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Sinn und Form 5/2021

Sinn und Form 5/2021 von Adorno,  Theodor W., Blumenberg,  Hans, Burnside,  John, Christensen,  Inger, Deckert,  Renatus, Dieckmann,  Friedrich, Enzensberger,  Hans Magnus, Gruenter,  Undine, Kirsch,  Sarah, Krüger,  Michael, Lakritz,  Olga, Osterkamp,  Ernst, Rózycki,  Tomasz, Rundell,  Katherine, Schmölders,  Claudia, Stead,  Evanghélia, Stoop,  Paul, Thill,  Hans, Zagajewski,  Adam
Inhaltsverzeichnis Sinn und Form 5/2021: THEODOR W. ADORNO, HANS MAGNUS ENZENSBERGER / »Sie sollten sich über diesen Ungeist wirklich einmal orientieren«. Briefwechsel 1955 – 66. Mit einer Vorbemerkung von Jan Bürger S. 581 UNDINE GRUENTER / Ein Wappenvogel. Gedichte S. 614 MICHAEL KRÜGER / Meine schwedischen Freunde S. 620 JOHN BURNSIDE / Adam Zagajewski in Ewigkeit. Gedicht S. 634 TOMASZ RÓ ˙ZYCKI / Der dunkle Mantel. Über Adam Zagajewski S. 636 ADAM ZAGAJEWSKI / Eine Brosche aus Herculaneum. Gedichte S. 648 ERNST OSTERKAMP / Der erste Leser oder Wie ich mir selbst historisch wurde S. 652 HANS BLUMENBERG / De Thou S. 664 OLGA LAKRITZ / Luna tic. Gedichte S. 671 INGER CHRISTENSEN, SARAH KIRSCH / »Die flach ausgedehnte Landschaft des Bewusstseins«. Briefwechsel 1986 –2001. Mit einer Vorbemerkung von Carola Opitz-Wiemers S. 674 HANS THILL / Nützliches Wissen S. 687 RENATUS DECKERT / Das Japanische Palais S. 690 FRIEDRICH DIECKMANN / Das zerbrochene Weinglas oder Harich, Müller, Hacks, Hermlin und die anderen. Beim Lesen in alten und neuen Sinn-und-Form-Heften S. 697 PAUL STOOP / Der Schmerz der anderen. Susan Sontag am 11. September 2001 S. 702 CLAUDIA SCHMÖLDERS / Schnabels Beethoven. Nachrichten von Grete Wehmeyer S. 706 EVANGHÉLIA STEAD / Mahmud Darwischs Poetik des Sandes S. 709 KATHERINE RUNDELL / Der Wombat S. 714 ANMERKUNGEN S. 716 www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2021-09-09
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Latenz 05/2021 – Journal für Philosophie und Gesellschaft, Arbeit und Technik, Kunst und Kultur

Latenz 05/2021 – Journal für Philosophie und Gesellschaft, Arbeit und Technik, Kunst und Kultur von Bleicher-Nagelsmann,  Heinrich, Böhler,  Martin, Böttcher,  Hans-Ernst, Dieckmann,  Friedrich, Fahrenbach,  Helmut, Funk,  Rainer, Mayer,  Matthias, Niemand,  Karl, Richter,  Mathias, Rückert,  Irina, Rudolph,  Günther, Scherer,  Irene, Schröter,  Welf, Stickelmann,  Bernd, Thaa,  Winfried
Das vielerorts positiv verstandene Modell eines politischen, wirtschaftlichen und sozialen Liberalismus „westlicher“ Prägung ist in der Krise. Sein nach den Revolutionen von 1989 in Osteuropa und nach dem „Kalten Krieg“ einsetzender weltweiter Siegeszug ist an ein Ende gekommen. Mehr als 30 Jahre nach den Versprechen von Freiheit und Wohlstand sind die damit verbundenen Hoffnungen vor allem in den postsowjetischen Gesellschaften und lateinamerikanischen Ländern einer politischen Desillusionierung gewichen. Aber nicht nur dort werden nach ökonomischer Stagnation und sozialen Abstiegserfahrungen eines Teils der Bevölkerung die liberalen Versprechen zunehmend in Zweifel gezogen. Weltweit stehen liberale Werte unter Beschuss. Mit China und Russland existieren zwei dezidiert antiliberal agierende globale Machtzentren. Die US-Politik war vermehrt von autoritären politischen Zügen geprägt. Der sich vor allem in der arabischen Welt ausbreitende islamische Fundamentalismus hat der liberalen Welt offen den Kampf angesagt. Und im Herzen der Demokratien des Westens laufen rechtspopulistische Bewegungen Sturm gegen „kosmopolitische, liberale Eliten“. Hinzu kommen technologische Herausforderungen durch die fortschreitende Digitalisierung der Gesellschaften, die etwa durch neue Überwachungsmöglichkeiten an den Grundfesten liberaler Freiheiten rütteln. Gleichzeitig lassen zunehmende ökologische Gefahren, nicht zuletzt der Klimawandel sowie pandemische Konfrontationen, Zweifel an der Realitätstauglichkeit des liberalen Ideals individueller „Selbstverwirklichung“ aufkommen. Dem politischen Liberalismus mit seiner Durchsetzung von Bürger- und Menschenrechten in einer auf Emanzipation angelegten Zivilgesellschaft steht ein Liberalismus der Märkte und des Wettbewerbs gegenüber. Ist das liberale Versprechen politischer und individueller Freiheit also am Ende?
Aktualisiert: 2021-04-30
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Das Liebesverbot und die Revolution

