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Verweisungen in deutschen Rechtsnormen.

Verweisungen in deutschen Rechtsnormen. von Debus,  Alfred G.
Verweisungen in deutschen Rechtsnormen werden in der Literatur häufig als problematisch und in einigen Fällen als verfassungsrechtlich unzulässig bewertet. "Verweisungsfreundlicher" ist die dazu bislang aber nur fragmentarisch vorliegende Kasuistik des Bundesverfassungsgerichts. Vor diesem Hintergrund hinterfragt Alfred G. Debus die verfassungsrechtlichen Grenzen der Verweisung kritisch. Zunächst werden eine Nominaldefinition und verschiedene Typen der Verweisung erarbeitet. Zu unterscheiden ist vor allem zwischen Verweisungen auf eigene Regelungen in einer bestimmten Fassung (statisch-autonome Verweisung) und solchen auf Vorschriften eines anderen Normgebers in der jeweiligen Fassung (dynamisch-heteronome). Danach wird die Verweisung von anderen Gesetzgebungstechniken abgegrenzt und anschließend werden ihre Rechtswirkungen untersucht. Im Hauptteil werden die Grenzen der Verweisungen herausgearbeitet. Anfangs werden spezielle Regelungen dazu aufgezeigt, bevor eine Kontrolle der Verweisung am Maßstab der Ermächtigung abgelehnt wird. Der Fokus der Arbeit liegt auf der Überprüfung von Verweisungen am Prinzip der Rechtssicherheit, dem Bundesstaatsgrundsatz und der Kompetenzordnung, am Gewaltenteilungs- und Demokratieprinzip sowie dem Gesetzes- und Parlamentsvorbehalt. Dabei werden die Unterschiede zwischen Gesetzes- und Parlamentsvorbehalt präzisiert sowie exemplarisch umweltrechtliche Verordnungsermächtigungen, die zur Umsetzung von EG-Recht auf ebendieses verweisen, auf ihre Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz überprüft. Außerdem werden die Grenzen des EG-Rechts für Verweisungen in deutschen Rechtsnormen untersucht. Zum Abschluss werden die Folgen mangelhafter Bezugnahmen erörtert.
Aktualisiert: 2023-01-15
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Informations- und Medienrecht

Informations- und Medienrecht von Bornemann,  Roland, Brose,  Johannes, Cornils,  Matthias, Debus,  Alfred G., Erlmeier,  Erich, Fiedler,  Christoph, Gersdorf,  Hubertus, Grau,  Nicola, Guckelberger,  Annette, Gummer,  Andreas, Gundel,  Jörg, Hahn,  Anke-Sigrid, Hennemann,  Moritz, Herrmann,  Marcus M., Himmelsbach,  Gero, Hochschein,  Gabriele, Karg,  Moritz, Kiparski,  Gerd, Kraus,  Sophia, Kühling,  Jürgen, Lent,  Wolfgang, Leyendecker-Langner,  Benjamin, Lueg,  Niels, Martini,  Mario, Mitsch,  Wolfgang, Müller-Terpitz,  Ralf, Ott,  Stephan, Paal,  Boris P., Pries,  Thorsten, Reinemann,  Susanne, Rinne,  Alexander, Rossi,  Matthias, Schirmer,  Benjamin, Schmieder,  Daniela, Schnabel,  Christoph, Sicko,  Corinna, Söder,  Stefan, Ufer,  Frederic, Weller,  Matthias, Wimmer,  Norbert
Der neue Querschnittskommentar - 15 Kommentierungen in einem Band Zum Werk Fragen des Informations- und Medienrechts spielen für viele Juristen eine wichtige Rolle in ihrer täglichen Arbeit. Im Fokus steht dabei neben der Rechtsberatung in der Medienbranche auch die Beratung anderer Unternehmen, etwa im Telekommunikationssektor, und von Privatpersonen, z.B. bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen in sozialen Netzwerken und Foren. Im Mediensektor ist der Zugang zu Informationen für die Recherche von Presse- und Rundfunkjournalisten von zentraler Bedeutung. Neben medienspezifischen Auskunftsansprüchen können sie sich dabei auf "Jedermann-Auskunftsansprüche" in den Informationsfreiheitsgesetzen von Bund und Ländern stützen. Die Reichweite der Ansprüche wirft schwierige Rechtsfragen auf, etwa bei der Abwägung von Geheimhaltungsinteressen und dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit. Die einschlägigen Rechtsmaterien des Informations- und Medienrechts sind stark fragmentiert, weil die in