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Organtransplantation:

Organtransplantation: von Coors,  Michael, Müller,  Monika C.M.
Corinna Schaefer Organspende – Was will und was sollte der Bürger wissen? Eike Eymers Entscheidungshilfe Organspende. Das interaktive Informationsangebot auf AOK.de Norbert Groß Wie „neutral“ sind die neuen Informationen? Das Projekt der Christlichen Krankenhäuser in Deutschland zur persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema „Organspende“ Rainer Hess Wahrnehmung der neuen Informationspolitik aus Sicht der Deutschen Stiftung Organtransplantation Renate Greinert Wahrnehmung der neuen Informationspolitik aus Sicht des Vereins Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. Egbert Trowe Wahrnehmung der neuen Informationspolitik aus Sicht des Vereins Lebertransplantierte Deutschland e.V. Beitrag eines transplantierten Patienten Matthias Mißfeldt Veränderte Wahrnehmung und Wertschätzung des Leibes Sabine Wöhlke und Silke Schicktanz Vom „Geschenk des Lebens“ bis zu „Du bekommst Alles von mir – ich auch von Dir?“ Soziokulturelle Überlegungen und empirische Befunde zur öffentlichen Wahrnehmung der Organspende Axel Haverich Organtransplantation: Werbung versus Widerspruchslösung Andrea Dörries Aktuelle Diskussionen zur Organtrans- plantation in der evangelischen Kirche
Aktualisiert: 2020-01-21
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Interkulturalität und Ethik

Interkulturalität und Ethik von Agbih,  Sylvia, Bruchhausen,  Walter, Coors,  Michael, Grützmann,  Tatjana, Ilkiliç,  Ilhan, Imhof,  Christiane, Knipper,  Michael, Kressing,  Frank, Peters,  Tim, Saladin,  Peter, Stülb,  Magdalena, Wehkamp,  Karl-Heinz
In Krankenhäusern und Pflegeheimen treffen immer häufiger Ärztinnen, Ärzte, Pflegende und Patientinnen und Patienten aus unterschiedlichen Kulturen zusammen. Dabei kommt es gerade vor diesem Hintergrund kultureller Unterschiede zu ethischen Konflikten, z.B. in der Entscheidung über die Durchführung medizinischer Therapien. Doch ist die kulturelle Zugehörigkeit wirklich entscheidend oder wird sie nur vorgeschoben? Was verstehen wir unter Kultur und wie verhält diese sich zu ethischen Fragen in der Medizin? Liegt in der Fremdheit des Anderen auch die Chance implizite Werthaltungen zu hinterfragen? Wie wird außerhalb des deutschsprachigen Raums mit diesen Dingen umgegangen? Die Autorinnen und Autoren des Buchs beantworten diese Fragen auf dem Hintergrund ihrer Forschungen in Medizin- und Pflegeethik und ihrer Praxis im Krankenhaus. Summary: People from different cultural backgrounds meet in contexts of medicine and care. Do these encounters enforce ethical conflicts or does cultural difference provide a chance to reconsider implicit ethical decisions? Herausgeber und Autoren: Dr. Michael Coors ist Theologischer Referent am Zentrum für Gesundheitsethik (ZfG) an der Evangelischen Akademie Loccum in Hannover und Pastor der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Tatjana Grützmann ist Koordinatorin und Mentorin im Modellstudiengang Medizin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen. Tim Peters ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Medizinische Lehre (ZML) der Medizinischen Fakultät und Koordinator des Simulationspersonenprogramms der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Sylvia Agbih ist tätig als pädagogische Mitarbeiterin an der MOS (Montessori Oberschule) Wertingen, Ethikberaterin, Dozentin für Ethik und Psychologie in der Aus- und Fortbildung für Heil- und Pflegeberufe, sowie Lehrbeauftragte für Anthropologie und Ethische Falldiskussion an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg im Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung. Dr. Walter Bruchhausen ist stellvertretender Leiter des Medizinhistorischen Instituts und des Klinischen Ethikkomitees am Universitätsklinikum Bonn, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Medizinische Fakultät, RWTH Aachen. Dr. Dr. Ilhan Ilkiliç ist als Professor der Istanbul University an der Faculty of Medicine tätig und von 2012 bis 2016 Mitglied im Deutschen Ethikrat. Dr. Christiane Imhof ist Ärztin und als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universität Ulm tätig mit einem Schwerpunkt auf der klinischen Ethikberatung. Dr. Michael Knipper ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen tätig. Dr. Frank Kressing arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Theorie der Medizin (GTE) der Universität Ulm mit den Schwerpunkten Global Health, Interkulturalität und Medizin sowie evolutionäre Epistemologie. Dr. Peter Saladin war Leiter des Projektes »Migrant Friendly Hospitals – Spitalnetzwerk für die Migrationsbevölkerung«, des Projektes des Bundesamtes für Gesundheit Bern und von »H+ Die Spitäler der Schweiz«. Dr. Magdalena Stülb ist Professorin für Kommunikation, Präsentation und interkulturelle Kompetenz am Fachbereich Betriebs- und Sozialwirtschaft am RheinAhrCampus der Fachhochschule Koblenz und Gründungsmitglied des Instituts für Migration, Kultur und Gesundheit (AMIKO), Freiburg i. Br. Dr. Dr. Karl-Heinz Wehkamp ist als Professor für Human- und Gesundheitswissenschaften (FB 11) der Universität Bremen tätig und ist Dozent mit Lehrauftrag für Ethik in Gesundheit und Medizin an der Medical School Hamburg. Seine Schwerpunkte sind Gesundheitsethik, Ökonomie und Gesundheitswissenschaften.
Aktualisiert: 2020-03-04
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Lebensqualität im Alter