Das Liebesverbot und die Revolution von Dieckmann,  Friedrich
Verbotenes Begehren: das ist eine Grundkonstellation in fast allen Opern von Richard Wagner.Mal zeigt es sich unverhüllt, mal eher verdeckt. Der Zusammenstoß elementarer Kräfte bestimmt auch Wagners radikalpolitisches Engagement. So ist es kein Zufall, daß er die Partitur des »Lohengrin«, das Drama einer trügerischen Rettung, gerade in dem Augenblick fertigstellt, als die demokratische Revolution des Jahres 1848 Sachsen erreicht. Im Mai 1849 wird der sächsische Aufstand von den herrschenden Mächten niedergeschlagen. An vorderster Front der Kämpfenden an den Barrikaden in Dresden steht auch der königliche Kapellmeister Richard Wagner. Er wirft sein Leben und seine berufliche Existenz in die Waagschale und findet sich wenig später als steckbrieflich verfolgter politischer Flüchtling wieder. Die Dresdner Niederlage wird zum Ursprung des Trauerspiels vom »Ring des Nibelungen«.Friedrich Dieckmanns Buch beleuchtet eine fundamentale Krisenzeit im Leben des Weltdramatikers, der die Revolution der Oper zustande brachte, indem er für die Revolution der Gesellschaft zu komponieren glaubte.
Aktualisiert: 2021-09-14
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Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Leben lernen

Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Leben lernen von Dieckmann,  Friedrich, Genin,  Albrecht, Giel,  Klaus, Obermeier,  Otto-Peter, Reusch,  Siegfried, Rieger-Ladich,  Markus, Vieweg,  Klaus
Immanuel Kant war überzeugt: „Aus so krummem Holze, als woraus der Mensch gemacht ist, kann nichts ganz Gerades gezimmert werden.“ Dass der Mensch erziehbar sei, ist jedoch nicht nur die Hoffnung vieler um die Zukunft ihrer Kinder besorgter Eltern. Auch Staatsführern und Industriellen ist sehr daran gelegen, das Verhalten ihrer Untergebenen respektive Kunden zu verstehen und ihren Vorstellungen entsprechend zu steuern. Aber wie kann das gelingen und wer entscheidet, auf was hin erzogen werden soll beziehungsweise welche Mittel durch welchen „guten“ Zweck geheiligt werden? Wie kann man jemanden dazu bringen, frei und eigenständig zu denken? Ändern nur Disziplin, Zucht und Strafe die Tierheit in Menschlichkeit um? Ist Erziehung eine „unvermeidliche soziale Tatsache“? Sind Neuankömmlinge wie Kinder eine latente Gefahr für die bestehende gesellschaftliche Ordnung? Kann man sich auch selbst erziehen und wie lässt sich fremdbestimmte Selbstbestimmung vermeiden?
Aktualisiert: 2020-11-19
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Beethoven und das Glück

