Zeitschrift für Ideengeschichte Heft XIII/3 Herbst 2019

Zeitschrift für Ideengeschichte Heft XIII/3 Herbst 2019 von Breckman,  Warren, Breuer,  Stefan, Bürger,  Jan, Gehring,  Petra, Meinel,  Florian, Raulff,  Ulrich, Rößler,  Hole, Scholz,  Danilo, Vogel,  Juliane
"Widerstand" - der Herbst der Zeitschrift für Ideengeschichte steht im Zeichen eines gewittrigen Begriffs. Unter seiner Fahne versammelt sich, was weltanschaulich scharf getrennt ist - die "Systemfeinde" von links wie rechts. Ein Dreivierteljahrhundert nach dem 20. Juli 1944, dem "Deutschen Widerstand", spürt die ZIG quer durch die Zeiten der Geschichte und Aktualität eines vielstrapazierten, politischen Konzepts nach. Mit Beiträgen von Petra Gehring, Florian Meinel, Danilo Scholz, Sandra Richter, Juliane Vogel und vielen weiteren.
Aktualisiert: 2019-09-21
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Jugendbewegt geprägt

Jugendbewegt geprägt von Ahrens,  Rüdiger, Andresen,  Sabine, Behrmann,  Günter C., Bembenek,  Lothar, Boll,  Friedhelm, Brakelmann,  Günter, Breuer,  Stefan, Bröckling,  Ulrich, Brumlik,  Micha, Bürger,  Jan, Ciupke,  Paul, Conze,  Eckart, Daldrup,  Maria, Dudek,  Peter, Düsseldorff,  Karl, Gerl-Falkovitz,  Hanna-Barbara, Heinsohn,  Kirsten, Hockerts,  Hans Günter, Holler,  Eckard, Hucht,  Franz, Jähnichen,  Traugott, Kenkmann,  Alfons, Klöcker,  Michael, Koenig,  Oliver, Koerber,  Rolf, Koerrenz,  Ralf, Korte,  Hermann, Linse,  Ulrich, Mrozek,  Bodo, Neumann,  Birgit, Nonn,  Christoph, Plumpe M.A.,  Werner, Reulecke,  Jürgen, Schäfers,  Bernhard, Schildt,  Axel, Schmidt,  Ina, Schöler,  Ulrich, Schotte,  Alexandra, Schulz,  Hermann, Schweigmann-Greve,  Kay, Siegfried,  Detlef, Stambolis,  Barbara, Tenorth,  Heinz-Elmar, Triendl-Zadoff,  Mirjam, van Laak,  Dirk, Wald,  Berthold, Weber,  Petra, Werner,  Meike G, Woyke,  Meik, Zadoff,  Noam
Wirkungen der historischen Jugendbewegung im 20. Jahrhundert
Aktualisiert: 2019-04-23
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Liebe ist Quatsch

Liebe ist Quatsch von Bürger,  Jan, Hiemer,  Sandra, Jahnn,  Hans Henny
"Du bist einer meiner großen Schätze." Hans Henny Jahnn gehört zu den wichtigsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts und sicher auch zu den eigensinnigsten. 1926 heiratet er Ellinor Philips, eine Verbindung, die von tiefer Zuneigung getragen ist. Zeitweise treten andere Geliebte hinzu, doch die Nähe zueinander wird eine der wenigen ...
Aktualisiert: 2019-10-09
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Zeitschrift für Ideengeschichte Heft XIII/3 Herbst 2019

Zeitschrift für Ideengeschichte Heft XIII/3 Herbst 2019 von Breckman,  Warren, Breuer,  Stefan, Bürger,  Jan, Gehring,  Petra, Meinel,  Florian, Raulff,  Ulrich, Rößler,  Hole, Scholz,  Danilo, Vogel,  Juliane
"Widerstand" - der Herbst der Zeitschrift für Ideengeschichte steht im Zeichen eines gewittrigen Begriffs. Unter seiner Fahne versammelt sich, was weltanschaulich scharf getrennt ist - die "Systemfeinde" von links wie rechts. Ein Dreivierteljahrhundert nach dem 20. Juli 1944, dem "Deutschen Widerstand", spürt die ZIG quer durch die Zeiten der Geschichte und Aktualität eines vielstrapazierten, politischen Konzepts nach. Mit Beiträgen von Petra Gehring, Florian Meinel, Danilo Scholz, Sandra Richter, Juliane Vogel und vielen weiteren.
Aktualisiert: 2019-08-28
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Zeitschrift für Ideengeschichte Heft VIII/1 Frühjahr 2014

Zeitschrift für Ideengeschichte Heft VIII/1 Frühjahr 2014 von Bürger,  Jan, Dutt,  Carsten, Goetz,  Reinald, Putz,  Kerstin, Schmidt-Glintzer,  Helwig, Staub,  Martial
"Apokalypse gestern" - die Frühjahrsausgabe der Zeitschrift für Ideengeschichte widmet sich einer besonderen Variante "vergangener Zukunft": der Zeit, die heraufkommt, wenn erwartete Apokalypsen ausbleiben. Welche Bedeutung hat das post-apokalyptische Denken in der Antike, dem frühen Christentum, der Zwischenkriegszeit, der Frühzeit des Kalten Krieges und im späten 20. Jahrhundert? Von Augustin über das Atomzeitalter bis in die Postmoderne beleuchten wir in der Ausgabe eine Welt jenseits der großen Erwartungen. Es schreiben Jan Bürger, Rainald Goetz, Martin Mulsow, Roberto Zapperi und viele weitere.
Aktualisiert: 2019-09-17
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Zeitschrift für Ideengeschichte Heft VI/4 Winter 2012