Lebensqualität im Alter von Coors,  Michael, Kumlehn,  Martina
In den ethischen Diskursen über das gelingende Alter(n) rücken Fragen nach dem guten Leben und einer entsprechenden Lebensqualität ins Zentrum des Interesses. Die interdisziplinäre gerontologische Forschung untersucht, wie in gesellschaftlichen Kommunikationsprozessen sowohl breit akzeptierte als auch kontrovers diskutierte Leitbilder und Bewertungen des Lebens im Alter entstehen. Diese Vorstellungen von Lebensqualität im Alter haben jedoch auch Einfluss auf die Bearbeitung ethischer Konflikte in Medizin und Pflege. Deshalb bezieht dieser Band die gerontologischen und medizinethischen Fragestellungen aufeinander und vertieft diese Verschränkung exemplarisch am Beispiel des Umgangs mit Demenz.
Aktualisiert: 2022-08-18
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Die Moral von der Geschicht‘ …

Die Moral von der Geschicht‘ … von Coors,  Michael, Hofheinz,  Marco
Erzählungen sind in der medizinischen und pflegerischen Versorgung allgegenwärtig: Patienten und Patientinnen, Angehörige, Ärzte und Ärztinnen, Pflegekräfte, Seelsorger und Seelsorgerinnen erzählen oft je unterschiedliche Geschichten und drücken darin auch moralische Bewertungen aus. In der theologischen Diskussion hat die Frage nach der Rolle von Erzählungen für das ethische Urteilen besondere Aufmerksamkeit erfahren, weil die Praxis christlichen Glaubens in besonderer Weise aus Erzählungen lebt. Der vorliegende Band geht der Frage nach der Bedeutung von Erzählungen für ethische Urteilsbildung in Medizin und Pflege nach und veranschaulicht, was theologische Reflexion zu den aktuellen medizin- und pflegeethischen Diskussionen beitragen kann. Im Zentrum des Bandes steht dabei die theologische Diskussion über ethische Fragen in Medizin und Pflege, die aber bereichert wird durch Beiträge aus der Literaturwissenschaft, der Philosophie, der Pflegewissenschaft und der Medizin- und Pflegeethik. The Moral of the Story. Ethics and Narrative in Medicine and Healthcare] Narratives are ever-present in medicine and care: patients, relatives, doctors, nurses and pastoral workers tell quite different stories. The present volume examines the question of the significance of narratives for the ethical judgement in medicine and care and illustrates what theological reflection can contribute to the current discussion about the ethics of medicine and care. The focus of the volume is on the theological discussion on the ethical issues of medicine and care which is enriched by contributions from literary studies, philosophy, nursing science and the ethics of medicine and care.
Aktualisiert: 2020-11-12
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Diakonie-Lexikon

