindler-Bondiguel,  Marc, Scholz,  Sylka, Sülzle,  Almut, Szczepaniak,  Monika
Karl der Große, ein habsburgischer Offizier des 19. oder ein Fußballfan des 20. Jahrhunderts repräsentieren jeweils in ihrer Zeit vorherrschende Bilder von Männlichkeit. Das Konzept der hegemonialen Männlichkeit des australischen Soziologen Connell erlaubt es, diese Männlichkeitskonstruktionen und die damit verbundenen Machtbeziehungen zu fassen. Wie dieses Konzept für die Geschlechtergeschichte nutzbar gemacht werden kann, zeigen die Autorinnen und Autoren in diesem Band. Beiträge von Bea Lundt, Martin Dinges, Christa Hämmerle, Marian Füssel, Nicole Grochowina, Martin Lücke, Michael Meuser, Andrea Moshövel, Miriam Rürup, Marc Schindler-Bondiguel, Sylka Scholz, Almut Sülzle und Monika Szczepaniak.
Aktualisiert: 2022-05-10
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Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 2/2011

Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 2/2011 von Dinges,  Martin, Weigl,  Andreas
Eine gender-sensible Gesundheitsgeschichte ist Thema und Anliegen dieses Bandes. Ob Krankheitserfahrung und Genesungsprozess genderspezifisch waren und sind, wird in Perspektiven der Sozial- und Kulturgeschichte untersucht. Martin Dinges rekonstruiert, wie die Medizingeschichte der letzten dreißig Jahre den Einfluss des körperlichen Geschlechts und des kulturellen Gender gedacht und beschrieben hat. Erik O. Ründal zeigt den medizinischen Umgang mit Formen männlicher Impotenz in der Frühen Neuzeit. Bettina Blessing fragt, worin sich die Arzneien und Therapien im 18. Jahrhundert nach dem Geschlecht der Patientinnen und Patienten unterschieden. Nicole Schweig sucht in den Briefen von Auswanderinnen und Auswanderern in die USA im 19. Jahrhundert nach Belegen für einen genderspezifischen Umgang mit Krankheit und Gesundheit. Andreas Weigl prüft demographische Daten auf den Zusammenhang zwischen Lebenserwartung und Geschlecht am Beispiel von Wien in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ob zu viel Stress in der Erwerbsarbeit Männer krank macht, untersucht Susanne Hoffmann an 155 unveröffentlichten deutschsprachigen Autobiographien aus dem 20. Jahrhundert. Christian-Michael Zottl interessieren die magischen und naturmedizinischen Versuche zur Krankheitsprävention und zur Heilung von Schwangeren, Wöchnerinnen, Säuglingen und Kleinkindern auf den britischen Inseln im frühen Mittelalter. Abschließend zeichnen die Herausgeber des Bandes die Diskussion der letzten beiden Jahrzehnte zu der lange Zeit auffallend wenig thematisierten Gesundheit von Männern in den Sozial- und Kulturwissenschaften nach.
Aktualisiert: 2021-01-13
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Zungen wie Schwerter

Zungen wie Schwerter von Blauert,  Andreas, Dinges,  Martin, Häberlein ,  Mark, Rublack,  Ulinka, Schwerhoff,  Gerd
Gotteslästerung - nichts scheint dem frommen Mittelalter und dem Zeitalter von Reformation und Konfessionskämpfen ferner zu sein als der Angriff auf die göttliche Ehre. Gerd Schwerhoff zeigt, dass Blasphemie ein "außergewöhnlich normales" Phänomen jener Epoche war. Dabei begreift er die Blasphemie als theatralische Selbstinszenierung, als einen sozialen Code, der in verschiedenen Kontexten sehr unterschiedliche Bedeutungen hatte. Seine Studie basiert auf einer Analyse des theologischen und rechtlichen Diskurses, aber auch der gesellschaftlichen Praxis. Anders als bisher vorliegende Arbeiten überschreitet sie die Epochenschwelle um 1500 und zeigt, wie dabei in der ersten Hälfte der Frühen Neuzeit mittelalterliche Praktiken aufgenommen und fortgeführt werden.
Aktualisiert: 2022-02-03
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Samuel Hahnemanns Briefe an Patienten und die Meißner-Serie