Zeitschrift für Ideengeschichte Heft VI/4 Winter 2012 von Bürger,  Jan, Chartier,  Roger, Klenner,  Jost Philipp, Kroß,  Matthias, Paul,  Morten, Raulff,  Ulrich, Schlak,  Stephan, Weissberg,  Liliane
Dieser Stoff kickte – auch wenn er aus sperrigem Vokabular zusammengebraut war. In den Sechzigerjahren stieg die Zahl der Abhängigen rasend schnell. Erst zirkulierte der Stoff in kleinen autonomen Gruppen, später wurde er in großen Mengen vornehmlich an den Universitäten feilgeboten. Extravenös wurde er eingenommen – durch reine Begriffsarbeit, durch die Exerzitien der Lektüre. Der Wirkung tat das keinen Abbruch. Die Droge hieß Theorie. Von ihr ging ein betörender Sirenengesang aus. Es war gerade der heruntergedimmte, asketische Sound, der einen Rausch entfaltete. Zwar schimmerte durch das aus dem Griechischen stammende Wort «theoria» schon immer die göttliche Signatur (theos). Aber erst in der Nachkriegszeit hat der Begriff seine alte unschuldige «Anschauung» verloren. Theorie war die Prämie, die höhere Erkenntnis versprach. Die Heilsvokabel in den Geisteswissenschaften. Dabei wirkten die abstrakten Theoriegebilde mit ihren formalen Modulen (‹Diskurs›, ‹Dispositiv›, ‹Struktur›, ‹Medien›) erst einmal wie eine Ausnüchterungsmaschine. Sie standen quer zum intuitiv Erlebten, waren frei von expressiven Energien. Es war das Einüben einer neuen, kalten Sprache, die das Verfahren der Argumentation der Sache selbst vorzog. Das Genre für eine statisch empfundene Zeit, in der die Geschichte zum Stillstand gekommen schien. Was der Begriffstheoretiker Reinhart Koselleck für die soziale Semantik seit der Aufklärung insgesamt nachzeichnete, könnte man im Kleinen auch an dem akademischen Grundbegriff «Theorie» zeigen: wie er seit den Sechzigerjahren demokratisiert und ideologisiert wurde. Bis man sich bei jeder Doktorarbeit in den Sozialwissenschaften zuerst durch den Hirsebrei des Methodenkapitels fressen musste. Wie Theorie zu einem modernen, umkämpften Parteibegriff wurde, mit allen Monopolisierungen und Diskriminierungen – «Theorie der Gesellschaft oder Sozialtechnologie» (Suhrkamp Verlag, Frankfurt/M. 1971) –, die die Karriere eines solchen Begriffes mit sich bringt. Heute hat der Begriff der Theorie längst seine Abendröte hinter sich. Die Zeiten, in denen Theorie die härteste Währung in den Geisteswissenschaften war, sind vorbei. Auch wenn Einzelne noch an der Nadel hängen, scheint die Theoriebedürftigkeit der Nachkriegsjahre selbst in den Zustand der Historisierung übergegangen zu sein. Was theoriesicher lange Jahre als naive Zugänge zur Wirklichkeit verspottet wurde, infiltriert heute wieder die Sachbücher – das Tagebuch, die Autobiographie, überhaupt die bunte, stimmungsvolle Welt der Narrationen. So sehr man es begrüßen kann, dass Theorie ihren alten Einschüchterungsgestus verloren hat, so bleibt auch ein wehmütiger Blick zurück. An Theorie als eine Schule des Denkens, an Texte, die Intensität verströmten und existentiell gelesen wurden. Was ist geblieben vom coolen Gestus der Weltbemächtigung im schwarzblauen Anzug? Was war Theorie? Seit 2009 wird das Archiv des Suhrkamp Verlages im Deutschen Literaturarchiv in Marbach aufbereitet. Das Haus in der Lindenstraße in Frankfurt war lange Jahre die erste Theorieadresse des Landes. Kein Verlag hat die Theorieemphase so befeuert wie Suhrkamp mit seinen legendären Theorie-Reihen und seit 1973 mit den stw-Taschenbüchern. Und so stehen am Anfang dieser Ausgabe über Aufstieg und Fall einer mächtigen Vokabel auch Fundstücke aus dem Archiv dieses Verlages.
Aktualisiert: 2019-09-17
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Der Neckar

Der Neckar von Bürger,  Jan
An den Ufern des Neckars, zwischen dem Schwenninger Moos und Mannheim, hat sich seit dem Mittelalter eine einzigartige Kulturlandschaft gebildet, die besonders im 19. und 20. Jahrhundert europäische Bedeutung gewann. Kaum eine Region hat für die intellektuelle Entwicklung Deutschlands eine vergleichbare Rolle gespielt, man denke nur an Hölderlin und Schiller, Waiblinger und Mörike, Kerner und Uhland, aber auch an Berthold Auerbach, Hilde Domin, Hermann Lenz und Siegfried Unseld. Tübingen und Heidelberg, Esslingen und Stuttgart, Ludwigsburg und Marbach – Jan Bürgers anschaulich, kenntnisreich und farbig erzähltes Buch über die historisch-kulturellen Dimensionen des Neckartals, das dem Flusslauf folgt und die zentralen Orte beschreibt, fordert geradezu dazu auf, selbst die Reise den Neckar entlang anzutreten.
Aktualisiert: 2019-09-17
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