Diakonie-Lexikon von Albert,  Anika Christina, Albert,  Jürgen, Albrecht,  Heidi, Amrhein,  Volker, Bachert,  Robert, Barrois,  Frank, Bartmann,  Peter, Baumann,  Klaus, Becker,  Judith, Becker,  Uwe, Beese,  Dieter, Behrendt-Raith,  Nina, Beneke,  Doris, Bengel,  Jürgen, Benz,  Benjamin, Bertelsmann,  Hilke, Beschnidt,  Gyburg, Bielefeldt,  Heiner, Bier,  Georg, Bloch-Jessen,  Georg, Brandstäter,  Johannes, Braune-Krickau,  Tobias, Brem,  Detlef, Bruckdorfer,  Matthias, Burbach,  Christiane, Burkowski,  Peter, Büscher,  Martin, Bußkamp,  Frauke, Büttner,  Annett, Cantow,  Jan, Cless,  Gottfried, Coenen-Marx,  Cornelia, Coors,  Michael, Cremer,  Georg, Dallmann,  Hans-Ulrich, de Vries,  Bodo, Decker,  Steffen, Dietz,  Alexander, Dopheide,  Christian, Dreyer,  Ingo, Droste,  Edith, Duchrow,  Julia, Dziewas,  Ralf, Dziewas,  Ruth, Eckstein,  Hans-Joachim, Ehmann,  Johannes, Ehmer,  Hermann, Eisenreich,  Thomas, Etzelmüller,  Gregor, Eurich,  Johannes, Fischmann-Schulz,  Gabriele, Frick,  Eckhard, Friedrich,  Martin, Friedrich,  Norbert, Füllkrug-Weitzel,  Cornelia, Gause,  Ute, Gebelein,  Ulrike, Geldbach,  Erich, Giebel,  Astrid, Globig,  Christine, Göggelmann,  Walter, Graf,  Claudia, Graumann,  Sigrid, Grevel,  Jan Peter, Hagemann,  Tim, Hahn,  Joachim, Händel,  Richard B., Hauschildt,  Eberhard, Häusler,  Michael, Heckel,  Ulrich, Heinig,  Hans Michael, Henze,  Barbara, Heptner,  Korbinian, Herrmann,  Annett, Herrmann,  Volker, Hilgendiek,  Heike, Hirte,  Sabine, Hoburg,  Ralf, Hofmann,  Beate, Hofstetter,  Simon, Hohnwald,  Annette, Honold,  Matthias, Horsky,  Oliver, Hübner,  Ingolf, Huster,  Ernst-Ulrich, Jähnichen,  Traugott, Jenner,  Harald, July,  Frank Otfried, Just,  Wolf-Dieter, Kaminsky,  Uwe, Kastrup,  Martin, Kath,  Renate, Kerner,  Hanns, Kießling,  Klaus, Kirsner,  Inge, Klimt,  Andrea Ingeborg, Kloke,  Marianne, Koch,  Stefan, Köser,  Silke, Kreisel,  Melanie, Kreuzer,  Thomas, Krey,  Ursula, Kruse,  Georg, Kruttschnitt,  Jörg, Lenz,  Joachim, Lepp,  Claudia, Liedke,  Ulf, Lieser,  Jürgen, Lilie,  Ulrich, Lob-Hüdepohl,  Andreas, Loerbrocks,  Katharina, Loheide,  Helga, Loheide,  Maria, Lohn,  Christine, Lörcher,  Anna, Lunk,  Johanna, Mähner,  Tobias, Melzl,  Thomas, Meyer,  Wolfgang, Michael,  David, Mildenberger,  Georg, Mletzko,  Uwe, Moos,  Thorsten, Mussgnug,  Friederike, Nagel,  Alexander-Kenneth, Neher,  Peter, Noller,  Annette, Nolting,  Thorsten, Nothelle-Wildfeuer,  Ursula, Oeming,  Manfred, Pickel,  Gert, Piroth,  Nicole, Plathow,  Michael, Proksch,  Roland, Rabe,  Anna, Rehm,  Johannes, Renkert,  Thomas, Riesenbeck,  Klaus Peter, Rolf,  Sibylle, Roos,  Käte, Rose,  Christian, Roser,  Traugott, Rudloff,  Wilfried, Sausele-Bayer,  Ines, Schell,  Maximilian, Schmid,  Friedrich, Schmidt,  Heinz, Schneider-Schrief,  Judith, Schockenhoff,  Eberhard, Schoen,  Ursula, Scholl,  Sieglind, Schöller,  Falk, Scholz,  Stephanie, Schreiner,  Stefan, Schröer,  Andreas, Schulz,  Claudia, Schulze-Schwienhorst,  Stephan, Schwab,  Ulrich, Schwartz,  Werner, Schwarz,  Hans, Schwarz,  Klaus, Schwöbel,  Christoph, Siemens-Weibring,  Helga, Sigrist,  Christoph, Skrabak,  Ulrich, Springhart,  Heike, Städtler-Mach,  Barbara, Starnitzke,  Dierk, Stiller,  Holger, Stockmeier,  Johannes, Stork,  Remi, Tichy,  Klaus Dieter, Utsch,  Annegret, Utsch,  Michael, van de Loo,  Gerhard, van Spankeren,  Reinhard, Veddeler,  Angelika, Vilain,  Michael, Vogelbusch,  Friedrich, vom Stein,  Cornelia, von Heyl,  Andreas, Wagner,  Andreas, Wahle,  Stephan, Warning,  Claudia, Weber,  Elena, Wegner,  Katharina, Werner,  Dietrich, Weth,  Rudolf, Wiefel-Jenner,  Katharina, Wietschorke,  Jens, Windgassen,  Klaus, Wolff,  Angelika, Wolff,  Joachim, Wolff,  Martin, Wulz,  Gabriele, Wustmans,  Clemens, Zeeb,  Frank, Zeil,  Petra, Zentgraf,  Martin, Zippert,  Thomas, Zywitz,  Brigitte
Das Diakonie-Lexikon bietet einen umfassenden Überblick über die Aufgaben und Handlungsfelder der Diakonie. Dazu gehören theologische, ökonomische, historische und fachliche Themen (Medizin, Pädagogik, Soziologie, etc.) sowie gesellschaftliche Fragen. Von Kurzinformationen bis hin zu ausführlicheren Hintergrund- und Sachartikeln reicht das Spektrum der Beiträge, die von namhaften evangelischen und katholischen Autorinnen und Autoren aus Forschung und Lehre sowie aus der kirchlichen und diakonischen Praxis verfasst wurden. Geschichtliche Grundlagen und Entwicklungen, relevante Gegenwartsfragen und zahlreiche praxisorientierte Informationen machen dieses Buch zu einem unentbehrlichen Nachschlagewerk für Menschen, die im Bereich der Diakonie und der Caritas tätig sind. Verantwortet von einem Team von renommierten Herausgeberinnen und Herausgebern, bietet das Lexikon eine schnelle Orientierung und fachkundiges Wissen "rund um die Diakonie".
Aktualisiert: 2022-09-28
Autor: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
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Advance Care Planning