Beethoven und das Glück von Dieckmann,  Friedrich
Friedrich Dieckmann erkundet die gelebten Hinter- und Abgründe, aus denen Beethovens Musik erwuchs. Ein von Taubheit geschlagener Komponist, der in der Unglückszeit der Napoleonischen Kriege sein Glück in noch nie gehörten Klängen findet. Mit Feingefühl und Präzision liest Dieckmann Partituren wie Gedichte, auf der Gedankenhöhe Adornos, doch mit der Leichtigkeit eines Geschichtenerzählers. Auf dem Cover es Buches findet sich ein seltenes Beethoven-Porträt von Moritz von Schwind, das den üblichen Klischee-Bildern des „heroischen“ Musikers widerspricht. Der Autor geht daher eingangs der Frage nach, wie der Komponist tatsächlich aussah, wie er seinen Zeitgenossen erschien. Friedrich Dieckmann, 1937 in Landsberg an der Warthe geboren, lebt seit 1963 als freier Schriftsteller in Berlin. Mitglied u.a. des PEN, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Sächsischen und der Berliner Akademie der Künste. Der Berliner Maler, Grafiker und Filmemacher Strawalde bereichert den Band, der eine neue Essay-Reihe eröffnet, mit freirhythmischen Zeichnungen, die selbst Kompositionen sind. Eine Vorzugsausgabe mit beiliegender Federzeichnung ist nur über den Herausgeber erhältlich: www.edition-ornament.de.
Aktualisiert: 2020-11-19
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Sinn und Form 2/2020

Sinn und Form 2/2020 von Aufenanger,  Jörg, Barnes,  Julian, Benrath,  Ruth Johanna, Camilleri,  Andrea, Delius,  Friedrich Christian, Dieckmann,  Friedrich, Erbe,  Günter, Giannuzzi,  Guido, Haraszti,  Miklós, Hartlaub,  Felix, Kampmann,  Anja, Koepsell,  Kornelia, Köhler,  Jochen, Lenhard,  Philipp, Ponge,  Francis, Reichert,  Klaus, Schulz,  Christiane, Sparr,  Thomas, Tatár,  Sándor, Weichelt,  Matthias, Wolkers,  Jan
SINN UND FORM 2/2020 JAN WOLKERS / Die Demaskierung S.149 ANJA KAMPMANN / Engel aus Motoren. Gedichte S.156 FRANCIS PONGE / Die Nelke / Die Mimose. Mit einer Vorbemerkung von Susanne Stephan S.160 SÁNDOR TATÁR / Horizont des Ebenbildes. Gedichte S.183 GÜNTER ERBE / Anmerkungen zum modernen Dandy S.186 JULIAN BARNES / Das nötige Talent. Berthe Morisot S.194 GUIDO GIANNUZZI / Paul Wittgenstein, der geteilte Pianist S.204 CHRISTIANE SCHULZ / Einer des anderen Wort. Gedichte S.215 JOCHEN KÖHLER / Biographische Notiz (1991). Mit einer Vorbemerkung von Gabriella Sarges S.217 RUTH JOHANNA BENRATH / Transit. Gedicht S.226 THOMAS SPARR, MATTHIAS WEICHELT / Lob des Verzettelns. Gespräch mit Klaus Reichert S.230 KORNELIA KOESPELL / Deutsche Sonette S.244 FELIX HARTLAUB / »Ich stelle mir eine Stadt vor«. Ein rätselhaftes Fragment. Mit einer Vorbemerkung von Jannis Wagner S.247 JÖRG AUFENANGER / Französische Künstler in deutschen Kriegsgefangenenlagern. Braudel, Gracq, Messiaen, Brassens S.261 PHILIPP LENHARD / Die Legendenbildungslegende S.266 FRIEDRICH DIECKMANN / Probleme der Kairosverkennung. Anmerkungen zu Wolfgang Harich S.270 FRIEDRICH CHRISTIAN DELIUS / Nachruf auf Günter Kunert S.274 MIKLÓS HARASZTI / Abschied von György Konrád S.275 ANDREA CAMILLERI / Pirandellos Asche S.277 ANMERKUNGEN S.281 EINGESANDTE BÜCHER S.284 www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2020-07-01
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Sinn und Form 3/2019