Samuel Hahnemanns Briefe an Patienten und die Meißner-Serie von Dinges,  Martin
Im Frühjahr 2010 wurde zum ersten Mal eine Serie von über 50 Briefen Hahnemanns an Carl August Meißner auf dem Antiquariatsmarkt angeboten. Nach einigem Hin und Her gelang es dem Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, diese außergewöhnliche Serie im Jahr 2014 zu erwerben und für die Forschung zu sichern. Die Briefe aus den Jahren 1817 und 1818 wurden inzwischen restauriert, anschließend transkribiert und mit Einträgen aus Samuel Hahnemanns Krankenjournalen verknüpft. So konnte erstmals eine Krankengeschichte rekonstruiert werden, bei der Hahnemanns Anweisungen an Patienten den Schwerpunkt der Informationen bilden. Mit der vollständigen Publikation wird ein detaillierter Einblick in seine Behandlung einer einzelnen Patientin, der Frau seines Korrespondenzpartners, Christiane Auguste Meißner, möglich. Der renommierte Homöopath Klaus Holzapfel kommentiert die Krankengeschichte in medizinischer und homöopathiegeschichtlicher Sicht. Martin Dinges analysiert die weltweite Überlieferung von Schreiben Hahnemanns an Patienten. Er plädiert für eine größere Beachtung solcher Arztbriefe an Patienten in der Gesundheitsgeschichte.
Aktualisiert: 2020-02-17
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Scheiden tut weh

Scheiden tut weh von Amendt,  Gerhard, Boehm,  Rainer, Dammasch,  Frank, Dinges,  Martin, Egle,  Ulrich T, Franz,  Matthias, Hilgers,  Heinz, Jopt,  Uwe, Karger,  André, Prestien,  Hans-Christian, Schlack,  Robert, von der Stein,  Bertram, Weber,  Matthias
Dieser Band setzt sich mit den Folgen von Trennung und Scheidung für Männer und Kinder – insbesondere aus Sicht der betroffenen Väter und Jungen – auseinander. Beziehungen sind für alle Menschen von grundlegender Bedeutung. Der Qualität des Miteinanders von Männern und Frauen sowie von Eltern und ihren Kindern kommt eine herausragende Bedeutung zu. Sie beeinflusst persönliche Gesundheit, Lebensqualität und das gesellschaftliche Klima. Trennungen und Abschiede sind unvermeidliche biografische Wendepunkte, die auch notwendige Reifungsschritte markieren können. Werden Beziehungen jedoch unter konflikthaften oder sogar traumatischen Bedingungen getrennt, führt das für alle Beteiligten häufig zu leidvollen Belastungen. Die Folgen können schwerwiegend und langfristig sein, besonders wenn keine präventiven oder andere professionellen Hilfen zur Verfügung stehen. Einfache oder gar einseitige Täter-Opfer-Zuschreibungen verstellen dabei den Blick auf die komplexen emotionalen und gesellschaftlichen Problemlagen, mit denen auch Väter und Jungen umgehen müssen. Renommierte Fachleute beleuchten das Thema der Elterntrennung mit seinen vielfältigen Facetten und Folgen auch für die betroffenen Kinder aus historischer, psychoanalytischer, psychologischer, soziologischer, medizinischer und juristischer Sicht und geben Hinweise auf konstruktive Möglichkeiten der Verständigung und Bewältigung.
Aktualisiert: 2023-01-28
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Menschen und Märkte

Menschen und Märkte von Dinges,  Martin, Fikentscher,  Wolfgang, Goldschmidt,  Nils, Höllmann,  Thomas O, Kolb,  Raimund, Mitterauer,  Michael, Osterhammel,  Jürgen, Plumpe M.A.,  Werner, Reinhard,  Wolfgang, Schindler,  Norbert, Stagl,  Justin, Stietencron,  Heinrich
Ist der "homo oeconomicus" die vorherrschende Gestalt des Menschen auch in anderen Epochen und Kulturen als der modernen westlichen? Ist der Mensch,der knappe Mittel zweckrational einsetzt, der Mensch als solcher oder nur eine der möglichen, unter besonderen Bedingungen hervorgetretenen Ausprägungen des Menschentums? Diese Frage erörtern hier Ethnologen, Orientalisten, Historiker und Ökonomen anhand konkreter Beispielfälle.
Aktualisiert: 2023-01-28
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Das Verhältnis von Arzt und Patient

