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Dietmar Dath

Dietmar Dath von Dath,  Dietmar
In seinem Notizbuch fängt der Schriftsteller und Journalist Dietmar Dath zehn persönliche Momente über die Kunst und das Leben ein. Es geht um Beziehungen zwischen Menschen, ihren Umgang miteinander, um Kommunikation, Freundschaft, Liebe, Kunst und Kritik. Zu den Protagonisten gehören ein Mauswiesel, Daths Tochter, der Vater und die Freundin Mareike. Am Ende verdichtet sich der anfänglich vom im Kühlschrank lebenden Mauswiesel niedergelegte Gedanke zur Erkenntnis: »Das Nichtfertigwerden blüht in der Kunst als eine Form des Gelingens, es bedingt keine Fehlschläge. Das liegt daran, dass die Kunst dazu da ist, Zwecke zu erfinden, nicht dazu, sie zu erreichen. Man feiert und bespricht die Eröffnung einer Ausstellung, über die Schließung schweigt man sich aus.« Der Autor und Übersetzer Dietmar Dath (*1970) ist Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung; er lebt in Frankfurt/Main, Freiburg und Leipzig. Sprache: Deutsch/Englisch
Aktualisiert: 2020-08-11
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Stehsatz

Stehsatz von Dath,  Dietmar
Literarische Texte stehen anders zum Publikum als alle anderen Textsorten, nicht nur in moralischer Hinsicht. Das ist ihr Reichtum, ihr Risiko und ihr Fluch. Wer sein Publikum schneller gefunden hat als den eigenen Literaturbegriff, muss sich von diesem Publikum beim Schreiben zunächst emanzipieren. Sonst läuft er Gefahr, einfach immer wieder das zu schreiben, was das Publikum kennt, schätzt und bestätigt wissen will. Dietmar Dath arbeitet seit mehr als dreißig Jahren an dieser Emanzipation und hat dabei eine Art zu lesen und zu schreiben gelernt, die sich im etablierten Literaturwesen sonst nirgends findet. »Kein guter Mensch, aber ein gutes Beispiel«: »Stehsatz« versteht sich als Rechenschaftsbericht, Lektüre von Vorbildern und Polemik gegen Verkürzungen des Literarischen in Praxis wie Theorie. Er ist die erweiterte und überarbeitete Version eines Klärungsversuchs in persönlicher und allgemein literarischer Sache, den der Autor im Januar 2020 in Göttingen als Lichtenberg-Poetikvorlesung unternommen hat.
Aktualisiert: 2020-10-05
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Stehsatz

Stehsatz von Dath,  Dietmar
Literarische Texte stehen anders zum Publikum als alle anderen Textsorten, nicht nur in moralischer Hinsicht. Das ist ihr Reichtum, ihr Risiko und ihr Fluch. Wer sein Publikum schneller gefunden hat als den eigenen Literaturbegriff, muss sich von diesem Publikum beim Schreiben zunächst emanzipieren. Sonst läuft er Gefahr, einfach immer wieder das zu schreiben, was das Publikum kennt, schätzt und bestätigt wissen will. Dietmar Dath arbeitet seit mehr als dreißig Jahren an dieser Emanzipation und hat dabei eine Art zu lesen und zu schreiben gelernt, die sich im etablierten Literaturwesen sonst nirgends findet. »Kein guter Mensch, aber ein gutes Beispiel«: »Stehsatz« versteht sich als Rechenschaftsbericht, Lektüre von Vorbildern und Polemik gegen Verkürzungen des Literarischen in Praxis wie Theorie. Er ist die erweiterte und überarbeitete Version eines Klärungsversuchs in persönlicher und allgemein literarischer Sache, den der Autor im Januar 2020 in Göttingen als Lichtenberg-Poetikvorlesung unternommen hat.
Aktualisiert: 2020-10-05
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HEGEL to go