Sinn und Form 3/2019 von Auden,  Wystan Hugh, Axelsson,  Linnea, Dieckmann,  Friedrich, Drews,  Jörg, Hartmann,  Bernhard, Honigmann,  Barbara, Katajew,  Iwan, Kempowski,  Walter, Kielar,  Marzanna, Köpp,  Ulrike, Lethen,  Helmut, Mateer,  John, Miłkowski,  Maciej, Misiak,  Anna Maja, Möhlmann,  Thomas, Reinert,  Bastian, Rózycki,  Tomasz, Steinkopf,  Leander, Thieme,  Saskia
Inhalt: WALTER KEMPOWSKI, JÖRG DREWS / »Dieser Brief mußte geschrieben werden«. Korrespondenz 2005 – 2007. Mit einer Vorbemerkung von Simone Neteler S. 293 MARZANNA KIELAR / Frost im Mai. Gedichte S. 317 MACIEJ MIŁKOWSKI / Nicht-Fiktion S. 321 JOHN MATEER / Das Zeitalter umschiffen. Gedichte 332 BERNHARD HARTMANN / Die Kunst des Überdauerns. Ein Gespräch mit Tomasz Różycki über Geschichte und Sprache S. 335 TOMASZ RÓ ˙ZYCKI / Nach Moskau. Eine europäische Reise S. 345 WYSTAN HUGH AUDEN / Geheimnisse. Gedichte S. 357 IWAN KATAJEW / Chamowniki. Einleitung zu einer Erzählung S. 363 LINNEA AXELSSON / Ædnan S. 375 HELMUT LETHEN / Unter dem Pflaster die Kanalisation. War das Böse das wirklich Reale der historischen Avantgarden? S. 382 THOMAS MÖHLMANN / Wir brauchen unter dem Pflaster den Sumpf nicht zu fürchten. Gedichte S. 391 BASTIAN REINERT / Die Wahrheit liegt im Zerfall. Aphorismen S. 393 ANNA MAJA MISIAK / Räume zwischen Licht und Abglanz. Gedichte S. 396 ULRIKE KÖPP / »Abstrakte, Moderne, verschiedene Ismen«. Zur Ablösung des Begriffs »entartete« Kunst S. 398 SASKIA THIEME / Ein Heimkehrender ist ein Träumender. Arnold Zweigs Heimatutopie in der DDR S. 413 BARBARA HONIGMANN / Diese schwierige Freiheit. Dankrede zum Jakob-Wassermann-Preis 2018 S. 417 LEANDER STEINKOPF / Geschichte meines Autos S. 421 FRIEDRICH DIECKMANN / Fontanes Lücken S. 424
Aktualisiert: 2019-05-06
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Inklusive Sozialplanung für Menschen im Alter

Inklusive Sozialplanung für Menschen im Alter von Dieckmann,  Friedrich, Frewer-Graumann,  Susanne, Katzer,  Michael, Rodekohr,  Bianca, Rohleder,  Christiane, Schäper,  Sabine
Im Zeichen der Inklusion rücken in verschiedenen Handlungsfeldern des Sozialwesens zunehmend die Schnittstellen zwischen den Hilfesystemen ins Blickfeld. Dies betrifft auch den Bereich der Sozialplanung, die in Kommunen und auf überörtlicher Ebene nach wie vor eher separiert in Fachplanungen erfolgt. Das Manual zeigt, wie auf kommunaler Ebene inklusive Konzepte so umgesetzt werden können, dass sie einer Vielfalt von Bürger/innen von Quartieren gerecht werden (hier vor allem in der Lebensphase Alter). Die methodischen Schritte und deren Ausgestaltung sind praktisch erprobt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf eine inklusiv und sozialräumlich ausgerichtete Sozialberichterstattung und Sozialplanung sowie auf die Partizipation der Bürger/innen im Planungsprozess gelegt.
Aktualisiert: 2021-07-03
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Inklusive Sozialplanung für Menschen im Alter

Inklusive Sozialplanung für Menschen im Alter von Dieckmann,  Friedrich, Frewer-Graumann,  Susanne, Katzer,  Michael, Rodekohr,  Bianca, Rohleder,  Christiane, Schäper,  Sabine
Im Zeichen der Inklusion rücken in verschiedenen Handlungsfeldern des Sozialwesens zunehmend die Schnittstellen zwischen den Hilfesystemen ins Blickfeld. Dies betrifft auch den Bereich der Sozialplanung, die in Kommunen und auf überörtlicher Ebene nach wie vor eher separiert in Fachplanungen erfolgt. Das Manual zeigt, wie auf kommunaler Ebene inklusive Konzepte so umgesetzt werden können, dass sie einer Vielfalt von Bürger/innen von Quartieren gerecht werden (hier vor allem in der Lebensphase Alter). Die methodischen Schritte und deren Ausgestaltung sind praktisch erprobt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf eine inklusiv und sozialräumlich ausgerichtete Sozialberichterstattung und Sozialplanung sowie auf die Partizipation der Bürger/innen im Planungsprozess gelegt.
Aktualisiert: 2021-07-03
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