Das Verhältnis von Arzt und Patient von Andritzky,  Walter, Bopp,  Annette, Dinges,  Martin, Eckart,  Wolfgang, Fischer,  Gisela Charlotte, Friedrich,  Hannes, Gethmann,  Carl Friedrich, Jütte,  Robert, Lüth,  Tim, Momburg,  Martin, Mühlhauser,  Ingrid, Schmacke,  Norbert, Schulte,  Dietmar, Simon,  Alfred, Vanja,  Christina, Wehkamp,  Karl-Heinz
In der Arzt-Patient-Beziehung begegnen sich nicht nur zwei Personen, sondern mindestens vier Aspekte: Der Arzt ist als handelnder aufgespalten in die Rolle des Arztes und des Mediziners, der Patient ist der Kranke und der Träger einer Krankheit. Mit den Möglichkeiten der heutigen komplexen technologischen Medizin hat sich das Gewicht immer mehr in Richtung der Interaktion von Mediziner und Krankheitsträger verschoben. Mit Hilfe von High-Tech verwandelt sich der Patient in einen Gegenstand von medizinischen Begrifflichkeiten, die das Handeln des Arztes bestimmen. Ärzte, Therapeuten, Philosophen, Forscher, Medizinhistoriker- und Journalisten beschreiben in diesem unterhaltsamen und leicht verständlichen Buch die Geschichte, die problematische Gegenwart und die mögliche Zukunft des Verhältnisses von Arzt und Patient. Sie geben Antwort auf Fragen wie: Wie menschlich ist die Medizin? Was ist der Anfang, was das Ende des menschlichen Lebens? Werden wir immer kränker? Wie viel Medizin verträgt der Mensch? Wie kann ich mir selbst helfen? Nutzt homöopathische Therapie? Oder: Warum helfen Placebos?
Aktualisiert: 2023-02-01
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Medizinkritische Bewegungen im Deutschen Reich (ca. 1870 – ca. 1933)

Medizinkritische Bewegungen im Deutschen Reich (ca. 1870 – ca. 1933) von Dinges,  Martin
Im Kaiserreich und in der Weimarer Republik entwickelten sich Patientenbewegungen mit hunderttausenden Mitgliedern, die sich an der entstehenden modernen Medizin rieben. Den Naturheilkundlern, Impf- und Tierversuchsgegnern sowie Psychiatriekritikern ging es um die Mitbestimmung über ihre Gesundheit und um aktive Gesundheitsvorsorge. Auch standen sie der neuen Zusammenarbeit von Staat und Industrie in der pharmazeutischen Forschung kritisch gegenüber.
Aktualisiert: 2022-12-21
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Der Mord und die Klage

Der Mord und die Klage von Althoff,  Gerd, Boennen,  Gerold, Brinker-von der Heyde,  Claudia, Dinges,  Martin, Fischer,  Gernot, Gallé,  Volker, Lienert,  Elisabeth, Müller,  Jan D, Seitter,  Walter, Wild,  Stefan
Vom Mythos des Prozesses der Zivilisation zu einer realistischen Gesellschaft der Gewalt - Barbaren werden gemacht, von den Handlangern der Zivilisation - Islam und Moderne, interreligiöse Gewalt und interreligiöser Friede bei muslimischen Intellektuellen der Gegenwart - Das Nibelungenlied und die Spielregeln der Gesellschaft im 12.Jahrhundert - Urszenen des Politischen, von der zivilisatorischen Funktion der Literatur und ihrem Ausfall am Beispiel des Nibelungenliedes - Hagen: valant oder trost der Nibelungen, Zur Unerträglichkeit ambivalenter Gewalt im Nibelungenlied und ihrer Bewältigung in der Klage - Gender Studies: Gewalt und das Nibelungenlied - Die Klage, die Irritation durch das Epos
Aktualisiert: 2022-07-05
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