der Praxis wichtigen Normen über eine Vielzahl von EU-Regelungen sowie Bundes- und Landesgesetzen verstreut sind und die Abgrenzung der Anwendungsbereiche oft unklar ist. Der neue Querschnittskommentar bündelt - in dieser Form erstmalig - einschlägige Kommentierungen zu den zentralen Gebieten des Informationsrechts und Medienrechts. Er berücksichtigt sowohl öffentlich-rechtliche, als auch zivilrechtliche Aspekte und ist konsequent an den Bedürfnissen der Zielgruppen orientiert. Der Kommentar ist in fünf Bereiche gegliedert und enthält Kommentierungen zu fünfzehn Gesetzen: Mediengrundrechte - Grundrechte-Charta (Art. 7, 8 und 11) - Europäische Menschenrechts-Konvention (Art. 8 und 9) - Grundgesetz (u.a. Art. 5) Recht des Rundfunks und der presseähnlichen Telemedien - Rundfunkstaatsvertrag (Auszüge) - Rundfunkbeitragsstaatsvertrag Medienäußerungsrecht - BGB (§§ 12, 823, 1004: Allgemeines Persönlichkeitsrecht, Namensrecht und weitere besondere Persönlichkeitsrechte; Rechtsfolgen bei Verletzungen) - KUG (§§ 22 - 24: Recht am eigenen Bild) Informationsfreiheitsrecht - Informationsfreiheitsgesetz - Umweltinformationsgesetz - Verbraucherinformationsgesetz Medienwirtschaftsrecht - AEUV(Artikel 101 bis 109: Unternehmensvorschriften, staatliche Beihilfen) - EG-Fusionskontrollverordnung (Auszüge) - Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Auszüge) - Telekommunikationsgesetz (Auszüge) - Telemediengesetz (Auszüge) Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Erörterung aktueller Rechtsfragen, etwa: - Netzneutralität - Neuregelung des Presse-Grosso (GWB-Novelle v. 26.6.2013) - Presseberichterstattung über Gerichtsverfahren (BGH-Urteil v. 19.3.2013 - Fall Kachelmann) - Haftung der Betreiber von Internet-Suchmaschinen für Persönlichkeitsrechtsverletzungen (BGH -Urteil v. 14.5.2013 - Google Autocomplete-Funktion) - Auskunftsansprüche gegen Bundesbehörden (z.B. OVG Berlin-Brandenburg - Beschl. v. 26.2.2013 - BT-Fraktionen und BVerwG - Urteil v. 15.11.2012 - Bundesrechnungshof) - Rundfunk- und Telemedienwerbung - Tagesschau-App Der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit: - Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung - Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung - Detail-Ebene mit Praxisbeispielen und weiterführenden Hinweisen. Vorteile auf einen Blick - Vernetzung: 15 Kommentierungen zu Informationsfreiheit und Medienrecht in einem Band - Lösungen: Anwenderorientierte Hilfen für die Praxis - Aktualität: Moderne, an Rechtsprechung und Beratungspraxis orientierte Erläuterungen Zu den Autoren Prof. Roland Bornemann, Johannes Brose, Prof. Dr. Matthias Cornils, Dr. Alfred G. Debus, Erich Erlmeier, Dr. Christoph Fiedler, Prof. Dr. Hubertus Gersdorf, Dr. Nicola Grau, Prof. Dr. Annette Guckelberger, Andreas Gummer, Prof Dr. Jörg Gundel, Anke-Sigrid Hahn, Dr. Moritz Hennemann M.Jur., Marcus M. Herrmann, Prof. Dr. Gero Himmelsbach, Gabriele Hochschein, Dr. Moritz Karg, Dr. Gerd Kiparski, Sophia Kraus, Prof. Dr. Jürgen Kühling, Dr. Wolfgang Lent, Dr. Benjamin Leyendecker-Langner LL.M., Niels Lueg, Prof. Dr. Mario Martini, Prof. Dr. Wolfgang Mitsch, Prof. Dr. Ralf Müller-Terpitz, Dr. Stephan Ott, Prof. Dr. Boris P. Paal M.Jur., Dr. Thorsten Pries, Dr. Susanne Reinemann, Dr. Alexander Rinne, Prof. Dr. Matthias Rossi, Dr. Benjamin Schirmer, Daniela Schmieder, Dr. Christoph Schnabel LL.M., Dr. Corinna Sicko, Dr. Stefan Söder LL.M., Dr. Frederic Ufer, Prof. Dr. Matthias Weller, Prof. Dr. Norbert Wimmer. Zielgruppe Rechtsanwälte, Unternehmensjustiziare, insbesondere in Presse, Rundfunk und anderen Medienunternehmen sowie im Telekommunikationssektor, Behördenreferenten, z.B. in der Medienaufsicht, Verwaltungs- und Zivilrichter, Hochschullehrer sowie weitere Rechtsanwender, die mit dem Informations- und Medienrecht befasst sind.