HEGEL to go von Dath,  Dietmar, Grohn,  Marlon, Hegel,  Georg Wilhelm Friedrich
Einer Legende zufolge soll Georg Wilhelm Friedrich Hegel auf seinem Sterbebett gesagt haben, keiner hätte ihn verstanden – die Zitatensammlung »HEGEL to go« kann weiterhelfen! Nachdem Hegel in den letzten zwei Jahrhunderten auf ein bedeutungsschweres Aushängeschild des deutschen Idealismus und einseitiges Paradebeispiel für Dialektik verschmälert wurde, will diese Auswahl von Zitaten aus seinem Gesamtwerk einen vielseitigeren Hegel präsentieren: einen, dessen Gedanken nicht bloß unter gegenwärtige Gemeinplätze oder fachdisziplinäre Parolen abzuheften sind, sondern einen, dessen philosophische Urteile selbst im Vordergrund stehen. In Rubriken wie »Was wirklich ist, das ist vernünftig«, »Bloßer Verstand vs. Vernunft«, »Alles Endliche ist dies, sich selbst aufzuheben«, »Das Ganze und das Wahre«, »Das Absolute ist der Geist«, »Die schöne Seele und das böse Bewusstsein« oder »Gott selbst ist tot« liefert die Zitatensammlung Hegel in nuce, ein Pocketbuch, das die Stichworte und dialektischen Argumente auch für aktuelle Gesellschafts-, Geschichts-, Rechts- und Ästhetikdiskussionen enthält. Es ist bestens für den Einstieg in das Denken des Philosophen geeignet.
Aktualisiert: 2020-07-11
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Stehsatz

Stehsatz von Dath,  Dietmar
Literarische Texte stehen anders zum Publikum als alle anderen Textsorten, nicht nur in moralischer Hinsicht. Das ist ihr Reichtum, ihr Risiko und ihr Fluch. Wer sein Publikum schneller gefunden hat als den eigenen Literaturbegriff, muss sich von diesem Publikum beim Schreiben zunächst emanzipieren. Sonst läuft er Gefahr, einfach immer wieder das zu schreiben, was das Publikum kennt, schätzt und bestätigt wissen will. Dietmar Dath arbeitet seit mehr als dreißig Jahren an dieser Emanzipation und hat dabei eine Art zu lesen und zu schreiben gelernt, die sich im etablierten Literaturwesen sonst nirgends findet. »Kein guter Mensch, aber ein gutes Beispiel«: »Stehsatz« versteht sich als Rechenschaftsbericht, Lektüre von Vorbildern und Polemik gegen Verkürzungen des Literarischen in Praxis wie Theorie. Er ist die erweiterte und überarbeitete Version eines Klärungsversuchs in persönlicher und allgemein literarischer Sache, den der Autor im Januar 2020 in Göttingen als Lichtenberg-Poetikvorlesung unternommen hat.
Aktualisiert: 2020-10-23
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Hegel. 100 Seiten

Hegel. 100 Seiten von Dath,  Dietmar
Widerspruch ist für Hegel Denkprinzip. Seine Philosophie bezieht ihre Kraft daraus, dass sie alles Widerständige ernst nimmt und nicht in einem knöchernen System steckenbleibt. Auch deshalb verehren noch heute bedeutende Mathematiker und Naturwissenschaftler diesen Kopf, der zu ihren Bereichen nur Verwirrendes beizusteuern hatte. Dietmar Dath zeigt, wie anregend es sein kann, mit Hegel dem Geist auf die Spur zu kommen und gleichzeitig die Welt nicht aus dem Blick zu verlieren.
Aktualisiert: 2020-07-20
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Denkräume