Advance Care Planning von Coors,  Michael, in der Schmitten,  Jürgen, Jox,  Ralf
"Advance Care Planning" (ACP, gesundheitliche Vorausplanung) zielt auf eine konsequent am vorausverfügten Patientenwillen orientierte Behandlung für den Fall, dass der Betroffene sich nicht mehr selbst äußern kann. Realisiert wird diese grundlegend neue Herangehensweise durch die Etablierung eines professionell begleiteten Kommunikationsprozesses, der Menschen bei der Entwicklung ihrer individuellen Patientenverfügung unterstützt. Hinzu kommt ein diesbezüglicher Wandel im Gesundheitssystem, in dessen Folge ein solches qualifiziertes Beratungsangebot insbesondere älteren und chronisch kranken Menschen aktiv angeboten wird. Darüber hinaus müssen die angemessene Dokumentation, die Aktualisierung und zuverlässige Beachtung des vorausverfügten Patientenwillens gewährleistet werden. Ausgehend von einer Analyse der Defizite des bisherigen Umgangs mit Patientenverfügungen erörtert eine internationale Autorengruppe die Grundlagen von ACP, stellt etablierte ACP-Projekte vor und erläutert die politischen und ethischen Herausforderungen.
Aktualisiert: 2019-01-24
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Advance Care Planning