Aktualisiert: 2020-11-11
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Perspektiven des Öffentlichen Rechts

Perspektiven des Öffentlichen Rechts von Dalibor,  Marcel, Debus,  Alfred G., Gröblinghoff,  Florian, Kruse,  Franziska, Lachmayer,  Konrad, Peters,  Alexander, Scharrer,  Jörg, Schroeder,  Hanna, Seifert,  Olivia, Sicko,  Corinna, Stirn,  Isabel, Stöger,  Karl
Seit nunmehr 50 Jahren treffen sich die wissenschaftlichen Mitarbeiter/-innen und Assistent/-innen der Fachrichtung Öffentliches Recht aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Jahr für Jahr, um Fragen ihrer Disziplin zu diskutieren. Über die Behandlung von Themen der Zeit hinaus wurden von Anfang an grundlegende Betrachtungen angestellt. Dies aufgreifend bietet die Festgabe zum 50jährigen Bestehen der Assistententagung Öffentliches Recht nicht nur eine Retrospektive, die die Inhalte der Tagungen wiedergibt und die Geschichte dokumentiert. Vielmehr spiegeln die Beiträge die Diskussionen und Fragestellungen der letzten fünf Dekaden wider und zeigen so die damaligen – sowie in Anknüpfung daran – die heutigen Perspektiven auf. Mit Grußworten von Prof. Dr. Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts; SC a.D. Univ.-Prof. Dr. Gerhart Holzinger, Präsident des österreichischen Verfassungsgerichtshofes; Dr. Lorenz Meyer, Präsident des Schweizerischen Bundesgerichts und Beiträgen von Prof. Dr. Ralf B. Abel | Prof. Dr. Michael Bothe | Dr. Sigrid Boysen | Ferry Bühring | Marcel Dalibor | Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas von Danwitz | Prof. Dr. Christoph Degenhart | Götz Wolfgang Deventer | Prof. Dr. Horst Dreier | Ingo Erberich | PD Dr. Claudio Franzius | Prof. Dr. Dres. h.c. Jochen Abr. Frowein | Prof. Dr. Bernd-Christian Funk | Prof. Dr. Max-Emanuel Geis | Prof. Dr. Dr. Christoph Grabenwarter | Holger Grefrath, M. Jur. (Oxon.) | Florian Gröblinghoff | Prof. Dr. Klaus Grupp | Prof. Dr. Dirk Heckmann | Prof. Dr. Markus Heintzen | PD Dr. Tobias Herbst | Prof. Dr. Sebastian Heselhaus | Dr. Michael Hoffmann | Dr. Jochen Hofmann-Hoeppel | Prof. Dr. Dr. h.c. Alexander Hollerbach | Dr. Ansgar Hörster | Prof. Dr. Matthias Jestaedt | Prof. Dr. Michael Kilian | Prof. Dr. Thorsten Kingreen | Axel Knabe | Prof. Dr. Raoul Kneucker | Prof. Dr. Peter Knoepfel | Prof. Dr. Wolfgang Köck | Prof. Dr. Dr. Klaus König | Prof. Dr. Stefan Korioth | Dr. Matthias Kötter | Prof. Dr. Peter Krause | Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Werner Krawietz | Sebastian Lutz-Bachmann | Anita Lührs | Prof. Dr. Dieter Kugelmann | PD Dr. Konrad Lachmayer | Anne-Kathrin Lange | Prof. Dr. Hans-Werner Laubinger, M.C.L. | PD Dr. Kai von Lewinski | Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz, LL.M. (Harvard) | Prof. Dr. Joseph Marko | Dr. Matthias Mayer | Dr. Florian Meinel | Prof. Dr. Karl-Ulrich Meyn | Prof. Dr. Dr. h.c. Ingo von Münch | Prof. Dr. Gert Nicolaysen | Dr. Jakob Nolte | Dr. Niels Petersen, M.A. (Columbia) | Prof. Dr. Dr. h.c. Rainer Pitschas | Prof. Dr. Hermann