Denkräume von Abdelaziz,  Basma, Altman,  Meryl, Baecker,  Dirk, Balzer,  Jens, Bender,  Larissa, Bösel,  Bernd, Bunz,  Mercedes, Cotten,  Ann, Dath,  Dietmar, Diederichsen,  Diedrich, Ehlert,  Sascha, Emcke,  Carolin, Engelmeier,  Hanna, Fliedner,  Andreas, Graw,  Isabell, Haidar,  Rabab, Hanuschek,  Sven, Henschel,  Gerhard, Humaydan,  Iman, Jung,  Simone, Lauterbach,  Ann, Mader,  Jana Marlene, Mühlhoff,  Birthe, Nawrat,  Matthias, O'Neill,  Joseph, Passig,  Kathrin, Porombka,  Stephan, Riffel,  Hannes, Röggla,  Kathrin, Sanchez-Martinez,  Juan, Sternfeld,  Nora, Sundermeier,  Jörg, Tolu,  Meşale, von Borries,  Friedrich, von Criegern,  Friederike, Wagner,  David, Waldenfels,  Bernhard
„Das Denken ist so unberechenbar wie die Gegenwart, in der es stattfindet.“ Wie sehr hängt das Denken davon ab, wo man denkt? Prinzipiell ist es überall und jederzeit möglich. Musik und Tanz können uns denken lassen, das Sitzen in der Küche, ein Spaziergang durch die Natur oder die Stadt, die virtuelle Bewegung im Netz, allein oder im Kontakt mit anderen: Orte und Weisen des Denkens und Schreibens sind vielfältig. Unsere Räume des Denkens eröffnen Möglichkeiten und beschränken diese, sie trennen und verbinden zugleich. Denken setzt sich, selbst räumlich beschränkt, über Grenzen hinweg. Journalistinnen und Journalisten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Schriftstellerinnen und Schriftsteller reflektieren über die Orte, an denen sie denken und schreiben. Was macht der Ort mit den Gedanken? Entstanden sind Anekdoten, Dialoge, autobiographische Beobachtungen, literarische Streifzüge, Denkbilder und Essays. Sie alle ergeben einen so vergnüglichen wie ernstzunehmenden Blick auf die Denkräume der Gegenwart. Mit Beiträgen von Basma Abdelaziz, Meryl Altman, Dirk Baecker, Jens Balzer, Bernd Bösel, Friedrich von Borries, Mercedes Bunz, Ann Cotten, Dietmar Dath, Diedrich Diederichsen, Sascha Ehlert, Carolin Emcke, Hanna Engelmeier, Isabelle Graw, Rahab Haidar, Sven Hanuschek, Gerhard Henschel, Iman Humaidan, Ann Lauterbach, Birthe Mühlhoff, Matthias Nawrat, Joseph O'Neill, Kathrin Passig, Stephan Porombka, Kathrin Röggla, Juan G. Sánchez Martínez, Nora Sternfeld, Jörg Sundermeier, Meşale Tolu, David Wagner und Bernhard Waldenfels.
Aktualisiert: 2020-10-27
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Denkräume