Advance Care Planning von Coors,  Michael, in der Schmitten,  Jürgen, Jox,  Ralf J.
"Advance Care Planning" (ACP, gesundheitliche Vorausplanung) zielt auf eine konsequent am vorausverfügten Patientenwillen orientierte Behandlung für den Fall, dass der Betroffene sich nicht mehr selbst äußern kann. Realisiert wird diese grundlegend neue Herangehensweise durch die Etablierung eines professionell begleiteten Kommunikationsprozesses, der Menschen bei der Entwicklung ihrer individuellen Patientenverfügung unterstützt. Hinzu kommt ein diesbezüglicher Wandel im Gesundheitssystem, in dessen Folge ein solches qualifiziertes Beratungsangebot insbesondere älteren und chronisch kranken Menschen aktiv angeboten wird. Darüber hinaus müssen die angemessene Dokumentation, die Aktualisierung und zuverlässige Beachtung des vorausverfügten Patientenwillens gewährleistet werden. Ausgehend von einer Analyse der Defizite des bisherigen Umgangs mit Patientenverfügungen erörtert eine internationale Autorengruppe die Grundlagen von ACP, stellt etablierte ACP-Projekte vor und erläutert die politischen und ethischen Herausforderungen.
Aktualisiert: 2022-06-03
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Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit

Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit von Alt-Epping,  Bernd, Birnbacher,  Dieter, Borasio,  Gian Domenico, Coors,  Michael, Führer,  Monika, Hanke,  Roland, Jox,  Ralf J., Pfisterer,  Matthias, Riedel,  Annette, Simon,  Alfred, Tolmein,  Oliver, Verhorst,  Angelina, Wasner,  Maria
Der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit (FVNF) stellt eine ethisch kontrovers diskutierte Möglichkeit dar, das eigene Leben angesichts einer schweren, unheilbaren Erkrankung oder angesichts hohen Alters selbstbestimmt zu beenden. Die Begleitung eines Menschen beim FVNF kann für Ärztinnen und Ärzte, aber auch für Pflegende und Angehörige eine große Herausforderung darstellen, auch weil ethisch und rechtlich umstritten ist, ob und wenn ja, unter welchen Umständen diese Begleitung eine Form der Hilfe zur Selbsttötung darstellt. Das Werk geht auf medizinische und pflegerische Aspekte des FVNF ein und diskutiert unterschiedliche Bewertungen aus medizin- und pflegeethischer, theologischer sowie juristischer Perspektive.
Aktualisiert: 2022-08-18
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Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit

Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit von Alt-Epping,  Bernd, Borasio,  Gian Domenico, Coors,  Michael, Führer,  Monika, Jox,  Ralf J., Simon,  Alfred, Wasner,  Maria
Der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit (FVNF) stellt eine ethisch kontrovers diskutierte Möglichkeit dar, das eigene Leben angesichts einer schweren, unheilbaren Erkrankung oder angesichts hohen Alters selbstbestimmt zu beenden. Die Begleitung eines Menschen beim FVNF kann für Ärztinnen und Ärzte, aber auch für Pflegende und Angehörige eine große Herausforderung darstellen, auch weil ethisch und rechtlich umstritten ist, ob und wenn ja, unter welchen Umständen diese Begleitung eine Form der Hilfe zur Selbsttötung darstellt. Das Werk geht auf medizinische und pflegerische Aspekte des FVNF ein und diskutiert unterschiedliche Bewertungen aus medizin- und pflegeethischer, theologischer sowie juristischer Perspektive.
Aktualisiert: 2022-09-22
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