Pünder, LL.M. (Iowa) | Prof. Dr. Dr. h.c. Günter Püttner | Prof. Dr. Michael Reinhardt, LL.M. (Cantab.) | Dr. Kay-Uwe Rhein | Prof. Dr. Michael Ronellenfitsch | Dr. Konrad Sahlfeld, LL.M. | Dr. Jan Philipp Schaefer | Prof. Dr. Arndt Schmehl | Michaela Schmidt-Schlaeger | Dr. Klaus Ulrich Schmolke, LL.M. (NYU) | Kristina Schönfeldt | Dr. Sabrina Schönrock | Prof. Dr. Dr. h.c. (Athen) Ekkehard Schumann | Dr. Ute Spies | Prof. Dr. Heinhard Steiger, LL.M. (Harvard) | Prof. Dr. Walter Stoffel | Prof. Dr. Karl Stöger, MJur | Dr. Rainer Störmer | Ass.-Prof. Dr. Armin Stolz | Dr. Jörg Philipp Terhechte | Dr. Emanuel Towfigh | Prof. Dr. Christian Waldhoff | Prof. Dr. Astrid Wallrabenstein | Prof. Dr. Bodo Wiegand-Hoffmeister
Aktualisiert: 2023-01-03
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Informationszugangsrecht Baden-Württemberg

Informationszugangsrecht Baden-Württemberg von Debus,  Alfred G.
Das Landesinformationsfreiheitsgesetz (LIFG) bezweckt einen grundsätzlich freien Zugang zu amtlichen Informationen in Baden-Württemberg. Verbraucher und deren Interessenverbände, Journalisten, jede Bürgerin und jeder Bürger sowie alle Verwaltungsstellen müssen sich nun fragen: Wie ist das Gesetz auszulegen und was gibt es daneben noch für Informationszugangsregeln im Landesrecht? Der neue Handkommentar zum LIFG gibt Antworten zum LIFG sowie zu den vorrangigen landesrechtlichen Archiv-, Umwelt- und Verbraucherinformationsrechten. Daneben bestehende Akteneinsichtsrechte der Beteiligten nach dem Landesverwaltungsverfahrensgesetz, Auskunftsrechte von Betroffenen nach dem Landesdatenschutzgesetz sowie von Rundfunk und Presse nach Landesmedien- und Landespressegesetz werden erläutert. Zusätzlich zu Hinweisen auf weitere Informationszugangsregeln wird auch der ungeschriebene Informationsanspruch nach Ermessen insbesondere anhand des Steuerrechts dargestellt. Ganz aktuell: Die Neuregelung der Akteneinsicht in elektronische Akten durch das neue E-Government-Gesetz Baden-Württemberg – ist bereits berücksichtigt (§ 8 EGovG BW). Besonderen Schwerpunkt legt der Kommentar auf Überblick und Erläuterung der wichtigsten Anspruchsgrundlagen, Ablehnungsgründe zum Schutz öffentlicher Interessen, Umgang mit personenbezogenen Daten, Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen, Verfahren der Antragsbearbeitung sowie Rechtsschutz der antragstellenden und der betroffenen Personen auf bzw. gegen den Informationszugang. Die Autorinnen und Autoren sind auf das Archiv-, Datenschutz-, Informations-, Presse-, Steuer- bzw. Umweltrecht spezialisierte Fachleute aus Wissenschaft und Praxis: Dr. Alfred G. Debus, Referent, Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg; Prof. Dr. Anja Hentschel, Hochschule Darmstadt; Dr. Walter Krämer, Referatsleiter bei dem Landesbeauftragten für den Datenschutz Baden-Württemberg ; Dr. Clemens Rehm, Abteilungsleiter im Landesarchiv Baden-Württemberg, Stuttgart; Dr. Corinna Sicko, Referentin, Regierungspräsidium Karlsruhe; Ronny Vorbeck, LL.M. Taxation, Richter am Finanzgericht, Hannover