Denkräume von Abdelaziz,  Basma, Altman,  Meryl, Baecker,  Dirk, Balzer,  Jens, Bender,  Larissa, Bösel,  Bernd, Bunz,  Mercedes, Cotten,  Ann, Dath,  Dietmar, Diederichsen,  Diedrich, Ehlert,  Sascha, Emcke,  Carolin, Engelmeier,  Hanna, Fliedner,  Andreas, Graw,  Isabell, Haidar,  Rabab, Hanuschek,  Sven, Henschel,  Gerhard, Humaydan,  Iman, Jung,  Simone, Lauterbach,  Ann, Mader,  Jana Marlene, Mühlhoff,  Birthe, Nawrat,  Matthias, O'Neill,  Joseph, Passig,  Kathrin, Porombka,  Stephan, Riffel,  Hannes, Röggla,  Kathrin, Sanchez-Martinez,  Juan, Sternfeld,  Nora, Sundermeier,  Jörg, Tolu,  Meşale, von Borries,  Friedrich, von Criegern,  Friederike, Wagner,  David, Waldenfels,  Bernhard
«Das Denken ist so unberechenbar wie die Gegenwart, in der es stattfindet.» Wie sehr hängt das Denken davon ab, wo man denkt? Prinzipiell ist es überall und jederzeit möglich. Musik und Tanz können uns denken lassen, das Sitzen in der Küche, ein Spaziergang durch die Natur oder die Stadt, die virtuelle Bewegung im Netz, allein oder im Kontakt mit anderen: Orte und Weisen des Denkens und Schreibens sind vielfältig. Unsere Räume des Denkens eröffnen Möglichkeiten und beschränken diese, sie trennen und verbinden zugleich. Denken setzt sich, selbst räumlich beschränkt, über Grenzen hinweg. Journalistinnen und Journalisten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Schriftstellerinnen und Schriftsteller reflektieren über die Orte, an denen sie denken und schreiben. Was macht der Ort mit den Gedanken? Entstanden sind Anekdoten, Dialoge, autobiographische Beobachtungen, literarische Streifzüge, Denkbilder und Essays. Sie alle ergeben einen so vergnüglichen wie ernstzunehmenden Blick auf die Denkräume der Gegenwart. Mit Beiträgen von Basma Abdelaziz, Meryl Altman, Dirk Baecker, Jens Balzer, Bernd Bösel, Friedrich von Borries, Mercedes Bunz, Ann Cotten, Dietmar Dath, Diedrich Diederichsen, Sascha Ehlert, Carolin Emcke, Hanna Engelmeier, Isabelle Graw, Rahab Haidar, Sven Hanuschek, Gerhard Henschel, Iman Humaidan, Ann Lauterbach, Birthe Mühlhoff, Matthias Nawrat, Joseph O'Neill, Kathrin Passig, Stephan Porombka, Kathrin Röggla, Juan G. Sánchez Martínez, Nora Sternfeld, Jörg Sundermeier, Meşale Tolu, David Wagner und Bernhard Waldenfels.
Aktualisiert: 2020-10-20
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Niegeschichte

Niegeschichte von Dath,  Dietmar
Mit Niegeschichte liefert Dietmar Dath eine Einführung in sein liebstes Thema: Science Fiction. Seine kenntnisreiche Theoriegeschichte und persönliche Genre-Erkundung ist eine Einladung an alle, spekulative Literatur als hochrelevant für unsere Zukunft zu begreifen – gerade weil sie von dem erzählt, was so nie stattfinden wird. Egal ob als Serie auf Netflix, im Radio oder als Comic oder Buch: Science Fiction erlebt in den letzten Jahren eine Wiederbelebung, geradezu einen Boom. Steckt dahinter Eskapismus angesichts der Schieflagen in unserer Gegenwart oder handelt es sich um den Hunger nach Möglichkeiten, die Welt anders zu denken? Für Dietmar Dath ist Science Fiction Teil seiner Biografie und weit mehr als Sternenzerstörer und Perry-Rhodan-Hefte. Sie ist auch Form und Methode, eine Art der Wissensproduktion. Die Geschichte des Genres erzählt er als eine Eroberungsgeschichte, die einen Bogen schlägt von Mary Shelley, Jules Verne und H. G. Wells hin zu gegenwärtigem Schaffen auch außerhalb Europas und Nordamerikas, wie etwa das von Benjanun Sriduangkaew. Dafür liest er Klassiker genauso wie weniger bekannte Texte, erschließt unbekannte Räume und neue Thesen und überrascht mit Anekdoten und Analysen gleichermaßen. Die Zukunft denken zu lernen, setzt voraus, die Geschichte der Zukunftsvisionen zu verstehen. "Es gibt unter Menschen immer und überall Dinge, nach denen im Normalfall nicht gefragt wird, weil das alle wissen oder zu wissen glauben, aber auf Nachfrage gar nicht sonderlich genau erklären können – in der Bundesrepublik Deutschland der Gegenwart, in der ich schreibe, wären das zum Beispiel ein ›Handy‹ (›everyday new technology‹) oder ein ›Verfassungsfeind‹ (›deeply embedded social ideology‹)." - Dietmar Dath
Aktualisiert: 2020-09-21
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