Aktualisiert: 2023-01-03
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Bewährung und Fortentwicklung des Informationsfreiheitsrechts

Bewährung und Fortentwicklung des Informationsfreiheitsrechts von Debus,  Alfred G., Musch,  Elisabeth, Ziekow,  Jan
Das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes regelt seit 2006 den Zugang zu Behördeninformationen auf Bundesebene. Der Innenausschuss des Deutschen Bundestags beauftragte das Institut für Gesetzesfolgenabschätzung und Evaluation Speyer mit der Evaluation des Gesetzes. Die Evaluation orientiert sich an den in der Gesetzesbegründung genannten Zielen: Transparenz und Offenheit behördlicher Entscheidungen, Stärkung der demokratischen Beteiligung und Kontrolle von Verwaltungshandeln. Der Zielerreichungsgrad und weitere Wirkungen des IFG werden rechts- und sozialwissenschaftlich untersucht. Grundlagen waren die Auswertung der Rechtsprechung und Befragungen von Bundesbehörden und Antragstellern sowie Interviews mit ausgewählten Behörden und Gerichten. Die Darstellung der Ergebnisse umfasst fünf Konfliktfelder sowie Möglichkeiten der Weiterentwicklung des Gesetzes. Der Bericht wurde dem Innenausschuss des Bundestags vorgelegt. Anschließend fand dazu eine Öffentliche Anhörung statt, deren Ergebnisse vorliegend noch berücksichtigt werden.
Aktualisiert: 2023-01-03
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Risiko im Recht – Recht im Risiko

Risiko im Recht – Recht im Risiko von Dalibor,  Marcel, Debus,  Alfred G., Fröhlich,  Katja, Glaser,  Andreas, Glinski,  Carola, Hong,  Mathias, Lohse,  Eva Julia, Much,  Susanna, Rodi,  Katja, Schächterle,  Paul, Scharrer,  Jörg, Schill,  Stephan, Schneider,  Karsten, Schwabenbauer,  Thomas, Sicko,  Corinna, Thiele,  Alexander James, Vosgerau,  Ulrich
Seit jeher strebt der Mensch danach, einerseits Gefahren zu minimieren, sich jedoch anderseits auch sehenden Auges in Gefahr zu begeben, um Vorteile zu erlangen. Sollen Risikofaktoren einer rechtlichen Steuerung unterworfen werden, stellen sich erhebliche Herausforderungen. Es gilt Konflikte zu bewältigen, die dadurch entstehen können, dass mögliche Vor- und Nachteile bei verschiedenen Betroffenen auftreten oder unterschiedliche Vorstellungen über ihre Grösse und Eintrittswahrscheinlichkeit bestehen. Überdies kommt das Recht selbst als Risikogegenstand in Frage. Ungewissheit kann unbestimmte Normen nach sich ziehen. Ferner ist die Rechtswissenschaft im Umgang mit Risiken auf externen Sachverstand angewiesen, so dass Legislative, Exekutive und Judikative im Extremfall nur noch formal Entscheidungsträger sind. Endlich ergeben sich Risiken aus der Gesetzgebung selbst. Der Band fasst die Beiträge der 50. Assistententagung zusammen. Ausgehend vom Versuch einer Kategorisierung werden Fragen der Risikobewältigung, u.a. der Beweislast sowie staatlicher Schutzpflichten behandelt. Überlegungen zur Rolle der Gesetzgebung und zur Legitimation au?errechtlicher Risikosteuerung vervollständigen den Band.
Aktualisiert: 2020-01-31
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Die Planung und Durchführung von Gesetzesevaluationen

Die Planung und Durchführung von Gesetzesevaluationen von Debus,  Alfred G., Piesker,  Axel, Ziekow,  Jan
Gesetzesevaluationen dienen der Sammlung und Bewertung relevanter Informationen über den Zielerreichungsgrad sowie die intendierten und nicht-intendierten Wirkungen einer Norm. Dadurch tragen sie dazu bei, die Informationsbasis für politische Entscheidungsträger zu verbessern. Gesetzesevaluationen zeichnen sich durch einen interdisziplinären Ansatz aus, der sowohl rechts- als auch sozialwissenschaftliche Methoden miteinander verknüpft. Der Leitfaden setzt sich zunächst mit dem Evaluationsbegriff und der rechtlichen Pflicht zur Evaluierung auseinander. Anschließend werden die Grundlagen und Rahmenbedingungen für eine Gesetzesevaluation am Beispiel des Umgangs mit personenbezogenen Daten erörtert. Daran anknüpfend werden die zentralen Schritte der Konzeptions-, Durchführungs- und Auswertungsphase für eine Ex-post-Gesetzesevaluation unter datenschutzrechtlichen Gesichtspunkten skizziert. Abschließend gibt der Leitfaden Hinweise für die Formulierung einer gesetzlichen Evaluationsklausel.
Aktualisiert: 2023-01-03
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Vergaberecht

Vergaberecht von Antweiler,  Clemens, Bernhardt,  Jens, Braun,  Christian, Busz,  Eick, Debus,  Alfred G., Dicks,  Heinz-Peter, Dittmann,  Kerstin, Frister,  Anne-Christin, Greb,  Klaus, Hänsel,  Tobias, Herrmann,  Alexander, Huber,  Norbert, Kraus,  Philipp, Losch,  Alexandra, Püstow,  Moritz, Rosenkötter,  Annette, Siegel,  Thorsten, Steck,  Matthias, Stolz,  Bernhard, Trutzel,  Brigitta, Völlink,  Uwe-Carsten, Wichmann,  Alexander, Ziekow,  Jan, Zuck,  Holger
Zum Werk In dem Kommentar wird das gesamte Vergaberecht umfassend in praxisorientierter Form dargestellt wie es sich nach der Vergaberechtsreform 2016 darstellt. Vorteile auf einen Blick - das gesamte Vergaberecht auf Basis der Reform 2016 in einem Kommentar - auf dem Stand des neuen Rechts - von ausgezeichneten Experten praxisnah kommentiert Zur Neuauflage Die Vergaberechtsreform verändert das deutsche Vergaberecht grundlegend. Sowohl das GWB wie die vergaberechtlichen Verordnungen wurden stark erweitert oder neugefasst. Dafür entfallen die VOF und die VOL/A oberhalb der Schwellenwerte. Das neue Gesetz verpflichtet Unternehmen, die öffentliche Aufträge ausführen, dabei die geltenden umwelt-, sozial- und arbeitsrechtlichen Verpflichtungen einzuhalten, so auch die Regelungen zum gesetzlichen Mindestlohn. Auch die Vergaberechtlichen Verordnungen sind durch die Reform wesentlich erweitert worden: - Die Vergabeverordnung (VgV), in der die Vergabe von öffentlichen Aufträgen näher ausgestaltet wird - Die Sektorenverordnung (SektVO), für Vergaben von Aufträgen im Bereich des Verkehrs, der Trinkwasserversorgung und der Energieversorgung - Die neue Konzessionsvergabeverordnung (KonzVgV), für Bau- und Dienstleistungskonzessionen - Vergabestatistikverordnung (VergStatVO) - Vergabeverordnung für die Verteidigung und Sicherheit (VSVgV) - Die Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) wurde 2017 neugefasst und ersetzt die VOL/A. Nach ihr werden Leistungen, die keine Bauleistungen sind unterhalb eines bestimmten Auftragswerts vergeben Zielgruppe Mit der öffentlichen Auftragsvergabe befasste Unternehmen, Behörden, Verwaltung und Justiz sowie der Anwaltschaft.
Aktualisiert: 2019-10-22
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Verwaltungsrechtsraum Europa

Verwaltungsrechtsraum Europa von Debus,  Alfred G., Kruse,  Franziska, Peters,  Alexander, Schroeder,  Hanna, Seifert,  Olivia, Sicko,  Corinna, Stirn,  Isabel
Der Einfluss des europäischen Rechts auf das öffentliche Recht der Mitgliedsstaaten schreitet unentwegt voran und erfordert von den nationalen Rechtsordnungen ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit an die sich ändernden europäischen Rahmenbedingungen. Unter den von diesem Prozess betroffenen Rechtsgebieten des öffentlichen Rechts rückt vor allem das Recht der öffentlichen Verwaltung verstärkt ins Visier der wissenschaftlichen Aufmerksamkeit. In diesem Band sind die Beiträge der 51. Assistententagung niedergelegt: Ausgehend von einer rechtswissenschaftlichen Erschließung des Begriffs „Verwaltungsrechtsraum Europa“ werden vorrangig Probleme des Verwaltungshandelns erörtert. Analysiert werden auf nationaler Ebene Fragen der Amtshilfe, der gegenseitigen Anerkennung sowie transnationaler und unionsrechtswidriger Verwaltungsakte. Im Bereich der EU bilden das Wirtschaftsverwaltungsrecht, die Rechtsetzung durch die Europäische Kommission sowie die Legitimation und Kontrolle europäischer Behörden die Themenschwerpunkte. Am Ende des Bandes stehen Überlegungen zum Verwaltungsrechtsraum Europa in Bezug auf die Schweiz und die Perspektiven für die Zukunft. Mit Beiträgen von: Dr. Daniel Couzinet, Tübingen | Dr. Markus A. Glaser, Mannheim | Dr. David Hummel, Leipzig | Dr. Thomas Kröll, Wien | Michael Mirschberger, Herzogenaurach | Dr. Andreas Th. Müller, LL.M., Innsbruck | Sabine Müller-Mall, Berlin | Michael Schwarz, Münster | Dr. Sven Simon, Gießen | Dr. Nicolas Sonder, Groß-Zimmern | Dr. Bettina Spilker, Münster | Dr. Franziska Sprecher, St. Gallen | Robert Weyeneth, Basel
Aktualisiert: 2023-01-03
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Verdeckte Datenerhebungsmassnahmen in der polizeilichen Praxis

Verdeckte Datenerhebungsmassnahmen in der polizeilichen Praxis von Debus,  Alfred G., Katz,  Dieter, Niestedt,  Alexander, Piesker,  Axel, Sicko,  Corinna, Ziekow,  Jan
Am 26. Januar 2011 hat der rheinland-pfälzische Landtag eine Novelle des Polizei- und Ordnungsbe-hördengesetzes (POG) beschlossen. Ziel des Änderungsgesetzes ist die Schaffung eines modernen und effizienten POG, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger weiterhin gewährleisten zu kön-nen. § 100 POG enthält eine erneute Evaluationsverpflichtung, die vorsieht, dass die Landesregierung dem Landtag über die Wirksamkeit bestimmter eingriffsintensiver Maßnahmen berichtet. Hierzu gehö-ren • die Datenerhebung durch den verdeckten Einsatz technischer Mittel in oder aus Wohnungen, • die Datenerhebung durch den Einsatz technischer Mittel zur Überwachung und Aufzeichnung der Telekommunikation, • Auskunft über die Telekommunikation, • Auskunft über Nutzungsdaten, • Datenerhebung durch den Einsatz technischer Mittel in informationstechnischen Systemen, • Funkzellenabfrage, • besondere Formen des Datenabgleichs. Das Institut für Gesetzesfolgenabschätzung und Evaluation wurde vom rheinland-pfälzischen Minis-terium des Innern, für Sport und Infrastruktur mit der Durchführung der Evaluation beauftragt.
Aktualisiert: 2020-01-17
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